Zypern: Banken haben wieder geöffnet

28.03.2013 | 12:17 |   (DiePresse.com)

Erstmals seit 13 Tagen können Bürger wieder Geld in den Bankfilialen beheben. Es gelten aber zahlreiche Auflagen. Maximal 300 Euro pro Person dürfen abgehoben werden. Das erwartete Chaos blieb aus.

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Erstmals seit 13 Tagen öffneten am Donnerstag in Zypern um 12 Uhr Ortszeit (11 Uhr MEZ) die Banken wieder. Der erwartete Massenansturm ist ausgeblieben. In den ersten Stunden nach der Wiederöffnung fielen die Schlangen vor den Filialen der Geldhäuser übersichtlich, wenn auch etwas länger als in normalen Zeiten, aus: Eine Art "Bank-Run light". Allerdings - die Bilder von nur kurzen Schlangen sind das eine, die Zahlen das andere. In welchem Ausmaß Sparer und Anleger Geld von ihren Konten abheben, lässt sich kurzfristig noch nicht absehen.

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Noch gibt es massive Einschränkungen: Pro Person und Konto dürfen die Zyprer maximal 300 Euro pro Tag abheben - weniger als zunächst angenommen. Daueraufträge für die Zahlung von Löhnen über das Online-Bankingsystem sind wieder erlaubt. Damit sollen alle Angestellten ihre Gehälter erhalten.

In allen Radio- und Fernsehsendern riefen Sprecher von Behörden und Institutionen zur Ruhe auf. Polizeistreifen zeigten in der Innenstadt Präsenz und fuhren von Bank zu Bank, um Chaos und Kriminalität verhindern.

Zyperns Börse bleibt geschlossen
Die Börse in Zypern bleibt geschlossen. Bis zum 1. April werde nicht gehandelt, teilte der Börsenbetreiber am Donnerstag mit. Zuletzt hatte die zyprische Börse am 15. März geöffnet.

Einschränkungen

Der Beschluss der Zentralbank sieht Grenzen für Auslandsüberweisungen sowie Auflagen für Immobilienverkäufe und für die Abwicklung von Exportgeschäften vor. Die einschränkenden Maßnahmen sind vorerst für sieben Tage in Kraft. Dann wird die EU-Kommission über "die Notwendigkeit einer Verlängerung oder einer Überarbeitung der Maßnahmen" entscheiden. Die Maßnahmen werdenvermutlich Schritt für Schritt aufgehoben, sagte Außenminister Ioannis Kasoulides am Donnerstag. Bis sie vollständig außer Kraft seien, würde nach Einschätzung der Zentralbank wohl ein Monat vergehen. Ziel ist es, die Kapitalverkehrskontrollen so kurz wie möglich zu gestalten.

REUTERS A police officer speaks on a radio as customers queue up outside a branch of Laiki Bank as they wait for the reopening of the bank in Nicosia

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Präsident dankt für "besonnenes Verhalten"

Seit dem 16. März konnten sich die Menschen im griechischen Teil der Insel nur noch aus Geldautomaten mit Bargeld versorgen. Hintergrund war der Beschluss eines Rettungspakets, mit dem ein Zusammenbruch des Bankensystems und der Staatsfinanzen verhindert werden sollte.

Präsident Nikos Anastasiades hat der Bevölkerung über Twitter für das "besonnene" Verhalten während der zwölftägigen Bankenschließung gedankt. Das Präsidialamt rühmte in einer in Nikosia verbreiteten Erklärung das "große Verantwortungsbewusstsein" der Zyprioten.

Fünf Milliarden Euro bereitgestellt

Für die Öffnung der Banken wurde die zyprische Zentralbank mit fünf Milliarden Euro Bargeld ausgestattet. Das von der Europäischen Zentralbank bereitgestellte Bargeld ist am Mittwochabend in einem schwer bewachten Konvoi vom Flughafen Larnaka zur Zentralbank in Nikosia geführt worden.

(c) Reuters (Andreas Manolis) Der schwer bewachte Geldkonvoi.

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Die Sicherheitskräfte seien vor der Öffnung der Banken in Bereitschaft, sagte der zyprische Polizeisprecher Andreas Angelides. "Wir haben alle nötigen Maßnahmen getroffen, damit die Leute geschützt werden. Wir fordern alle Leute auf, auch selbst aufmerksamer zu sein, wenn sie die Bank verlassen", sagte Angelides. Ein Sprecher des Genossenschaftsbanken rief die Menschen am Abend zur Ruhe auf: "Ich sage den Leuten: Keine Panik, keine Panik. Jeder wird das bekommen, was ihm zusteht."

Sparer belastet

Im einzelnen sollen nun Auslandsüberweisungen und Zahlungen mit Kreditkarten im Ausland pro Person und Bank zunächst auf 5000 Euro beschränkt werden. Für Beträge bis zu 200.000 Euro ist eine Genehmigung der Zentralbank notwendig. Zyprer sollen zudem pro Auslandsreise maximal 1000 Euro Bargeld mit sich führen dürfen. Festgeldanlagen dürfen nicht vorzeitig gekündigt werden. Dies soll verhindern, dass Kapital in großem Umfang aus Zypern abgezogen wird.

Nach dem am Sonntag verabredeten Rettungspakt soll das zweitgrößte Geldhaus des Landes, die Laiki-Bank, abgewickelt werden. Ein Teil ihres Geschäfts wird von der größeren Bank of Cyprus übernommen. Zudem werden auch Sparer mit Einlagen von über 100.000 Euro belastet. Das kleine Euroland erhält im Gegenzug milliardenschwere Finanzhilfen seiner Europartner, die dem Staatshaushalt zugutekommen sollen.

(c) APA Zyperns Banken werden zurechtgestutzt.

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Rating gesenkt

Wegen der Gefahr eines Austritts Zyperns aus der Eurozone hat die Ratingagentur Moody's das sogenannte Währungsrating des Landes drastisch gesenkt. Das sogenannte "Country Ceiling" werde von der Bestnote "AAA" auf "Caa2" reduziert, teilte Moody's am Mittwoch in London mit. Im Normalfall haben alle Länder der Eurozone als Währungsrating ein "AAA". "Caa2" ist hingegen eine der schlechtesten Noten bei Moody's. Das klassische Länderrating, dass sich auf die Bonität des Landes bezieht, ist von dem Schritt nicht betroffen und liegt weiter bei "Caa3" mit einem negativem Ausblick.

Das Risiko eines Austritts Zyperns aus der Währungsunion sei hoch, begründete Moody's in einer Stellungnahme den Schritt. Die Folgen der Umstrukturierungen der beiden großen Banken und die beschlossenen Kapitalverkehrskontrollen könnten die Gefahr eines Austritts erhöhen. In diesem Fall würden weitere Herabstufungen durch Moody's drohen. Bei einem Austritt von Zypern aus der Eurozone und der Einführung einer neuen Währung würden alle zyprischen Wertpapiere an Wert verlieren. Dies dürfte zudem zu weiteren Verwerfungen im Bankensektor und in der Realwirtschaft führen.

Kurz vor Euro-Austritt

Der zyprische Außenminister Ioannis Kasoulidis hatte der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" offenbart, dass das Land in der vergangenen Woche kurz vor der Entscheidung gestanden sei, aus der Eurozone auszuscheiden. "Das war eine Möglichkeit, die wir zeitweilig ernsthaft in Betracht ziehen mussten." Es war das erste Mal, dass ein Minister eines Mitglieds der Eurozone zugab, sein Staat habe selbst einen Rückzug aus der gemeinsamen Währung erwogen. Der Chef des weltgrößten Anleihenhändlers Pimco, Mohamed al-Erian, befürchtet einen Massenansturm auf die Banken in Zypern und anderen Euro-Staaten. Das Risiko müsse genau beobachtet werden, sagte Erian. "Sobald ein Sturm auf die Banken erst einmal begonnen hat, macht es für alle Sinn, mitzumachen. Deshalb lässt er sich so schwer stoppen."

(APA/dpa/Reuters)

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233 Kommentare
 
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Interessantes Gespräch

http://youtu.be/pO_Scsn1A5o (trotz schlechter Qualität)


Wieso

sollte es Probleme geben? Es war bereits vorher bekannt, dass die verfügbaren Summen gecapped sein werden, die großen Beträge wurden bereits vor Tagen v.a. in der internat. Filiale in London behoben, wo die Bankenschließung nicht galt. Somit sind alle zufrieden, es wird wieder die Allgemeinheit zahlen, wenn auch über Umwege und nicht über einen offensichtlichen Eingriff ins Privatvermögen.

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Liebe Journalisten! Was soll das heißen: "...die Laiki-Bank, abgewickelt werden...."

Wenn ich ein Haus abbreche, sage ich dann, ich wickle ein Haus ab?
Nein, ich sage ich breche ein Haus ab.
Wenn ich eine Bank liquidiere, also auflöse, warum verwende ich dann so irreführende Bezeichnungen wie "abwickeln"?
Ich weiß schon ,dass das auch im Duden steht, aber deswegen wird die Schönfärberei nicht weniger. Abwickeln heißt im übtertragenem Sinn, etwas Schritt für Schritt nach einem vorgesehen Procedere durchführen. So wie ein Faden von einer Rolle eben abgewickelt wird.

Re: Liebe Journalisten! Was soll das heißen: "...die Laiki-Bank, abgewickelt werden...."

Und? Was wollen Sie damit sagen? Dass Sie berufsspezifische Ausdrücke abschaffen wollen im Bereich der Banken, der Medizin, der Jägerei, des Sports, der Technik usw. usf.?

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Re: Re: Liebe Journalisten! Was soll das heißen: "...die Laiki-Bank, abgewickelt werden...."

Ich hege den Verdacht, dass die Journalisten nicht wissen was sie schreiben.
Die Presse ist eine allgemeine Publikumszeitung und kein Fachbaltt für Banker.
In diesem Sinne ist es eine Verschleierung der grauslichen Realität.
Was an diesem Wortgebrauch berufsspezifisch sein soll, erschließt sich mir nicht.
Deutsch und logisch, wenn man die übrige Verwendung in Betracht zieht ist es nicht.
Noch ist es ja so, dass die Sprache von Analogien lebt und nicht von Unlogien, wie im vorleigendem Fall!

Egalitäre Staatsfinanzierung (Bürger-Bailout)

Um die Staatsfinanzierung sozial gerecht und sicher zu gestalten, muss die Staatsfinanzierung von den Finanzmärkten entkoppelt werden.

Die Summen für die Staats-Refinanzierung sind verglichen mit dem Spielgeld der Hedge-Fonds vergleichsweise gering.

Daher ist es möglich, dass Einzelpersonen der Finanzindustrie spekulative Angriffe gegen Staaten "dirigieren". Verantwortungslose Politiker nutzen dies, indem sie die Finanzindustrie vor den Karren der EU-Vergemeinschaftung spannen. Mit Krisenwellen wird versucht die Demokratien zu destabilisieren. Es ist erstaunlich, dass sich die beteiligen Politiker bei einer Jugendarbeitslosigkeit von 60% nicht in Grund und Boden schämen.

Die Bürger sollten (wie Banken) von den Zinsen der Staatsverschuldung profitieren. Sie benötigen günstige Kredite mit denen sie (wie Banken) Staatsanleihen kaufen können. Die Kreditzinsen müssten niedriger ausfallen als die Anleihezinsen. Banken bekommen von der Notenbank einen Kredit um 0,75%. Warum gründen die Bürger also nicht eine genossenschaftliche Staatsbürgerbank (SBB).

Die SBB könnte den Bürgern einen Kredit in der Höhe der Pro-Kopf-Staatsverschuldung geben zu 1 % Zinsen geben, mit dem sie ihre Staatsanleihen (3% Rendite) kaufen könnten. Werden die Bürgerkreditzinsen vertraglich unter den Staatsanleihezinsen vereinbart, profitieren die Bürger ohne Risiko von der Umschuldung.

Der Staat könnte mit dem Erlös der Anleihen die eigenen Schulden zurückkaufen.

Syntax Error "Bankenrettung"

Der Ausdruck Bankenrettung ist schlicht falsch.

Es handelt sich um eine Gläubiger-"Rettung".

Zu den Gläubigern - die sich den Risiken völlig bewusst waren - zählen, wie schon früher auch:
Goldman Sachs, Deutsche Bank, Raiffeisen International, Unicredit, etc.
Siehe "Guido Fawkes Liste".

Und dafür werden die Privaten enteignet.

Nicht auszuschließen sind parallel dazu Hedgefonds Geschäfte von Gläubigern mit den Pleiten der Insitute und Länder.

Eine Offenlegung der Gläubiger-Listen ist unabwendbar und auf kurz oder lang alternativlos.

Re: Syntax Error "Bankenrettung"

Falsch. Es ist die Rettung der Schuldner, in diesem Fall des Nationalstaates Zypern, der jahrzehntelang permanent über seine Verhältnisse gelebt hat...

Re: Syntax Error "Bankenrettung"

Ich nenne es einfach Self Fucking oder der Versuch den Partner zu ersparen.

Bitte der nächste Wackelkandidat.....

Re: Syntax Error "Bankenrettung"


Gerettet wird überhaupt nichts, nur verschoben!

Oder glaubt irgendwer noch ernsthaft, daß die ganzen Schulden jemand zahlen wird?

Noch dazu, wo laufend neue Schulden dazukommen!


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Re: Re: Syntax Error "Bankenrettung"

So ist es. Es ist nur ein Hinausschieben und Verzögern. Die Mrd kehren nie wieder. Wie auch? Für solchen Irrsinn braucht man mir die Grundrechenarten... DANKE EU! :(

Re: Re: Syntax Error "Bankenrettung"

GS wurde schon von Obama gerettet, siehe AIG Pleite, imo ein riesen Fehler.
Er hatte den Stein in der Hand das Fundament der Finanzwirtschaft zu ändern und tat es nicht.
In Wahrheit ist geht es im Hintergrund um die Entschädigung der Inverstoren.
Und das sind die üblichen Verdächtigen.
Daher völlig korrekt:
Raubzug & Verschiebung.

Wenn Dein Betrieb heute pleite macht mußt du alle Gläubiger offenlegen. Bei den "Banken-Rettungen" passiert das allerdings nicht. Ja, warum bloß?

Zypanerinnen lachen wieder- 300 Euro am Tag, soviel braucht Sie nie und nimma

Soviel verdiene ich gar nicht!, sagt eine Zypanerin die sich schwer tun würde soviel Geld jeden Tag ausgeben zu müssen!

Die EU setzte ein starkes Vertrauenssignal!

Das ist von der EU - die mir Reichtum und Wohlstand brachte, ein Zeichen der Anerkennung, so die Bürgerin. "Ich brauch nicht mehr als 20 Euro pro Tag", fügt Sie hinzu. Und damit ist sie nicht alleine.

Zypanerin ist auf das neue Bankenteam neugierig!

Ich besuche heute die Bank um zu sehen was aus dem Team geworden ist!, so das Motiv Tausender Zypanerinnen welche das neue frische und Teamorientierte Team begutachten will. Bestimmt - so die Hoffnung, gibt es für das Kennenlernen des neuen Teams auch einen Kaffee mit Kuchen!

Eine andere Bürgerin vergleicht die Menge Geld das Sie nun bekommen kann auch mit dem Wattenmeer. Auch im Wattenmeer gibt es soviele Fische, dich ich fischen könnte. Jedoch hat niemand eine so große Angeln um alle fischen zu können. So wie bei der Bank! Auch hier hat niemand soviele Möglichkeiten um 300 Euro pro Tag ausgeben zu können!

EU - das Bedeutet Sicherheit und Wohlstand für mich!

Re: Zypanerinnen lachen wieder- 300 Euro am Tag, soviel braucht Sie nie und nimma

laura brav sein.

Re: Zypanerinnen lachen wieder- 300 Euro am Tag, soviel braucht Sie nie und nimma

laura brav sein.

Re: Zypanerinnen lachen wieder- 300 Euro am Tag, soviel braucht Sie nie und nimma

Sorry, aber ich habe selten so gelacht, wie gerade eben, beim lesen dieses Posting.

Bitte mehr davon

Re: Zypanerinnen lachen wieder- 300 Euro am Tag, soviel braucht Sie nie und nimma

ich versteht kein Wort

Re: Zypanerinnen lachen wieder- 300 Euro am Tag, soviel braucht Sie nie und nimma

Sinnloses gestammle.....

Tja...



je mehr Nettoempfänger umso rigider die Europäische Union,....der nächste Kanditat Kroation wartet ja bereits,...es wäre der 17te Nettoempfänger.

Was bewirkt diese Option für die Union? Wohin zielt die "Gemeinschaft?" Geht es in den Zentralismus,- mit einer neuen Währung als "Ecu?", ...wen der "Euro" als Zahlungsmittel Substanz,- und Vertrauen restlos verliert. Wie verhält es sich mit der "noch" Weltleitwährung Dollar,...tja,..Fragen über Fragen,..

Bitte, wo ist der Krone EU Rebell H.P.Martin geblieben?

Krank?

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Re: Bitte, wo ist der Krone EU Rebell H.P.Martin geblieben?

Der hat ja Steuergeld vermutlich abgezeigt. Der liebe Mann hat andere Sorgen....

Re: Bitte, wo ist der Krone EU Rebell H.P.Martin geblieben?

Häfn?

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Der größte Raubzug läuft....

http://youtu.be/Nvr0PMBDekk

0 1

Re: Der größte Raubzug läuft....

http://youtu.be/pO_Scsn1A5o

Wie ist das mit Schließfächern?

Offensichtlich sind in der ganzen Zeit auch die privaten Schließfächer nicht zugänglich gewesen. Was ist zB mit der Bank of Cyprus die ja ganz dichtmacht? Wird evt. mit dem Kunden nachgeschaut ob da nicht bündelweise Scheine liegen? Viele Fragen, wenige Antworten.

Re: Wie ist das mit Schließfächern?

Ja und?
Sind sie etwa Schadenfroh oder ein Gardist der Troika?

Werden sie auch noch so reden wenn man bei uns Eigentum weg nimmt wie zu Stalins Zeiten?

Der einizge Unterschied ist früher hat man dafür Panzer, Soldaten und Erschießungskommandos eingesetzt.

Heute wird halt gleich ein ganzes Land an die Wand gestellt.

 
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