S&P: Österreich und Frankreich verlieren AAA

14.01.2012 | 16:15 |   (DiePresse.com)

Die Ratingagentur Standard & Poor's entzieht Österreich und Frankreich das Triple A. Der Ausblick wurde auf "negativ" gesenkt. Insgesamt neun Euroländer wurden herabgestuft.

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Seit Monaten wurde es befürchtet, am Freitag den 13. war es soweit: Österreich zählt nicht mehr zu den Ländern mit der besten Kreditwürdigkeit. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat der Alpenrepublik die Spitzenbonität "Triple A" entzogen. Zudem wurde auch der Ausblick für künftige Einstufungen auf „negativ“ gesenkt. Die Abstufung Österreichs von AAA auf AA+ "spiegelt Auswirkungen sich vertiefender politischer, externer, und monetärer Probleme innerhalb der EU und der Eurozone wider, in die Österreich eng eingebunden ist" begründet die Ratingagentur Standards & Poor's ihre Österreich-Entscheidung. Die Ratingagentur unterstellt insgesamt neun Euroländern eine schlechtere Kreditwürdigkeit.

Standard & Poor's hatte bereits Anfang Dezember vor der Herabstufung mehrerer Staaten gewarnt und 15 Euroländer mit einem negativen Ausblick versehen. Um Spekulationen zu vermeiden, kündigte S & P bereits damals an, die Ergebnisse für alle betroffenen Länder innerhalb von 90 Tagen bekanntzugeben.

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Nur Deutschland noch "stabil"

So musste am Freitag nicht nur Österreich einen schweren Rückschlag einstecken. Auch Frankreich, nach Deutschland die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, hat das Spitzenrating verloren. Zudem wurde der Ausblick für die Franzosen auf "negativ" gesenkt. Dies sei keine Katastrophe, da AA+ immer noch ein gutes Rating sei, betonte Finanzminister Francois Baroin am Abend. Die Herabstufung bedeute aber, dass Frankreich seine Reformen ausweiten müsse. Es werde allerdings kein neues Sparpaket geben.

Schlimmer hat es Italien, Spanien, Portugal und Zypern erwischt. Deren Bonität wurde gleich um zwei Stufen herabgesetzt. Malta, die Slowakei und Slowenien büßten eine Stufe ein.

Muss Deutschland mehr für EFSF zahlen?

Unklar sind nun vor allem die Auswirkungen auf den Euro-Rettungsfonds EFSF, nachdem das Euro-Schwergewicht Frankreich - wie auch Österreich - seine Top-Bonität verloren hat. Einzig Deutschland, die Niederlande, Finnland und Luxemburg behalten die beste Kreditwürdigkeit. Nur Deutschland kann zudem auf einen "stabilen“ Ausblick bauen. Doch dies könnte nach Einschätzung von Beobachtern auch dazu führen, dass es einen noch höheren Beitrag zur Euro-Rettung zahlen muss als bisher.

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble demonstrierte jedenfalls Gelassenheit. "Wir haben uns ja in den letzten Monaten zunehmend weltweit darauf verständigt, wir sollten die Rating-Agenturen auch nicht überschätzen in ihren Beurteilungen", sagte der CDU-Politiker dem Fernsehsender RTL. Dass es eine große Verunsicherung bei den Finanzmärkten gegenüber der Euro-Zone insgesamt gebe, sei ja nicht neu, fügte der Finanzminister hinzu. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung der Abwertung am Samstag relativiert. "Ich betone, es ist eine von drei Ratingagenturen", sagte Merkel nach der Vorstandsklausur ihrer Partei am Samstag in Kiel. (mehr dazu ...)

Reaktionen: Politiker über die aktuellen Herabstufungen

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Reaktionen der Aktienmärkte

Die Aktienmärkte reagierten am Freitagnachmittag nicht heftig auf die Herabstufungen. Der Dow-Jones-Index schloss leicht im Minus, auch die Börsen in Europa drehten ins Minus, nachdem sie zuvor noch im Plus gelegen waren. Der Euro verlor klar an Wert und notierte bei weniger als 1,27 Dollar für einen Euro.

Die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen aus Deutschland notierten nahezu unverändert bei 1,75 Prozent. Jene für österreichische Papiere stiegen hingegen an und überschritten erneut die Schwelle von drei Prozent. Ende November, als erstmals Gerüchte um eine Herabstufung Österreichs die Runde machten, musste die Alpenrepublik mehr als 3,8 Prozent für zehnjährige Papiere bieten.

"Dreifach-A eine aussterbende Spezies"

Ökonomen erwarten jedenfalls keine dramatischen Auswirkungen auf den Finanzmärkten. Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer rief zur Besonnenheit auf. Österreich bleibe weiter eines der wohlhabendsten Länder Europas. Schon jetzt fielen höhere Zinsen als in Deutschland an, daran werde sich auch am Montag, wenn die Märkte öffnen, wenig ändern. Aus seiner Sicht liegt die Abstufung Österreichs auch an der Kleinheit des Landes.

Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer sagte, die Bonitätsherabstufung irritiere zwar kurzfristig die Märkte, sei aber kein großes Problem in einer Welt, in der auch die USA und Japan nicht mehr über das Spitzenrating AAA verfügten. "Dreifach-A ist ohnehin eine aussterbende Spezies", sagte er.

>>> Karte: So kreditwürdig sind die EU-Länder

Finanzierung der Schulden wird schwieriger

Der Verlust der besten Bonitätsstufe bedeutet für Österreich aller Wahrscheinlichkeit nach, dass die Finanzierung der Staatsschulden schwieriger wird. Investoren berücksichtigen die Einstufung der Agenturen bei ihrer Entscheidung, welchem Land sie Geld anvertrauen. Aktuell sitzt die Republik auf einem Schuldenberg von 218 Mrd. Euro oder knapp 75 Prozent der Wirtschaftsleistung. Bis 2015 benötigt Österreich 100 Mrd. Euro von den Kapitalmärkten, um auslaufende Staatsanleihen refinanzieren zu können. Steigen die Zinsen, könnte dieser Betrag noch deutlich höher werden.

Als größtes Risiko für die langfristige finanzielle Stabilität Österreichs ortet Standard & Poor's neben der Schuldenkrise und der Instabilität Italiens auch die unsichere Wirtschaftslage in Osteuropa. Die heimischen Banken sind in der Region mit einem Marktanteil von 22 Prozent Marktführer. Im Zuge des Wirtschaftsaufschwungs vergaben sie oftmals Kredite, ohne diese mit ausreichenden Sicherheiten unterlegen zu lassen.

Hohes Risiko in Osteuropa

Nun schwächt sich die Konjunktur auch in Osteuropa spürbar ab. Viele Kredite könnten sich als uneinbringlich erweisen. Die Außenstände der größten Banken (inklusive der UniCredit-Tochter Bank Austria) in den osteuropäischen Staaten belaufen sich insgesamt auf 100 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung. Ein Problem ist auch die Lage in Ungarn. Die Außenstände der größten österreichischen Banken in dem Nachbarland belaufen sich auf 32 Mrd. Euro.

Bei den anderen beiden großen Ratingagenturen, Moody's und Fitch, genießen Frankreich und Österreich derzeit noch das beste Kreditrating. Fitch bestätigte erst kürzlich, dass sich daran auch in naher Zukunft nichts ändern dürfte. Moody's bescheinigte Österreich zu Weihnachten ebenfalls das Triple A, nachdem zuvor wochenlang Spekulationen um eine bevorstehende Herabstufung die Runde gemacht hatten.

(Ag./Red.)

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1084 Kommentare
 
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Gast: Anonymus
16.01.2012 22:31
0

Cui bono

Auch Ratingagenturen müssen finanziert werden. Wenn also am Beispiel Österreichs die Zinslast in den nächsten Jahren um 1 Mrd Euro steigt, dann verdienen die Kreditgeber eben diese Summe. Da wird doch noch ein bischen was für S&P drinnen sein...
Soweit zur Seriosität von Ratingagenturen, die kein Mensch bräuchte, schenkte man den Berichten des Rechnungshofes nicht nur Glauben, sondern auch politische Konsequenz.
Aber staatstragende Vernunft ist leider kein Weg, eine politische Mehrheit und damit eine Wahl zu gewinnen.

Gast: Fritz Wunderlich
16.01.2012 20:18
0

Die Bremse im Kopf statt objektive Information

Im Mittagsjournal wies Moritz Krämer auf das österreichische Bankenrisiko und die europäische Uneinigkeit hin, wohingegen der fragende Journalist unbedingt zur Schuldenbremse und Budget als Ursache für das Rating hinarbeiten wollte.
Das wird im Text nicht umgesetzt.
http://oe1.orf.at/artikel/295538
Immerhin bleibt die Aussage Krämers stehen, dass eine Schuldenbremse nicht hilft. Was auch noch fehlt, ist, dass er auf die Gefahr hinwies, wenn alle EU-Staaten nur sparten.
In der Presse setzt sich diese Wirtschaftsideologie fort, wo die Aussagen der S&P im Sinne von Budgetpolitik als Schuldige uminterpretiert werden.
Diese Wirtschaft verdient sich ihre Journalisten.

Gast: Bernhard Glotzmann
16.01.2012 17:00
0

Warum muß ich, als einkommensteuerpflichtiger Arbeitnehmer, gerade Vermögenszuwächse aus meiner Arbeit(z.B. Arbeitslohn) versteuern und andere Vermögenszuwächse, für die ich nichts geleistet habe (z.B. Erbschaften, Schenkungen etc.) nicht ? Das ist doch in höchstem Maße ungerecht und leistungsfeindlich und verzerrt den Wettbewerb der Individuen enorm ! Außerdem führt das zu einer demokratiegefährdenden Schieflage der Vermögensverteilung !

Das ist mir noch immer schleierhaft!

Gast: Arthrosehackler
16.01.2012 16:50
1

An mir wurde das Sparpaket bereits vollzogen.

Man hat mir trotz eindeutiger Befunde nicht die mir zustehende BU-Pension gegeben, sondern einen Sachverständigen, in dessen Gutachten ich ausdrücklich als "Gegner" bezeichnet werde - worob er am Sozialgericht Wiener Neustadt keineswegs als befangen gilt, (höchstens seine Schreibmaschine).

Wenn ein Asozial-System, das alten (61) kranken Inländern (ohne Parteibuch oder Migrationshintergrund) schon bisher weder die ihnen zustehenden Sozialleistungen noch ein faires Verfahren zugesteht, jetzt sichtbar absalutiert, kann ich das nur begrüßen.

Hoffe, noch eine gründliche mutatio rerum erleben zu dürfen.

Gast: Dumme Nuss
16.01.2012 15:31
1

Dumme Nüsse

Fakt ist leider das der/die durchschnittliche ÖsterreicherIn ein ziemlicher Trottel ist der sich jeden Blödsinn verkaufen lässt und ein Gedächtnis wie ein Goldfisch hat. Solange soziale Mittel (Geld des Volkes) in private Gewinnfabriken investiert wird kann sich diese Spirale nur Richtung Abgrund drehen.
Die schwiegste Aufgabe die es zu bewältigen gilt ist die Virtualität des Geldes abzuschaffen, es werden Summen durch die Weltgeschichte geschäffelt die sich jeder Vorstellung entziehen nur um eine komplexe Angstneurose der Aktionäre zu befriedigen damit diese Ihre Mittel nicht am Markt umschichten und damit wiederum Dinge auslösen die alles noch schlimmer machen, wenn ich hier mal zwei Schritte zurück mache und mir diese Chimäre ansehe frage ich mich schon wie krank das vermeintlich perfekte System noch werden muss bis wir aufwachen und feststellen das die Blase längst geplatzt ist und nur noch die Illusion krampfhaft am Leben gehalten wird.

Gast: publisher
16.01.2012 11:38
0

"politisches" Rating???

Die Originalaussage von S&P lautet: „Unseren Kriterien entsprechend haben wir auch das politische Rating für Österreich gesenkt.“

Wahrscheinlich hat man sich da nur verplappert und deutlich mehr ausgesagt als eigentlich beabsichtigt. Denn eigentlich sollen/dürfen/können die Ratingagenturen nur eine Bewertung über WIRTSCHAFTLICHE Belange abgeben. Wenn man hier wörtlich zugibt, ein POLITISCHES Rating vorgenommen zu haben, dann ist wohl alles über die Beweggründe einer Abstufung gesagt. Denn wirtschaftlich steht Österreich (noch?) nicht wirklich schlecht da. Über die dringende Notwendigkeit von Einsparungen ist man sich über die Parteigrenzen weitgehend einig und die Kredite in Osteuropa werden immer noch bedient. Eine Herabstufung wäre aus WIRTSCHAFTLICHER Sicht erst gerechtfertigt, sobald die Verhandlungen über Sparpakete gescheitert sind und/oder die ersten Kredite in Osteuropa definitiv geplatzt sind.

Also, wie S&P so offen zugibt: Es stecken keine wirtschaftlichen Gründe hinter der Abstufung, sondern wohl nur politische Interessen, welche auch immer das sein könnten ...

Ich kann mich eines Eindrucks nicht erwehren,

dass die österreichischen Politiker froh über die Herabstufung der Kreditwürdigkeit sind um den Östereichern und Österreicherinnen den Ernst der Lage der Nation vor Augen führen zu können. Diesen zu unterstellen, sie hätten regelrecht darum gebeten herabgestuft zu werden ginge dann doch etwas zu weit.

DAS GROSSE GOLDENE EHRENZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH FÜR UNSERE POLIT-GIGANTEN!

Unsere "Polit-Giganten" hatten eben Wichtigeres zu tun! Das muss man auch einmal akzeptieren.

Immer nur Schulden, Rating, Einsparen, Vorwürfe, das ist schon dermaßen langweilig, dass sich unsere "Giganten" für ihre außerordentlichen "Leistungen" für Volk & Republik die HÖCHSTEN STAATSORDEN selbst verliehen haben:

http://www.krone.at/forum/board11-nachrichten/board15-%F6sterreich/1082604-unser-land-steht-am-abgrund-und-unsere-regierung-verteilt-orden/#post2634437

Vielleicht sollten sie sich auch wieder ein wenig mehr um Auslandsreisen bemühen - wie dereinst der ÖGB rein zufällig "wichtige Tagungen" zur Karnevalszeit in Rio abhielt?

Es ist eben verdammt hart, immer nur sein Bestes zu geben......

Antworten Gast: lolololol
16.01.2012 13:32
0

Re: DAS GROSSE GOLDENE EHRENZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH FÜR UNSERE POLIT-GIGANTEN!

lol. das sternenwolfi verlinkt aufs krone forum. :-)

Gast: economics student
15.01.2012 18:50
3

der grund laut S&P

FAQ von S&P (http://www.standardandpoors.com/ratings/articles/en/us/?articleType=HTML&assetID=1245327305715):

"(...) We also believe that the agreement is predicated on only a partial recognition
of the source of the crisis: that the current financial turmoil stems
primarily from fiscal profligacy at the periphery of the eurozone. In our
view, however, the financial problems facing the eurozone are as much a
consequence of rising external imbalances and divergences in competitiveness
between the EMU's core and the so-called "periphery". As such, we believe that
a reform process based on a pillar of fiscal austerity alone risks becoming
self-defeating, as domestic demand falls in line with consumers' rising
concerns about job security and disposable incomes, eroding national tax
revenues."

Die Staatssschulden sind nicht der Hauptgrund und das Sparpaket nicht die Lösung. (Zumindest nicht jetzt)

Re: der grund laut S&P

DANKE!


Re: der grund laut S&P

Klare Worte.
Keiner will sie lesen - die überwiegende Mehrheit zieht Faymanns HEUTE & Krone vor...
Es gibt eben weit mehr Notstandshilfeempfänger als Raketettechniker.
UND das ist das inherente Problem der ebenfalls self defeating Demokratie.

Antworten Antworten Gast: gast45
15.01.2012 22:29
3

Re: Re: der grund laut S&P

und ausserdem bestehen die notstandshilfeempfänger noch darauf, dass man sie raktentechniker nennt, und sie auch noch so bezahlt, wie wenn sie welche wären :-)

Gast: pächter der wahrheit
15.01.2012 18:41
2

Das Forum - Ein Spiegel Österreichs (und dessen Politik)

Die Roten und deren Schulden- und Reichenpolitik sind schuld.
Die Schwarzen sind schuld (Schüssel und dessen Kabinett sowieso)
Die Bauern mit Ihren Förderungen sind schuld
Die Millionäre und deren niedrigen Vermögenssteuern sind schuld.

Resümeé aus vielen Postings: Irgendjemand ist schuld. Und meistens irgendjemand anderer. Genauso macht das auch die Politik. Das mag zwar gut für die österreichische Psychohygiene sein, hilft uns aber nicht weiter. Und je früher das akzeptiert wird umso eher können wir uns um eine Lösung kümmern.

Gast: Papa Schlumpf
15.01.2012 18:02
1

S&P ist ein Instrument zugunsten der US-Finanzkreise

Langsam sollten sich alle Gedanken machen was in der Welt so abläuft: wer die Macht hat usw..

Ich befürchte die Demokratie und die Menschenrechte werden weltweit immer weiter ausgehölt.
Was hat das mit S&P zu tun? Hängt alles zusammen...

Gescheiter werden die Menschen nur selten oder zumindest nur sehr langsam. Wir leben zwar in keiner Diktatur wo Andersdenkende gleich eingesperrt werden. Aber auch unsere Medien kommen mir - wenn es um bestimmten Interessen / Themen geht eher gleichgeschalten vor. Siehe Beispiel Ungarn - da pinkelt jemand derzeit gegen den Wind.

Gast: großbäuerlich
15.01.2012 17:59
1

unsre finanzministarin ist jo a fesches hendl

oba von guldne eier legn versteht sie nix.

Gast: Erwin K.
15.01.2012 17:54
2

HAt die Schwarz Blaue Regierung nicht immer ein 0 Defizit gehabt?

War wohl auh nicht das gelbe vom die Blaue Sumpfpartie!

Nicht auszudenken, wenn Strache an der Macht wäre, dannhätten wir das gleiche Finanzchaos wie Kärnten!

Re: HAt die Schwarz Blaue Regierung nicht immer ein 0 Defizit gehabt?

da können Sie sich stellvertretend für die Linken Österreichs auf den Kopf stellen- unter Schüssel ist die Staatsverschuldung relativ zum BIP in sieben Jahren gesunken. Bitte suchen Sie eine vergleichbare Periode unter einem SPÖ-Kanzler, in der das der Fall war.

Antworten Antworten Gast: erfahrenerleser
16.01.2012 12:52
0

Re: Re: HAt die Schwarz Blaue Regierung nicht immer ein 0 Defizit gehabt?

lol, ja, weil er mittels grasser unsere goldreserven verkauft hat...das war wiederum wenig klug und schadet uns jetzt.

Why te rating declines

Austria is seriously exposed with its investments to CEE, but it is cheating in the business it is doing with implanting regulators in the CEE countries with devices for mind-control and manipulating them with Austrian telecoms. Telecom Austria (Mtel) have implanted me with devices for mind control in my sinuses (MRI established) that transmit on their frequencies. They want me to participate in a cartel in telecommunications or banking (Reiffeizen, Uni Credit). They control with similar devices on their frequencies central bankers, and telecom regulators in Bulgaria.
http://convergingtechnology.eu/threats-for-developing-countries/

AAA und

die Herabstufung, erfolgte ja nicht wegen der wirtschaftlichen Lage Österreichs, sondern wegen der nicht erfolgten und falschen Maßnahmen die die bestehende FPÖVP Regierung hingestottert hat.
Ein A fehlt, weil diese Regierung herabgestuft wurde.

Why the reitng of Austria declines, because of cheating

Austria is seriously exposed with its investments to CEE, but it is cheating in the business it is doing with implanting regulators in the CEE countries with devices for mind-control and manipulating them with Austrian telecoms. Telecom Austria (Mtel) have implanted me with devices for mind control in my sinuses (MRI established) that transmit on their frequencies. They want me to participate in a cartel in telecommunications or banking (Reiffeizen, Uni Credit). They control with similar devices on their frequencies central bankers, and telecom regulators in Bulgaria.
http://convergingtechnology.eu/threats-for-developing-countries/

Gast: Der Hustinettenbär im Schuldenrausch
15.01.2012 17:46
3

Verlust des AAA Ratings bedeutet: höhere Zinsen und höhere Inseratenkosten

Das Boulevard wird die Wirtschaftskrise wegschreiben und trotzdem vorsorglich der Opposition und den Ratingagenturen in die Schuhe schieben.
Auch die überbezahlten linken Redakteure am Küniglberg werden viel damit zu tun haben, unseren Lieblingskanzler mit der hohen Lösungskompetenz von jeder Schuld rein zu waschen.
Es waren sicher alle anderen, nur ja nicht die SPÖ.

Gast: steuertransparenz
15.01.2012 17:40
1

dieses rating ist nur die antwort auf eine unsoziale spö steuer u.abgabenpolitik

faymann u.die spö können dieses rating nicht verstehen. auch die neueste int. transparency studie bestätigte-österreichs korruption soll den steuerzahlern jährl. um die 26 Milliarden euro kosten. dieses geld geht natürlich bei der bildung, soziales u.den pensionen ab. und was sagte die SPÖ-nichts, es wird geschwiegen.
an die 4 Miliarden euro höhere steuereinnahmen durch die fleißigen österreicher gabs alleine im letzten jahr-und was sagt faymann u.die SPÖ? nichts.
österreich hat faktisch seit den 90er jahren keine relevanten vermögenszuwachs- u. kapitalmarktsteuern mehr- aber leider dafür eine unglaubliche steuerlast für die asvg arbeitnehmer u.asvgpensionisten. und was macht die SPÖ-sie redet seit zigjahren vor wahlen immer von steuergerechtigkeit für die arbeitnehmer u.dem mittelstand- aber die spö selbst schaffte alle relevanten kapital-u.vermögenssteuern ab u. hat so aus österreich ein steuerparadis für superreiche u.kapitalvermögende gemacht. auch der heimische subventionsdschungel in den bereichen landwirtschaft u. der millionäre ist weltweit kaum mehr zu übertreffen. daher ist auch österreich weltranglisten 5. bei den superreichen u.der millionärsdichte-aber auch führend bei den steuern auf arbeit u.den belastungen für die arbeitnehmer u.asvg pensionisten. dass diese ungerechte steuerlastverteilung die reichen geldeliten u.casinbanker fördert-aber den asvg angestellten,mittelstand,familien u. asvg pensionisten u.dem staatsgefüge massiv schadet ist daher nur natürlich

Gast: Gutbürger
15.01.2012 17:37
2

Bis 2015 laufen Staatsanleihen im Ausmaß von 100 Milliarden Euro aus.

Mit unserer Arbeitskraft werden wir die höheren Ziinsen bezahlen.

Die SPÖ will aber dennoch nicht sparen, sondern den Arbeitern den Lohn kürzen!

Die Politik von Faymann, Hundstorfer und Bures ist deshalb gefährlich!

 
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