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Hollande will mit "Schlacht" Arbeitslosigkeit stoppen

28.12.2012 | 11:53 |   (DiePresse.com)

Ende November waren in Frankreich 3,13 Millionen Menschen arbeitslos. Die Zahl der Menschen ohne Job nahm binnen eines Jahres um zehn Prozent zu.

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Frankreichs Präsident François Hollande hat am Donnerstag 2013 zum Jahr der "großen Schlacht für Arbeit" erklärt. Bis Ende des Jahres will er den Anstieg der Arbeitslosigkeit in seinem Land stoppen und den Trend umkehren. Vorerst wird die Arbeitslosigkeit jedoch noch weiter steigen: Ende November waren 3,13 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, wie das Arbeitsministerium am Donnerstagabend in Paris mitteilte. Fast 30.000 Menschen meldeten sich neu bei den Arbeitsämtern. Damit wurde beinahe der historische Höchststand vom Jänner 1997 mit 3,2 Millionen Arbeitslosen erreicht. Laut Ministerium stieg die Arbeitslosigkeit binnen einen Jahres um 10,8 Prozent an, gegenüber dem Vormonat um 0,9 Prozent.

Die Zahl der Erwerbslosen in Frankreich hatte im August erstmals seit 16 Jahren die symbolisch wichtige Drei-Millionen-Marke überschritten. Im November verschlechterte sich nun die Situation auf dem französischen Arbeitsmarkt bereits den 19. Monat in Folge.

(APA/AFP)

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4 Kommentare

Österreich ist da besser dran

Österreich hat die dichteste Arbeitnehmervertretung weltweit!

10* Sozialminister
10 Arbeitsminister
10 FrauenministerInnen
10 AK
10 ÖGB
dazu viele Fachgewerkschaften jede wieder mal 10......

* Einmal für den Bund und 9 mit gleichen Aufgaben in den Ländern.

Einkommensvergleich 2000 bis 2010
Frankreich +23% Reiche, +30% Arme
Österreich -10% Reiche, -35% Arme

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Der Untergang der Sozialindustrie in Raten

Wählerkauf mit fremden Geld wird zusehends schwieriger.

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überall wo die sozialisten an der macht sind- gehts den banken und reichen immer besser und den arbeitnehmern u asvg pensionisten immer schlechter;

http://www.spiegel.de/politik/ausland/wie-chinas-machtelite-dank-verbindungen-milliarden-scheffelt-a-874854.html

Re: überall wo die sozialisten an der macht sind- gehts den banken und reichen immer besser und den arbeitnehmern u asvg pensionisten immer schlechter;

bei uns hat diesen Job die ÖVPO-FPÖ Koalition erledigt ...


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