Inflation in Eurozone stabil bei 2,2 Prozent

04.01.2013 | 11:24 |   (DiePresse.com)

Energie verteuerte sich im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 5,2 Prozent. Dahinter liegen Lebensmittel, Alkohol und Tabak.

Drucken Versenden
 
A A A
Schriftgröße
Kommentieren

Mehr zum Thema:

Die jährliche Teuerung in der Eurozone ist im Dezember stabil gegenüber November bei 2,2 Prozent geblieben. Dies geht aus einer Vorausschätzung des EU-Statistikamtes Eurostat vom Freitag hervor.

Mehr zum Thema:

Die höchste Inflationsrate wies mit 5,2 Prozent der Bereich Energie auf. Dahinter liegen Lebensmittel, Alkohol und Tabak, die sich im Dezember um 3,1 Prozent erhöhten. Dienstleistungen mit 1,8 Prozent und Industriegüter mit 1,1 Prozent wiesen vergleichsweise niedrige Inflationsraten auf. Im November hatte der Energiesektor mit 5,7 Prozent die höchste Teuerung.

Detailliertere Zahlen zur Inflationsentwicklung in den EU-Staaten will Eurostat in zwei Wochen vorlegen. Die Europäische Zentralbank sieht Preisstabilität bei Raten bis zu 2,0 Prozent gewährleistet.

(APA)

 
Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Lesen Sie hier weiter zum Thema:

4 Kommentare
Heimkehrer
07.01.2013 20:53
0

Inflation in Eurozone stabil bei 2,2 Prozent

Und die Erste Bank findet es nicht der Mühe wert,
für Kunden bessere Sparbuchkonditionen als für Nichtkunden zu geben. (Mietkautionssparbuch)

presser
06.01.2013 10:34
0

Bei RICOLA hieß es: "Wer hat's erfunden"

Bei der Eurostat heißt es: "Wer hat's gefälscht!"

Emil Huber
04.01.2013 14:59
0

SPÖ+ÖVP müssen wieder einmal jubeln!

Höehre Energiepreise sind "gerechter" meint die SPÖ,
die ÖVP sagt dazu "ökologischer",
gemeinsam erhöhten sie die Steuern auf Treibstoffen und Energie.

Seit wir nun die gerechteren und ökologischeren Preise haben geht es der Umwelt und uns allen gleich viel besser....

moses133
04.01.2013 13:17
0

Freudsche Verschreiber?


Energie verteuerte sich im Dezember im Vergleich zum Vormonat (richtig Vorjahr) um 5,2%.
Egal - die Zahlen stimmer so oder so nicht.

Jetzt Wirtschaft-Newsletter abonnieren

Einen Schritt voraus mit den entscheidenden Wirtschaftsmeldungen des Tages. Kostenlos.

Newsletter bestellen

Code schwer lesbar? » Neu laden

AnmeldenAnmelden