AA+: Warum Österreich herabgestuft wurde

15.01.2012 | 17:29 |  von Stefan Riecher (Die Presse)

Die Herabstufung durch S&P kam nur für die Politik überraschend. Die Ratingagentur vermisst ernsthafte Reformbemühungen auf europäischer, aber auch auf österreichischer Ebene.

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Der Bericht ist drei A4-Seiten lang und liest sich relativ trocken, birgt aber dennoch einiges an Sprengstoff, was die finanzpolitische Zukunft Österreichs und der Europäischen Union betrifft. „Die Ergebnisse des EU-Gipfels vom 9. Dezember 2011 sowie darauf folgende Aussagen der Politiker [...] adressieren die finanziellen Probleme der Eurozone [...] keineswegs ausreichend“, schreibt Standard & Poor's als Begründung für die Herabstufung der Bonität von neun Euroländern. Auch mit Österreichs Vertretern ist die Agentur unzufrieden: „Unseren Kriterien entsprechend haben wir auch das politische Rating für Österreich gesenkt.“

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Liest man die Einschätzung der Bewerter, zeigt sich, dass die Senkung des Rating-Daumens über Österreich nicht nur im Zusammenhang mit den Risken der heimischen Banken in Italien und Osteuropa zu sehen ist – die Regierungsspitze betonte nämlich Freitagabend, dass genau dieser Punkt für die Herabstufung von AAA auf AA+ hauptverantwortlich gewesen sei.

Reaktionen: Politiker über die aktuellen Herabstufungen

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Wird die Zinsenlast schwerer? Welche Schritte die Regierung nun im Detail unternehmen soll, um eine weitere Verschlechterung der Kreditwürdigkeit zu verhindern, erläutert Standard & Poor's im Detail nicht. „Wir sind eine Ratingagentur, keine Politikberater“, sagte der zuständige Analyst Moritz Kraemer bereits im Dezember in einer Telefonkonferenz. Klar ist aber, dass gespart werden muss: Im Abschlussbericht spricht S&P unter anderem von einer „Konsolidierung“ sowie einer „schnelleren Schuldenreduktion als im Budgetplan ausgewiesen“.

Derzeit sitzt Österreich auf einem Schuldenberg von 218 Milliarden Euro oder knapp 75 Prozent der Wirtschaftsleistung. Inkludiert man alle ausgelagerten Schulden, beispielsweise jene der ÖBB und der Asfinag, übersteigt die Schuldenlast die Marke von 80 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Geht es nach der Regierung, werden die Staatsschulden noch ein bis zwei Jahre lang ansteigen, ehe es ab 2014 wieder abwärts gehen soll.

Ob dieser Plan aufgeht, wird nicht zuletzt von den Zinsen abhängen, die die Republik den Investoren zahlen muss, um das Schuldenmachen weiterhin zu finanzieren. Bis 2015 laufen Staatsanleihen im Ausmaß von 100 Milliarden Euro aus. Diese muss Österreich refinanzieren. Derzeit verlangen Investoren für zehnjährige Staatsanleihen eine Rendite von knapp über drei Prozent. Zum Vergleich: Deutschland muss nur 1,75 Prozent bieten. Würde Österreich ähnlich stabil wie Deutschland eingestuft werden, ersparte sich die Republik in den kommenden drei Jahren jedenfalls mehr als eine Mrd. Euro – bloß für die Zinsen.

Schuldenbremse in die Verfassung? Allerdings deutet relativ wenig darauf hin, dass sich Österreich in naher Zukunft der Kreditwürdigkeit Deutschlands annähern wird. Während Europas größte Volkswirtschaft nicht nur über ein Triple A, sondern auch einen stabilen Ausblick verfügt, muss Österreich selbst um die schlechtere Bonität AA+ zittern. „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir das Rating 2012 oder 2013 weiter absenken, liegt zumindest bei einem Drittel“, schreibt S&P und senkte den Ausblick auf „negativ“.

Die Gretchenfrage ist, ob es Österreich schaffen wird, den Investoren und den Ratingagenturen zu versichern, dass aufgenommene Schulden auch in Zukunft zeitgerecht zurückgezahlt werden können. Während S&P keine politischen Empfehlungen abgibt, wie das gelingen könnte, bezog sich Moody's bereits im Dezember auf eine konstitutionelle Schuldenbremse. Im Gegensatz zu S&P bestätigte der Konkurrent zwar das Triple A, wies aber darauf hin, dass ein maximales strukturelles Budgetdefizit von 0,35 Prozent erforderlich sei, um die beste Kreditwürdigkeit nicht zu verlieren. „Österreich müsse „schnelle und richtungsweisende Entscheidungen treffen“, führte Moody's aus. Bislang konnte die Regierung die dafür nötige Zweidrittelmehrheit im Nationalrat nicht erreichen.

Staatshilfe für die Banken?
Mit ziemlicher Sicherheit weiter verschlechtern wird sich Österreichs Kreditwürdigkeit, wenn eines der großen Finanzinstitute des Landes in ernsthafte Schwierigkeiten geriete, betont S&P. So sei die Möglichkeit einer „Rekapitalisierung der Banken durch die Regierung“ ein großer Risikofaktor.

Tatsächlich sind die heimischen Institute in Osteuropa unumstrittener Marktführer. In Zeiten des konjunkturellen Aufschwungs vergaben sie viele Kredite, ohne ausreichend Sicherheiten einzuholen. Nun verschlechtert sich die Wirtschaftslage, vor allem in Ungarn und Rumänien, und viele Darlehen könnten sich als uneinbringlich erweisen. Bevor „Systembanken“ wie Erste Bank, Bank Austria oder Raiffeisen Bankrott gingen, würde aber der Staat rettend einspringen, vermutet S&P – was einen sofortigen Anstieg der Staatsschuld auf mehr als 80 Prozent des BIPs zur Folge hätte.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.01.2012)

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1084 Kommentare
 
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Gast: Anonymus
16.01.2012 22:31
0

Cui bono

Auch Ratingagenturen müssen finanziert werden. Wenn also am Beispiel Österreichs die Zinslast in den nächsten Jahren um 1 Mrd Euro steigt, dann verdienen die Kreditgeber eben diese Summe. Da wird doch noch ein bischen was für S&P drinnen sein...
Soweit zur Seriosität von Ratingagenturen, die kein Mensch bräuchte, schenkte man den Berichten des Rechnungshofes nicht nur Glauben, sondern auch politische Konsequenz.
Aber staatstragende Vernunft ist leider kein Weg, eine politische Mehrheit und damit eine Wahl zu gewinnen.

Gast: Fritz Wunderlich
16.01.2012 20:18
0

Die Bremse im Kopf statt objektive Information

Im Mittagsjournal wies Moritz Krämer auf das österreichische Bankenrisiko und die europäische Uneinigkeit hin, wohingegen der fragende Journalist unbedingt zur Schuldenbremse und Budget als Ursache für das Rating hinarbeiten wollte.
Das wird im Text nicht umgesetzt.
http://oe1.orf.at/artikel/295538
Immerhin bleibt die Aussage Krämers stehen, dass eine Schuldenbremse nicht hilft. Was auch noch fehlt, ist, dass er auf die Gefahr hinwies, wenn alle EU-Staaten nur sparten.
In der Presse setzt sich diese Wirtschaftsideologie fort, wo die Aussagen der S&P im Sinne von Budgetpolitik als Schuldige uminterpretiert werden.
Diese Wirtschaft verdient sich ihre Journalisten.

Gast: Bernhard Glotzmann
16.01.2012 17:00
0

Warum muß ich, als einkommensteuerpflichtiger Arbeitnehmer, gerade Vermögenszuwächse aus meiner Arbeit(z.B. Arbeitslohn) versteuern und andere Vermögenszuwächse, für die ich nichts geleistet habe (z.B. Erbschaften, Schenkungen etc.) nicht ? Das ist doch in höchstem Maße ungerecht und leistungsfeindlich und verzerrt den Wettbewerb der Individuen enorm ! Außerdem führt das zu einer demokratiegefährdenden Schieflage der Vermögensverteilung !

Das ist mir noch immer schleierhaft!

Gast: Arthrosehackler
16.01.2012 16:50
1

An mir wurde das Sparpaket bereits vollzogen.

Man hat mir trotz eindeutiger Befunde nicht die mir zustehende BU-Pension gegeben, sondern einen Sachverständigen, in dessen Gutachten ich ausdrücklich als "Gegner" bezeichnet werde - worob er am Sozialgericht Wiener Neustadt keineswegs als befangen gilt, (höchstens seine Schreibmaschine).

Wenn ein Asozial-System, das alten (61) kranken Inländern (ohne Parteibuch oder Migrationshintergrund) schon bisher weder die ihnen zustehenden Sozialleistungen noch ein faires Verfahren zugesteht, jetzt sichtbar absalutiert, kann ich das nur begrüßen.

Hoffe, noch eine gründliche mutatio rerum erleben zu dürfen.

Gast: Dumme Nuss
16.01.2012 15:31
1

Dumme Nüsse

Fakt ist leider das der/die durchschnittliche ÖsterreicherIn ein ziemlicher Trottel ist der sich jeden Blödsinn verkaufen lässt und ein Gedächtnis wie ein Goldfisch hat. Solange soziale Mittel (Geld des Volkes) in private Gewinnfabriken investiert wird kann sich diese Spirale nur Richtung Abgrund drehen.
Die schwiegste Aufgabe die es zu bewältigen gilt ist die Virtualität des Geldes abzuschaffen, es werden Summen durch die Weltgeschichte geschäffelt die sich jeder Vorstellung entziehen nur um eine komplexe Angstneurose der Aktionäre zu befriedigen damit diese Ihre Mittel nicht am Markt umschichten und damit wiederum Dinge auslösen die alles noch schlimmer machen, wenn ich hier mal zwei Schritte zurück mache und mir diese Chimäre ansehe frage ich mich schon wie krank das vermeintlich perfekte System noch werden muss bis wir aufwachen und feststellen das die Blase längst geplatzt ist und nur noch die Illusion krampfhaft am Leben gehalten wird.

Gast: publisher
16.01.2012 11:38
0

"politisches" Rating???

Die Originalaussage von S&P lautet: „Unseren Kriterien entsprechend haben wir auch das politische Rating für Österreich gesenkt.“

Wahrscheinlich hat man sich da nur verplappert und deutlich mehr ausgesagt als eigentlich beabsichtigt. Denn eigentlich sollen/dürfen/können die Ratingagenturen nur eine Bewertung über WIRTSCHAFTLICHE Belange abgeben. Wenn man hier wörtlich zugibt, ein POLITISCHES Rating vorgenommen zu haben, dann ist wohl alles über die Beweggründe einer Abstufung gesagt. Denn wirtschaftlich steht Österreich (noch?) nicht wirklich schlecht da. Über die dringende Notwendigkeit von Einsparungen ist man sich über die Parteigrenzen weitgehend einig und die Kredite in Osteuropa werden immer noch bedient. Eine Herabstufung wäre aus WIRTSCHAFTLICHER Sicht erst gerechtfertigt, sobald die Verhandlungen über Sparpakete gescheitert sind und/oder die ersten Kredite in Osteuropa definitiv geplatzt sind.

Also, wie S&P so offen zugibt: Es stecken keine wirtschaftlichen Gründe hinter der Abstufung, sondern wohl nur politische Interessen, welche auch immer das sein könnten ...

Ich kann mich eines Eindrucks nicht erwehren,

dass die österreichischen Politiker froh über die Herabstufung der Kreditwürdigkeit sind um den Östereichern und Österreicherinnen den Ernst der Lage der Nation vor Augen führen zu können. Diesen zu unterstellen, sie hätten regelrecht darum gebeten herabgestuft zu werden ginge dann doch etwas zu weit.

DAS GROSSE GOLDENE EHRENZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH FÜR UNSERE POLIT-GIGANTEN!

Unsere "Polit-Giganten" hatten eben Wichtigeres zu tun! Das muss man auch einmal akzeptieren.

Immer nur Schulden, Rating, Einsparen, Vorwürfe, das ist schon dermaßen langweilig, dass sich unsere "Giganten" für ihre außerordentlichen "Leistungen" für Volk & Republik die HÖCHSTEN STAATSORDEN selbst verliehen haben:

http://www.krone.at/forum/board11-nachrichten/board15-%F6sterreich/1082604-unser-land-steht-am-abgrund-und-unsere-regierung-verteilt-orden/#post2634437

Vielleicht sollten sie sich auch wieder ein wenig mehr um Auslandsreisen bemühen - wie dereinst der ÖGB rein zufällig "wichtige Tagungen" zur Karnevalszeit in Rio abhielt?

Es ist eben verdammt hart, immer nur sein Bestes zu geben......

Antworten Gast: lolololol
16.01.2012 13:32
0

Re: DAS GROSSE GOLDENE EHRENZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH FÜR UNSERE POLIT-GIGANTEN!

lol. das sternenwolfi verlinkt aufs krone forum. :-)

Gast: economics student
15.01.2012 18:50
3

der grund laut S&P

FAQ von S&P (http://www.standardandpoors.com/ratings/articles/en/us/?articleType=HTML&assetID=1245327305715):

"(...) We also believe that the agreement is predicated on only a partial recognition
of the source of the crisis: that the current financial turmoil stems
primarily from fiscal profligacy at the periphery of the eurozone. In our
view, however, the financial problems facing the eurozone are as much a
consequence of rising external imbalances and divergences in competitiveness
between the EMU's core and the so-called "periphery". As such, we believe that
a reform process based on a pillar of fiscal austerity alone risks becoming
self-defeating, as domestic demand falls in line with consumers' rising
concerns about job security and disposable incomes, eroding national tax
revenues."

Die Staatssschulden sind nicht der Hauptgrund und das Sparpaket nicht die Lösung. (Zumindest nicht jetzt)

Re: der grund laut S&P

DANKE!


Re: der grund laut S&P

Klare Worte.
Keiner will sie lesen - die überwiegende Mehrheit zieht Faymanns HEUTE & Krone vor...
Es gibt eben weit mehr Notstandshilfeempfänger als Raketettechniker.
UND das ist das inherente Problem der ebenfalls self defeating Demokratie.

Antworten Antworten Gast: gast45
15.01.2012 22:29
3

Re: Re: der grund laut S&P

und ausserdem bestehen die notstandshilfeempfänger noch darauf, dass man sie raktentechniker nennt, und sie auch noch so bezahlt, wie wenn sie welche wären :-)

Gast: pächter der wahrheit
15.01.2012 18:41
2

Das Forum - Ein Spiegel Österreichs (und dessen Politik)

Die Roten und deren Schulden- und Reichenpolitik sind schuld.
Die Schwarzen sind schuld (Schüssel und dessen Kabinett sowieso)
Die Bauern mit Ihren Förderungen sind schuld
Die Millionäre und deren niedrigen Vermögenssteuern sind schuld.

Resümeé aus vielen Postings: Irgendjemand ist schuld. Und meistens irgendjemand anderer. Genauso macht das auch die Politik. Das mag zwar gut für die österreichische Psychohygiene sein, hilft uns aber nicht weiter. Und je früher das akzeptiert wird umso eher können wir uns um eine Lösung kümmern.

Gast: Papa Schlumpf
15.01.2012 18:02
1

S&P ist ein Instrument zugunsten der US-Finanzkreise

Langsam sollten sich alle Gedanken machen was in der Welt so abläuft: wer die Macht hat usw..

Ich befürchte die Demokratie und die Menschenrechte werden weltweit immer weiter ausgehölt.
Was hat das mit S&P zu tun? Hängt alles zusammen...

Gescheiter werden die Menschen nur selten oder zumindest nur sehr langsam. Wir leben zwar in keiner Diktatur wo Andersdenkende gleich eingesperrt werden. Aber auch unsere Medien kommen mir - wenn es um bestimmten Interessen / Themen geht eher gleichgeschalten vor. Siehe Beispiel Ungarn - da pinkelt jemand derzeit gegen den Wind.

Gast: großbäuerlich
15.01.2012 17:59
1

unsre finanzministarin ist jo a fesches hendl

oba von guldne eier legn versteht sie nix.

Gast: Erwin K.
15.01.2012 17:54
2

HAt die Schwarz Blaue Regierung nicht immer ein 0 Defizit gehabt?

War wohl auh nicht das gelbe vom die Blaue Sumpfpartie!

Nicht auszudenken, wenn Strache an der Macht wäre, dannhätten wir das gleiche Finanzchaos wie Kärnten!

Re: HAt die Schwarz Blaue Regierung nicht immer ein 0 Defizit gehabt?

da können Sie sich stellvertretend für die Linken Österreichs auf den Kopf stellen- unter Schüssel ist die Staatsverschuldung relativ zum BIP in sieben Jahren gesunken. Bitte suchen Sie eine vergleichbare Periode unter einem SPÖ-Kanzler, in der das der Fall war.

Antworten Antworten Gast: erfahrenerleser
16.01.2012 12:52
0

Re: Re: HAt die Schwarz Blaue Regierung nicht immer ein 0 Defizit gehabt?

lol, ja, weil er mittels grasser unsere goldreserven verkauft hat...das war wiederum wenig klug und schadet uns jetzt.

Why te rating declines

Austria is seriously exposed with its investments to CEE, but it is cheating in the business it is doing with implanting regulators in the CEE countries with devices for mind-control and manipulating them with Austrian telecoms. Telecom Austria (Mtel) have implanted me with devices for mind control in my sinuses (MRI established) that transmit on their frequencies. They want me to participate in a cartel in telecommunications or banking (Reiffeizen, Uni Credit). They control with similar devices on their frequencies central bankers, and telecom regulators in Bulgaria.
http://convergingtechnology.eu/threats-for-developing-countries/

AAA und

die Herabstufung, erfolgte ja nicht wegen der wirtschaftlichen Lage Österreichs, sondern wegen der nicht erfolgten und falschen Maßnahmen die die bestehende FPÖVP Regierung hingestottert hat.
Ein A fehlt, weil diese Regierung herabgestuft wurde.

Why the reitng of Austria declines, because of cheating

Austria is seriously exposed with its investments to CEE, but it is cheating in the business it is doing with implanting regulators in the CEE countries with devices for mind-control and manipulating them with Austrian telecoms. Telecom Austria (Mtel) have implanted me with devices for mind control in my sinuses (MRI established) that transmit on their frequencies. They want me to participate in a cartel in telecommunications or banking (Reiffeizen, Uni Credit). They control with similar devices on their frequencies central bankers, and telecom regulators in Bulgaria.
http://convergingtechnology.eu/threats-for-developing-countries/

Gast: Der Hustinettenbär im Schuldenrausch
15.01.2012 17:46
3

Verlust des AAA Ratings bedeutet: höhere Zinsen und höhere Inseratenkosten

Das Boulevard wird die Wirtschaftskrise wegschreiben und trotzdem vorsorglich der Opposition und den Ratingagenturen in die Schuhe schieben.
Auch die überbezahlten linken Redakteure am Küniglberg werden viel damit zu tun haben, unseren Lieblingskanzler mit der hohen Lösungskompetenz von jeder Schuld rein zu waschen.
Es waren sicher alle anderen, nur ja nicht die SPÖ.

Gast: steuertransparenz
15.01.2012 17:40
1

dieses rating ist nur die antwort auf eine unsoziale spö steuer u.abgabenpolitik

faymann u.die spö können dieses rating nicht verstehen. auch die neueste int. transparency studie bestätigte-österreichs korruption soll den steuerzahlern jährl. um die 26 Milliarden euro kosten. dieses geld geht natürlich bei der bildung, soziales u.den pensionen ab. und was sagte die SPÖ-nichts, es wird geschwiegen.
an die 4 Miliarden euro höhere steuereinnahmen durch die fleißigen österreicher gabs alleine im letzten jahr-und was sagt faymann u.die SPÖ? nichts.
österreich hat faktisch seit den 90er jahren keine relevanten vermögenszuwachs- u. kapitalmarktsteuern mehr- aber leider dafür eine unglaubliche steuerlast für die asvg arbeitnehmer u.asvgpensionisten. und was macht die SPÖ-sie redet seit zigjahren vor wahlen immer von steuergerechtigkeit für die arbeitnehmer u.dem mittelstand- aber die spö selbst schaffte alle relevanten kapital-u.vermögenssteuern ab u. hat so aus österreich ein steuerparadis für superreiche u.kapitalvermögende gemacht. auch der heimische subventionsdschungel in den bereichen landwirtschaft u. der millionäre ist weltweit kaum mehr zu übertreffen. daher ist auch österreich weltranglisten 5. bei den superreichen u.der millionärsdichte-aber auch führend bei den steuern auf arbeit u.den belastungen für die arbeitnehmer u.asvg pensionisten. dass diese ungerechte steuerlastverteilung die reichen geldeliten u.casinbanker fördert-aber den asvg angestellten,mittelstand,familien u. asvg pensionisten u.dem staatsgefüge massiv schadet ist daher nur natürlich

Gast: Gutbürger
15.01.2012 17:37
2

Bis 2015 laufen Staatsanleihen im Ausmaß von 100 Milliarden Euro aus.

Mit unserer Arbeitskraft werden wir die höheren Ziinsen bezahlen.

Die SPÖ will aber dennoch nicht sparen, sondern den Arbeitern den Lohn kürzen!

Die Politik von Faymann, Hundstorfer und Bures ist deshalb gefährlich!

 
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