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Europas Banken fehlen 115 Milliarden Euro Kapital

09.12.2011 | 12:39 |   (DiePresse.com)

Österreichs Großbanken brauchen 3,9 Mrd. Euro. Die Institute müssen der Bankenaufsicht ihre Pläne für die Kapitalaufstockung erst vier Wochen später mitteilen.

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Die Kapitallücke europäischer Großbanken ist nicht so groß wie befürchtet. Den Instituten fehlen nach Berechnungen der EU-Bankenaufsicht EBA insgesamt 114,7 Milliarden Euro Kapital, wie die EBA am Donnerstag Abend bekanntgab. Das sind nur rund acht Milliarden mehr als nach den Daten von Ende Oktober.

Die Kapitallücke der drei österreichischen Großbanken RZB, Erste Group und ÖVAG zusammen beläuft sich auf 3,9 Milliarden Euro, um im Juni 2012 bei neun Prozent hartem Kernkapital zu landen. Das ist eine Milliarde mehr als zum Stand von Juni.

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FMA: Banken schaffen es wohl ohne Staat

Demnach braucht die RZB-Gruppe bis zum Zieldatum Juni 2012 rund 2,127 Milliarden Euro. Raiffeisen wird "aus heutiger Sicht" keine Staatshilfe brauchen, um den von der  EBA verlangten Krisenkapitalpuffer aufzustellen. Die RZB-Gruppe arbeitet seit Oktober an ihren neuen Kapitalplänen für die EBA-Vorgaben. 

Bei der Erste Group sind es 742 Millionen Euro. Die Spitze der börsenotierten Erste Group will morgen Freitag erste Details nennen, wie sie bis Juni 2012 genug Kapital haben will, um auf die neue strenge europäische Aufsichts-Kapitalquote für Großbanken von neun Prozent kommen will. Eine Emission junger Aktien für diesen Zweck hat Erste-Chef Andreas Treichl bisher ausgeschlossen.

Bei der ÖVAG wären 1,053 Milliarden Euro nötig. Die ÖVAG läuft aber "pro forma", weil sie nach Ende des drastischen Konzernumbaues bald zu klein sein dürfte für den Großbanken-Stresstest der europäischen Bankenaufseher. So hofft es jedenfalls auch die Bank selbst.

 "Wir wissen, dass das eine große Herausforderung für die Banken ist. Wir gehen aber davon aus, dass sie es ohne Hilfe vom Staat schaffen", sagte der Vorstand der Finanzmarktaufsicht (FMA) in Wien, Kurt Pribil. Gleichwohl sei es gut, dass die Option auf öffentliche Unterstützung weiter offen sei, fügte er hinzu.

Große Lücken in Südeuropa

Auf die deutschen Institute entfallen davon 13,1 Milliarden Euro. Die größte Lücke machte der aktuelle Stresstest hier bei der Commerzbank mit 5,3 Mrd. Euro aus, wie die deutsche Bundesbank und Bafin am Donnerstagabend gemeinsam mitteilten. Der Deutschen Bank fehlen 3,2 Milliarden Euro, um eine harte Kernkapitalquote von 9 Prozent zu erreichen.

Den größten Kapitalbedarf weisen aktuell die - wegen der Rettungsbemühungen für Griechenland gesondert zu behandelnden - Banken in Griechenland aus, mit rund 30 Milliarden Euro. Eine besonders große Kapitallücke gibt es auch in Spanien - die dortigen Banken benötigen zusammen 26,2 Milliarden Euro. Bei den italienischen Häusern fehlen 15,4 Milliarden, bei den französischen 7,3 Milliarden Mit dem Stresstest sollten die die Aufseher ermitteln, wie viel Geld den Banken fehlt, um auch bei einer Bewertung von Staatsanleihen zu Marktpreisen auf eine harte Kernkapitalquote von neun Prozent zu kommen.

 Die europäischen Banken sollen bis 20. Jänner den Aufsehern ihre Kapitalpläne vorlegen, wie sie bis Ende Juni 2012 auf die geforderte harte Kernkapitalquote kommen wollen. Die EU-Regierungen wollten mit dem Blitz-Stresstest das Vertrauen der Investoren in das krisengeschüttelte Bankensystem wieder herstellen. Dabei unterstellten sie eine Bewertung aller europäischen Staatsanleihen zu Marktpreisen, was einer teils deutlichen Abschreibung entspricht.

(APA/Ag.)

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71 Kommentare
 
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Gast: Tutenchamun
09.12.2011 12:42
0 1

Wenn man davon ausgeht, dass Deutschland immer

10x so gross zu rechnen ist wie Österreich, dann ist die Raiffeisen Bank und Co hoffnungslos verschuldet und ist ein Übernahmekandidat.

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Re: Wenn man davon ausgeht, dass Deutschland immer

Wo haben Sie irgend etwas von SCHULDEN gelesen?

Ihre Kenntnisse sind gleich der ägyptischen Finsternis!

Kapitallücke europäischer Großbanken ist nicht so groß wie befürchtet

so, so
wieviel hat man denn befürchtet?
mit welchen Summen schmeisst man hier um sich?
115 Milliarden - 99,8% der Europäischen Bevölkerung können sich nicht mal 1 Milliarde so richtig vorstellen
anscheinend sind dies nur mehr auf Papier gedruckte Summen und irgendwelche Zahlen die am Computermonitor aufscheinen - bar jeder Realität

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Und wo soll das zusätzliche Eigenkapital jetzt herkommen?

Die "Reichen" in Österreich hat man ordentlich vergrämt und tut es laufend. Die werden sich hüten ihr schwer verdientes Geld in diese Aktien zu stecken.

Ausländische Investoren werden auch vermehrt abgeschreckt. Der Finanzplatz Österreich wird wegen dieser Politik immer riskanter.

Antworten Gast: Selfmade Man
09.12.2011 12:41
0 1

Re: Und wo soll das zusätzliche Eigenkapital jetzt herkommen?

sollte eigentlich kein geheimnis mehr sein(seit 1989) das mit "nur" staatshilfebanken u. staatsnahen unternehmen kein staat zu machen ist,der atx liest sich teilweise wie aus einer anderen welt zu zeiten der berliner mauer! da man aber quer durchs nettoempfänger- volk meint auf private vermögende verzichten zu könnnen muss man ihnen viel glück wünschen mit raiffeisen,erste-bank,övag aber auch mit den öbb,den staatlichen energieunternehmen u. co (u. den 300 milliarden euro staatsschulden) ....... natürlich gibt es auch hervorragende private unternehmen in österreich ,aber nicht wegen des systems sondern trotz des systems!! ps: das diverse staatshilfebanken eu- weit sich jetzt auch noch weigern kredite an mittelständische u. kleinunternehmen zu vergeben schlägt sowieso dem fass den boden aus!--> "liebe" staatshilfebanker für was denkt ihr eigentlich das ihr gerettet worden seit,damit ihr weiter mega- gehälter u. boni kassieren könnt, gemütlich mit gesundheitsschlapfen hinterm schreibtisch sitzen könnt u. weiter gratis am buffet einschaufeln könnt,oder was ??

wenn betriebe

zusperren und arbeitsplätze verloren gehen, und das zu haufen ist das der lieben presse völlig wurscht. wenn die banken ein paar probleme haben wird wochenlang darüber berichtet. JETZT weiß auch der dümmste presse-leser, für WEN die arbeiten, und WER für die "systemrelevant" ist.

NICHT die leute die durch ihre tägliche arbeit vermögen schaffen und einen staat am leben halten, NEIN völlig falsch: die zocker, spekulanten, casino-kapitalisten und börsenjongleure sind für die övp der "saft des lebens"

Antworten Gast: Erstaunlich
09.12.2011 09:05
1 0

Re: wenn betriebe

Wer denken Sie kauft denn die ganzen Staatsanleihen (=Kreditvergabe), die wir fortwährend emitieren müssen, damit wir unsere Defizite finanzieren?
Wer finanziert Groß-, Mittel- und Kleinstbetriebe bei Investitionen oder auch nur für die Gehaltszahlungen?
Wer bietet Ihnen ein Sparkonto und Vorsorgeprodukte? Wie denken Sie finanziert sich Ihre Erlebensversicherung?

Schon erstaunlich, wie ihr Kommentar aufzeigt, wie sehr Sie nicht wissen, von wem Sie abhängig sind. Treten Sie also auf die Banken - diese sind ja nur der brüchige Boden unter Ihren Füßen.

Re: Re: wenn betriebe

oder kurz: OH MEIN GOTT, ein UNGLÄUBIGER, der NICHT an die allmacht des geldes und der bankster glaubt.

wer den boden unter den füßen (hoffentlich) verlieren wird sind all die, die noch immer an das gelaber glauben, dass die bankster verzapfen lassen um nicht ihre macht zu verlieren.

Re: Re: wenn betriebe

also für das "bieten" dieser großen Vorteile muss man sich wirklich bedanken. wenn die banken gleichzeitig jeden gehalt mit "gebühren" beaufschlagen, damit sie überhaupt was in der kasse haben, damit sie sofort das 10-fache dieses geldes weiterverborgen können. und die finanzierung der mittel-und kleinbetriebe ist natürlich reines caritatives denken, weil da kommt ja überhaupt "nichts" heraus. nicht so wie bei den großen, wo bei nötiger "systemrelevanz" dann nicht einmal mehr die zinsen gezahlt werden können.

und die staatsanleihen sind genauso "von den banken" finanziert , deshalb müssen ja jetzt die steuerzahler einspringen um die verluste zu begleichen. also hätten sich die staaten gleich ohne umweg dieses geld bei den bürgern ausleien können.

0 1

Re: Re: wenn betriebe

Treten Sie diesem User Lupus 67 nicht zu nahe. Der weiß wo´s lang geht!

Am 7.12. um 12 Uhr 24 hatte er die Super-Idee zur Lösung der österr. Staatschulden Problematik!

Er schrieb:
"sinnvolle zölle auf billigstimporte aus ausbeuterstaaten wie china und den anderen asiaten."
wären die Lösung um sofort alle 216 Milliarden Staatsschulden zurückzahlen zu können!

Re: Re: Re: wenn betriebe

ist das leben nicht einsam als angehöriger einer 10%-minderheit, die permanet schon versuchen muss die ideen der restlichen 90% abzuwürgen um an der macht und am gewinnen zu bleiben?

keiner glaubt mehr die märchen aus der schüssel-zeit oder dass die politiker und die bankster zum wohle der allgemeinheit sind. weils schon lange gemerkt haben, dass die reichen immer reicher werden damit und die anderen nur ärmer dabei.

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Re: Re: Re: Re: wenn betriebe

Dass die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden sollen, wird dauernd behauptet.
Dass aber die Dummen immer dümmer werden, steht für mich nach Lesen so mancher Postings hier im Forum eindeutig fest!

Re: Re: Re: Re: Re: wenn betriebe

das ist gott sei dank falsch. im gegenteil, die bisher dummen (nämlich die ausgebeutete unter- und mittelschicht) kommt schön langsam trotz der propaganda drauf was gespielt wird. und wird irgendwann (hoffentlich bald) wieder die mistgabeln in die hand nehmen und ausmisten anfangen. egal wie sehr leute wie sie versuchen wahrheiten zu vertuschen, statistiken gefälscht und geschönt werden. oder leute wie sie einfach dumm dreist andere für blöd hinstellen.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: wenn betriebe

"...dumm dreist andere für blöd hinstellen."

Ich hab´s ja gesagt: Die Dummen werden immer dümmer......

Re: Re: wenn betriebe

"Wer bietet Ihnen ein Sparkonto und Vorsorgeprodukte?"
Wer bietet Ihnen ein Sparkonto, dessen Zinsen nicht mal die Inflation abdeckt - jede Bank
Vorsorgeprodukte - na schaun wir mal, wieviel vom Geld wirklich überbleibt
"von wem Sie abhängig sind"
das haben Sie gerade aufgezeigt - abhängig, noch...

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Re: wenn betriebe

Naja, wenn Sie morgen zum Bankomat gehen und da kommt kein Geld mehr heraus oder die Bakomatkarte ist gesperrt, dann würden Sie vermutlich sehr laut aufschreien.

Leider sind mittlerweile alle von den Banken abhängig. Bargeld wird leider immer mehr zurückgedrängt, denn dieses bedeutet Freiheit.

Re: Re: wenn betriebe

genau deshalb gehören solche zustände bekämpft, die macht der banken und ihrer bankster wieder gebrochen und das leben von realen dingen abhängig gemacht, nicht von börsenkursen und virtuellen zahlen.

jeder der diese zustände widerstandslos hinnimmt arbeitet nur in die hände der finanz-feudalisten und darf sich über zustände wie sie jetzt in europa herrschen nicht wundern.

wie kommen wir dazu, dass wir unser geld der bank zur verfügung stellen (MÜSSEN, weils ja keine barauszahlung des gehalts mehr gibt), die sich fürs "verwalten" auch noch bezahlen lassen und niedrigste zinsen zaheln? bei jedem unternehmen hätten die unter denselben umständen schon lange die zinsen erhöht. nur durch deren allmacht können die weiter die leute aussackeln und auf deren rücken unsummen verdienen.

Wo ist das Geld, es kann sich ja nicht in Luft aufgelöst haben?

Die Banken brauchen "frisches" Geld, weil sie die Kredite, die sie den Staaten gewährt haben, abschreiben müssen.
Die Banken haben somit die "Drecksarbeit" (sprich: das Steuereintreiben) für die Regierungen übernommen.
Jetzt müssen die Banken wieder Geld "einsammeln", um die Kernkapitalquote von 9% auch bei Bewertung der Staatsanleihen zu Marktpreisen erfüllen zu können... und in welcher Art von "Werten" muß dieses Zusatzvermögen gehalten werden? Richtig: in neuen Staatsanleihen! Die Banken sollen zwar am Papier ihre Eigenkapitalquote erhöhen, um für künftige Krisen besser gewappnet zu sein - das zusätzliche Kapital aber gleich wieder abliefern, in Staatsanleihen investieren! Wieder sollen die "bösen" Banken die Drecksarbeit für die Regierungen erledigen.
So schaut's aus.

Antworten Gast: holifax
09.12.2011 11:24
0 1

Re: Wo ist das Geld, es kann sich ja nicht in Luft aufgelöst haben?

Da tun mir aber die armen armen Banken wirklich soo leid.
Immer müssen sie die "Drecksarbeit" machen.
Und so eine hohe Kernkapitalquote von 9%
wird ihnen von den bösen Staaten auch noch vorgeschrieben,wo diese doch zuvor
Kreditgeld OHNE oder geringer Kapitaldeckung erschaffen konnten.
Und die Managerboni werden dann auch noch gestutzt.
Und für die Ausfälle der maroden Staatsanleihen dürfen die Banken jetzt auch nicht haften,damit die Märkte nicht ganz vergrault werden.
Arme arme Banken.

Entschuldigen Sie bitte meinen Zynismus.

Re: Wo ist das Geld, es kann sich ja nicht in Luft aufgelöst haben?

Endlich mal ein Poster, der das System durchschaut hat...

Gast: Biersauer
09.12.2011 05:02
2 1

Wo ist das Geld, es kann sich ja nicht in Luft aufgelöst haben?

Die Banken verleihen Geld an überbordende Körperschaften, wie "Stadtverschönerung" und
Pflanz.
Es wird dort wo bisher, Sand und Gras war, zugepflastert mittels teurer handbearbeiter Granitrandsteine und Asfalt und dazu im bürgermeisterlichen Verschönerungswahn Rosenbeete an STraßenrändern gepflanzt, wo früher nie solch edle Bepflanzung gestanden hatte um diese dann tägölich pflegen zu lassen von Freunden der Politker, welche dazu das Sagen haben im Wahn, dass der Bürger die damit erwirtschafteten Schuldenberge abtragen wird.
Der Bürger kann diese Schuldenberge nicht mehr abtragen können!
Es sind für solch Pflanz und für überbordende Beamtenklüngel weder Bedarf noch Verständnis
von der betroffenen Bevölkerung zu erwarten

kein problem

ein paar sachen umbuchen, zurueckbuchen, ausbuchen und einbuchen, aufwerten & abwerten je nach belieben (von wegen mindestwertprinzip - das gilt nur fuer alle anderen) - schon passt das alles wieder.
das darf man nicht so eng sehen - sind doch nur zahlen auf dem papier und das ist schliesslich geduldig

Gast: sogehtsnimmaweiter
09.12.2011 00:15
1 2

wann werden diese abzockercasinobanken endlich zur verantwortung gezogen? zuvor werden aber die euro staaten noch kaputt gemacht.


4 0

Es sind ja nur Zahlen...

...denn den Wert hat das Geld schon lange nicht mehr.
Kernkapital erhöhen: Einfach Zahlen im Eingang buchen!
Eh schon egal.

Viel Glück! Ihr Finanzberater.


GENUG GEZAHLT

Manche sehen in der Dominanz des Molochs RZB die Demokratie gefährdet.
Die sollen doch Sachgüter verkaufen,statt ÖVP Politiker anbetteln und wider Steuergelder fordern.

http://www.zeit.de/2010/35/A-Schwarzbuch

Gast: Die Gläubiger Amerikas
08.12.2011 20:04
2 1

Was sind schon 115 Milliarden gegen die Außenstände der USA

China
1,159 Billionen Dollar
Japan
912,4 Milliarden US-Dollar
Großbritannien
346,5 Milliarden US-Dollar
Erdöl exportierende Länder *
229,8 Milliarden US-Dollar
Brasilien
211,4 Milliarden US-Dollar
Taiwan
153,4 Milliarden US-Dollar
Karribische Bankenzentren *
148,3 Milliarden US-Dollar
Hong Kong
121,9 Milliarden US-Dollar
Russland
115,2 Milliarden US-Dollar
Schweiz
108,2 Milliarden US-Dollar
Kanada
90,7 Milliarden US-Dollar
Luxemburg
68 Milliarden US-Dollar
Deutschland
61,2 Milliarden US-Dollar
Thailand
59,8 Milliarden US-Dollar
Singapur
57,4 Milliarden US-Dollar
Indien
41 Milliarden US-Dollar
Türkei
39,3 Milliarden US-Dollar
Irland
33,5 Milliarden US-Dollar
Südkorea
32,5 Milliarden US-Dollar
Belgien
31,4 Milliarden US-Dollar
Polen
27,9 Milliarden US-Dollar
Mexiko
27,7 Milliarden US-Dollar
Italien
25,4 Milliarden US-Dolalr
Frankreich
23,7 Milliarden US-Dollar
Frankreich
23,6 Milliarden US-Dollar
Philippinen
23,6 Milliarden US-Dollar
Norwegen
21,1 Milliarden US-Dollar
Schweden
20,9 Milliarden US-Dollar
Kolumbien
19,9 Milliarden US-Dollar
Israel
19,1 Milliarden US-Dollar

 
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