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Griechen: Zorn gegen Deutsche mit ''dickem Portemonnaie''


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In der griechischen Bevölkerung kocht die Wut über die Sparauflagen, für die vor allem die Politik der deutschen Bundesregierung verantwortlich gemacht wird. Von manchen Demonstranten wird Angela Merkel sogar mit Adolf Hitler verglichen.

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336 Kommentare
 
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3 0

Deutschland

Nicht schlecht, Griechenland fordert Reparationszahlungen.
In Deutschland war alles in Schutt und Asche und trotzdem stehen sie viel besser als Griechenland dar. Irgendwie nicht ganz durchdacht.

Wie dem auch sei - 305 Kommentare um 20:30 in dieser Rubrik.
Eigentlich sollte man solche Schmierenblätter nicht auch noch mit einer Reaktion auf ihre Schmierereien belohnen.

Gast: supergut
27.06.2012 09:14
0 0


Gast: Be-obachter
24.06.2012 17:31
5 0

Mitgegangen - mitgefangen

Ds Beispiel Griechenlands sollen sich die Türken vor Augen halten:
auch sie wollen nämlich mit allen Mitteln und getürkten Bilanzen in die EU.

Antworten Gast: gehts noch ... Bin Deutscher
30.08.2012 16:48
0 0

Re: Mitgegangen - mitgefangen

Tuerkey sollte so klug sein sich nicht am EuroWahn - EuroTod zu beteiligen bevor nicht die Wurzel des Uebel in Deutschland erneuert wurde.

Aus einem alten Haus laesst sich kein Neubau errichten.


Gast: ali2112
23.06.2012 12:42
6 0

Nachdenklich

eigentlich sollten die Griechen einmal nachdenken wie sie sich damals in die Eurozone hinein getrickst haben. Man kann für Misswirtschaft und überheblichen Lebensstil anderen keine Schuld oder Kritik zu schieben. Deutschland hat deswegen schon einige schmerzliche Reformen für die Zukunft vorgenommen und auch in die Wege geleitet. Es kann nicht immer alles in die Zukunft verschoben werden, damit man in der Gegenwart einen Super Lebensstandart geniesen kann - denkt auch einmal an die nachfolgenden Genarationen. Nun ist das stolze Schiff fast im Wasser verschwunden - es hilft kein Jammern sondern nur noch ranklotzen. Vorallem sollte einmal daran gedacht werden wie die ins Ausland verschobenen Milliarden steuerlich belangt werden können.

Gast: charlie xxx
23.06.2012 06:51
2 0

wieso...

...lässt man die griechen eigentlich nicht einfach machen was sie wollen ?
wir haben selbst genügend schulden an der backe, siehe kosten der wiedervereinigung. wieso sollen wir für deren wirtschaftschaos geradestehen ?
ein kompletter witz, der schon bei der euroeinführung absehbar war. es wird ein fass ohne boden werden, ganz abgesehen von den anderen " bedürftigen " ländern.
und obendrein wird man noch als nazi diffamiert.
zum dank sozusagen.
so was arrogantes und selbstgefälliges.....
raus mit den griechen aus dem euro, so schnell wie möglich, und meinen urlaub verbringe ich in zukunft woanders.
knoblauch gibts überall.


Gast: amrit
22.06.2012 12:28
10 0

Sündenbock

Wie kann es bei den Griechen zu so einer grotesken Wahrnehmung kommen? Man rekapituliere:
Griechische Politiker stehen im Konkurrenzkampf, machen deshalb Wahlgeschenke, die sich nur über Schulden finanzieren lassen. Beim Wähler kommt das gut an - daß griechische Politiker damit gleichzeitig das Staatsbudget in eine unhaltbare Lage manövrieren, ist dem griechischen Normalo lange Zeit nicht klar.
2008 machen die Gläubiger dicht, es kommt zur Schuldenkrise, Renten und Gehälter werden gekürzt, die Steuern gehen rauf.
Das stinkt den Leuten, ein Sündenbock wird gesucht, wer kann man da hernehmen? Natürlich nicht die Leute selber (mit ihren einkassierten Wahlgeschenken), auch nicht die Politiker, die sie ja jahrelang gewählt haben, sondern jemand, auf den alle eindreschen können, ohne sich dabei selber mitzubelasten. Da eignet sich die deutsche Regierung am besten - nicht deutsche Touristen, die will man ja weiterhin abmelken - da die deutsche Regierung sich nur über griechische Medien wehren kann. Griechische Medien könnten und müßten die Sache richtig stellen, dazu haben die aber keinerlei Veranlassung. Zeitungen und TV-Sender sind nicht der Wahrheit verpflichtet, sondern kämpfen mit knalligen Schlagzeilen um ihr eigenes Überleben. Knallige Schlagzeilen sind solche, die dem Leser nicht weh tun und ihm gut verdauliche Erklärungen bieten, ob die nun stimmen oder nicht ist das allerletzte Anliegen von Zeitungen und TV-Sendern.

Gast: Brückendorf
19.06.2012 17:19
5 0

Griechen

Böse,ganz böse ausgedrückt: Früher lehrten die Griechen uns die Philosophie,heute leeren sie unsere Konten und morgen unsere Mülltonnen.Woher nimmt die griechische Presse eigentlich ihre chauvinistische und dämliche Arroganz? Auch Deutsche haben einen Anspruch darauf,vor Diffamierung,Verleumdung und Verfolgung geschützt zu werden.

Böse,ganz böse ausgedrückt

Finde ich überhaupt nicht böse, was Sie schreiben, im Gegenteil, ist sogar noch recht nett formuliert, wenn man sich griechische Medien einmal näher zu Gemüte führt, was die so an Freundlichkeiten gegenüber uns ablassen.

Zudem haben Sie mmn. in jedem Punkt einfach nur recht.

Gast: Zukunftsangst
05.06.2012 16:30
2 0

wo soll das alles nur noch enden???

Ich verstehe beide Seiten sehr gut. Dennoch ist zu benonen, dass es nicht nur den Rentnern in Griechenland schlecht geht.Mir macht es keinen Spass durch die Strassen zu laufen und dabei festzustellen, dass viele unserer Rentner in den Mülltonnen kramen müssen, damit sie ihre kleine Rente aufstocken können.Oder das sie für einen kleinen Zuverdienst ihre alten Knochen beim Putzen arbeiten lassen müssen.Da fragt man sich als junge Frau...wie wird meine Zeit im Rentenalter wohl aussehen???
Die Griechen hacken auf die Deutschen rum und umgekehrt aber die wirkliche Verantwortung liegt doch ganz woanders und genau bei denen, sollte man mal an die Türe klopfen.Es ist ein Zusammenhalt gefragt, wenn man wirklich was bewegen möchte und das sollte aus der unteren Etage kommen.Die Sparmaßnahmen treffen die Griechen wirklich hart und meist diejenigen, die für das ganze am wenigsten können aber glaubt mir liebe Griechen auch die deutschen Bürger haben eine menge auszuhalten, wenn es um die glorreichen Einfälle der Politik geht.Fragt mal unserer Rentner unsere Geringverdiener unsere Kinder.Sind wir denn nicht alle nur Spielbälle der Launen von unseren Herrschaften dort oben??? Obwohl ich ehrlich sagen muss, in den ihrer Haut möchte ich auch nicht stecken :-)

Gast: klaus mair
04.03.2012 13:34
3 0

zorn gegen deutsche mit dicken portmonnaie

wichtig google: euro plündert deutschland

Gast: VerstehIchNicht
29.02.2012 13:07
3 0

Naziopfer

ich finde es ein Schlag ins Gesicht für alle Naziopfer und eine verharmlosung der Greultaten des 3ten Reiches.
Warum kritisiert hier nicht mal öffentlich der Zentralrat der Juden die griechische Presse?


2 0

Re: Naziopfer

Weil Erbsünde und Schuldkomplex den Griechen fremd ist und sie daher nicht das Bedürfnis haben, sich vor irgendjemand rechtfertigen zu müssen?

Gast: Silverager
28.02.2012 08:11
4 0

Friedenswährung

Ich verstehe die Griechen nicht.
Unsere gute Kanzlerin hat doch gesagt, der Euro diene dem Frieden in Europa. Die Gemeinschaftswährung sei gar d i e "Friedenswährung".
Und nun das.
Vielleicht ist es ja meine Altersvergesslichkeit: ich kann mich nicht erinnern, dass es vor Einführung dieser "Friedenswährung" solche Exzesse in Griechenland gegen Deutschland gegeben hat.
Sollte unsere gute Kanzlerin uns etwa belogen haben?

Was

geht die Griechen das dicke Portemonnaie der Deutschen an?

GENUG GEZAHLT

Wahrscheinlicher ist, dass ihnen die entsprechenden Bevölkerungen bald das Heft aus der Hand nehmen!
Lasst doch Griechenland ,Portugal,Spanien..usw. geordnet Insolvenz anmelden,und eineEU -Süd Währung einführen.Die Süd Länder könnten sich selbst in 2 -5 Jahren retten.Die Gläubiger könnten eine bestimmte Quote aushandeln und das Risiko wehre auch begrenzt.Nur so haben die Wirtschaft und Bürger dieser Länder eine Zukunft.Übrigens gab es in der Geschichte schon öfters Staatspleiten!Jeder kann leben wie er will, aber bitte auf eigene Rechnung.

Re: GENUG GEZAHLT

Die EU und die Eurozone im Besonderen gehen ihrem verdienten Ende entgegen. Mit den derzeitigen Strukturen und Akteuren in Brüssel geb ich einem vereinten Europa wenig Chance auf einen Fortbestand. Wenn sich die Länder untereinander uneins sind und gegenseitig beschimpfen, wie soll dann jemals ein Vertrauensverhältnis zustande kommen?

Gast: G.F.-W
22.02.2012 10:23
2 0

Sorglosigkeit

All die nun ans grelle Licht der Öffentlichkeit gezerrten Fakten über Griechenland sind seit eh und je bekannt. Es ist daher nicht nachvollziehbar, wie ein Land, das offenbar kaum über rudimentäre Strukturen eines Staatswesens verfügt, in die EU Währungsunion aufgenommen werden konnte. Diese offensichtliche Sorglosigkeit und Arroganz der Mächtigen bei diesen Verhandlungen haben nun die Bürger - der EU wie Griechenlands - auszulöffeln.

Gast: DI
17.02.2012 13:44
3 0

Zorn gegen Deutsche

Das nächste wäre dann, das Außenministerium warnt vor Urlaub in Griechenland, die Bürger der Nettozahlerländer sind ihres Lebens nicht mehr sicher. Kennt man doch aus Afrika.

Gast: kibitz1
17.02.2012 07:47
6 0

UNDANK

ist der Welten Lohn.

Merkel sollte endlich ihre Ängste besiegen und einer geordneten INSOLVENZERKLÄRUNG Griechenlands nicht länger im Wege stehen.

Die Auswirkungen auf Deutschland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich wären nicht so dramatisch.

Gast: rtzr
17.02.2012 01:54
8 1

Arg

Jetzt, nach nach fast 70 Jahren fällt den Griechen auf, dass sie noch keine Entschädigung für den 2. WKG bekommen haben? Lächerlicher geht's echt nimmer!

Antworten Gast: PERIKLES
06.04.2012 09:26
0 4

Re: Arg

aLS 2 WELTKRIEGS OPFER HATTEN WIR ALLES VERLOREN GEHAPT ,UND DAFUER ABER NICHTS BEKOMMEN.WARUM SOLL ES FUER DICH LAECHERLICH SEIN.DU SOLL S DIR SCHAEMMEN....

1 0

Re: Re: Arg

Weil mein Urgroßvater Ihrem Urgroßvater was gestohlen hat und dabei auch den eigenen (Familien-)Besitz komplett zerstört hat, soll ich Ihnen - dem Urenkel - etwas zahlen?
--> Genau dieses Prinzip soll hier offenbar zur Anwendung kommen?

Deutsche mit ''dickem Portemonnaie''

Wenn es sie nicht über Jahrzehnte als Touristen gegeben hätte, hätte Griechenland schon vor 30 Jahren zusperren können!

Antworten Gast: triturus
22.06.2012 23:04
2 0

Re: Deutsche mit ''dickem Portemonnaie''

die Griechen haben inzwischen ein vielfaches der Kohle bekommen mit dem die Deutschen ihr zerstörtes Land aufgebaut haben.
Pro Kopf der Bevölkerung etwa 30.000 €
Wenn das keine Wiedergutmachung ist was dann?

2 0

Sterbende Rentner

Die Griechen sollten lieber bei Ihren Landsleuten auf die beinahe 2 Millionen längst gestorbener Rentner aufpassen.

Gast: Johannes Lechner
16.02.2012 17:21
1 1

Johannes Lechner

Hört auf mit dem Teufelskreis

So aufopfernd wie de Botschaft „Geld für Griechenland“, für die Bürger der restlichen Staaten der Europäischen Union nun klingt. umso selbstloser ist sie.
Durch die Gelder des Rettungsschirmes, der den Griechen zugeschoben wird endet lediglich an die Megabanken Deutschlands.
Dies ist einerseits unmoralisch und ein gutes Beweisstück die Moral der heutigen Zeit. Das wichtigste für jedes Individuum ist, wie es ihm/ihr geht, der Rest aber auch die Zukunft spielen einen eher uninteressante Rolle.
Fakt ist, dass das griechische Volk nun quasi von einer „Heuschreckeninvasion“ befallen wird. Sämtliche Banken nehmen sich noch den letzten Euro von ihnen, und verlangen gleichzeitig, dass dies auch noch die Europäische Union unterstützt.
Dieser Teufelskreis wird schon längere Zeit betrieben und die Eigentlichen Schuldentilger sind die Bürger der restlichen Europäischen Union.
Griechenland wird ohne fristlose Schulenstreichung, nie aus dem Defizit kommen. Auch ohne europäische Aufsicht kann das Griechische Volk nicht mehr wirtschaften.
Gleichzeitig kann ein Verlust Griechenlands in der Eurozone auch ein Austritt der Europäischen Union bedeuten. Dies könnte heißen, dass die Arabischen Staaten wie Saudi Arabien sich an das bankrotte Griechenland stürzen, und somit eine große Invasion an Problemen hervorrufen kann.
Also das Problem liegt nicht an der Europäischen Union sondern an den Deutschen Banken.

Liebe "Die Presse"

Wo sehen Sie hier eine "SS-Uniform"?

Sieht eher aus wie eine Fantasie-Nazi-Uniform!

Gast: MimiTheKid
16.02.2012 13:55
3 0

Ich verstehe dass sie sauer sind

Ein schwedischer Ministerpräsident in den 90ern war auch sauer und schockiert, als er wieder Geld haben wollte, und plötzlich diktiert wurde, was zu tun ist.

Ich versteh sie alle. Leider kann den Griechen niemand helfen. Aus dem Schlamassel werden sie selbst mit einem harten Kurs raussegeln müssen.

Die Zeit tickt: Jetzt bekommen sie noch Geld von den fetten Deutschen.
Die Deutsche Bank wird die Situation bald ändern. Ackermann hat da einen schönen langen Hebel gebastelt. Den kann nicht einmal Fr. Merkel bezahlen.

Und die Lehre für Österreich: Mit dem bißchen Sparen, haben wir in 7 Jahren 100% Verschuldungsgrad. Dann gehts uns wie den Griechen. Ich hoffe, dass wir dann so gescheit sind, wie die Schweden sind, und nicht so österreichisch wie die Griechen.

Gast: Pensador
16.02.2012 13:10
1 0

Zu euch kommt kein Geld, zu euch nicht...

Wenn die Griechen das dicke Portemonnaie der Deutschen ärgert, dann sollten sie doch einmal das köstliche Essay von Kurt Tucholsky lesen:
"Zu Dir kommt kein Geld, zu Dir nicht. Du möchtest es vielleicht ganz gerne haben, aber das genügt nicht. Du musst es lieben.... usw. usw.

Gast: Defender
15.02.2012 18:35
2 0

Pleitestaat Griechenland?

Das ist nichts Neues! Die FAZ.NET zitiert dazu den französchen
Schriftsteller Edmond About,der im Jahr 1858 über die damalige Situation schrieb: "Griechenland ist das einzige bekannte Beispiel eines Landes, das seit dem Tag seiner Geburt im totalen Bankrott lebt. Wenn Frankreich oder England sich nur ein einziges Jahr in dieser Lage befänden, würden wir dort schreckliche Katastrophen erleben. Griechenland lebt nun schon seit zwanzig Jahren in Frieden mit einem Staatsbankrott. Alle griechischen Budgets, vom ersten bis zum bisher letzten, weisen ein Defizit auf. Wenn in einem zivilisierten Land die Einnahmen nicht ausreichen, um die Ausgaben zu bestreiten, ist das Mittel einer Staatsanleihe im Innern vorgesehen. Dieses Mittel hat die griechische Regierung noch nie versucht, und der Versuch wäre auch erfolglos gewesen. Die Schutzmächte Griechenlands mussten schließlich die Zahlungsfähigkeit des Landes garantierten, damit das Land über eine Anleihe im Ausland verhandeln konnte. Die Mittel, die durch diese Anleihe zur Verfügung standen, wurden von der Regierung ohne irgendeinen Nutzen für das Land selbst verprasst; und nachdem das Geld einmal ausgegeben war, mussten die Garantiemächte aus purem Wohlwollen die Zinsen bedienen. Griechenland konnte sie überhaupt nicht mehr bezahlen."
In diesem Ton geht der Bericht weiter, er ist es wert, ihn ganz zu lesen.

das gr drama

seit 3 jahren lebe ich in gr und ich musste leider feststellen, dass alle behoerdenwege mit extremen steinigen wegen gepflastert sind. ein ganz normaler vorgang in oesterreich: sie zahlen die fahrzeugsteuer ueber versicherung. in gr zahlen sie einen betrag jaehrlich. um die bestaetigung zu bekommen gehen sie zur behoerde und stellen sich ca. 1 - 2 std. an. anschliessend bekommen sie ein formular, damit gehen sie zur kasse. nach bezahlung gehen sie in das selbe buero, weisen die bestaetigung vor und bekommen die steuerplakette fuer ihr fahrzeug. dauer 2 - 3 std.
weiters weiss man, dass bereits verstorbene pensionisten (also dessen angehoerige) weiterhin mit pensionsweiterzahlungen gut gelebt haben.
dass von den verstorbenen beamtenvaetern die toechter pensionsanspruchberechtigt sind.
das 1. eigenheim bis zu einen betrag von 200.000,-- euro (schaetzwert) von den banken nicht zwangsversteigert werden.
paradies

Gast: hellas
15.02.2012 14:51
4 3

NICHTS VERSTANDEN!!!!

Ihr habt ja auch gut reden, sitz nicht in einem Land, wo euer lohn auf 500 euro rutsch und ihr eine Miete von 400Euro bezahlen müsst! Denkt mal an die Leute, die müssen das ausbaden was die Politiker dem Land angetan haben. Anstatt den griechischen Bürgern die Schuld zu geben sollten sich mal alle gegen die Poltiker wenden!!!!!!!

Antworten Gast: eine grieche
06.04.2012 09:46
0 1

Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

GUT GESAGT.....WIR MUESSEN WENDEN AN ALLE POLITIKER.BESSER AN GESAMTE POLITIKER EUROPAS...ICH MEINE ALLE EUROPAISCHEN LAENDER....
LEIDER DIE POLITIK EUROPAS SCHEINT TOTAL VERSAGEN ZU SEIN.GRIECHENLAND IST NICHT DAS HAUPTPROBLEM.SCHIECHLICH IHRE WIRTSCHFT IST UNGEFAER DAS 1.3 % GESAMTEN EU WIRTSCHAFTS....

Antworten Gast: Pensador
16.02.2012 13:13
1 1

Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

Jedes Land hat die Politiker, die es verdient.

Antworten Antworten Gast: A.D.Meier
17.02.2012 01:00
0 3

Re: Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

Duemmer gehts nicht!!! Ich glaube so ein dummer Kommentar kann nur von einem deutschen faulen,verwoehnten Beamten kommen!! Solche wie Du haben Hitler gross gemacht.

Antworten Gast: Don Quichote
15.02.2012 18:47
7 1

Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

Und was ist Ihr Vorschlag? Weiterhin auf Kosten anderer gut leben und wenig bis gar nichts arbeiten?

Re: NICHTS VERSTANDEN!!!!

Soweit ich die politischen Verhältnisse in Griechenland kenne, handelt es sich um eine Demokratie. Mit anderen Worten: Die Griechen haben diese Regierung und ihre Politiker selbst gewählt. Und wenn dies zu wenig ist, dann kann man sich auch in der Politik engagieren. Tut man dies nicht, dann muss man akzeptieren, dass die Politiker tun, was immer die wollen. Und an diesem Punkt ist Greichenland angekommen. Anstatt zu streiken und zu demonstrieren, sollten die Griechen beginnen, die Konsequenzen ihres Handelns zu akzeptieren und Verantwortung übernehmen.

2 3

Fehlpolitik

der EU und der griechischen Regierung. Es wird dazu auf Schulmeister in ZIB2 verwiesen.

Es wird in der EU überall gespart, ebenso in Österreich. Wer kauft die Produkte, wenn weniger Geld im Geldbörsel ist.

Es wird die total verkehrt Wirtschaftspolitik gemacht und Griechenland kaputt gespart!

Die Deutschen exportieren insbesondere ins EU-Ausland und können damit möglicher Weise eine Zeit die Konjunktur aufrecht erhalten, die anderen Länder der EU jedoch nicht!

Die Verantwortlichen in der EU leben am Mond, aber wahrscheinlich gibt es die gar nicht!!

6 2

Die Deutschen können nichts dafür,

dass die Griechen so unverantwortlich agierten.

Im Gegenteil, sie müssten auf Knien vor den Deutschan rutschen, weil diese eine großzügige Unterstützung zusagten.

Natürlich gibt es auf dieser Welt nichts, das ganz umsonst ist. Eine kleine Gegenleistung (Austerity Measures) wird natürlich erwartet.

2 0

Re: Die Deutschen können nichts dafür,

Wie man bemerkt, sitzen die heutigen Naz** in Griechenland.

Europa hat seit den zwei Weltkriegen nichts dazugelernt.
Die nächste große Krise wird den nächsten großen Konflikt in Europa bringen.

Vermutlich Nord- gegen Südstaaten.

Antworten Antworten Gast: Don Quichote
15.02.2012 18:50
2 1

Re: Re: Die Deutschen können nichts dafür,

... oder Nicht-Arbeitende gegen Arbeitende, die gemeinerweise nicht mehr für die Nichtarbeitenden arbeiten wollen. Wirklich sehr unanständig von ihnen.

5 0

...versteht man ja. Wollte doch der Gazprom-Sozi Schröder die Griechen unbedingt in der EUROZONE haben.

Mit Faulheit ist kein Staat zu machen - sieht man ja auch bei uns in der Zwischenzeit.

5 0

Was soll der Unfug?

Sie sollen sparen, ihren Staat neu erfinden, friedlich bleiben und auch noch Wachstum erzeugen. Das ist doch absurd. Es ist Zeit, das einzig Richtige zu tun: Griechenland kontrolliert in die Insolvenz zu schicken.

Gast: porto5
14.02.2012 20:50
7 0

Zorn gegen Deutsche

Was steckt da wohl dahinter? Die Politiker und sonstigen Profiteure des korrupten und unfähigen griechischen Systems wissen schon, wieso sie die Wut der Bürger Richtung Deutschland lenken. So bleiben sie, also die Hauptverantwortlichen für den Zusammenbruch Griechenlands, verschont. Leider, muss man sagen. Denn erst wenn diese korrupte und unfähige "Elite" beiseitegeräumt ist, könnte Griechenland neu beginnen. Es wundert mich schon, dass die Griechen diese Leute nicht zur Rechenschaft ziehen. Griechen, zündet nicht eure Geschäfte an, sondern eure Politiker!

Antworten Gast: ein landsman
06.04.2012 10:06
0 0

Re: Zorn gegen Deutsche

unser politiker leider koennen nicht zu seite gelegt.Sie werden von Ihren Europaischen Kumpeln geschuetzt.Das ist die wahrheit.

Gast: Wolfgang1111
14.02.2012 19:14
5 1

Betrug geeint mit Dummheit

Griechenland kam nur durch Betrug zum Euro. Auch so manche Eu-Förderung erschlich sich Griechenland durch Betrug. Trotz der unverdienten Gelder sind sie nun hoch verschuldet.
Dem nicht genug, sollten die Griechen wenigstens so kulug sein, nicht die Hand, die sie füttert, zu beißen. So viel Dummheit muss man eben besitzen, dass man jenes Land, das die meisten Haftungen übernimmt, noch zu beleidigen.

Mit denen ist kein Staat zu machen

"Pathos" ist ein griechisches Wort; Hackeln hingegen nicht

1 0

>Aber vor allem floss das Geld vom Marshallplan sowieso wieder in amerikanische Exportprodukte<


Im Falle Deutschlands floss das Geld sogar zweimal zurück (wenn es überhaupt floss):

1. Über die Kreditlinie musste man amerikanische Produkte kaufen und

2. der "Kredit" musste inkl Zinsen an die Amis zurückgezahlt werden (von 1949 bis 1952 6,4 Mrd DM Kredit bekommen, bis 1962 13 Mrd DM Zins und Tilgung zurückgezahlt).

0 0

Re: >Aber vor allem floss das Geld vom Marshallplan sowieso wieder in amerikanische Exportprodukte<


An Polis Tyrol 12.02.2012 14:26 gerichtet

Schau.. schau...

Griechenland gehört zu jenen Gegenden in Europa wo Steuerhinterziehung tägliches Brot heißt und von den Firmen und auch Privatpersonen massiv betrieben wird.
Es handelt sich dabei überhaupt nicht nur um ausgeklügelte Off-Shore Strukturen.
Es ist z.B. ganz normal, dass ein Restaurantbetreiber die MwSt. ganz gewöhnlich kassiert, aber an das Finanzamt nicht weitergibt, sondern sie ganz normal behält. Es geht so Jahrzehnte lang und wird in der Gesellschaft als Kavaliersdelikt akzeptiert.

Dagegen hat aber kein Grieche protestiert und schon gar nicht auf der Strasse.

 
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