Euro-Skepsis in Deutschland gesunken

09.04.2013 | 09:23 |   (DiePresse.com)

Trotz Eurokrise können sich immer weniger Deutsche eine Rückkehr zur D-Mark vorstellen. 69 Prozent stehen zur Gemeinschaftswährung.

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Immer mehr Deutsche können sich eine Zukunft ohne Euro nicht mehr vorstellen. Wie eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts für das "Handelsblatt" zeigt, sind heute 69 Prozent der Deutschen dafür, das neue Geld zu behalten. Nur 27 Prozent wollen wieder zurück zur D-Mark. Noch im Jahr 2012 lehnte jeder Zweite die Gemeinschaftswährung ab. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Je höher das Einkommen ist, desto stärker ist auch die Zustimmung zur Einheitswährung. Bei Nettoeinkommen ab 3000 Euro steigt die positive Bewertung auf 79 Prozent.

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"Die für viele nicht durchschaubare Euro-Krise ängstigt die Deutschen zwar. Die Einstellung zum Euro als Währungseinheit wird davon aber heute nicht mehr berührt", erklärt Forsa-Chef Manfred Güllner den Stimmungswandel.

 

(Red.)

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11 Kommentare

Wurden Deutsche bei der Umfrage auch gefragt?

Oder wurde in kleinem Kreis sozialistischer Europaabgeordneter unter der Leitung von MArtin Schulz namentlich abgestimmt?

Die Propagandisten sind leicht durchschaubar.

Da die L"gen immer dreister werden, muss die Lage schon ziemlich dramatisch sein.


Eine repäsentative Umfrage

vom Forsa Institut?
Auszug Wikipedia:
Generell gilt jedoch in den Augen vieler Branchenkenner: Umfragen von Forsa sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Sehr häufig liegen sie weit weg von dem, was die meisten anderen Meinungsforschungsinstitute messen.
Zitat Ende

Aber bitte hier genau lesen:
99% finden den Euro gut, siehe Fragestellungt!
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/09/umfrage-99-prozent-der-deutschen-finden-den-euro-gut/comment-page-1/


Diese Umfragen

sind nicht mal das Papier wert, auf dem sie stehen.

Erinnert sich noch jemand an "Chemical Ali" ?


Durchhalteparolen

sind auch nötig, da die EU Akzeptanz nach Zypern total im Keller ist. Allerdings werden die Menschen diesen verordneten Schwachsinn nicht glauben, wodurch die gesteuerte Kampagne ihren Zweck nicht erreicht hat.

Solche "Umfragen" sind ungefähr soviel wert

wie die Pampers von einem Säugling...

Eine Umfrage

die im Auftrag der Zeitung "Handelsblatt" durchgeführt wurde. Ich schätze das Blatt, habe jedoch bezüglich dieser Umfrage meine Bedenken. Andere Umfragen von Zeitungen wie Berliner Tagesspiegel oder die Welt brachten andere Ergebnisse. Und dass das "Handelsblatt" als "Euro-freundlich" gilt, ist auch kein Geheimnis. Konkurrenzblätter sehen das etwas anders, eben kritischer.

Re: Eine Umfrage

Ich würde das Handelsblatt nicht als eurofreundlich beurteilen. U.a. hat dort der Ex-BDI Chef Henkel die Möglichkeit unter der Kolumne Meinung seine durchaus nicht eurofreundlichen Ansichten vorzutragen. Trotzdem glaube ich auch, daß das Umfrageergebnis gelinde gesagt geschönt ist. Schließlich kommt es auf die Fragestellung an.

"Euro-Skepsis in Deutschland gesunken"

Das erinnert stark an den Geschichtsunterricht.
Und zwar an das, was im April 1945 vom nahen Sieg verkündet worden ist.

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