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Zypern-Rettung wackelt - Warnung vor Kapitalflucht

19.03.2013 | 15:07 |   (DiePresse.com)

Zypern muss 5,8 Milliarden Euro von Bankkunden kassieren. Durch die geplante Entlastung der Kleinsparer steht nun aber das Hilfspaket auf der Kippe. Und auch im Parlament dürfte es keine Mehrheit geben.

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Das Rettungspaket für Zypern wird wieder aufgeschnürt. Die Regierung von Zypern will Kleinsparer mit Guthaben bis zu 20.000 Euro von der geplanten Zwangsabgabe ausnehmen. Bis zu 100.000 Euro sollen 6,75 Prozent abgezogen werden. Für Beiträge über 100.000 Euro sollen 9,9 Prozent an den Staat gehen.

Zudem soll es Kompensationen in Form von Bankaktien geben. Darüber hinaus sollen diejenigen, die ihr Geld für die nächsten zwei Jahre im Lande lassen, 50 Prozent der verlorenen Summe in Form von Optionen auf die Gewinne aus den vermuteten Gasvorkommen vor der Küste Zyperns bekommen, berichtete das Staatsfernsehen.

Doch dieser Schritt hat zwei Haken:

  • Allein durch die Ausnahme für die Kleinsparer würden Zypern etwa 300 Millionen Euro fehlen, um die nötigen 5,8 Milliarden Euro einzusammeln, die zusammen mit den zehn Milliarden Euro der Geldgeber das klamme Land retten sollen. Die Hilfskredite aus dem Eurorettungsschirm ESM sind aber daran gekoppelt. Wie es aus Kreisen des Ministeriums hieß, sollen die nun fehlenden Gelder "aus anderen Quellen" kommen. Welche diese sind, blieb unklar.
  • Das Parlament dürfte am Dienstagabend der geforderten Abgabe auf Bankeinlagen nicht zustimmen, wie Regierungssprecher Christos Stylianides sagte. Auch Zyperns Präsident Nikos Anastasiades befürchtet eine Ablehnung: "Weil sie (die Menschen und Abgeordneten), empfinden, dass es ungerecht ist", sagte er am Dienstag im schwedischen Fernsehen. Keine der Parteien im 56 Sitze umfassenden Parlament hat eine Mehrheit. Es ist unklar, ob die Abgeordneten um 17 Uhr überhaupt zur entsprechenden Abstimmung erscheinen werden. Bisher haben 28 Abgeordnete erklärt, sie würden der geplanten einmaligen Zwangsabgabe auf Bankeinlagen - dem "Konfiszierungsgesetz", wie es auf Zypern mittlerweile genannt wird - nicht zustimmen. Damit würde sich keine Mehrheit ergeben. Zudem hat Anastasiades ein anderes Problem: Eine der Abgeordneten fehlt zurzeit, weil sie sich in Argentinien befindet. Eine schriftliche Stimmabgabe ist nicht möglich. Experten rechnen daher mit einer weiteren Verschiebung der Abstimmung.

Was passiert, wenn das Parlament die Entscheidung erneut verschiebt?
"Erst einmal gar nichts", sagt ein EU-Insider. Noch stehe Zypern nicht vor der akuten Zahlungsunfähigkeit, denn das Land habe bis Juni Geld. Erst dann - mit der Fälligkeit einer großen Anleihe - drohe die Zahlungsunfähigkeit. Insofern gibt es noch zeitlichen Spielraum.

Zentralbankchef warnt vor Bankensturm

Zypern wird nach Ansicht seines Zentralbankchefs die angepeilten Milliardeneinnahmen nach den derzeitigen Plänen nicht zusammenbekommen, wenn es Kleinanlegern bei der Zwangsabgabe einen Freibetrag gewährt. "Wir werden auf weniger als 5,8 Milliarden Euro kommen", sagte Zentralbankchef Panicos Demetriades am Dienstag vor einem Parlamentsausschuss in Nikosia. "Wenn wir auf 5,5 Milliarden Euro kommen, wird das als Bruch der Vereinbarung gesehen und vielleicht nicht akzeptiert werden", fügte er hinzu.

Demetriades fürchtet, dass die Anleger in den ersten Tagen nach einer Verabschiedung einer solchen Sparer-Abgabe die Banken stürmen würden. Mindestens zehn Prozent der Einlagen würden so abgehoben und ins Ausland geschafft, sagte er.

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Eurogruppe: Entscheidung liegt bei Zypern

In Nikosia fanden am Dienstag auch intensive Gespräche hinter den Kulissen statt. Ob einige Abgeordnete umgestimmt werden können, war jedoch unsicher. Es könnte sein, dass die Abstimmung erneut verschoben wird, meinten Analysten. Die Abstimmung war ursprünglich bereits für Sonntag angesetzt, wurde jedoch zweimal verschoben.

Indes bekräftigte die Eurogruppe ihre Auffassung, dass Einlagen unter 100.000 Euro komplett garantiert werden sollten. Daher müsse Zypern die Einlagen oberhalb dieser Schwelle umso stärker in die Pflicht nehmen. Die Eurogruppe pocht darauf, dass das finanziell angeschlagene Land wie bereits vereinbart mit der Sondersteuer 5,8 Milliarden Euro auftreibt.

Die Entscheidung über einen Freibetrag für Kleinsparer liegt nach Aussage des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble aber bei Zypern. "Die Verantwortung dafür liegt nicht bei der Bundesregierung, sie liegt nicht bei den anderen europäischen Mitgliedstaaten." Es sei Sache der Regierung in Nikosia, Guthaben bis zu 100.000 Euro von der Abgabe auszunehmen, sagte Schäuble am Dienstag im Deutschlandfunk.

Zwangsabgabe
Alter VorschlagNeuer Vorschlag
bis 20.0006,75 ProzentFreibetrag
bis 100.0006,75 Prozent6,75 Prozent
über 100.0009,9 Prozent9,9 Prozent

Rund ein Drittel der Einlagen in Zypern sind in der Hand ausländischer Kontoinhaber. Die geplante Abgabe hatte große Entrüstung auf Zypern ausgelöst. Um einem massenhaften Ansturm auf die Konten zuvorzukommen, legte die Zentralbank Zyperns das gesamte Bankensystem quasi lahm. Die Banken bleiben bis einschließlich Mittwoch geschlossen, am Donnerstag sollen sie wieder geöffnet werden. Dies teilte am Montag die zypriotische Zentralbank mit. Damit soll verhindert werden, dass in großem Stil Geld abgezogen wird.

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Schäuble: "Keine Sorge um den Euro"

Der deutsche Finanzminister sieht trotz aller Probleme im Euro-Raum die Gemeinschaftswährung in keinerlei Gefahr. "Um den Euro müssen wir uns keine Sorgen machen", sagte der Minister der Börsenzeitung vom Dienstag. Der Euro sei während der Krise stabil geblieben und habe sich als Gemeinschafts- und weltweite Reservewährung etabliert.

Bei der Krisenbewältigung sei Europa auf einem guten Wege. "Die ökonomischen Daten zeigen, dass unsere Strategie der Krisenbewältigung Wirkung zeigt - eine Tatsache, die auch die Finanzmärkte bemerkt haben und durch sinkende Refinanzierungskosten für die Länder honorieren, die zuvor noch unter besonderem Druck der Märkte standen", ergänzte Schäuble.

Zypern im Überblick
Mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 18 Milliarden Euro (2011) und 862.000 Einwohnern ist Zypern eine der kleinsten Volkswirtschaften der Eurozone. Fast 90 Prozent dieser Summe wird benötigt, um den aufgeblähten Bankensektor zu stabilisieren.

Seit 2012 steckt das Land in einer Rezession. Die Arbeitslosigkeit steigt sprunghaft: Von 7,9 Prozent 2011 auf voraussichtlich über 13 Prozent im laufenden Jahr.

Ende 2011 machte der gesamte Schuldenberg des Landes 71,1 Prozent des BIP aus - bis 2014 erwartet die EU-Kommission 97 Prozent.

"Das ist finanzieller Völkermord"

So spürt Spanien trotz der Turbulenzen um die Rettung Zyperns Rückenwind am Geldmarkt. Das Land teilte am Dienstag Geldmarktpapiere mit Laufzeiten von drei und neun Monaten im Volumen von vier Milliarden Euro zu. Dabei zahlte das Land weniger Rendite als bei den jüngsten vergleichbaren Auktionen: Für die Dreimonatspapiere wurde ein Zins von 0,285 Prozent fällig - der niedrigste seit Beginn der Euro-Krise. Zuletzt hatte Spanien noch 0,421 Prozent berappen müssen. Die Neunmonats-Schuldtitel rentierten mit 1,007 (zuletzt 1,144) Prozent.

Mit Entsetzen hat hingegen die zypriotische Wirtschaft auf das in Brüssel verhandelte Rettungspaket reagiert. "Wir fühlen uns wie während des Krieges", sagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer von Limassol, Philokypros Andreou, der Tageszeitung "Die Welt". "Wir fühlen uns so wie 1974, als die Türken einmarschiert sind. Heute gibt es nur einen Unterschied: Die Waffen sind nicht mehr Gewehre, die gegen uns gerichtet sind, sondern Finanzinstrumente. Das ist für uns ein finanzieller Völkermord", sagte der Kammerpräsident, der einen großen Teil der zypriotischen Wirtschaft vertritt (mehr dazu...).

ESM-Chef warnt vor unkontrolliertem Bankrott

Der Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, Klaus Regling, hat die zypriotische Regierung vor einem Aufweichen des Rettungspakets für das pleitebedrohte Land gewarnt. Er betonte, ein unkontrollierter Bankrott des Landes "würde zum gegenwärtigen Zeitpunkt den Euro insgesamt in Gefahr bringen". Regling zeigte sich zugleich zuversichtlich, die Talsohle der Eurokrise durchschritten zu haben.

(c) APA Zypern Zwangsabgabe koennte entschaerft

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(APA/dpa)

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1182 Kommentare
 
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Hat der Putin sein Schwarzgeld auch in Zypern ?

Blöd gelaufen!

Re: Hat der Putin sein Schwarzgeld auch in Zypern ?

Eh, schauns mal auf dem Foto seinen Gesichtsausdruck an... gleich beisst er bei der Kamera ab....


1 1

Der europäische Frühling naht


Ich habe mich schon vor Monaten gefragt, wie lange es in Österreich noch dauern wird, bis die Bürger auf die Straße gehen, so wie im arabischen Frühling. Nun der europäische Frühling ist im Anmarsch. Die Bürger marschieren schon auf die Banken. Bald werden sie nicht mehr nach Hause zurückkehren, sondern davor und vor den Palästen der nimmersatten Banker, Polis und Apparatschicks verharren, bis sie das zurückerhalten haben, was man ihnen (seit dem EU-Beitritt) still und heimlich weggenommen hat.

Re: Der europäische Frühling naht

Kunnt schon sein; nur wenn die Leute mal recherchieren würden oder sich schlauer machen, dann würden sie eher vor das österr. Parlament gehen als vor die EU Institutionen. Denn letztere sind immer der Prügelknabe für die ganze dampfende Kacke, die uns unserer eigenen Politiker einbrocken....

Re: Der europäische Frühling naht

Fürchte ich auch! Unsere Politiker und Banker arbeiten heftig daran !

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Mein Vorschlag

Den Zinsüberschuss abschöpfen bis zum Wert der auch in Österreich oder Deutschland für Einlagen ohne Risiko bezahlt wird.
Also Erhalt des Kapitals und Miniverzinsung, so wie bei uns.

Der Rest ist eben Spielkapital und Risiko. Wenn ich mit Aktien spekulieren, kann ich gewinnen oder verlieren. In dem Fall sogar das Kapital dazu.

Nicht die anderen EU-Bürger heranziehen zum Zahlen, die für das eigene Geld nicht mal die Inflation abgegolten bekommen.

Das würde ich fairer finden.

Wir werden alle gegeneinander ausgespielt

Ein Nationalstaat gegen den anderen. Ein Volk gegen das andere. Und die Fäden zieht die Hochfinanz, die ihre "systemrelevanten" Banken sich von den Menschen retten lassen will.
NEIN zur Diktatur aus Brüssel!
Holen Sie sich Ihr Klopapier aus dem Bankomat und lösen Sie Ihre Sparbücher auf.

Armer Staat, reiche Einwohner°

Viele Staaten sind zwar arm, ihre Bürger sind aber reich. Mittlerweile gibt es Berechnungen, daß die Bürger jener Staaten, deren Banken durch die europäischen (sprich; mitteleuropäischen) Steuerzahler aufgefangen werden sollen, oft weitaus mehr Privatvermögen besitzen als die Mitteleuropäer. Ein weiterer Gesichtspunkt, der zum Unmut der mitteleuropäischen Steuerzahler beiträgt!

Re: Armer Staat, reiche Einwohner°

Richtig, die Studie wird aber von der EZB nicht veroeffentlicht, im ZDF gabs vorige Woche einen Vergleich von Italien und Deutschland. Die italiener hatten 136000/Kopf und Deutschland ca. 80000/kopf

Frau Schmied

Eine Tussi aus unserer Regierung des Lichts
hat dort in Zypern auch schon UNSERE Milliarden verzockt !
aber das darf man nicht sagen
googeln sie wenn sie sich nicht mehr erinnern können! zypern schmied -genügt!

0 0

Wenn Gazprom

das schafft, warum sollte man sie nicht lassen? Nach dem jetzigen Imagedebakel der EU in Zypern werden ja ohnehin die Russen die Förderrechte an den Gasfeldern kriegen.

zu Erinnerung (der 5. Versuch)

Frau Schmied jetzt BundesministerIN für Bildung
vorher Chefin der Kommunalkredit Bank
war in Zypern groß vertreten. News:" Die Kommunalkredit hatte einen Verlust von 2,6 Milliarden Euro eingefahren und musste vom Staat vor dem Exitus gerettet werden. 4,65 Milliarden Steuergeld wurden bisher an Haftung und Kapital in die Zombie-Bank gesteckt. " siehe
http://www.news.at/a/kommunalkredit-steuergeld-zockerbank-322507
Die Frau hat mehr als 2 Milliarden dort versenkt !!
Die wir Österreicher Zahlen.
da können die Zyprioten doch wohl 6 Milliarden € aufbringen!

6 1

Ich sehe schon die nächsten 10 Milliarden

nach Zypern wandern.
Die vielgeforderte Bildungsmillarde Österreichs könnte sich darunter befinden.

ach da

darf nicht gepostet werden!
sogar mit angeführten Quellen! danke
freies land und so .....


Holen Sie sich heute ihr Klopapier aus dem Bankomat!


Wenn durch die Kleinsparer...

..."nur" 300 Mio reinkommen würde sieht man, wieviel der Rest auf den Konten hat.

Skylla und Charybdis

Wenn die zypriotische Regierung ihre Zusagen von Brüssel nicht einhalten kann, muß sie eben zurücktreten. Wenn das zypriotische Volk die Pleite wählt, dann ist das zur Kenntnis zu nehmen!

Re: Skylla und Charybdis

Sich der Finanzdiktatur beugen und fremde Eingriffe in die Souveränität eines Landes zulassen: RÜCKTRITT!

Wer sich 3x so hohe Zinsen für eine Bankeinlage

bezahlen läßt, hat eben spekuliert und das Risiko falsch eingeschätzt. Richtigerweise sollten alle, egal ob reich oder arm, 2/3 der Zinsen, die ihnen tatsächlich ausbezahlt wurden, zurückzahlen. Jedenfalls kann es nicht sein, das der mitteleuropäische Steuerzahler, der für Bankeinlagen Zinsen bekommt, die nicht einmal die Inflation abgelten, den Kunden der zypriotischen Banken die Spekulationserträge auch noch ersetzt!

Mein Mitgefühl für solche Spekulanten hält sich in Grenzen!

WARUM nicht die Eigentümer der Banken zur Kasse bitten ??


Was kann der Euro-Steuerzahler für falsches Risikomanagement zyprischer Banken ?

Verstaatlichen u. später verkaufen. Eigentümer kriegen NULL. Wäre IRRE heilsam für alle anderen Banken, meint zumindest Joseph Stiglitz uva.

Doch die Bankster haben die Euro-Politiker fest im Griff !!


Re: WARUM nicht die Eigentümer der Banken zur Kasse bitten ??

WEN meinen Sie mit Eigentümer? Der Eigenkapitalanteil der Banken beträgt doch - unter Nachsicht aller Taxen - bestenfalls 10 - 15 %. Wenn die die 10-fache Haftung übernehmen müssen, gehen doch alle Banken pleite. Bei einem Konkurs hat doch der Gläubiger (= Bankkunde) sicherlich einen Verlust von 80 % seines Kapitals oder noch mehr! Da ist ein Beitrag aus den überhöhten Zinsen sicherlich ein Schnappchen, auch für den kleinen Sparer!

The unguided missle

Wo der EU Finanzterror demnächst zuschlägt ist schwer zu erraten, aber die Sparer von Spanien, Portugal und Italien wären gut beraten samt ihre Ersparnisse in die Deckung zu gehen. Die staatliche Einlagensicherung ist hiermit ein Märchen. Die einzigen noch sicheren Einlagen sid die von Carefree.

Re: The unguided missle

Manche Banken haben in den guten Zeiten ihre Geschäftsfelder durch überhöhte Zinsen riesig ausgeweitet. Jetzt sind sie auf die Nase gefallen. Und wer das Risiko, das mit den überhöhten Zinsen immer schon verbunden war, ignoriert hat, um schneller zu Geld zu kommen als die meisten anderen Sparer, ist mit auf die Nase gefallen.

Wenn eines Ware besonders "billig" ist oder für eine "Einlage" besonders hohe Zinsen geboten werden, muß man eben mißtrauisch sein und kann nicht verlangen, daß man - nachdem man jahrelang ohnehin überhöhte Zinsen kassiert hat - von anderen Steuerzahlern den Verlust ersetzt bekommt. Die Wahrheit ist: die risikobereiten Sparer wollen jetzt ihre Verluste auf Kosten des Steuerzahler (insbes. anderer Länder) "sozialisieren"!!!

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Clever gemacht...

Schritt 1: Ankündigen, das Allen Geld weggenommen wird
Schritt 2: Nach Empörung, dann doch die Kleinsten verschonen
Schritt 3: Titeln: "Durch die geplante Entlastung der Kleinsparer....."

 
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