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6,9 Mrd. Euro Schwarzgeld in Griechenland ermittelt

13.01.2013 | 19:01 |   (DiePresse.com)

25.000 Personen wurden zu einer Steuererklärung aufgefordert, weil sie zwischen 2009 und 2011 höhere Geldbeträge ins Ausland transferiert hätten.

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Knapp 25.000 Griechen, die von 2009 bis 2011 große Geldbeträge ins Ausland überwiesen haben, müssen bis Ende Jänner beim Finanzamt vorstellig werden. Sie werden dort die Herkunft dieser Gelder nachweisen und sie gegebenenfalls nachträglich versteuern müssen. Wie die Sonntagszeitung "To Vima" berichtete, ergab sich dies aus der Überprüfung von Überweisungen ins Ausland. Die Zeitung geht von möglichen Schwarzgeldern in Höhe von 6,9 Milliarden Euro aus.

Die Inhaber der Konten wurden bereits per Einschreiben aufgefordert, sich binnen 20 Tagen zu äußern und gegebenenfalls eine ergänzende Steuererklärung nachzureichen. Sollten sich die Beträge nicht rechtfertigen lassen, werden die Kontoinhaber zur Kasse gebeten oder sie müssen sich vor der Justiz verantworten. Athen erhofft sich daraus, so "To Vima" weiter, Einnahmen von bis zu 2,5 Milliarden Euro. Das ist mehr, als die jüngste Steuerreform in diesem Jahr bringen soll.

(APA/dpa)

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5 Kommentare

so hoch ist das schwarzgeld

des landes salzburg vermutlich auch ..... pardon .. weil es das land ist ist es natürlich ein "inoffizielles portfolio" .. haben sie es wenigstens versteuert, nicht dass der faymann wieder auf der spekulantensteuer herumreiten muss :-)

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So müsste es laufen.


Und auf diese Nachricht musste man nun zwei Jahre und ein paar hundert Millionen EUR lang warten?


einverstanden, aber

das ist nur die Spitze der Spitze der Spitze der Spitze des Eisbergs

Das ist nur die Spitze des Eisbergs


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