S&P: Österreich und Frankreich verlieren AAA

14.01.2012 | 16:15 |   (DiePresse.com)

Die Ratingagentur Standard & Poor's entzieht Österreich und Frankreich das Triple A. Der Ausblick wurde auf "negativ" gesenkt. Insgesamt neun Euroländer wurden herabgestuft.

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Seit Monaten wurde es befürchtet, am Freitag den 13. war es soweit: Österreich zählt nicht mehr zu den Ländern mit der besten Kreditwürdigkeit. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat der Alpenrepublik die Spitzenbonität "Triple A" entzogen. Zudem wurde auch der Ausblick für künftige Einstufungen auf „negativ“ gesenkt. Die Abstufung Österreichs von AAA auf AA+ "spiegelt Auswirkungen sich vertiefender politischer, externer, und monetärer Probleme innerhalb der EU und der Eurozone wider, in die Österreich eng eingebunden ist" begründet die Ratingagentur Standards & Poor's ihre Österreich-Entscheidung. Die Ratingagentur unterstellt insgesamt neun Euroländern eine schlechtere Kreditwürdigkeit.

Standard & Poor's hatte bereits Anfang Dezember vor der Herabstufung mehrerer Staaten gewarnt und 15 Euroländer mit einem negativen Ausblick versehen. Um Spekulationen zu vermeiden, kündigte S & P bereits damals an, die Ergebnisse für alle betroffenen Länder innerhalb von 90 Tagen bekanntzugeben.

Nur Deutschland noch "stabil"

So musste am Freitag nicht nur Österreich einen schweren Rückschlag einstecken. Auch Frankreich, nach Deutschland die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, hat das Spitzenrating verloren. Zudem wurde der Ausblick für die Franzosen auf "negativ" gesenkt. Dies sei keine Katastrophe, da AA+ immer noch ein gutes Rating sei, betonte Finanzminister Francois Baroin am Abend. Die Herabstufung bedeute aber, dass Frankreich seine Reformen ausweiten müsse. Es werde allerdings kein neues Sparpaket geben.

Schlimmer hat es Italien, Spanien, Portugal und Zypern erwischt. Deren Bonität wurde gleich um zwei Stufen herabgesetzt. Malta, die Slowakei und Slowenien büßten eine Stufe ein.

Muss Deutschland mehr für EFSF zahlen?

Unklar sind nun vor allem die Auswirkungen auf den Euro-Rettungsfonds EFSF, nachdem das Euro-Schwergewicht Frankreich - wie auch Österreich - seine Top-Bonität verloren hat. Einzig Deutschland, die Niederlande, Finnland und Luxemburg behalten die beste Kreditwürdigkeit. Nur Deutschland kann zudem auf einen "stabilen“ Ausblick bauen. Doch dies könnte nach Einschätzung von Beobachtern auch dazu führen, dass es einen noch höheren Beitrag zur Euro-Rettung zahlen muss als bisher.

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble demonstrierte jedenfalls Gelassenheit. "Wir haben uns ja in den letzten Monaten zunehmend weltweit darauf verständigt, wir sollten die Rating-Agenturen auch nicht überschätzen in ihren Beurteilungen", sagte der CDU-Politiker dem Fernsehsender RTL. Dass es eine große Verunsicherung bei den Finanzmärkten gegenüber der Euro-Zone insgesamt gebe, sei ja nicht neu, fügte der Finanzminister hinzu. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung der Abwertung am Samstag relativiert. "Ich betone, es ist eine von drei Ratingagenturen", sagte Merkel nach der Vorstandsklausur ihrer Partei am Samstag in Kiel. (mehr dazu ...)

Reaktionen: Politiker über die aktuellen Herabstufungen

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Reaktionen der Aktienmärkte

Die Aktienmärkte reagierten am Freitagnachmittag nicht heftig auf die Herabstufungen. Der Dow-Jones-Index schloss leicht im Minus, auch die Börsen in Europa drehten ins Minus, nachdem sie zuvor noch im Plus gelegen waren. Der Euro verlor klar an Wert und notierte bei weniger als 1,27 Dollar für einen Euro.

Die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen aus Deutschland notierten nahezu unverändert bei 1,75 Prozent. Jene für österreichische Papiere stiegen hingegen an und überschritten erneut die Schwelle von drei Prozent. Ende November, als erstmals Gerüchte um eine Herabstufung Österreichs die Runde machten, musste die Alpenrepublik mehr als 3,8 Prozent für zehnjährige Papiere bieten.

"Dreifach-A eine aussterbende Spezies"

Ökonomen erwarten jedenfalls keine dramatischen Auswirkungen auf den Finanzmärkten. Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer rief zur Besonnenheit auf. Österreich bleibe weiter eines der wohlhabendsten Länder Europas. Schon jetzt fielen höhere Zinsen als in Deutschland an, daran werde sich auch am Montag, wenn die Märkte öffnen, wenig ändern. Aus seiner Sicht liegt die Abstufung Österreichs auch an der Kleinheit des Landes.

Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer sagte, die Bonitätsherabstufung irritiere zwar kurzfristig die Märkte, sei aber kein großes Problem in einer Welt, in der auch die USA und Japan nicht mehr über das Spitzenrating AAA verfügten. "Dreifach-A ist ohnehin eine aussterbende Spezies", sagte er.

>>> Karte: So kreditwürdig sind die EU-Länder

Finanzierung der Schulden wird schwieriger

Der Verlust der besten Bonitätsstufe bedeutet für Österreich aller Wahrscheinlichkeit nach, dass die Finanzierung der Staatsschulden schwieriger wird. Investoren berücksichtigen die Einstufung der Agenturen bei ihrer Entscheidung, welchem Land sie Geld anvertrauen. Aktuell sitzt die Republik auf einem Schuldenberg von 218 Mrd. Euro oder knapp 75 Prozent der Wirtschaftsleistung. Bis 2015 benötigt Österreich 100 Mrd. Euro von den Kapitalmärkten, um auslaufende Staatsanleihen refinanzieren zu können. Steigen die Zinsen, könnte dieser Betrag noch deutlich höher werden.

Als größtes Risiko für die langfristige finanzielle Stabilität Österreichs ortet Standard & Poor's neben der Schuldenkrise und der Instabilität Italiens auch die unsichere Wirtschaftslage in Osteuropa. Die heimischen Banken sind in der Region mit einem Marktanteil von 22 Prozent Marktführer. Im Zuge des Wirtschaftsaufschwungs vergaben sie oftmals Kredite, ohne diese mit ausreichenden Sicherheiten unterlegen zu lassen.

Hohes Risiko in Osteuropa

Nun schwächt sich die Konjunktur auch in Osteuropa spürbar ab. Viele Kredite könnten sich als uneinbringlich erweisen. Die Außenstände der größten Banken (inklusive der UniCredit-Tochter Bank Austria) in den osteuropäischen Staaten belaufen sich insgesamt auf 100 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung. Ein Problem ist auch die Lage in Ungarn. Die Außenstände der größten österreichischen Banken in dem Nachbarland belaufen sich auf 32 Mrd. Euro.

Bei den anderen beiden großen Ratingagenturen, Moody's und Fitch, genießen Frankreich und Österreich derzeit noch das beste Kreditrating. Fitch bestätigte erst kürzlich, dass sich daran auch in naher Zukunft nichts ändern dürfte. Moody's bescheinigte Österreich zu Weihnachten ebenfalls das Triple A, nachdem zuvor wochenlang Spekulationen um eine bevorstehende Herabstufung die Runde gemacht hatten.

(Ag./Red.)

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1084 Kommentare
Gast: Gutbürger
15.01.2012 17:37
2 0

Bis 2015 laufen Staatsanleihen im Ausmaß von 100 Milliarden Euro aus.

Mit unserer Arbeitskraft werden wir die höheren Ziinsen bezahlen.

Die SPÖ will aber dennoch nicht sparen, sondern den Arbeitern den Lohn kürzen!

Die Politik von Faymann, Hundstorfer und Bures ist deshalb gefährlich!

Gast: pächter der wahrheit
15.01.2012 16:54
1 2

Vielleicht sind wir als Land zu dumm

Und unsere Regierung und deren vermutete Unfähigkeit ist bloss die logische Konsequenz aus unserer eigenen Dummheit als Staatsvolk.

Wieso haben eigentlich die kleinen skandinavischen Länder und Finnland kein "Ratingproblem"? Oder die Schweiz?

Meine sehr subjektive Meinung und Erfahrung ist, dass die o.g. Länder als Kollektiv vernünftiger sind als wir: Weniger Opportunismus, weniger Neid, weniger Kleinlichkeit, weniger Kohäsion der Gesellschaft, weniger Durchsichtigkeit der Vorgänge.

Dafür gibt es dort mehr individuelle Verantwortung, mehr Grösse, mehr Transparenz, mehr Zusammenhalt, mehr Weitsicht und mehr Ehrlichkeit und Vertrauen zueinander.

Alles Eigenschaften mit denen in Österreich draufzahlen würde.

Aber immer nur die Regierung dafür verantwortlich machen ist möglicherweise richtig aber zu einfach.

Antworten Gast: Das Volksvermögen gehört dem Volk!Strache an die Macht! Direkte Demokratie!
15.01.2012 17:28
4 1

Re: Vielleicht sind wir als Land zu dumm

Sie hören sich nach einem Parteisoldaten an!
Ps In der Schweiz habe ich gearbeitet und dort zahlt das Arbeitende-Volk ca 1 Monatsgehalt an Steuern! Wie viel bezahlen wir?

Zb Irgendwelche Erhöhungen von Beiträgen an irgendwelche Institutionen werden aufgelistet! Dann kommt es auch meistens zur einer Volksabstimmung!
Das Volksvermögen gehört dem Volk!
Genosse?
Oder eher Bankenhilfpaket ÖVP ?

Re: Vielleicht sind wir als Land zu dumm

weniger verkrustete, politische Systeme wie bei uns.
Weniger Verwaltung, Kammern, Sozialversicherungen usw.

Antworten Antworten Gast: pächter der wahrheit
15.01.2012 17:47
0 0

Re: Re: Vielleicht sind wir als Land zu dumm

Ja sicher, aber Politik, Verkrustung, Kammern, Verwaltung, Sozialversicherung fängt (im Kleinen) bei uns (bei Dir und mir) an.

Akzeptiere ich das oder nicht? Jedoch wer 'alpha' sagt, der muss auch 'omega' ((c) G. Polt) sagen, will meinen ich muss bereit sein Einschränkungen hin zu nehmen.

Re: Re: Re: Vielleicht sind wir als Land zu dumm

"Einschränkungen hin zu nehmen"

Wieso nicht?

Streichung der Kapitalaufstockung an den IWF.. Eurorettungschirm für die Sünder!
Und die Bankenhilfpakete der ÖVP!

Gast: IWF-Aufstockung_ Volksabstimmung_?
15.01.2012 16:46
2 0

EU verfehlt 200-Milliarden-Euro-Ziel

Durch die IWF Aufstockung haben wir vielleicht auch unser Triple A verloren..

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,804766,00.html

Anscheinend war der EU Schutzschirm nicht ausreichend genug. Wurden diese Erhöhungen von unserer Bundesregierung bewilligt?
--> Ja
Haben wir uns dazu äußern bzw abstimmen dürfen?
--> Nein
Eine Auflistung wäre toll dann können wir (das Volk) darüber abstimmen lasse wenn wir den Geldhahn zudrehen werden!
Dadurch werden wir uns eindeutig weitere Steuermaßnahmen ersparen und uns ein Top Rating sichern.

wieso ist da überraschend?

österreich hat nicht nur bei den banken engagements, die mit risiko behaftet sind, sondern auch mit italien und ungarn zwei sehr wichtige handelspartner, die beide wanken. wieso sollte es da überraschend sein, in einer derartigen verflechtung nicht in der bonität gefährdet zu sein...

Jeder unternehmer beobachtet stehts die risiken. von den unternehmern können wir uns sehr viel abschauen. schauen sie mal
http://www.diary-of-a-future-millionaire.blogspot.com

Gast: Garst
15.01.2012 16:17
7 1

Und den Schuessel lassen wir Schaefchen malen.

Der einzige Kanzler der das Ruder halten koennte.

Re: Und den Schuessel lassen wir Schaefchen malen.

Soweit ich weiss, hatten Schüssel/Grasser zuletzt 0% Defizit. Ich erinnere mich an einen Spruch: Ein guter Tag beginnt mit einem sanierten Budget.

Re: Und den Schuessel lassen wir Schaefchen malen.

Das wäre ja wie wenn dem Steuermann der Titanic nach dem Crash mit dem Eisberg noch das Geld in's Rettungsboot nach geschmießen wird.

Antworten Gast: Hischtor
15.01.2012 16:30
1 8

???

Sie wissen aber eh, dass das höchste Budgetdefizit der Republik während seiner Kanzlerschaft verbrochen wurde ...

1 0

Re: ???

2004 lag der Budgetvoranschlag bei 1,4 % des BIP! Warum lag das tatsächliche Defizit dann so hoch?

Der Grund für diese Höhe waren die von Edlinger wegen der Konvergenzkriterien 1998 ausgelagerten Schulden der Infrastrukturunternehmen ÖBB,ASFINAG und der Schieneninfrastrukturgesellschaft (SCHIG) Ab sofort zählten die Schuldenberge dieser Rechtsträger des Bundes wieder zu den klassischen Staatsschulden. EUROSTAT, das Statistikamt der EU-Kommisiion hat diese faulen Edlinger-Tricks nicht akzeptiert!
Abgesehen davon hatten wir bereits 1995 ein Budgetdefizit von umgerechnet € 10,109 Milliarden EURO. Wenn Sie diesen Betrag jetzt noch um die Inflation bereinigen, kommen Sie auf ein höheres Budgetdefizit als € 10,440 Milliarden!

Am besten ist, wenn Sie sich die einzelnen Salden selber ansehen und feststellen werden in welchem Zeitraum eine Budgetkonsolidierung versucht wurde:

http://www.oenb.at/isaweb/report.do?report=7.24.2

Aber ich bin mir sicher, Sie schreiben den gleichen Unsinn wieder!

0 0

Re: Re: ??? NOCH WAS!

Von 1993 bis 1999 wurden Schulden von insgesamt € 45,183 Milliarden EURO gemacht, im gleichen Zeitraum von 2000 bis 2006 nur 27,167 Milliarden EURO !!!

Sagt eigentlich genug!

Antworten Antworten Gast: Der mit der Böse tanzt
15.01.2012 16:59
2 0

Re: ???

Staatsverschuldung Österreich:
Jahre %/BIP
2001 67,1%
2002 66,5%
2003 65,5%
2004 64,8%
2005 63,7%
2006 62,0%
2007 59,4%
2008 62,5%
2009 68,5%
2010 71,8%

Re: Re: ???

einige wollen das nicht checken! Weiter unten gibts auch noch einen

Antworten Antworten Gast: Guckst du
15.01.2012 16:46
3 1

Re: ???

Falsch. Die meisten hat der "gelernte Banker" Vranitzky anghäuft.

Gast: Gast 12977
15.01.2012 16:04
1 8

Die övp könnte locker eingespart werden! Diese Blockiererbande hat uns das eingebrockt!


Antworten Gast: BYRDY
15.01.2012 16:27
0 0

Bitte, die

Bauern und die Beamten brauchen unser Geld, ganz dringend.

Antworten Gast: karli kraus
15.01.2012 16:20
6 0

Re: Die övp könnte locker eingespart werden! Diese Blockiererbande hat uns das eingebrockt!

irgendwie werde ich den Verdacht nicht los,sie haben galoppierenden Realitätsverlust?
Wenn jemand blockiert, dann ist es wohl die SPÖ? Pensionsreform: njet! Bundesbahnreform: njet! Ausgabenseitiges Sparen: njet! und so weiter...
wenn man allerdings auf die Tricks von Frau Rudas & Co hereinfällt: "eat the rich" wird es halt ein noch böseres Erwachen geben!
Ungestraft negiert niemand die Realität!

Gast: Isogataso
15.01.2012 16:02
0 0

SPAREN, EINSPAREN, SPAREN, EINSPAREN, u.a.

der AUSNAHMEREGELUNGEN im Einkommensteuergesetz (Erbschaften, Schenkungen, Bauernförderung, 13ter, 14ter, sämliche Vermögenszuwächse, etc.) und
der Mehrwersteuergesetze, das kurbelt Konsum und Wirtschaft an und erspart die Doppelbesteuerung der Steuerpflichtigen!

Gast: steuergerechtigkeit?
15.01.2012 15:52
2 1

faymann u.die spö habens endlich geschafft. österreich ist eine traum-steueroase für reiche- aber hat auch die höchste steuerlast für die asvg arbeitnehmer. so schaut sozialistische steuerpolitik aus.

die eu soll alle regeln vergessen, so der USnobelpreisträger krugman vor kurzem. ja, die eu hat für die irren bankenmärkte u. korrumpierten bankrotten länder eh schon alle regeln gebrochen u.abermilliarden volksvermögen können werden weiter unwiederbringlich in die finanzmärkte versenkt. aber den banker-eliten ist das noch viel zuwenig- die wollen in europa alles haben. die bürger im norden europas sollen auch noch all ihre erparnisse u.den sozialen wohlstand auch noch verlieren. die casinobanken und hochfinanz-eliten sind beinahe am ziel, ein verarmtes und unsoziales europa in den händen der finanzspekulanten u.börsenzocker.
dann wird europa endlich wieder wettbewerbsfähig! dann kann man mit den billigländern wieder konkurrenzieren-dass es dort meist hungerlöhne, kinderarbeit, wanderarbeiter u.keine soziale-u.umweltstandards,gibt wird einfach ignoriert. sozusagen,ein paradis für die global agierenden finanzjongleure und börsenmultikonzerne.auch bei den vielen milliardenhilfen für die banken gabs einen steuerzahlerturbo als brandbeschleuniger. u.jetzt geben die casinobanken u.finanzmärkte noch mehr gas. ein massiver sozialabbau(schuldenbremse fürs volk) für die steuerzahler, arbeitnehmer u.asvg hackler-pensionisten soll gewährleisten, dass auch in zukunft mrd. steuergelder für die bankenmärkte u. reichen fließen können. schach matt fürs steuerzahlervolk! die banken- u.finanzmärkte gewinnen immer-auch wenn kriege in dieser welt notwendig sind-da scheut man vor nichts zurück

Antworten Gast: Markus Trullus
15.01.2012 17:18
0 0

Re: faymann u.die spö habens endlich geschafft. österreich ist eine traum-steueroase für reiche- aber hat auch die höchste steuerlast für die asvg arbeitnehmer. so schaut sozialistische steuerpolitik aus.

Sie können noch seitenlang herumquatschen, Warum haben wir Dodeln diese Kapzunder denn gewählt? Quält mich, der Gedanke, von sovielen Idioten umgeben zu sein... Und das hinhacken auf die, die Risken übernehmen, ist auch ein Schlag ins Wasser; denn die Shareholder hinter allem sind zu 80% wir selbst; Pensiversicherer, Sparkassen und Versicherungen....unser sauer verdientes...

Gast: Pastor Hans-Georg Peitl
15.01.2012 15:46
4 4

Oder anders ausgedrückt

Die Ratingagentur vermisst ernsthafte Reformbemühungen auf europäischer, aber auch auf österreichischer Ebene.

Oder anders ausgedrückt:

Weil sich Österreich am ESM und ESFS beteiligte, die dortige benötigte Kapitalmenge aber unberechenbar ist hat man Österreich gleich vorab einmal abgestuft.

Schuld also ist: Unsere Regierung die trotz Warnung unterzeichnete.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
Bundespressesprecher der
Freiheitlichen Christen Österreichs (FCÖ)
http://www.bedenklich.at

Antworten Gast: Klaus
15.01.2012 16:25
1 1

Re: Oder anders ausgedrückt

Na, Pastor, wenn ich mir den Unfug auf ihrer Webseite so durchlese dann sind sie auch keine wirkliche Alternative.

Antworten Antworten Gast: VUw2
15.01.2012 16:31
1 2

Völlig d'accord. Unfug pur.

Freiheitlich + christlich = bedenklich ....

Gast: fAYMANN IS THE BEST
15.01.2012 15:45
0 0

hier bitte was wollt ihr noch mehr. Die österreichsiche BUnderegierueng tut alles in iherr Macht stehende um unser verloren gegangenes A zurückzubekpmmen!

Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Außenminister Michael Spindelegger warben in einer Sondersitzung des Nationalrats am 14. Dezember neuerlich für die möglichst rasche Verankerung der Schuldenbremse in der österreichischen Verfassung.

Als einfaches Gesetz haben die Koalitionspartner SPÖ und ÖVP die Schuldenbremse bereits am 6. Dezember durch den Nationalrat gebracht. Seither laufen intensive Gespräche, denn in einem zweiten Schritt soll nun der verfassungsrechtliche Status erreicht werden. Vor allem seit dem jüngsten EU-Krisengipfel in Brüssel (12. Dezember) argumentiert die Regierungsspitze mit dem dort beschlossenen Fiskalpakt, der unter anderem eine Schuldenbremse in allen Euroländern vorsieht.

Gast: Gerechtigkeit
15.01.2012 15:43
2 3

Jetzt jault nur, Ihr Uneinsichtigen! Ihr Blockierer vom Reichenschutzbund, habt wohl wirklich geglaubt, daß Ihr mit dem kindischen, kleinkarierten Gezänk um ein läppisches 2Milliarden-Sparpackerl irgendjemanden beeindrucken könnt! Sanierung der Staatsfinanzen sieht anders aus! Klotzen, nicht kleckern! Und dazu bedarf es der Besteuerung ALLER Einkommen eines Steuerpflichtigen nach dem Einkommensteuertarif! Ganz besonders der leistungslosen Erbschaften/Schenkungen, plus satter Vermögenssicherungsbeiträge! Mit Sparen ginge es ein bißchen schneller ! Und um Konsum und Konjunktur anzukurbeln, bedarf es einer sukzessiven Mehrwersteuesenkung, mit dem Ziel, diese ungerechte, systemwidrige, nochmalige Besteuerung des Einkommens eines Steuerpflichtigen beim Ausgeben, ganz abzuschaffen!

Eure lächerlichen 2 Milliarden könnt Ihr gleich für den höheren Zinsendienst bugetieren!

Antworten Gast: Halbwissen
15.01.2012 16:54
0 0

Re: Jetzt jault nur, Ihr Uneinsichtigen! Ihr Blockierer vom Reichenschutzbund, habt wohl wirklich geglaubt, daß Ihr mit dem kindischen, kleinkarierten Gezänk um ein läppisches 2Milliarden-Sparpackerl irgendjemanden beeindrucken könnt! Sanierung der Staatsfinanzen sieht anders aus! Klotzen, nicht kleckern! Und dazu bedarf es der Besteuerung ALLER Einkommen eines Steuerpflichtigen nach dem Einkommensteuertarif! Ganz besonders der leistungslosen Erbschaften/Schenkungen, plus satter Vermögenssicherungsbeiträge! Mit Sparen ginge es ein bißchen schneller ! Und um Konsum und Konjunktur anzukurbeln, bedarf es einer sukzessiven Mehrwersteuesenkung, mit dem Ziel, diese ungerechte, systemwidrige, nochmalige Besteuerung des Einkommens eines Steuerpflichtigen beim Ausgeben, ganz abzuschaffen!

Die Vermögenden freuen sich doch, wenn die Schutzgelderpresser hops gehen !

Denn der Begriff Vermögen ist das Synonym für aktive Potenz:
Vermögen ( Leistungsfähigkeit ) hat, wer etwas zu tun vermag.
( WIKIPEDIA )

Gast: nina blum
15.01.2012 15:43
2 2

Hier nur einige Verdcienste die wir Werner Faymann zu verdanken haben.

Ökostrombericht belegt: Österreich punktet bei der erneuerbaren Energie
Rudolf Hundstorfer: Trotz Wirtschaftskrise Zahl der Armutsgefährdeten stabil
Gemeinden auf der Schuldenbremse
S&P-Prüfer recherchieren in Wien
Außenhandelsvolumen steigt weiter zweistellig
Grünes Licht aus Brüssel: Österreichs Straßen bleiben Gigaliner-frei
Österreich glaubt nicht an die Krise

Antworten Gast: Der Hustinettenbär im Schuldenrausch
15.01.2012 17:50
0 0

Genossen lasst wenigstens am Sonntag das agitieren.

Hätten wir kein angefüttertes Boulevard und keine hochbezahlten SP-Redakteure im ORF - die Wahrheit über eure SPÖ würde sogar euch Funktionären weh tun.

bankmanager sollen persönlich haften

rückzahlung der boni, etc; ich würd das im großen stil angehen; eine vermögenssteuer reicht da nicht

Gast: Der Steuerzahler
15.01.2012 15:40
5 1

Ein guter Tag

fängt mit einem sanierten Budget an, sagte einmal ein Finanzminister (Karl Keinz G.), und die meisten Politiker waren begeistert. Dann kam ein weiterer Finanzminister Wilhelm M.), der "ANGEBLICH" ein tolles & saniertes Budget nach der "MIR REICHTS - AKTION" dem nächsten Übergab. Wurden hier schon die Steuerzahler & alle ÖsterreicherInnen angelogen? Dann kam Josef P., und laut seinen Aussagen war das Budget auch im grünen Bereich. Da dieser aber aufgab, übernahm Maria F. das Finanzresort, und nun stellte sich heraus, das Budget ist mehr als schlecht.
WO WAR DIE VERANTWORTUNG DIESER MINISTER?
WARUM GIBT ES KEINE "AMTSHAFTUNG" FÜR DIESE MINISTER?
ABER DAS GELD FÜR IHRE MISSERABLE LEISTUNGEN STREIFEN SIE VOLL EIN.
Als Staatsbürger & Steuerzahler fordere ich eine Amtshaftung für die Verantwortlichen ein, es kann nicht sein, diese Personen lügen uns von in der Früh bis abends an, und in Wirklichkeit geht alles den Bach runter (Erinnern wir uns auf den EU-Rettungsschirm, Bankenkrise usw.). Da werden Millionen bzw. Milliarden in Schuldenländer reingepulvert, wobei wir dieses Geld nötiger haben. Lügenbarone wurde herzlich in der EU und mit (auch österreichischem Kniefall) in der EU aufgenommen. Unsere Kürzungen betreffen nun die BILDUNG, GESUNDHEITSWESEN und alle EHRLICHEN STEUERZAHLER, die bisher schon mehr als genug geblutet haben.
ICH FORDERE NOCHMALS (Auch wenn die Unschuldsvermutung für die genannten Personen gilt).
AMTSHAFTUNG
STOPPEN DER ATHENZAHLUNGEN
RÜCKTRITT DER POLITIKER

Antworten Gast: Herbert G9
15.01.2012 16:24
0 0

Re: Ein guter Tag

der in Wirklichkeit mit der Unwahrheit anfing - schliesslich hatten wir damals in Wirklichkeit das höchste Budgetdefizit aller Zeiten....

Re: Re: Ein guter Tag

wie können Sie nur so einen Blödsinn schreiben, die Verschuldung ging bis auf 60 Prozent zurück, erst mit den Sozis explodierte das ganze wieder.

in Wirklichkeit das höchste Budgetdefizit aller Zeiten....

des belegen Sie jetzt mal!!!

Gast: sagt der hausverstand
15.01.2012 15:39
1 0

überraschend?

Immer wieder nehme ich mit Erstaunen zur Kenntnis, dass sich unsere amtierende Politiker hinsichtlich der Schuldenkrise auf eine emotionale Übertreibung der Kapitalmärkte und die Ratings der Agenturen ausreden.

Aufgrund des Umstands, dass Österreich seit Jahrzehnten mehr ausgibt als einnimmt, ist das nunmehrige Rating alles andere als überraschend.

Den Ratingagenturen kann man höchstens vorwerfen, nicht auch die Bonität der USA herabzustufen, was jedoch ohnehin zur Bewältigung der Krise nicht beitragen würde.

ME hat die Schuldenkrise ihre Wurzeln in der mangelnden Integrität der agierenden Politiker, stets bedacht auf den eigenen Vorteil und den Vorteil ihrer Partei, sowie im demokratische System, welches die Parteien zum kurzfristigen Ausgeben verleitet.

Ergänzend sei angefügt, dass es den nationalen Politikern auch am nötigen Intellekt mangelt; so begnügt sich unsere Regierung damit, den Gedanken anderer Staaten zur Bewältigung der Krise nachzukommen, ohne diese jedoch zu verstehen oder eigene Ideen zu entwickeln.

Rasch umsetzbare Ideen zur Konsolidierung des Staatshaushalts gibt es genug (Pensionsreform, Staatsreform usw); hoffentlich reicht der nunmehrige Druck, um endlich nachhaltige Politik zu betreiben.

Gast: Pensador
15.01.2012 15:37
0 1

Alternative

Es gibt eine Alternative:
Fegt hinweg den linken Dreck.
Und das gilt nicht nur für den roten und grünen.

Gast: Isogatso
15.01.2012 15:31
0 1

SPAREN, EINSPAREN, SPAREN, EINSPAREN, u.a.

der AUSNAHMEREGELUNGEN in den Einkommensteuergesetzen (Bauernförderungen, Schenkungen, Erbschaften, Kapitalerträgen, Gewinnen, also allen Vermögenszuwächsen, 13ter, 14ter, etc.)
des SCHUTZES von Eigentum, Besitz und Vermögen - darauf soll jeder selbst aufpassen und sich das mit den Verbrechern selbst ausmachen!

Gast: Zensur_wie_in_Nordkorea
15.01.2012 15:22
2 1

Wir müssen sparen, sparen, sparen sparen weil wir so schlecht sind und nur ca 60% an Steuern bereits bezahlen.

Wieso erhalten wir keine Auflistung wie viele Milliarden wir in den
EFSM,
EFSF,
ESM,
IWF
Pleitestaaten Griechenland usw. rein pumpen?

Bei der Deutschen Bundesregierung wird es zum Beispiel aufgelistet wie viel Deutschland mit ca. 80 Millionen Einwohnern an Beitrag leistet?

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/10/2011-10-24-esm-efsm-efsf.html

Ein Prozentualer-Vergleich pro Kopf wäre super wie viel wir mit ca. 8 Millionen Einwohnern zahlen und BRD mit 80 Millionen.
Dabei könnten wir sicherlich einige Milliarden sparen, indem wir eine Beitragsanpassung durchführen.

Die Beiträge z:B an den IWF wurden auch erhöht, GB hat es nicht gemacht und behält das Triple A.

Ein Prozentualer-Vergleich pro Kopf zwischen den beiden Ländern und eine ANPASSUNG wäre auch super und gerecht.
Durch gewisse BEITRAGSANPASSUNGEN an diese Institutionen wäre dass Triple A auch wieder drin oder eventuell auch ein NULL DEFFIZIT.

Bundeskanzler Werner Faymann muss sofort zurücktreten

AKH, Verstaatlichte Industrie, Konsum, BAWAG und was kommt jetzt?

Klar, die SPÖ treibt die gesamte Republik in den Staatsbankrott. Aber Hauptsache wir überweisen Milliarden Euro in korrupte südeuropäische Staaten.

Diese Faymann-SPÖ ist die Wurzel allen Übels unseres Landes.

Faymann muss umgehend zurücktreten.

Antworten Gast: dnpp2
15.01.2012 16:26
0 0

Und die anderen sind besser?

Die VP, die Milliarden für Bauern und Beamte rauswirft? Die FPÖ, die die höchsten Budgetdefizite der 2. Republik eingefahren hat?

Re: Bundeskanzler Werner Faymann muss sofort zurücktreten

Prinzipiell gebe ich ihnen recht. Aber aus dieser krise politisches Kleingeld schlagen zu wollen bzw. eigene Ressentiments zu pflegen geht an der Situation vorbei.

War die ÖVP besser?
Gute Geschäfte in Griechenland?

Dieses Problem geht über Lagerdenken und Parteipolitik weit hinaus.

Ich würde so gut wie jeden Politiker (ganz egal welcher Coleur)der vor 30 Jahren aktiv war heute wählen.
Warum?
Weil sie Rückgrat und Ehre (was für ein anachronistisches Wort) hatten.

Vergleichen sie die "Zeiten", also mir wird bei dem Vergleich schlecht.


Antworten Gast: Plach2
15.01.2012 15:24
1 0

Re: Bundeskanzler Werner Faymann muss sofort zurücktreten

Und was kommt danach?

Schlechter wie beim Gusenbauer kann es nicht kommen, meinte viele...... es kam schlechter.

Seit 1945 wählt Österreich immer wieder SPÖ+ÖVP - nur wer Veränderung wählt bekommt auch Veränderung.

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Beim Rechnungshof sparen

Ist es notwendig, dass der Rechnungshof überall das wirtschaftliche Leben bestimmt?
Überprüfen ist etwas anderes als Vorschreibungen zum Sparen zu machen bei einer Sache von der dieser nichts versteht wie z.B. von den einzusparenden Blutkonserven, die aber alle rechtens nicht gebraucht werden konnten, weil es da um die Gesundheit geht.
Den Rechnungshof kann man schlanker machen, weil er versteht es ja oft wirklich nicht (kann es ja gar nicht verstehen, weil er darin keine Leute sitzen hat, die von der Branche kommen!).
Ich habe den Eindruck, dass bei uns der Rechnungshof sagt, was Sache zu sein hat wie z.B. im Gesundheitsressort schon jetzt öfters der Fall.

Re: Beim Rechnungshof sparen

wenn sie schreiben, dass im Rechnungshof keine Leute sitzen, die von einer Branche kommen, ....was sind dann die Politiker, die unseren Staat leiten, von welcher "Branche" kommen denn diese Personen???

Den Finanzminister kann man heute mit dem Sozialminister, den Justizminister mit dem Familienminister usw usf. xbeliebig austauschen... oder sind das alles Universalgenies??? Man sieht ja, wie Österreich durch diese "Fachleute" abgewirtschaftet wurde...!!!

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Es ist die Frage "Wer" in diesem Land Vorschreibungen macht

Vorschreibungen aller Art macht der Rechnungshof auf der Basis von vorliegenden Fakten - ohne einen Bezug zum Alltag einer Branche herstellen zu können.
Ja klar auch die U-Ministerin versteht absolut nichts von ihrem Ressort. Bei dieser sind auch Zahlen und Fakten neben der NMS das einzige, was sie auf den Tisch legen kann.
Justizminister?! Familienminister?!
Sozialminister versteht schon einiges, denn er kommt ja aus der Gewerkschaft. Er hält sich auch gut!
Töchterle, obwohl Univ.Prof. läßt immer Gutachten erstellen wobei da meistens als Ergebnis rauskommt, was er sich zuvorauch schon dachte! Wieso denn das? Er ist also auch austauschbar!
Die einzige "Schotter-Mitzi" versteht soviel von ihrem Geschäft, dass sie bald diejenige sein wird, die überall das Maß der Dinge vorgeben wird!

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Notwendig?!

Wir haben im Parlament 183 Nationalratsabgeordnete und -rätinnen sitzen, die dafür bezahlt werden (was ja rechtens ist), dass sie da sitzen (des-) interessiert (& oft auch gelangweilt) zuhören, um dann bei einer Abstimmung den Clubzwang zu folgen.
Für eine solche Zumutung sehe ich ein, dass man dafür Geld bekommen will.
Aber ist das notwendig, dass 183 Abgeordnete darin sitzen?

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Wer bleibt über?

Die Frage ist wer darin weiterbestehen kann und warum: Deutschland, vlt. Frankreich?!
Also ich habe kein Interesse an diversen weiteren Vernetzungen, wo die großen übrig bleiben (wie überall) und die kleinen bankrottgehen.

Man sollte sich lieber fragen, ob ein Verbleib in der EU Sinn macht als anlässlich der Herabstufung der Kreditwürdigkeit in die nationale Depression zu verfallen.


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Jene Länder, die nicht herabgestuft wurden bilden dann die Europäische Union oder was?

Die Frage ist wer darin weiterbestehen kann und warum: Deutschland, vlt. Frankreich?!
Also ich habe kein Interesse an diversen weiteren Vernetzungen, wo die großen übrig bleiben (wie überall) und die kleinen bankrottgehen.

Man sollte sich lieber fragen, ob ein Verbleib in der EU Sinn macht als anlässlich der Herabstufung der Kreditwürdigkeit in die nationale Depression zu verfallen.

Und noch etwas: Wir haben im Parlament 183 Nationalratsabgeordnete und -rätinnen sitzen, die dafür bezahlt werden (was ja rechtens ist), dass sie da sitzen (des-) interessiert (& oft auch gelangweilt) zuhören, um dann bei einer Abstimmung den Clubzwang zu folgen.
Für eine solche Zumutung sehe ich ein, dass man dafür Geld bekommen will.
Aber ist das notwendig, dass 183 Abgeordnete darin sitzen?
Ist es notwendig, dass der Rechnungshof überall das wirtschaftliche Leben bestimmt?
Überprüfen ist etwas anderes als Vorschreibungen zum Sparen zu machen bei einer Sache von der dieser nichts versteht wie z.B. von den einzusparenden Blutkonserven, die aber alle rechtens nicht gebraucht werden konnten, weil es da um die Gesundheit geht.
Den Rechnungshof kann man schlanker machen, weil er versteht es ja oft wirklich nicht (kann es ja gar nicht verstehen, weil er darin keine Leute sitzen hat, die von der Branche kommen!).
Ich habe den Eindruck, dass bei uns der Rechnungshof sagt, was Sache zu sein hat wie z.B. im Gesundheitsressort schon jetzt öfters der Fall.

Gast: b754
15.01.2012 14:59
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das ergebnis

der schwarzen blockierer den grundstein hat schon sschüssel gelegt der jedes vertrauen in die politik zerstört hat und auch das klima

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