19.05.2013 18:34 Merkliste 0
Galerie merken

Zehn Jahre Euro: (K)Eine Erfolgsstory


(c) REUTERS (� Tony Gentile / Reuters)
Bild 1 von 14

Nachdem bereits im Jahr 1999 der Euro im bargeldlosen Zahlungsverkehr offiziell eingeführt wurde, wurden 2002 die nationalen Scheine und Münzen in zwölf europäischen Ländern durch Euro-Bargeld ersetzt. Auch Österreich war bereits bei der Umstellung am 1. Jänner dabei.

Mehr Bildergalerien:

Pressestimmen
Schlechte Karten für Fekter
Bild: EPAProteste in Zypern
''Ihr habt unsere Zukunft zerstört''
Bild: (c) Clemens FabryReaktionen
''Gesamtschaden größer als Nutzen''
Bild: (c) REUTERS (YORGOS KARAHALIS)Zypern
Kleiner Inselstaat, große Krise
Bild: (c) Reuters (Yorgos Karahalis)Zypern
''Wir sind nicht die Sklaven des 21. Jahrhunderts''
Pressestimmen
'Schamloser Diebstahl'
Proteste in Zypern
''Merkel hat unsere Ersparnisse gestohlen''
Reaktionen
''Ich bin empört über die Dummheit der EU-Eliten''
Bild: (c) REUTERS (FABRIZIO BENSCH)Mehdorns Aussagen zu BER
''Das ist eine Blamage''
Junckers beste Zitate
''Wenn es ernst wird, muss man lügen''
Bild: AP Photo/Lefteris PitarakisPressestimmen
''Viertes Reich'' nicht schuld an Griechen-Misere
Proteste in Spanien
''Demokratie wurde uns geraubt''
Bild: Sonja SpitzerNowotny
''Von Goethe kann man viel lernen''
Bild: (c) REUTERS (KAI PFAFFENBACH)Stimmen zum ESM-Urteil
''Guter Tag für die Eurozone''
Bild: (c) REUTERS (ALEX DOMANSKI)Zitate aus der Draghi-Pressekonferenz
''Der Euro ist unumkehrbar''
Bild versenden Galerie versenden
42 Kommentare
 
12

Chaos

nichts als Chaos

Euer Geld und nicht meines

EINE WÄHRUNG DIE ANDAUERND GERETTET WERDEN MUß - IST KEINE WÄHRUNG!!!!!

Der EURO eine Erfolgswährung

Zweifelsohne ist der EURO eine Erfolgswährung.
Zu schnell haben wir alle vergessen, was eingetreten wäre, hätten wir den EURO nicht.
Der EURO ist und bleibt ein Motor für Europas
Wirtschaft und schafft innerhalb der EUROzone
seit Jahren ein stabiles Waschstum.
Jeder Vergleich zu Schilling-Preisen,
welche noch immer in den Köpfen Ewig-Gestriger herumgeistern ist unzulässig, weil der Schilling und alle anderen natioinalen Währungen in diesem Wirtschaftsumfeld keine Chane gehabt hätten .

0 0

Re: Der EURO eine Erfolgswährung

Was eingetreten ist, das wissen wir.
Was eingetreten wäre, bleibt Spekulation.
Was eintreten wird, das werden wir noch erfahren.
Was mich betrifft:
EU und EURO raus.
EFTA und Schilling rein.
ottokegele.blogspot.com

1 0

Re: Der EURO eine Erfolgswährung

So ein Blödsinn!
70 % aller Österreicher sind EU Verlierer und die Währung nimmt uns mit dem ESM noch den Rest! Dazu gibt es seriöse Studien! Für den Erfolg des Euros aber gar keine!

1 0

Re: Der EURO eine Erfolgswährung

Nau da bin ja froh, das Schweden Polen und Co so deppert waren und sich der Chancenlosikeit hingaben.
Dafür Länder wie GR ESP PORT IRL FRA SLW CYP so reich wurden, und der dritte Hilfschirm ESM nur 750 Milliarden kostet.

Aber ganz cool füer uns FELIX AUSTRIA- Verdoppelte Staatsverschuldung und ESM Haftung

2 0

Re: Der EURO eine Erfolgswährung

Ich wurde einen Schritt weitergehen und sagen, dass diese Maerchen blanker Unsinn sind. Keines der Laender, das dem Euro nicht beigetreten ist, hat Probleme. Das ist Beweis genug um diese Werbe-Kommentare fuer absurd zu erklaeren.

Re: Der EURO eine Erfolgswährung

Das ist leicht gesagt, allerdings unbelegbar, da keinerlei Daten bezogen auf die wirtschaftliche Entwicklung der letzten zehn Jahre mit einer alternativen Währung vorliegen können.

Somit bleibt ausschließlich eine Bewertung der Vergangenheit und Gegenwart ohne empirischen Referenzwert als Basis für Ihr Lob.


Gast: Geld istweg!
08.01.2012 21:43
0 0

Story ja,

eine Story der Erfolglosigkeit, weil wirtschaftliche Vernunft nicht gefragt war, sondern Politik auf Teufel komm raus gemacht wurde und die Deutschen gegen den Rat ihres damals heftig protestierenden Finanzminister, Notenbankchefs und anerkannter Wirtschaftsfachleute genötigt wurde einem weichen Euro mit schwachen Volkswirtschaften zuzustimmen. Und Österreich ist wie ein Lemming brav mitmarschiert, anstatt wie z. B. die Norweger einmal abzuwarten.

weg mit dem EURO ....

.... und her mit den Muscheln.

2 3

Weg mit dem Euro!

Der Euro ist nichts weiter als eine weitere Papiergeldwährung. Wenn jemand eine einheitliche Währung für Europa haben will, die nicht gleich kollabiert, wenn in der Micky-Maus-Volkswirtschaft von Griechenland die Zahlen nicht stimmen (was sie noch nie getan haben), dann bleibt nur der Goldstandard (bei Verbot des Teilreservebankwesens). Da eine Währung auf Goldstandard eigentlich keiner Zentralbank bedarf, sind die meisten Ökonomen dagegen - sie wären ohne Zentralbank nämlich arbeitslos.


Balsam für EU- und EURO-Phobiker

Wo wäre Österreich mit seinem Schilling geblieben, wenn dagegen mit Spekulationen gearbeitet worden wäre?
Der einzige Fehler des EURO ist, dass die EZB mit der Deutschen Bundesbank nicht viel gemein hat; und die Hartwährungspolitik wurde durch 2 Sozialisten torpediert: Gerd Schröder und Francois Mitterand haben sich einen "feuchten Kehrricht" um das 3% Defizitkriterium einzuhalten.
Zur Teuerung: Ein Seidel Bier kostete 1961 zwei Schilling, 2001 aber 29 Schilling (= € 2,11); die durchschnittliche Preissteigerung betrug 6,9%/a. Heute kostet dasselbe Seidel € 2,80, das sind knapp weniger als 2,9%/a.
Bitte zuerst rechnen, dann denken. Da bleibt dann nix mehr für Polemik.

0 0

Re: Balsam für EU- und EURO-Phobiker

das stimmt nicht! Weil nicht das Seidel sondern das Krügerl zwischen 25 und 29 Schilling kostete!

1 2

Re: Balsam für EU- und EURO-Phobiker

Soros HAT gegen den Schilling spekuliert und ist damit gescheitert, anders als beim Pfund.

0 0

Re: Re: Balsam für EU- und EURO-Phobiker

Gescheiterte Soros Spekulation gegen den Schilling?

Bitte um eine Quellenangabe!


Gast: africano
01.01.2012 17:51
6 6

An allen Ecken und Enden ,brennt der EURO

besser bekannt ,als TEURO.

1 4

Re: An allen Ecken und Enden ,brennt der EURO

Wenn´s so dumm sind und mit Banknoten zündeln!

Nicht der € war verantwortlich....

für eine massive Teuerung, sondern die schamlose Umrechnungstaktik mancher Wirtschaftszweige, z.B. Gastro etc.
Und außerdem, nicht der € ist instabil, sondern unser Staaten, mit den überbordenden Staatsverschuldungen.

Gast: Pensador
01.01.2012 15:08
9 11

Scheitern war schon bei Einführung vorprogrammiert

Dem EURO wurde bereits bei der Einführung von namhaften Volkswirten, die auf das Fachgebiet "Integration" spezialisiert waren, das Scheitern vorhergesagt.
Der € ist somit das schlagende Beispiel dafür, was dabei herauskommt, wenn man aus politischen Gründen glaubt, sich über gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse hinwegsetzen zu können.
Diese volkswirtschaftlichen Erkenntnisse bestanden bereits in den 50er und 60er-Jahren.
Sie besagten im wesentlichen, dass einer Währungsunion eine durch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gefestigte Wirtschaftsunion zwischen wirtschaftlich etwa gleich starken Staaten vorausgehen muss, da nur so Synergieeffekte erzielbar sind.
Vorallem aber ist unbedingte Voraussetzung der Währungsunion, dass eine gemeinsame Budget- und Steuerpolitik verfolgt wird. Bereits da zeigte sich schon früher, z.B. bei der sonst eng verflochtenen Benelux-Union, dass beides in Europa durch nationale Besonderheiten nicht einfach dekretiert werden kann. So scheiterte
z. B. eine gemeinsame Alkoholsteuer in der Benelux an der banalen Tatsache, dass die Belgier Biertrinker, die Niederländer aber Schnapstrinker sind, sodass keine Einigung über die Belastungsschwerpunkte erzielt werden konnte.
Währung ist Ausdruck der wirtschaftlichen Leistungskraft und des Vertrauens.
Durch den Etikettenschwindel einer überstürzten Währungsunion ist deren Scheitern vorprogrammiert.

1 5

Re: Scheitern war schon bei Einführung vorprogrammiert

"dass einer Währungsunion eine durch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gefestigte Wirtschaftsunion zwischen wirtschaftlich etwa gleich starken Staaten vorausgehen muss, da nur so Synergieeffekte erzielbar sind."

Was für eine überholte Theorie, die schon allein durch die deutsche Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 widerlegt wurde.
Auch da haben zwei Staaten mit unterschiedlichsten politischen und wirtschaftlichen Systemen und Standards eine Wirtschafts- und Währungsunion mit Synergieeffekten gegründet!

Diese Synergieeffekte durch die EURO-Einführung waren gegeben durch die Vermeidung von vorher geschätzten Transaktionskosten im EG-Raum von 20 bis 30 Milliarden D-Mark (=10 bis 15 Milliarden EURO) im Jahr!
Das wären dann 120 bis 160 Milliarden EURO sinnlose Transaktionskosten in den 12 Jahren seit Einführung des EURO als Buchgeld, die von uns allen sinnlos hätten bezahlt werden müssen!!


Antworten Antworten Gast: Ewaldus1
01.01.2012 20:50
1 3

Re: Re: Scheitern war schon bei Einführung vorprogrammiert

Dieser Fritz scheint einer dieser letzten typischen EU-Fundamentalisten zu sein: Völlig abgehoben

"Auch da haben zwei Staaten mit unterschiedlichsten politischen und wirtschaftlichen Systemen und Standards eine Wirtschafts- und Währungsunion mit Synergieeffekten gegründet!"

Bitte, der Fritz möge sich doch einmal nach Berlin begeben und dort sein Wunschdenken erzählen.


0 1

Re: Re: Re: Scheitern war schon bei Einführung vorprogrammiert

Schlafen´s einmal Ihren Sylvesterrausch aus und schauen Sie sich die Zahlen der letzten Anti-EU-Volksbegehren an, dann werden SIE sehen, dass Ihr nicht über die Sektenstärke von maximal 5 % hinauskommt.
Das nur zum "letzten"EU-Fundamentalisten! Sie überschätzen sich maßlos.
Wo habe ich hier mein "Wunschdenken" erzählt?
Sie sollten sich einmal die Geschichte der 20 Jahre VOR und NACH Wiedervereinigung aneignen!

Aber zuerst nüchtern werden!

Haben beim Silvesterfeiern

statt Bleigießen Eurogießen veranstaltet, das ist das Einzige wofür diese UN-Währung gut ist. Prosit Neujahr.

also um dem dummen Gerede über das Ende des Euro mal was entgegenzuhalten:

ERSTENS ist der Staat der Träger der Tauschwerte.
Das heisst , dass der Staat für einen Tauschwertmesser garantieren muss. Tut er das nicht löst er sich bis auf Gemeindeebene auf, da er ja Jene die den Staat auch betreiben, also Beamte und Politker nicht mehr zahlen kann. Also wird´s weiterhin ein bunt bedrucktes Papierl geben auf dessen Tauschwert man sich einigermassen verlassen können wird.
ZWEITENS: Wer im Ernst glaubt, dass die Politik es zulassen wird durch Abschaffung der Bezeichnung Euro einen Fehler zugeben zu müssen ist weltfremd. Also wird auch der Name beibehalten werden.
DRITTENS : gilt für eine Neuauflage des Papiergeldes, sagen wir eines Euro zwei , genau das was für die Bezeichnung galt und es kommt noch der Kostenfaktor neuer Noten dazu.
Also werden uns auch die derzeitigen bunten Papierl bleiben.
FAZIT: es bleibt beim Alten. Lediglich der Wert Richtung Fremdwährungen wird sich ändern aber auch das war schon da (Rubel, Tschechenkrone, ECU)
Also wird sich innerhalb der EU nicht wirklich viel ändern. Selbst die Geschäfte mit dem Ausland werden nicht leiden, denn will der Chinese irgendwas bei uns verkaufen, so muss das leistbar sein, ansonsten verkauft er nix. Und für den Export ? : gibts nix Besseres als eine ,na sagen wir mal, schwache Währung.
Und unsere Teuerung ? Ist zwar in grossen Teilen aber eben nicht allein dem Euro zuzuschreiben.

Antworten Gast: Halbwissen
01.01.2012 15:10
8 3

Re: also um dem dummen Gerede über das Ende des Euro mal was entgegenzuhalten:

Lesen Sie doch mal in den Geschichtsbüchern nach !

Noch nie etwas von Hyperinflation gehört ?

Für eine Inflation kann die Währung natürlich nichts !
Wenn der Beamtenstaat aber glaubt, er kann für seine Leute die Inflation einfach ausgleichen, und lässt dafür den produzierenden Teil der Bevölkerung ausbluten, so denkt er äusserst kurzfristig und lenkt dabei alle in die Katastrophe.

 
12