Papademos: Griechenland droht "katastrophales Ende"

05.01.2012 | 15:49 |   (DiePresse.com)

Der griechische Premier ruft die Bevölkerung eindringlich auf, weitere Lohnkürzungen hinzunehmen. Sonst drohe im März eine "unkontrollierbare Staatspleite".

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Griechenlands Ministerpräsident Lucas Papademos hat erneut eindringlich vor einer "unkontrollierbaren Staatspleite" im März gewarnt und die Gewerkschaften zu mehr Sparanstrengungen aufgefordert. Die Arbeitnehmer müssten weitere Lohnkürzungen hinnehmen, um die Sparziele zu erfüllen. Andernfalls "laufen wir Gefahr bald nichts mehr zu haben", sagte Papademos bei einem Treffen mit Vertretern der Gewerkschaften. Die Angst ist in Athen groß, denn Mitte Jänner kommen die internationalen Finanzkontrolleure erneut nach Athen, um über die Sparfortschritte zu befinden - als Voraussetzung für weitere Milliarden-Kredithilfen.

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Papademos machte nach Angaben seines Büros vom Donnerstag keinen Hehl daraus, dass eine "unkontrollierbare Staatspleite" die Konsequenz wäre, wenn nicht sofort neue Sparmaßnahmen beschlossen werden. Griechenland müsse dringend wieder konkurrenzfähig werden.

"Keine Zeit zu verhandeln"

"Wir müssen kurzfristig eine Minderung unseres Einkommens akzeptieren. Sie ist notwendig für unsere Wettbewerbsfähigkeit", sagte Papademos. Er hat seinem Büro zufolge klargestellt, dass die Warnungen begründet seien und kein politischer Trick, um die Arbeitnehmer zu Zugeständnissen für weitere harte Maßnahmen zu bewegen. Um ein "katastrophales Ende" abzuwenden, müssten die Griechen Opfer bringen. Es gebe "keine Zeit zu verhandeln", Athen müsse "jetzt handeln", sagte Papademos.

Papademos hatte angesichts einer neuen anstehenden Kontrolle durch die internationalen Geldgeber die Führungen der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zu sich gerufen. Die Arbeitgeber forderte er zur Sicherung der Arbeitsplätze auf.
Der Präsident des Gewerkschaftsverbandes des privaten Sektors (GSEE), Giannis Panagopoulos, lehnte Lohnkürzungen aber weiter ab. Er sprach sich auch gegen die Abschaffung des Mindestlohnes und des Weihnachtsgeldes sowie der in Griechenland noch bestehenden 13. und 14. Monatsgehälter im privaten Sektor aus.

Troika kommt Mitte Jänner

Die aus Vertretern der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) bestehende Experten-"Troika" wird Mitte Jänner in Athen erwartet. Im Mittelpunkt der Gespräche steht die Auszahlung einer "Supertranche" der Finanzhilfe für Griechenland bis Mitte März in Höhe von 89 Milliarden Euro. Die "Troika" hat nach Informationen der griechischen Presse die Forderung gestellt, dass es Lohnkürzungen auch im privaten Sektor geben soll.

(APA)

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179 Kommentare
 
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Gast: TutNichtsZSache
11.01.2012 12:53
0

DAs ist ja viel mehr wie das Österr. Haushaltsbudget

Viel mehr als der allg. Haushalt des Bundes für 2012!!!

http://www.bmf.gv.at/Budget/Budgetsimberblick/Sonstiges/Budgetsimberblick/Budgetentwurf2012/_start.htm

Ich finde das Verhalten der Österreicher gegenüber den Griechen unverschaemt!

Ok. Das Land kann ja pleite gegangen sein aber dürfen die Bürger eines europaischen Staates und der Staat selbst so schamlos beschimpft werden?

Re: Ich finde das Verhalten der Österreicher gegenüber den Griechen unverschaemt!

finde ich nicht, wenn ich mir überlege was für gauner das sind.

Gast: tom green
06.01.2012 18:09
1

wieviel...

wieviel rüstungsgüter hat der griechische staat in den letzten jahren alleine in deutschland eingekauft?
und kauft laut pressemeldungen noch immer?
könnte die regierung hellas`nicht auf diesem gebiet einsparungen überlegen?

Re: wieviel...

Griechenland wurda aber von Merkel und Sarkozy genötigt, diese Kriegsschiffe und Waffen zu kaufen. Sonsta haette das Land keine Kredite bekommen!

Antworten Gast: zerbricht Europa-gehts uns schlecht
06.01.2012 18:41
1

Re: wieviel...

natürlich könnten sie, aber (wie ich unten schon schrieb) womit sollen sie sich dann gegen die türken wehren??!(achtung sarkasmus! )

zusätzlich zu dem, weigern sich die griechen zu privatisieren, die 30000 angekündigten entlassungen im öffentlichen dienst waren anscheinend auch nur heiße luft und und und

Gast: osmosis
06.01.2012 17:48
0

Wahnsinn ohne Ende

Wenn noch mehr produktiv gespart wird, um weitere Hilfen zu bekommen, dann heisst das, dass die Wirtschaft abgewürgt wird, nur um neue Schulden mit der ensrechenden Zinslast aufhäufen zu dürfen.
Man fragt sich, ob dieser Wahnsinn nicht endlich aufhört. Leute, die die Entscheidungen treffen, haben nicht mehr alle beisammen. Und solche, die Geld anhäufen und Länder absaufen lassen, sind alles andere al normal, das sind Psychopaten.

Gast: Gutbürger
06.01.2012 16:40
1

Ungarn, Italien, Slowenien

An unseren Grenzen braut sich was zusammen...

Gast: Kibietz
06.01.2012 13:33
1

Das kommt davon wenn man für die Wirtschaft gegen das Volk regiert!

Austritt oder eine bürgerfreundliche EU mit einer klar reglementierten Wirtschaft!

Verantwortung

Verantwortlich für die griechische Tragödie sind einzig und allein die EU-Entescheidungsträger (Kommission, Rat etc.), die in ihrer Blindheit gegenüber den Zusammenhängen von Wirtschaft, Politik und Kultur jahrelang die Korruption in Griechenland finanziert haben. Der EU in ihrer heutigen Form fehlt die politische Vernunft. Griechenland ist z.B. ein gutes Beispiel für das Scheitern der EU Regionalpolitik. Leider scheint diese Politik aufgrund ideologischer Verblendung unfähig, daraus zu lernen. Und so wird die Korruption in Griechenland (und anderswo) weiter gefüttert. Wahrscheinlich braucht es die große Katastrophe, um zur Besinnung zu kommen.

Gast: Militärputsch?
06.01.2012 11:18
0

Der Alptraum in der EU!

Angesichts dessen das sich 1/4 der griechischen Bevölkerung nicht mehr regelmäßig Lebensmittel beziehen können, und 2/3 ums nackte tägliche Überleben kämpfen, die Perspektiven weniger als schlecht sind mittelfristig, sehe ich eigentlich nur mehr eine sehr radikale Möglichkeit, den Militärputsch!

Der Befreiungsschlag durch Enteignung von privatisierten Betrieben, die Möglichkeit einer eigenen Währung, ein raus aus der EU und Internationale Verträge ist sehr radikal, dennoch die bei weitem bessere alternative vor einem offenen Bürgerkrieg.

Dieses radikale Ende wird vor allem jenen nicht gefallen die sich bis jetzt auf Kosten der Allgemeinheit einen schönen Tag machten, aber ganz ehrlich diese Opfer von einem Militärputsch, das Mitleid hält sich sehr in Grenzen.

Das das ganze nicht gefällt eh klar, den Portugal, Spanien und für Italien wird wohl das eher früher als später die einzige realistische Lösung sein, allerdings das wird kaum mehr die EU Institution betreffen die bereits mit Griechenland ihre Existenzberechtigung verlor!

Gast: VOLXSTIMME
06.01.2012 10:23
4

Bitte, bitte alle in der Privatwirtschaft den Gürtel enger schnallen, damit die armen Beamten, die ja von der Krise am meisten betroffen sind, weil sie jetzt nichts mehr zu arbeiten haben, weiter ihren gerechten Lohn bekommen!

Es kann ja nicht sein, dass die Krise auf dem Rücken derer ausgetragen wird, die das alles verursacht haben.
Wäre ja absolut gegen die wohlerworbenen Rechte und dem Vertrauensgrundsatz im öffentlichen Dienst!

eine "unkontrollierbare Staatspleite"?

Lang' hab'ns braucht, bis solche Zustände z'stand bracht' hab'n!

Antworten Gast: DI
06.01.2012 11:11
1

Re: eine "unkontrollierbare Staatspleite"?

Trotz ständiger Finanz - Zuschüsse. 2 Jahre nichts oder zu wenig getan? Nun ist Feuer am Dach und unsere Politiker sind ratlos.

Die Arbeitnehmer müssten weitere Lohnkürzungen hinnehmen, um die Sparziele zu erfüllen.

Versteht das jemand ?

Was haben Lohnkürzungen in der Privatwirtschaft mit den Sparzielen der Regierung zu tun ? (Es ist ja hier nicht von den Staatsangestellten die Rede !)

Weniger Lohn für Angestellte bedeutet doch : weniger Steuerabgaben.

Es scheint, dass hier Privatkonzerne unter dem Deckmantel der Schuldenkrise ihre Gewinne auf Kosten der Mitarbeiter steigern wollen.

Antworten Gast: Beamter aus Leidenschaft
06.01.2012 10:27
2

Re: Die Arbeitnehmer müssten weitere Lohnkürzungen hinnehmen, um die Sparziele zu erfüllen.

Sie haben ja wirklich null Ahnung von Wirtschaft.
Mehr Betriebsgewinn bedeutet mehr Gewinnsteuern. Sollte man eigentlich heutzutage verstehen, oder?

Re: Re: Mehr Betriebsgewinn bedeutet mehr Gewinnsteuern.

Wer da wohl nichts von Wirtschaft versteht ...

Die Einkommenssteuer ist eine sichere Einnahmenquelle für den Staat - da Angestellte wenig Abschreibungsmöglichkeiten haben.

Betriebe haben viel mehr Möglichkeiten, Steuerzahlungen zu vermeiden und haben in der Regel wesentlich niedrigere Steuersätze.

Ich kenne die griechische Situation nicht - aber von der Bank Austria habe ich gehört, dass sie praktisch keine Steuern zahlen muss.

Re: Re: Re: Mehr Betriebsgewinn bedeutet mehr Gewinnsteuern.

Vielleicht kann das helfen:

a) Höhere Löhne verursachen höhere Verkaufspreise der erzeugten Produkte. Niedrigere Löhne könnten diese senken.
Zusatz: Ist zwar auch eine Frage von Angebot (akt. VK) und Nachfrage, aber das sollte die Zielrichtung sein = Absatz (u.a. im Ausland) ankurbeln.

b) Nur Investionen von Firmen in eine Ausweitung des Betriebes schaffen neue Arbeitsplätze. Und damit höheren Konsum und höhere Steuereinnahmen.
Zusatz: Ohne a) schwer möglich.

Zusammenfassung:
Die idente Zielrichtung, welche in der EU, im letzten Jahrzehnt, eigentlich nur Deutschland (hier wegen der 10 Jahre natürlich viel weicher) verfolgt hat. Ob das jedoch in GR, "von heute auf morgen" stattfinden kann und wird, darf hier bezweifelt werden.

Last but not least: Damit war dort (Deutschland) 2011 nunmehr sogar eine erste Steuererleichterung für Arbeitnehmer möglich.

Re: Re: Re: Re: Propaganda

Schon klar - das ist die Arbeitgeber-Propaganda. (Die zB. Gewinnentnahmen der Betriebsbesitzer nicht einmal erwähnt.)

Wenn Sie jetzt auch noch so freundlich wären zu erwähnen, von welchen "griechischen Produkten" Sie überhaupt reden ? Was wird denn in Griechenland überhaupt produziert - ausser Lebensmittel (Olivenöl, Milchprodukte, Wein) ?

Was Sie auch nicht erwähnen : einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Griechenlands - die Schiffahrt - bringt praktisch keine Steuern, weil die Besitzer die Firmen in Niedrigsteuerländern angemeldet haben.

Die große Athener Reederei wurde an Chinesen verkauft etc.


Re: Re: Re: Re: Re: Propaganda

Ich schrieb "... könnten ..." (Wahrscheinlichkeitsform).
Nur, "höhere Löhne" können und werden nicht zu Preisreduktionen führen (leider Fakt).

Zudem, ich bin nicht der Allwissende, welcher GR wieder auf die Sprünge helfen kann. Ich persönlich sehe dazu, im offensichtlichen Gegensatz zu den EURO-Politikern und Rettungsschirm-Enthusiasten, auch keinen (kurzfristigen) Weg dorthin. Ausgenommen Abwertung (Drachme) und Neubeginn.

Und grundsätzlich ist die hier diskuttierte Herangehensweise (Senkung von Löhnen und Einkommen) ja auch nichts anderes als eine "Abwertung ohne Aufgabe des EUR".

Ich habe daher nur versucht, im Gegensatz zu den Vorpostern, realitischer bzw. alternativ dazu zu interpretieren, was sich der derzeitige "Wirtschaftskanzler" Griechenlands eventuell dadurch erhoffen bzw. erwarten könnte.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und grundsätzlich ist die hier diskuttierte Herangehensweise (Senkung von Löhnen und Einkommen) ja auch nichts anderes als eine "Abwertung ohne Aufgabe des EUR".

Wieder falsch :

Bei einer Abwertung bliebe die inländische Kaufkraft gleich - nur importierte Produkte würden teurer.

Während Einkommenssenkungen zu einem Kaufkraftverlust führen - und damit zu einem zusätzlichen Steuerausfall.

Warum beteiligen Sie sich an der Diskussion zu einem Thema, von dem Sie keine Ahnung haben ?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Und grundsätzlich ist die hier diskuttierte Herangehensweise (Senkung von Löhnen und Einkommen) ja auch nichts anderes als eine "Abwertung ohne Aufgabe des EUR".

Verzeihung, langsam denke ich Ihr Nickname ist nicht ohne Grund entstanden.

Natürlich hat eine "Abwertung bei Beibehalt der gemeinsamen Währung" nicht vollautomatisch den identen Effekt wie die Abwertung mittels eigener Landeswährung.

Wenn Sie also für diesen Fall den griechischen Firmen unterstellen, dass Lohneinbußen ausschließlich und zu 100% zur Gewinnmaximierung genutzt werden, ja dann wäre es theoretisch etwas anderes.

Wobei gleichbleibend hohe VK, bei generell abgesenkten Löhnen = geringere Kaufkraft, wohl eher zur Insolvenz einer solchen Firma, mangels Absatz der hergestellten Produkte, führen werden. Eine dadurch entsprechend notwendige und leistbare Reduktion der VK stellt also wieder die entsprechenden Verhältnisse (wie bei einer Abwertung) her.

PS: Wobei im Fall einer Abwertung die Firmen ihre Preise zur "Gewinnmaximierung" auch entsprechend erhöhen könnten. Oder denken Sie an staatliche Preisregulierungen? dann würde es aber ebenfalls wieder auf beide Versionen zutreffen.

In der Theorie ist es selbstverständlich immer möglich solche Annahmen zu treffen, welche das beabsichtigte / zu erwartende Ergebnis konterkarieren. Das ist ja auch die vorwiegend praktizierte Vorgangsweise der eingefärbten SV im ORF.

Gast: Aly40Thieves
06.01.2012 09:30
4

Für alle die auf die Griechen im Allgemeinen schimpfen

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/eu-europaeische-union/3813-staatspleite-und-was-genau-soll-das-bedeuten.html
" target="_blank">http://www.theintelligence.de/index.php/politik/eu-europaeische-union/3813-staatspleite-und-was-genau-soll-das-bedeuten.html

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"Dem derzeitigen Premierminister Lucas Papademos ist es damals mit Hilfe von Goldman Sachs gelungen, die tatsächlichen Schulden mittels Kredit-Derivaten zu verschleiern. Der derzeitige Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, Studienkollege von Papaedmos am MIT in Boston, war damals geschäftsführender Direktor bei Goldman Sachs, erklärte jedoch, von diesen Manipulationen nichts gewusst zu haben."

Gast: Nemesis
06.01.2012 08:31
5

Zum teufel mit den Griechen - dem Euro und wenn schon dabei mit der gesamten EU Mafia.

Hoffentlich crasht der Saftladen.
Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Realität...

...in Griechenland ist die Selbstmordrate im letzten Jahr um 40% gestiegen. (Zitat Spiegel) Es lebe die Politik! Es lebe die EU!

Antworten Gast: Kalli137
06.01.2012 09:58
1

Re: Realität...

dürfte aber auch sein, dass die griechische Rate noch immer weit under der deutschen und österreichischen liegt.

 
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