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UniCredit: Größter Kurssturz in 25 Jahren

09.01.2012 | 18:26 |  von Christian Höller (Die Presse)

So wie die Euroländer hat auch die Bank-Austria-Mutter UniCredit Probleme, frisches Kapital aufzutreiben. Um ohne Staatshilfe auszukommen, braucht das Institut 7,5 Milliarden Euro.

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Wien/Mailand. Die Kapitalerhöhung der Bank-Austria-Mutter UniCredit ist am Montag schlecht angelaufen: Nach einem Kurssturz musste der Handel an der Mailänder Börse vorübergehend ausgesetzt werden. Nachdem das Institut in der Vorwoche Details über die benötigte Finanzspritze bekannt gegeben hatte, verbilligte sich die Aktie um 40 Prozent. Noch nie in den vergangenen 25 Jahren verlor UniCredit innerhalb weniger Tage so stark an Wert. Allein am Montag gab es ein Minus von 12,84 Prozent. Auch die Papiere anderer Banken gerieten unter Druck.

UniCredit gehört immerhin zu den führenden Kreditinstituten in der Eurozone. Ihre Wiener Tochter, Bank Austria, ist für das Geschäft in Zentral- und Osteuropa zuständig. Allein in Österreich beschäftigt sie 10.800 Mitarbeiter und betreut 1,8 Millionen Kunden.

Test für andere Großbanken

Laut Beschluss der europäischen Bankenaufsicht EBA müssen 31 von 70 Finanzkonzernen bis Mitte Juni 2012 ihr Kapital um 114,7 Milliarden Euro erhöhen, um für künftige Krisen gewappnet zu sein. Davon entfallen acht Milliarden Euro auf UniCredit. Um ohne Staatshilfe auszukommen, will die Mailänder Großbank 7,5 Milliarden Euro bei ihren Aktionären einsammeln. Dafür bekommen diese einen deutlichen Rabatt. Bis 27. Jänner haben die Anteilseigner die Möglichkeit, neue UniCredit-Wertpapiere zum Preis von 1,93 Euro pro Stück zu kaufen. Dies entspricht einem Abschlag von zwei Dritteln zum Kurs vom vergangenen Dienstag, als die Fakten zur Kapitalerhöhung veröffentlicht wurden.

„Unsere Operation ist ein wichtiger Test für den ganzen europäischen Bankenmarkt“, sagt UniCredit-Chef Federico Ghizzoni. Die Mailänder sind die Ersten, die sich nach der Entscheidung der Bankenaufsicht Geld von der Börse holen. Hartnäckig halten sich Gerüchte, dass die Deutsche Bank und die Commerzbank ebenfalls Kapitalerhöhungen erwägen. Beide Institute kommentieren dies nicht. Nach den Problemen bei UniCredit sehen sich immer mehr Finanzkonzerne nach Alternativlösungen um. Ob diese ausreichen, ist jedoch fraglich. ING-Investment-Manager Paul Vrouwes schließt nicht aus, dass wieder die Steuerzahler einspringen müssen. Doch vielen Ländern wie Griechenland, Italien und Spanien fehlt dazu das Geld.

Staatsanleihen als Risiko

Das Schicksal der Bank-Austria-Mutter hängt vom italienischen Staat ab. UniCredit verfügt über ein hartes Kernkapital von etwas mehr als 40 Milliarden Euro, nach der Kapitalerhöhung sind es um 7,5 Milliarden Euro mehr.

Allerdings sitzt das Institut auf Staatsanleihen von 89,4 Milliarden Euro, davon stammen 38,8 Milliarden Euro aus Italien. Bei einem Zahlungsausfall Italiens oder bei einem Auseinanderbrechen der Eurozone drohen „große negative Effekte“, wie UniCredit im Börsenprospekt schreibt. Andere europäische Finanzkonzerne halten ebenfalls viele Staatsanleihen, weil sie diese mit null Eigenkapital unterlegen müssen, was mittlerweile für Kritik sorgt. 

Garantie der Investmentbanken

Dennoch wird die Kapitalerhöhung von UniCredit kein Flop. Denn die Mailänder haben 27 Investmentbanken engagiert. Das ist ein Rekord. Alle Institute, die in der Branche Rang und Namen haben, helfen den Italienern bei der Kapitalbeschaffung.

Die Investmentbanken haben eine Garantie abgegeben, dass sie alle neu ausgegebenen Aktien zum Preis von 1,93 Euro abnehmen. Sie gehen damit ein Risiko ein: Finden sich nicht genügend Anleger, müssen die Institute die Papiere selbst übernehmen. Später werden sie aber die Aktien wieder loswerden wollen, daher könnte der Preis nach der Kapitalerhöhung weitersinken. Für die Abnahmegarantie zahlt UniCredit hohe Provisionen.

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Bei der Bank-Austria-Mutter sind viele Probleme aber auch hausgemacht. Während die Töchter in Österreich und Deutschland profitabel und überkapitalisiert sind, macht das Institut auf dem Heimatmarkt in Italien seit Jahren Verluste. Schuld daran ist die 2007 viel zu teuer erworbene Bank Capitalia. UniCredit zahlte für den Rivalen 22Milliarden Euro und musste die Beteiligung zuletzt massiv abwerten. Laut Gerüchten erfolgte der Zukauf aus politischen Gründen, was die Bank aber dementiert. Nun wird spekuliert, dass sich UniCredit von der Bank Austria trennen könnte, falls sich die Lage in Italien verschlimmert und der Geldbedarf größer wird. Auch das wird von den Mailändern bestritten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.01.2012)

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91 Kommentare
 
1 2 3
Gast: Vollkoffer
13.01.2012 00:19
0 0

Ich bin froh, dass ich zu blöd bin, um diese Art von Geschäft zu verstehen.

Da erscheint mir mafiöse Geldwäsche im Vergleich noch anständiger zu sein. Die wissen wenigstens, dass sie unrecht handeln. Aber diese Bank- Direktoren- und Vorstände die das große Geld abzocken, möchten sich am liebsten noch als Wohltäter feiern lassen.

Gast: cap must go
10.01.2012 20:14
0 0

http://www.youtube.com/watch?v=hlRaJlB1Epc


Gast: Halbwissen
10.01.2012 15:00
0 0

wen wundert das

Braucht man doch nur den heutigen Bericht von ftd.de über die Credit Suisse lesen.

Die Mitarbeiter räumen ganz legal die Bank aus und werden noch als Wohltäter gefeiert.

Gast: Tintifaxx
10.01.2012 12:44
0 0

Witzig...

Anscheinend erholt sich die Aktie gerade wieder langsam, ist momentan 7,5 % gestiegen im heutigen Handel. Macht natürlich nicht die Verluste der letzten Tage wett...

http://www.finanzen.net/aktien/UniCredito_Italiano-Aktie

Antworten Gast: Febobo
10.01.2012 18:21
1 0

Re: Witzig...

Klassisches Beispiel von "Oversold" als kleine Gegenreaktion für eine größere Bewegung.

Kursziel für Unicredit bleibt jedoch: 0,00 EUR

Gast: verwirtschaftetes einstiges Volksvermögen
10.01.2012 10:51
3 0

Musterbeispiel, wie eine an sich gesunde Bank durch Politikerwünsche+Staatseingriffe kaputt gemacht wird


Der vielgepriesene rote "Superbanker" Randa hat den Anfang vom Ende der einst stolzen Bank Austria m.A.n. möglich gemacht:

... und Häupl/Brauner verwirtschaften das Entgeld für die Anteile der Gemeinde Wien an der Bank Austria; es zerrinnt ihnen wie Wüstensand zwischen den Fingern !?

Nun ist plötzlich Undenkbares im Bereich des Möglichen:

Verkauf der Bank Austria denkbar. Sie ist die Cashcow im UniCredit-Konzern und steuert von Wien aus das Osteuropa-Geschäft des italienischen Bankriesen.

„Die Bank Austria ist und bleibt ein wichtiger und integraler Bestandteil der UniCredit“, sagt BA-Chef Willi Cernko.
http://kurier.at/wirtschaft/finanzierung/4480416-unicredit-groesster-kursverfall-seit-25-jahren.php

Ein weiteres tristes Kapitel über die Kunst der österr. Wundermanager und Wirtschaftspolitikern zeichnet sich ab: ohne Umwege in den Abgrund!

Dafür kassieren sie alle privat Milliönchen...

AlliGator
10.01.2012 10:05
2 1

Die Bank braucht ja kein Geld, nur unsere Politiker sind so gierig

Eine Bank mit 40 Milliarden (!) Eigenkapital muß Ausverkauf machen, nur damit die Politiker weiter Staatsanleihen verkaufen und mit den Schulden Ihre Beamtenapparate durchfüttern können.

Oder damit die Staaten selbst Geld geben müssen und damit die Banken de facto verstaatlichen.

Die Regeln fürs Eigenkapital haben die Politiker erfunden - das haben sie jetzt davon.


grinch
10.01.2012 09:17
1 0

Wenn sie Geld brauchen,

sollen sie gefälligst Tochtergesellschaften verkaufen.

Jetzt dann wieder zum Staat zu rennen ist das Letzte.

Re: Wenn sie Geld brauchen,

Sie hätten recht, würden wir in einer Marktwirtschaft leben. Tun wir aber nicht, da Banken und Regierungen personell und inhaltlich durchmischt sind. Wir können davon ausgehen, dass das auch über diesen "Währungs-/Schulden-/Finanzzyklus" hinaus so bleiben wird.


Gast: Gast 8
10.01.2012 08:52
1 0

Kreislauf des Geldes

D und andere Länder: wir arbeiten und bringen den Rest auf die Bank für unsere Pensionen. Die Bank "leiht" es Griechenland und co. Die EU /IWF: was gibt es noch für einen Unterschied? kassiert Beiträge, sie gibt das Geld den Ländern zurück ( kleinen Teil) und den Banken. Die EZB kauft Schrottpapiere (schenkt also Geld den Banken und Griechenland und co).
Da jeder einzelne Institution auch noch Mitarbeiter bezahlen muß, und das die Spekulanten noch etwas gewinnen wird das Geld auch nicht mehr.
Also muß die EZB frisches Geld drucken, der Bürger verliert durch Inflation.
Ich würde meinen, man könnte sich den ganzen Kreislauf ersparen.

Re: Kreislauf des Geldes

Korrekt. Und ich füge noch (wie üblich) an, dass der Steuerzahler via Nationalbanken=>EZB Geld zu 1% an Banken verleiht, die damit Staatsanleihen zeichnen, d.h. dem Staat/dem Steuerzahler einen Kredit mit 3,5%(AT) oder auch 7%(IT) geben.

Hr. BK/Fr. FM teilen mir dazu auf schriftliche Anfrage mit, dies müsse so sein, da sich Politik nicht in Kreditvergabe einzumischen habe. Aha.

Wer sich ausrechnen kann, was diese Vorgangsweise alleine jedes Jahr kostet, kann über die Rettungsideen dieser Union (und unsere innerstaatlichen Sparvorschläge) nur noch herzlich lachen.

Antworten Gast: Halbwissen
10.01.2012 09:46
2 0

Re: Kreislauf des Geldes

MAN könnte sich den ganzen Kreislauf ersparen ?

MAN zockt dabei Milliarden ab !

Die gehirngewaschenen Sparer könnten sich das ersparen !


Gast: UniCredit-Aktionär
10.01.2012 08:51
2 0

UniCredit-Aktionär

Sauerei: Als Aktionär der UniCredit sollte ich seit gestern 9. Jänner die Möglichkeit haben mich an der Kapitalerhöhung zu beteiligen. Aber leider nur theoretisch, denn die Bank Austria ist nicht in der Lage die Bezugsrechte auf mein Depot zu buchen.

Will ich meine Bezugsrechte verkaufen, z.B. weil ich diesem ‚Verein’ kein Geld mehr zur Verfügung stellen möchte, geht das leider nicht, weil ich sie technisch noch gar nicht auf meinem Depot habe. Wahrscheinlich darf ich erst dann handeln, wenn der Wert der Bezugsrechte bei einem Cent liegt. Der Kurs der Bezugsrechte ist genauso wie der der Aktie im freien Fall. Will man mich auf diese Weise überzeugen doch die neue Aktie zu kaufen?

Diese Vorgehensweise ist indiskutabel. Bei der UniCredit (Bank Austria) ist man zumindest als Kleinaktionär schon wieder der Blöde: beim Reverse-Split bin ich um die ungerade Anzahl von Aktien zwangsenteignet worden, denn egal ob ich wollte oder nicht, eine Wahlmöglichkeit wurde mir als Miteigentümer (=Aktionär) nicht eingeräumt. Wohl gemerkt es geht hier um dass Prinzip und nicht um die paar Cent.

Meine Empfehlung für alle Kleinaktionäre: Bezugsrechte verkaufen und kein Geld nachschießen.

Antworten Gast: Halbwisen
10.01.2012 14:55
0 0

Re: UniCredit-Aktionär

Ich hoffe heute in der Früh sind alle Ihrer Empfehlung gefolgt !

Aktie plus 10 Prozent

Ich habe jedoch keine Ahnung von Aktien und ob sie in Zukunft mehr oder weniger wert sind.

Antworten Gast: Carlos Kleibre
10.01.2012 10:31
1 0

Re: UniCredit-Aktionär

Interaktive Brokers hat die Rechts Montag morgan im System/Depot gehabt, Bank wechseln!

Antworten Gast: Nobbiwan
10.01.2012 10:25
0 0

Re: UniCredit-Aktionär

Mein Empfehlung ist alle Aktien zu verkaufen, dass habe ich letzte Woche auch gemacht !

Antworten Gast: Halbwissen
10.01.2012 09:23
0 1

Re: UniCredit-Aktionär

Meine Empfehlung ist keine Empfehlung abzugeben !

HerrPetzi
10.01.2012 08:09
0 0

Größter Kurssturz IN 25 Jahren?

Na dann haben wir ja Zeit! Oder hat der Reporter wieder einmal falsch abgeschrieben/übersetzt?

Gast: Markus Trullus
10.01.2012 07:31
0 0

was is'n real?

S gibt so was wie ein "worst case szenario". Das sollten Manager versteckt in Kuvert im Panzerschrank aufbewahren, wegen der selvefullfilled prophecy. Strategie für den Fall der Fälle. Aber heute wird das alles über Medien lautstark gehandelt. Und das Unglaubliche tritt ein, weil wir uns von den Medien (only bad news is good selling news) vollkommen einpapierln lassen. Geschieht uns dann schon recht, wenn wir durch totalen Vertrauensverlust den Bach runter gespült werden. Die Realwirtschaft allerdings schafft und schafft. Was sie zum besseren Arbeiten braucht, ist ...Risikokapital als Eigenkapitaldecke. Dann können wir die Sche.. Banken ins Zwangsasyl schicken. Denn in der Realwirtschaft wird der Job geschaffen und erhalten, wo ihr und ich meine Kohle verdiene.... Ich weiß, Binsenweisheiten. Aber so viele scheinen das vergessen zu haben....

Re: was is'n real?

Alles richtig. Ausser, dass man Banken in die Wüste schicken könnte. Das könnte man erst dann, wenn die Abhängigkeit des gesamten Staates (in Form von Schulden) abgebaut wäre. Dass es geht, zeigen (zugegebenermassen nur sehr, sehr wenige) vergleichbare Länder.

2 0

ja, es sind gauner

sie spielen unfair und diese banken sind das "personifizierte boese" ...
aber genau darum sind solche kurse einstiegskurse, weil die banken sind die lebensadern einer modernen wirtschaft - die banken werden gerettet werden
durch a) den staat und b) die zentralbank

das hat nichts mit marktwirtschaft zu tun und ist unfair allen anderen "regulaeren" unternehmen gegenueber, die wirklich ums ueberleben kaempfen

aber es wird so ablaufen - seit lehmann brothers sind alle in schockstarre und der ansicht - die banken duerfen nicht bankrott gehen - deswegen werden die politiker & zentralbankster alles daran setzen, dass die geschaeftsbanken (zumindest die grossen) ueberleben

habe selbst bankaktien - glaube nicht daran aber investieren hat mit glauben nichts zu tun (dazu geht man in die kirche - oder auch nicht ...) sondern mit schlichten zahlen, daten & fakten


Antworten Gast: Markus Trullus
10.01.2012 07:13
2 0

Re: ja, es sind gauner

Banken nehmen Kapital auf, um es dann, ordentliche Banken tun das eben so,"gebündelt" in Kreditform der Realwirtschaft zur Verfügung zu stellen.Und kassieren dabei kräftigst ab. Wenn man "direkt" in der Realwirtschaft investiert (etwa Beteiligungen, stille Teilhaber, Aktien) braucht man sinngenmäß kaum eine Bank dazwischen, aber hat ein höheres Verlust- Risiko (glaubt man!). Die heutige Realität ist so, dass man letzteres mit niedrigerem Risiko tun kann als mit diesen Banken zusammen.... seit Lehman weiß man, welche Gauner da dahinter stecken. Die Doku über die Lehmanpleite ist sehr lehrreich... traue nie einen Finanzberater einer Bank...

Gast: Opfer100
10.01.2012 00:47
1 0

Alles Betrüger!

Kriminelle, Falotten, GAUNER, Bankiers, Halsabschneider.

4 0

das ist der grund warum ich noch nie bankaktien gekauft habe

da kennt sich einfach kein mensch aus, wie es jetzt tatsächlich um die bank steht, und ehe man sich versieht fällt die aktie ins bodenlose

warum?
weil banken, ohne jetzt mit dem dummen bankbashing sozailistengefasel anfangen zu wollen, genauso wie versicherungen und andere reine dienstleistungskonzerne einfach nur aus schall und rauch bestehen

da ist keinerlei substanz dahinter.
bei der voest weiß ich, da wird etwas produziert.
da werden versch metalle und energie hineingesteckt, und am ende schaut dann halt eine mehr oder weniger gute/teure legierung heraus, mit der dann geld gemacht wird

eine bank wiederum produziert ja nicht, sondern lebt vereinfacht gesagt davon, dass sie 1)geldgeber findet, die ihr das geld möglicht lange borgen
2)und schuldner findet, die das geld möglichts verlässlich zurückzahlen

wenn sich die bank dabei gröber verschätzt so ist sie bankortt und dann steht man vor dem problem, dass es verglichen mit industriebetrieben meist nur eine relativ kleine konkursmasse gibt

wenn man glück hat gibt es grundstücke, die man verwerten kann ansonsten sitzt man nur auf forderungen gegen kreditnehmer, die auch nichts anderes als schall und rauch sind

außerdem sei angemerkt, dass vorallem banken beim bilanzieren sehr großzügig umgehen und die wahre situation so geschickt verschleiern, auch deswegen weil die diversen fianzmarktaufscihten dieser welt noch immer keine einheitlichen und vorallem durchschaubare bilanzierungsregeln aufgestellt haben

Antworten doubleg
10.01.2012 01:22
5 0

Re: das ist der grund warum ich noch nie bankaktien gekauft habe

Endlicher einer der begriffen hat, dass Geld nicht "arbeitet". Danke

Gast: occ5423
09.01.2012 23:47
0 0

Keep on rolling baby, you know what time it is...

http://www.youtube.com/watch?v=hlRaJlB1Epc

 
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