Riskante neue Trickkiste für Athen

27.11.2012 | 18:20 |  WOLFGANG BÖHM UND OLIVER GRIMM (Die Presse)

Da ein ausreichender Schuldenschnitt politisch und rechtlich nicht möglich ist, wird für Athen neuerlich Zeit gekauft. Die Rückkehr zu einer selbstständigen Finanzierung des Landes rückt noch weiter in die Ferne.

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Wien/Brüssel. „Mit ,endgültig‘ ist es bei dem, was wir hier vor uns haben, so eine Sache“, räumte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Dienstag ein. Die neuen Maßnahmen für Griechenland, die in der Nacht zuvor von den Euro-Finanzministern gemeinsam mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) vereinbart wurden, werden also nicht die letzten sein. Dem Land wurde mehr Zeit gegeben, und diese Zeit kostet Geld. Um das zu finanzieren, wurde erneut tief in die finanzpolitische Trickkiste gegriffen.

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Offiziell gibt es noch kein frisches Geld: Die bisherigen Hilfspakete werden weiter in Tranchen ausbezahlt. Diesmal werden es 43,7 Mrd. Euro sein, von denen 34,4 Mrd. Euro noch im Dezember überwiesen werden (10,6 davon an das griechische Budget, 23,8 für die Bankenrekapitalisierung). Österreich wird laut Finanzministerium etwa einen Anteil von 1,3 Milliarden an Haftungen für diese Summe tragen.

Der vom IWF geforderte Schuldenschnitt für öffentliche Gläubiger wurde abgelehnt. Er ist derzeit rechtlich und politisch nicht machbar. Rechtlich, weil die Europäische Zentralbank, die einen Gutteil der griechischen Anleihen hält, kein Land direkt finanzieren darf. Politisch, weil ihn einige Regierungen, darunter die deutsche, nicht akzeptieren wollen. Er würde nämlich den Spar- und Reformdruck auf die hoch verschuldeten Länder reduzieren.

So bleibt es auch diesmal bei einer riskanten Nutzung von Umgehungskonstruktionen.

1 Höhere Kosten für die Streckung des Zeit- und Schuldenziels

Athen bekommt zwei Jahre länger Zeit, um seine Sparauflagen zu erfüllen: statt bis 2014 nun bis 2016. Allein für diese beiden Jahre braucht Athen 18 Milliarden Euro zusätzlich. Ob es das selbst finanzieren kann, ist mehr als fraglich. Allerdings muss es 2020 seine Schulden nicht auf 120 Prozent des BIPs, sondern von derzeit 175 nur noch auf 124 Prozent des BIPs senken. Das Risiko an dieser Streckung besteht in möglichen höheren Kosten für die Geldgeber. Auch wird damit akzeptiert, dass es noch länger dauern wird, bis sich Griechenland wieder selbst refinanziert.

2 Schuldenrückkauf ohne Garantie auf Erfolg

Mit einem weiteren Trick, der einer klassischen Finanzmarktspekulation gleicht, wird versucht, Griechenland die Schuldentilgung zu erleichtern. Das Land wird dazu gedrängt, Schuldscheine, die derzeit einen besonders schlechten Marktwert haben, zurückzukaufen. Wenn beispielsweise eine Anleihe zu einem Viertel ihres Nominalwerts von 100 Euro zurückgekauft wird, hätte Griechenland einen Gewinn von 75 Euro gemacht. Damit nicht plötzlich die Anleihen an Wert gewinnen, wurde Freitag, der 23.November, als Stichtag für das Angebot fixiert. Für einen Erfolg der Aktion gibt es dennoch keine Garantie. Anleger könnten stattdessen darauf vertrauen, dass sie mit Auslaufen der Anleihe doch den vollen Wert erhalten. Die Troika aus EU-Kommission, IWF und EZB will am 13.Dezember prüfen, ob der Rückkauf erfolgreich war. Erst danach sollen die nächsten Hilfskredite ausbezahlt werden.

3 Weniger Einnahmen aus Zinsen, längere Laufzeiten für Kredite

Da die vom IWF und der EU errechnete Wirtschaftsentwicklung in Griechenland zu optimistisch war, wird die Hilfe nun auch mit einer Reduzierung von Zinsen und längeren Laufzeiten nachjustiert. Zehnjährige Schuldtitel werden auf 15 Jahre gestreckt. Die Maßnahme entspricht einer Umschuldung und wird auch Österreich etwas kosten. Laut Finanzministerium wird durch die Zinssenkungen mit Mindereinnahmen von 15Millionen Euro gerechnet. Insgesamt habe Athen aber bereits 80Millionen Euro an Zinsen an Österreich überwiesen.

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4 Verzicht auf Gewinne ausgriechischen Staatsanleihen

Die EZB macht Gewinne aus dem Ankaufprogramm für griechische Staatsanleihen, die künftig nicht mehr an die Euro-Partner ausbezahlt werden. Sie werden stattdessen auf ein Verrechnungskonto überwiesen, über das Athen seine Schuldenrückzahlung abwickeln kann. Das Geld darf nicht für andere Zwecke – zum Beispiel für Verwaltungskosten – aufgewandt werden. Dieses Entgegenkommen wird die Ausschüttungen der EZB an die Euroländer deutlich reduzieren. Deutschlands Finanzminister Schäuble rechnet damit, dass sein Land im kommenden Jahr 599Millionen Euro an das griechische Verrechnungskonto weiterleiten wird. Im Finanzministerium in Wien wurde am Dienstag noch gerechnet, wie hoch der heimische Beitrag sein würde. Grob geschätzt liegt er bei einem Zehntel des deutschen Betrags.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.11.2012)

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249 Kommentare
 
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längere Laufzeit

so ca. 1500 Jahre

aber nicht mehr lange *haha*

rettungsheldentum

kaum sind die 44 MRD durch, da labert merkel was von einem weiteren Schuldenschnitt für GR, den sie bisher vehement ablehnte. was für Rettungshelden.

HILFE ALS FLUCH

Mit den EU Milliarden schafft man eines: Griechen werden abhängig und verlernen endgültig selbständig zu wirtschaften. Den selben Fehler machte der sog."Westen" bereits in fast allen Krisengebieten Afrikas. So schafft man einen permanenten Notstand ohne jeglicher Hoffnung auf wirtschaftliche Selbständigkeit also Normalisierung. Die Nebenwirkung: je mehr die EU Griechenland hilft, umso mehr wird sie dort verhasst.

Brecht die "Zinsknechtschaft" und ihr seit frei.

Geld ist keine Eigenwert habende Sache. Wenn nichts da ist, das man fürs Geld kaufen kann, hat das Geld keinen Wert. Geld ist ein Bezugsschein für geleistete geistige oder manuelle Arbeit. Für diese Leistungsscheine, Geld genannt, erhält man das Recht Waren nach belieben auf dem Warennarkte zu kaufen. Alles Andere, wie Zins und Zinseszins und die schmuzigen Geschäfte der Finanzkonzerne, waren die Ursachen, in der Vergangenheit und für den Finanzzusammenbruch den wir zur Zeit erleben.
Wenn ihr euch nicht von der "Zinsknechtschaft" befreit bleibt ihr Sklaven für die Zukunft.

Brecht die "Zinsknechtschaft" und ihr seit frei.

Geld ist keine Eigenwert habende Sache. Wenn nichts da ist, das man fürs Geld kaufen kann, hat das Geld keinen Wert. Geld ist ein Bezugsschein für geleistete geistige oder manuelle Arbeit. Für diese Leistungsscheine, Geld genannt, erhält man das Recht Waren nach belieben auf dem Warennarkte zu kaufen. Alles Andere, wie Zins und Zinseszins und die schmuzigen Geschäfte der Finanzkonzerne, waren die Ursachen, in der Vergangenheit und für den Finanzzusammenbruch den wir zur Zeit erleben.
Wenn ihr euch nicht von der "Zinsknechtschaft" befreit bleibt ihr Sklaven für die Zukunft.

Weshalb

lassen wir unseren Abzockern diese Betrügereien immer noch durchgehen. Diese EU Fanatiker werden ja bei jeder Wahl abgestraft, die Grazer haben damit begonnen ,Rot, Schwarz und Grün wurden gestraft, es wird auch bei jeder Wahl schlimmer werden für diese Betrüger, die einzige Gefahr besteht darin, daß es bis dahin zu spät sein kann. Von den Medien brauchen wir auch keine Hilfe erwarten, die sind von der Presseförderung und den Inseraten abhängig. Auch die Höchstrichter werden uns in den Rücken fallen, denn die werden den ESM Vertrag genauso durchwincken, Sie sind ja auch von Rot und Schwarz bestellt worden.

so ist das system einfach !

dieses europa habe ich 1994 nicht gewählt.

betrug, täuschung, lüge und vertragsbruch sind zum europäischen geschäftsmodell geworden - zumindest was die politik betrifft.

das europäische politische wesen wischt jeden vertrag und damit die rechtssicherheit vom tisch - ganz bequem immer wieder mit "alternativlos" oder "not kennt kein gebot" unterfüttert.

die so "felsenfesten" kriterien des maastricht vertrages waren ja 2004 nicht mal mehr das papier wert. eigentlich hätte uns damals schon klar sein müssen, wohin die reise mit diesen rechtsverdrehern geht.....

Re: so ist das system einfach !

Warum schreibt jeder immer von "Europa" wenn er EU meint. Da wirkt die politische Gehirnwäsche schon

Der Schärdinger

Juncker sagte, wir beschließen halt etwas, dann schauma ob viel Gegenwind kommt, dann machma weiter oder wir lassens.
Strasser sagte, keiner der EU Abgeorneten arbeitet wirklich etwas und ich bin der Faulste von allen.
Fekter sagte..........
Scheuble sagte etwas, schon fast vom Sessel fallend!
Die Troika sagte und bewertete............
Diese sogenannten Volksvertreter müssen ja wirklich der Meinung sein, dass wir das Volk lauter Idioten sind!!!!!!!!!!
Man darf gespannt sein, wielange sich die Idioten diese Lügengeschichten noch gefallen lassen?


Riskant????

Macht nix. Wir Pensionisten und der Mittelstand bürgen ja, wenns daneben geht. Schicken wir halt noch ein paar Milliarden hin kürzen dafür die Pensionen noch mehr und erhöhen wir einfach ein paar Steuern und Abgaben. Ach ja und beim Bildungssystem gibts ja auch noch jede Menge an Sparpotential.

Sparpotenzial Bildung

Ja, vor allem bei der Einbildung ;-)

direkt oder auf Umwegen

sie lassen sich von den Europäern durchfüttern
sie leisten fast nichts, um ihre eigene Existenz zu sichern
Europa in Geiselhaft eines relativ kleinen Landes

Schuldenschnitt?

nicht NÖTIG - die Schulden verschwinden von selbst: durch Nicht-bezahlung.

Was soll das eigentlich alles noch?!

GR kann und will die Unsummen an hineingebutterten Geld nicht zurückzahlen, das sollte mittlerweile dem letzten EU-Fa.natiker klar sein.
Es ist egal welche Konstrukte auch immer angewendet werden, dieses Schwarze Loch namens Griechenland wird früher oder später alle möglichen Mittel aus der Rest-EU herausgesaugt haben. Und dann, wenn die "Experten" sich dieser Sache bewusst werden, IST ES ZU SPÄT!

Dann wir es ungemütlich...

Das langsame Sterben von Griechenland!

Die Griechen müssen selbst handeln! Die Art und Weise, wie die EU Griechenland hilft, führt das Land ins Verderben!
Auf der anderen Seite verstehe ich Griechenland schon. Die Griechen haben in den letzten Jahren mit der Kraft der EU alle ihren Nachbarn geschadet. Alleine Nakadonien darf nicht Makadonien heissen, weil es die Griechen nicht wollen. Das Wettrüsten mit der Türkei ist noch dramatischer. Die Griechen beanspruchen noch die Hohheitsgewaesser der Türkei. Auf Zypern wurde ein Vasallenstaat gegründet, das mit 800 Tausend Einwohnern die Türkei herausfordern will und die Rechte der Einwohner im Norden einfach übersieht.
Wenn die Griechen zuerst den Euroraum und dann die EU verlassen, dürfen sie nicht mehr mit ihren Nachbarn spielen. Genau davor haben sie Angst!

(10,6 davon an das griechische Budget, 23,8 für die Bankenrekapitalisierung

Dacht ich's mir doch gleich!

Re: (10,6 davon an das griechische Budget, 23,8 für die Bankenrekapitalisierung

Was bekommen die Griechen von ihren Steuerhinterziehern eigentlich noch? Hat die griechische Regierun ein Versprechen zur Gesetzesänderung und Steuereinteibung geben müssen? Wenn nicht, warum eigentlich nicht

Die Politiker müssen noch was lernen

Der Punkt 2 kann einiges Geld ersparen. Die bankrotte RZB beweist das.
Außerdem hat man damit die Chance Verluste auch auch "private" Investoren weiterzugeben. Das hätte halt die Deutsche Bank gezahlt, aber der schadet so ein Dämpfer eh nicht.

Nur leider haben die Politiker einen Punkt nicht verstanden: Es ist ein emotionales Pokerspiel.
Ein Hochfinanzer hätte es so gemacht:
Er hätte die Anleihen schlecht geredet und einen brachialen Schuldenschnitt in Aussicht gestellt und damit den Kurs der Anleihen in den Keller geschickt.
Verstärkt hätte er den Effekt durch Leerverkäufe in London.
Dann hätte er die Anleihen um super günstiges Geld aus der EZB und den Einnahmen der Leerverkäufe zurückgekauft. Er hätte sogar auf "Pump beim der EZB" zurückgekauft.
Dann kommt die Meldung: Alles nicht so schlimm, wir stehen viel besser da als erwartet (stimm ja dann auch) und schickt die Anleihen auf "Steigflug". Die auf Pump gekauften Anleihen verkauft er dann mit Gewinn.

Und jetzt wissen wir warum eine RZB oder eine Deutsche Bank Gewinne ausweist und die Staaten Verluste.
Das einzige was man nicht machen darf:
"Man darfs nicht erzählen!

Re: Die Politiker müssen noch was lernen

Was sie jetzt so toll finden (Punkt 2) haben sie vor Monaten noch lächerlich gemacht. Zur Erinnerung: Ökonetik, Bürger-Bailout

Die Presse berichtete nicht und die EZB kopiert die Idee.

Das ist übrigens eine Leistung eines Österreichers. Aber in der Leistungsträgergesellschaft ist eine Leistung nur dann eine Leistung wenn sie von Günstlingen kommt.

Die Presse berichtete nicht

Zum Glück.

Ihr wochenlanger Spam hat offenbar dermaßen viele Forumsteilnehmer gestört, daß er unterbunden wurde.

Dito beim Standard.

Re: Die Presse berichtete nicht

Etwas weiter unten ist auch noch ein Posting von mir. Dort fehlt noch ihr [-].

Ich hoffe ihnen damit ein bisschen Freude bereitet zu haben.

Re: Die Presse berichtete nicht

Sie sollten wieder einmal einen Brief irgendwohin schreiben, dass man mein Account sperren soll.

Aber sie könnten auch ganz einfach rechts von meinem Namen auf das kleine Symbol "ausblenden" drücken.

Aber ihr Problem ist, dass sie wissen, dass sie etwas versäumen könnten. Damit haben sie auch Recht.

Sehr geehrter Herr Niveus,

zuerst einmal ein fettes "grün" für Ihre offenen Worte.

Aber zum Thema:

Es würde mir nichts ferner liegen, einen Brief zu schreiben um einen account sperren zu lassen, schon gar nicht Ihren, Sie pöbeln nicht, sondern versuchen nur Ihre Idee unter die Menschen zu bringen. Also wenn es so einen Brief gegeben haben sollte, dann war er definitiv nicht von mir.

Das mit dem Einbahnschild ist insofern keine gute Idee, daß ich dann die Antworten auf Ihre postings auch nicht mehr sehen könnte.

Prinzipiell bin ich auch mit dem einverstanden, was Sie seit Monaten im Standard und hier posten.

Aaaaber: Mein Problem ist, daß es jedesmal das Selbe ist. Es gibt hier x poster, aber fast kein Einziger schreibt im Prinzip immer das Gleiche, noch dazu in so einer hohen Frequenz und mit diesem Heischen nach Aufmerksamkeit verbunden mit Eigenwerbung.

Das ist wirklich das Einzige, was mich stört.

Also hoffentlich nix für ungut ...

MfG L.W.


Es ist mir ein weltretterisches Vergnügen

Es gibt einen ganz konkreten Grund warum ich sehr häufig "darüber" schreibe.

Es ist ein Spiel oder einfach nur ein weltretterisches Vergnügen. Ich glaube zwar nicht, dass man die Welt retten kann. Die Weltrettung ist eine Utopie. Was man machen kann ist, die Welt rettbar darstellen. Die gerettete Welt als Realutopie. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Utopie einer geretteten Welt soll sich von der Realität kaum mehr unterscheiden. Dadurch entstehen Verwechslungen und Bewegung hin zur Verbesserung.

Dabei gibt es noch eine weitere wichtige Spielregel. Erst wenn eine Idee der Öffentlichkeit bekannt ist und in der Realität fuß gefasst hat, gilt sie als hyperrealistisch. Obwohl mein Konzept aus mehreren Abschnitten besteht, mache ich nur ein kleiner Teil - den BBO – bekannt, bis er Teil einer vorstellbaren Realität ist.

Die EZB hat nun die BBO-Technik für den Schuldenrückkauf in Verwendung. Der BBO ist somit Teil dieser Realität und das Projekt „Weißbuch Niveus“ ist mit dem BBO dem Ziel näher gekommen, die Welt rettbar darzustellen.

Ich möchte natürlich, dass die Presse den BBO veröffentlicht, weil ich damit die Utopie einer geretteten Welt noch hyperrealistischer darstellen könnte.

Sie werden mich auslachen, aber was hätte die EZB ohne Weißbuch Niveus gemacht? Was hätten sie ohne Schuldenrückkauf gemacht. (Vielleicht etwas vernünftigeres, einen Schuldenschnitt ;-)

Also sie sehen.. es ist eine Kunst die Welt zu retten. Es ist natürlich nicht für alle lustig, wenn ich monatelang versuche den Leuten eine kreditfinanzierte Umschuldung verständlich zu machen. Aber gute Ideen können sie auch auf eine Klo-Wand schreiben – sie wird sich durchsetzen.

Re: Es ist mir ein weltretterisches Vergnügen

Gestatten Sie mir bitte, morgen zu antworten, ist mit dem mobile eher mühsam.

Aber warum sollte ich Sie auslachen ? Dazu besteht wirklich kein Grund

warum eine RZB oder eine Deutsche Bank Gewinne ausweist und die Staaten Verluste.

Ihre Ausführungen kann ich nicht widerlegen, denn ich fürchte, daß da was wahres dran ist.

Eine brennende Frage bleibt allterdings doch noch. Bevor diese ganze Börsenzockerei anfing, haben die Geldinstitute doch auch nicht gedarbt! Was haben die angestellt, daß jetzt nur mehr mit miesen Tricks das Geldgewerbe über Wasser gehalten werden kann.

 
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