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Griechen: Zorn gegen Deutsche mit ''dickem Portemonnaie''


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In Griechenland wächst der Zorn gegen Deutschland. "Deutschland ist es doch egal, dass hier drei Millionen Rentner sterben", sagt etwa der Moderator des griechischen TV-Senders Extra 3.

Eine griechische Zeitung zeigt die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in SS-Uniform (siehe Foto).

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297 Kommentare
 
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Gast: klaus mair
04.03.2012 13:34
0 0

zorn gegen deutsche mit dicken portmonnaie

wichtig google: euro plündert deutschland

Gast: VerstehIchNicht
29.02.2012 13:07
0 0

Naziopfer

ich finde es ein Schlag ins Gesicht für alle Naziopfer und eine verharmlosung der Greultaten des 3ten Reiches.
Warum kritisiert hier nicht mal öffentlich der Zentralrat der Juden die griechische Presse?


Gast: Silverager
28.02.2012 08:11
0 0

Friedenswährung

Ich verstehe die Griechen nicht.
Unsere gute Kanzlerin hat doch gesagt, der Euro diene dem Frieden in Europa. Die Gemeinschaftswährung sei gar d i e "Friedenswährung".
Und nun das.
Vielleicht ist es ja meine Altersvergesslichkeit: ich kann mich nicht erinnern, dass es vor Einführung dieser "Friedenswährung" solche Exzesse in Griechenland gegen Deutschland gegeben hat.
Sollte unsere gute Kanzlerin uns etwa belogen haben?

fireone
27.02.2012 06:59
0 0

Was

geht die Griechen das dicke Portemonnaie der Deutschen an?

superjo1
22.02.2012 16:28
0 0

GENUG GEZAHLT

Wahrscheinlicher ist, dass ihnen die entsprechenden Bevölkerungen bald das Heft aus der Hand nehmen!
Lasst doch Griechenland ,Portugal,Spanien..usw. geordnet Insolvenz anmelden,und eineEU -Süd Währung einführen.Die Süd Länder könnten sich selbst in 2 -5 Jahren retten.Die Gläubiger könnten eine bestimmte Quote aushandeln und das Risiko wehre auch begrenzt.Nur so haben die Wirtschaft und Bürger dieser Länder eine Zukunft.Übrigens gab es in der Geschichte schon öfters Staatspleiten!Jeder kann leben wie er will, aber bitte auf eigene Rechnung.

Antworten fireone
27.02.2012 07:07
0 0

Re: GENUG GEZAHLT

Die EU und die Eurozone im Besonderen gehen ihrem verdienten Ende entgegen. Mit den derzeitigen Strukturen und Akteuren in Brüssel geb ich einem vereinten Europa wenig Chance auf einen Fortbestand. Wenn sich die Länder untereinander uneins sind und gegenseitig beschimpfen, wie soll dann jemals ein Vertrauensverhältnis zustande kommen?

Gast: G.F.-W
22.02.2012 10:23
0 0

Sorglosigkeit

All die nun ans grelle Licht der Öffentlichkeit gezerrten Fakten über Griechenland sind seit eh und je bekannt. Es ist daher nicht nachvollziehbar, wie ein Land, das offenbar kaum über rudimentäre Strukturen eines Staatswesens verfügt, in die EU Währungsunion aufgenommen werden konnte. Diese offensichtliche Sorglosigkeit und Arroganz der Mächtigen bei diesen Verhandlungen haben nun die Bürger - der EU wie Griechenlands - auszulöffeln.

Gast: DI
17.02.2012 13:44
2 0

Zorn gegen Deutsche

Das nächste wäre dann, das Außenministerium warnt vor Urlaub in Griechenland, die Bürger der Nettozahlerländer sind ihres Lebens nicht mehr sicher. Kennt man doch aus Afrika.

Gast: kibitz1
17.02.2012 07:47
2 0

UNDANK

ist der Welten Lohn.

Merkel sollte endlich ihre Ängste besiegen und einer geordneten INSOLVENZERKLÄRUNG Griechenlands nicht länger im Wege stehen.

Die Auswirkungen auf Deutschland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich wären nicht so dramatisch.

Gast: rtzr
17.02.2012 01:54
2 1

Arg

Jetzt, nach nach fast 70 Jahren fällt den Griechen auf, dass sie noch keine Entschädigung für den 2. WKG bekommen haben? Lächerlicher geht's echt nimmer!

Antworten Gast: PERIKLES
06.04.2012 09:26
0 0

Re: Arg

aLS 2 WELTKRIEGS OPFER HATTEN WIR ALLES VERLOREN GEHAPT ,UND DAFUER ABER NICHTS BEKOMMEN.WARUM SOLL ES FUER DICH LAECHERLICH SEIN.DU SOLL S DIR SCHAEMMEN....

2 1

Deutsche mit ''dickem Portemonnaie''

Wenn es sie nicht über Jahrzehnte als Touristen gegeben hätte, hätte Griechenland schon vor 30 Jahren zusperren können!

Vergil
16.02.2012 20:14
1 0

Sterbende Rentner

Die Griechen sollten lieber bei Ihren Landsleuten auf die beinahe 2 Millionen längst gestorbener Rentner aufpassen.

Gast: Johannes Lechner
16.02.2012 17:21
1 1

Johannes Lechner

Hört auf mit dem Teufelskreis

So aufopfernd wie de Botschaft „Geld für Griechenland“, für die Bürger der restlichen Staaten der Europäischen Union nun klingt. umso selbstloser ist sie.
Durch die Gelder des Rettungsschirmes, der den Griechen zugeschoben wird endet lediglich an die Megabanken Deutschlands.
Dies ist einerseits unmoralisch und ein gutes Beweisstück die Moral der heutigen Zeit. Das wichtigste für jedes Individuum ist, wie es ihm/ihr geht, der Rest aber auch die Zukunft spielen einen eher uninteressante Rolle.
Fakt ist, dass das griechische Volk nun quasi von einer „Heuschreckeninvasion“ befallen wird. Sämtliche Banken nehmen sich noch den letzten Euro von ihnen, und verlangen gleichzeitig, dass dies auch noch die Europäische Union unterstützt.
Dieser Teufelskreis wird schon längere Zeit betrieben und die Eigentlichen Schuldentilger sind die Bürger der restlichen Europäischen Union.
Griechenland wird ohne fristlose Schulenstreichung, nie aus dem Defizit kommen. Auch ohne europäische Aufsicht kann das Griechische Volk nicht mehr wirtschaften.
Gleichzeitig kann ein Verlust Griechenlands in der Eurozone auch ein Austritt der Europäischen Union bedeuten. Dies könnte heißen, dass die Arabischen Staaten wie Saudi Arabien sich an das bankrotte Griechenland stürzen, und somit eine große Invasion an Problemen hervorrufen kann.
Also das Problem liegt nicht an der Europäischen Union sondern an den Deutschen Banken.

Historikus
16.02.2012 16:50
1 0

Liebe "Die Presse"

Wo sehen Sie hier eine "SS-Uniform"?

Sieht eher aus wie eine Fantasie-Nazi-Uniform!

Gast: MimiTheKid
16.02.2012 13:55
1 0

Ich verstehe dass sie sauer sind

Ein schwedischer Ministerpräsident in den 90ern war auch sauer und schockiert, als er wieder Geld haben wollte, und plötzlich diktiert wurde, was zu tun ist.

Ich versteh sie alle. Leider kann den Griechen niemand helfen. Aus dem Schlamassel werden sie selbst mit einem harten Kurs raussegeln müssen.

Die Zeit tickt: Jetzt bekommen sie noch Geld von den fetten Deutschen.
Die Deutsche Bank wird die Situation bald ändern. Ackermann hat da einen schönen langen Hebel gebastelt. Den kann nicht einmal Fr. Merkel bezahlen.

Und die Lehre für Österreich: Mit dem bißchen Sparen, haben wir in 7 Jahren 100% Verschuldungsgrad. Dann gehts uns wie den Griechen. Ich hoffe, dass wir dann so gescheit sind, wie die Schweden sind, und nicht so österreichisch wie die Griechen.

Gast: Pensador
16.02.2012 13:10
1 0

Zu euch kommt kein Geld, zu euch nicht...

Wenn die Griechen das dicke Portemonnaie der Deutschen ärgert, dann sollten sie doch einmal das köstliche Essay von Kurt Tucholsky lesen:
"Zu Dir kommt kein Geld, zu Dir nicht. Du möchtest es vielleicht ganz gerne haben, aber das genügt nicht. Du musst es lieben.... usw. usw.

Gast: Defender
15.02.2012 18:35
1 0

Pleitestaat Griechenland?

Das ist nichts Neues! Die FAZ.NET zitiert dazu den französchen
Schriftsteller Edmond About,der im Jahr 1858 über die damalige Situation schrieb: "Griechenland ist das einzige bekannte Beispiel eines Landes, das seit dem Tag seiner Geburt im totalen Bankrott lebt. Wenn Frankreich oder England sich nur ein einziges Jahr in dieser Lage befänden, würden wir dort schreckliche Katastrophen erleben. Griechenland lebt nun schon seit zwanzig Jahren in Frieden mit einem Staatsbankrott. Alle griechischen Budgets, vom ersten bis zum bisher letzten, weisen ein Defizit auf. Wenn in einem zivilisierten Land die Einnahmen nicht ausreichen, um die Ausgaben zu bestreiten, ist das Mittel einer Staatsanleihe im Innern vorgesehen. Dieses Mittel hat die griechische Regierung noch nie versucht, und der Versuch wäre auch erfolglos gewesen. Die Schutzmächte Griechenlands mussten schließlich die Zahlungsfähigkeit des Landes garantierten, damit das Land über eine Anleihe im Ausland verhandeln konnte. Die Mittel, die durch diese Anleihe zur Verfügung standen, wurden von der Regierung ohne irgendeinen Nutzen für das Land selbst verprasst; und nachdem das Geld einmal ausgegeben war, mussten die Garantiemächte aus purem Wohlwollen die Zinsen bedienen. Griechenland konnte sie überhaupt nicht mehr bezahlen."
In diesem Ton geht der Bericht weiter, er ist es wert, ihn ganz zu lesen.

creteharry
15.02.2012 17:45
1 1

das gr drama

seit 3 jahren lebe ich in gr und ich musste leider feststellen, dass alle behoerdenwege mit extremen steinigen wegen gepflastert sind. ein ganz normaler vorgang in oesterreich: sie zahlen die fahrzeugsteuer ueber versicherung. in gr zahlen sie einen betrag jaehrlich. um die bestaetigung zu bekommen gehen sie zur behoerde und stellen sich ca. 1 - 2 std. an. anschliessend bekommen sie ein formular, damit gehen sie zur kasse. nach bezahlung gehen sie in das selbe buero, weisen die bestaetigung vor und bekommen die steuerplakette fuer ihr fahrzeug. dauer 2 - 3 std.
weiters weiss man, dass bereits verstorbene pensionisten (also dessen angehoerige) weiterhin mit pensionsweiterzahlungen gut gelebt haben.
dass von den verstorbenen beamtenvaetern die toechter pensionsanspruchberechtigt sind.
das 1. eigenheim bis zu einen betrag von 200.000,-- euro (schaetzwert) von den banken nicht zwangsversteigert werden.
paradies

Gast: hellas
15.02.2012 14:51
3 2

NICHTS VERSTANDEN!!!!

Ihr habt ja auch gut reden, sitz nicht in einem Land, wo euer lohn auf 500 euro rutsch und ihr eine Miete von 400Euro bezahlen müsst! Denkt mal an die Leute, die müssen das ausbaden was die Politiker dem Land angetan haben. Anstatt den griechischen Bürgern die Schuld zu geben sollten sich mal alle gegen die Poltiker wenden!!!!!!!

Antworten Gast: eine grieche
06.04.2012 09:46
0 0

Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

GUT GESAGT.....WIR MUESSEN WENDEN AN ALLE POLITIKER.BESSER AN GESAMTE POLITIKER EUROPAS...ICH MEINE ALLE EUROPAISCHEN LAENDER....
LEIDER DIE POLITIK EUROPAS SCHEINT TOTAL VERSAGEN ZU SEIN.GRIECHENLAND IST NICHT DAS HAUPTPROBLEM.SCHIECHLICH IHRE WIRTSCHFT IST UNGEFAER DAS 1.3 % GESAMTEN EU WIRTSCHAFTS....

Antworten Gast: Pensador
16.02.2012 13:13
1 1

Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

Jedes Land hat die Politiker, die es verdient.

Antworten Antworten Gast: A.D.Meier
17.02.2012 01:00
0 2

Re: Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

Duemmer gehts nicht!!! Ich glaube so ein dummer Kommentar kann nur von einem deutschen faulen,verwoehnten Beamten kommen!! Solche wie Du haben Hitler gross gemacht.

Antworten Gast: Don Quichote
15.02.2012 18:47
4 1

Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

Und was ist Ihr Vorschlag? Weiterhin auf Kosten anderer gut leben und wenig bis gar nichts arbeiten?

4 0

Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

Soweit ich die politischen Verhältnisse in Griechenland kenne, handelt es sich um eine Demokratie. Mit anderen Worten: Die Griechen haben diese Regierung und ihre Politiker selbst gewählt. Und wenn dies zu wenig ist, dann kann man sich auch in der Politik engagieren. Tut man dies nicht, dann muss man akzeptieren, dass die Politiker tun, was immer die wollen. Und an diesem Punkt ist Greichenland angekommen. Anstatt zu streiken und zu demonstrieren, sollten die Griechen beginnen, die Konsequenzen ihres Handelns zu akzeptieren und Verantwortung übernehmen.

Burgos
15.02.2012 11:43
2 2

Fehlpolitik

der EU und der griechischen Regierung. Es wird dazu auf Schulmeister in ZIB2 verwiesen.

Es wird in der EU überall gespart, ebenso in Österreich. Wer kauft die Produkte, wenn weniger Geld im Geldbörsel ist.

Es wird die total verkehrt Wirtschaftspolitik gemacht und Griechenland kaputt gespart!

Die Deutschen exportieren insbesondere ins EU-Ausland und können damit möglicher Weise eine Zeit die Konjunktur aufrecht erhalten, die anderen Länder der EU jedoch nicht!

Die Verantwortlichen in der EU leben am Mond, aber wahrscheinlich gibt es die gar nicht!!

 
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