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Standard & Poor's stuft Euro-Rettungsschirm herab

17.01.2012 | 10:41 |   (DiePresse.com)

Die Ratingagentur hat nach Österreich und Frankreich nun auch dem Euro-Rettungsschirm EFSF die Bestnote AAA entzogen.

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Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditwürdigkeit des Euro-Rettungsschirms EFSF abgestuft. S&P senkte das Rating von der Bestnote "AAA" auf "AA+", wie der Fonds am Montagabend in Luxemburg mitteilte. Dieser Schritt war nach der Abstufung von Frankreich und Österreich erwartet worden. Für die EFSF dürfte die Herabstufung wie für die einzelnen Staaten langfristig eine Steigerung der Zinsen bedeuten.

Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker sagte in einer Stellungnahme am Montagabend: "Die Entscheidung von S&P wird die Ausleihkapazität der EFSF von 440 Milliarden Euro nicht verringern". Die Euro-Länder würden keinen Engpass bei der Kreditvergabe an taumelnde Schuldensünder sehen. Auch EFSF-Chef Klaus Regling unterstrich die Handlungsfähigkeit des Fonds. Dieser verfüge über ausreichende Mittel, um den Verpflichtungen nachzukommen. Die deutsche Bundesregierung hatte bereits vor der Abstufung betont, die Finanzierung des Fonds sei sicher. Es müsse sich nichts am Volumen des Hilfsfonds ändern. Ins gleiche Rohr stieß auch Österreichs Regierung.

>>> Karte: So kreditwürdig sind die EU-Länder

Nachdem Frankreich am Freitag seine Topnote bei S&P verloren hatte, haben nur noch vier Euro-Staaten - neben Deutschland die Niederlande, Finnland und Luxemburg - die Bestnote. Daher war erwartet worden, dass der EFSF sein Top-Rating verliert. Der EFSF wird im Juli vom permanenten Krisenmechanismus ESM abgelöst.

Asmussen: Keine politischen Motive

Jörg Asmussen, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), sieht hinter der Herabstufung keine politischen Motive. Spekulationen, die Agentur könne auf Druck der US-Regierung gehandelt haben, gingen in Richtung einer Verschwörungstheorie, sagte Asmussen der "Bild"-Zeitung vom Dienstag laut einer Vorausmeldung. "Im Übrigen lassen sich solche Vermutungen schon leicht durch den Hinweis entkräften, dass die USA selbst im vergangenen Jahr von einer amerikanischen Ratingagentur herabgestuft wurde", sagte Asmussen.

AAA-Verlust: Und keiner war schuld...

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Draghi: "Versuchen, ohne Ratings zu leben"

EZB-Chef Mario Draghi hat unterdessen dazu aufgefordert, die Ratingagenturen einfach zu ignorieren. Bei einer Debatte im EU-Parlament in Straßburg sagte Draghi, "im Grunde genommen sollten wir versuchen, ohne Ratings zu leben". Zumindest sollte die Bedeutung der Ratingagenturen "doch sehr viel eingeschränkter" sein als heute.

Die Ratingagenturen hätten in der Krise der letzten Monate viel von ihrem Ruf verloren. Er wolle generell keinen Kommentar zu den Ratings an sich abgeben, "aber man muss die Frage stellen, wie wichtig sind die Ratings für Investoren, Märkte und die regulierenden Behörden". Tatsächlich hätten die Märkte den Ratings schon vorgegriffen und Vermögen auch anders bewertet, "so als ob die Herabstufung schon vor einiger Zeit stattgefunden hätte", so Draghi.
Die Regulierungsbehörden "sollten auch ohne Ratings arbeiten können. Wir sollten zumindest die Kreditwürdigkeit so bewerten können, dass die Ratingagenturen nur eine von vielen Komponenten darstellen. Wir dürfen nicht hundertprozentig abhägen von diesen Ratings".

Draghi mahnte gleichzeitig eine ernsthafte Haushaltskonoslidierung ein. Was europaweit geschehe, sei aber "im Großen und Ganzen ermutigend".

(Ag.)

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65 Kommentare
 
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Gast: Freiheit
17.01.2012 18:26
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was kann man sich von einem italiener anderes

erwarten, fleissig schulden machen und dann wenn jemand aufzeigt und fragt wie willst du das alles zurueck bezahlen, zuerst beleidigt reagieren, dann den der die frage stellt beschimpfen, bedrohen, dann winseln und den armen vorspielen und dann einen anderen deppen finden der fuer sie bezahlt aber auf den gedanken zu kommen man sollte mal etwas sparen (wirklich sparen nicht weniger schulden machen) die ausgaben reduzieren auf diese idee kommt man nicht. totale fehlbesetzung in so einer krise diesen posten an eine person zu vergeben die aus den verursacherlaendern kommen. wir sehen ja die aktionen die gesetzt werden - a) zinsen wurden etwas herunter gesetzt b) ezb kauft die ganzen anleihen ueber strohfirmen auf oder hat ihr irgendwer (investoren oder private - nicht die staatsbanken) staatsanleihen gekauft??? also ich glaub kaum. ich glaube die 3 kaeufer dieser ganzen anleihen sind die japanische zentralbank, die fed und die ezb - kein normaler wuerde jetzt staatsanleihen kaufen - sind viel spekulativer als jede andere variante derzeit auf dem markt.

Gast: Analyst 829
17.01.2012 13:10
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Badstate ist die Lösung

Die EU muss Griechenland zum Badstate erklären, in den jedes Land der EU z. B. Zuwanderer und Asylanten, die man nicht haben will abschieben kann.

Auch kranke Banken sollten nach Griechenland abgeschoben werden.

Alles was das Rating belastet muss nach Griechenland verschoben werden, wo ohnedies schon alles verloren ist und Griechenland sozusagen die Müllkippe Europas werden.

Wenn kranke Banken und Slumdogs die z. B. auch das Kyotoziel Österreichs unerreichbar gemacht haben durch ihre Zuwanderung (für jeden Zuwanderer muss definitiv fossiler Brennstoff zugekauft werden, die nachwachsenden Rohstoffe reichen maximal für 4 Mio. Einwohner in Österreich) abgeschoben sind, wird Österreich mittelfristig auch wieder ein AAA-Rating bekommen.

Lässt man die Banken im Land und schiebt noch dazu nicht die Slumdogs ab, so wird das Rating weiter gesenkt werden müssen, da Standard & Poor's einfach nicht übersehen kann, dass da immer mehr Menschen im Land sind, die unmöglich etwas positives für das BIP beitragen können.

Griechenland ist ohnedies verloren, also soll man dort hin alles Belastende abschieben, damit sich der Rest Europas erholen kann.

Schlittert dann Griechenland in den Staatsbankrott, so werden viele Slumdogs dann in ihre Heimat, wo die Wirtschaft ohnedies schnell wächst zurückkehren und diese dort belasten und vor Überhitzung schützen.

Herabstufung einmal anders

Ich würde als Regierung hergehen und kurzerhand die Glaubwürdigkeit diverser Ratingagenturen herabstufen. Auf Ramschniveau vielleicht... Medienwirksam müsste es halt sein und am besten gleich EU weit passieren.

Wo sind wir denn bitteschön, wenn mittlerweile, wie in Italien, Regierungen nicht mehr demokratisch gewählt, sondern über Druck von Ratingagenturen einfach bestimmt werden?

Man stelle sich nur vor was passiert, wenn bei uns eine Partei wie die FPÖ wieder in eine Regierungsfunktion käme. Wir wären über Nacht das + hinter dem momentan noch vorhandenen zweiten A los. Um sich auszumalen, welche Konsequenzen daraus entstünden, muss man wahrlich kein Genie sein.

Also immer schön brav das wählen, was den Ratingagenturen gerade genehm ist. Sonst sind vielleicht andere Länder auf uns böse, weil ein nicht genehmes Wahlergebnis in Osterreich, finanzielle Auswirkungen auf alle anderen Länder hätte.

Also spielen wir halt weiter alle fünf Jahre Demokratie.

Gast: Rater Moritz
17.01.2012 12:08
0 0

Ratingagenturen

Natürlich „beraten“ alle nur rein objektiv, selbstverständlich ohne Hintergedanken. Die privaten Eigentümer lassen einem jegliche Freiheiten ohne finanzielle Eigeninteressen. Daher gibt es für das Billionen $ Baby ein triple A! Vielleicht ist, wie es Frankreich ergangen ist, ein bedauerlicher Computerfehler passiert? Oder muss man sich gegenüber anderen Konkurrenten profilieren, damit man in die Schlagzeilen kommt? Wie auch immer, es gelang jedenfalls ein richtiger Rundumschlag, der uns BürgerInnen wieder viel Geld kosten wird. Aber was kratzt das einem richtigen Rating-Manager, da braucht man kein schlechtes Gewissen bekommen, höchstens Prämien vom Eigentümer.
Es ist bekannt, dass Österreich das viertreichste Land Europas ist und niedrige Inflations- und Arbeitslosenrate hat. Für kurzfristige Anleihen brauchen wir keine Zinsen am Markt zahlen…Die Wirtschaft ist solide, laut der Aussage „höchst wettbewerbsfähig“ und das Defizit könnte 2012 geringer ausfallen. Aber – „der langfristige Ausblick ist negativ…eine Chance besteht, dass wir das Rating… weiter nach unten setzen können!“ Motto: Yes we can! WE can also! In die Zukunft schauen, können aber nur die Ratingagenturen!
WIR werden uns gegen die Finanzhaie, Nadelstreifhyänen und schwache Politiker wehren! Diese steuern uns in die nächste Weltwirtschaftskrise und verursachen Millionen von Arbeitslosen und menschliches Leid!

Gast: Ratinglos
17.01.2012 12:06
0 0

Ratingagenturen

Natürlich „beraten“ alle nur rein objektiv, selbstverständlich ohne Hintergedanken. Die privaten Eigentümer lassen einem jegliche Freiheiten ohne finanzielle Eigeninteressen. Daher gibt es für das Billionen $ Baby ein triple A! Vielleicht ist, wie es Frankreich ergangen ist, ein bedauerlicher Computerfehler passiert? Oder muss man sich gegenüber anderen Konkurrenten profilieren, damit man in die Schlagzeilen kommt? Wie auch immer, es gelang jedenfalls ein richtiger Rundumschlag, der uns BürgerInnen wieder viel Geld kosten wird. Aber was kratzt das einem richtigen Rating-Manager, da braucht man kein schlechtes Gewissen bekommen, höchstens Prämien vom Eigentümer.
Es ist bekannt, dass Österreich das viertreichste Land Europas ist und niedrige Inflations- und Arbeitslosenrate hat. Für kurzfristige Anleihen brauchen wir keine Zinsen am Markt zahlen…Die Wirtschaft ist solide, laut der Aussage „höchst wettbewerbsfähig“ und das Defizit könnte 2012 geringer ausfallen. Aber – „der langfristige Ausblick ist negativ…eine Chance besteht, dass wir das Rating… weiter nach unten setzen können!“ Motto: Yes we can! WE can also! In die Zukunft schauen, können aber nur die Ratingagenturen!
WIR werden uns gegen die Finanzhaie, Nadelstreifhyänen und schwache Politiker wehren! Diese steuern uns in die nächste Weltwirtschaftskrise und verursachen Millionen von Arbeitslosen und menschliches Leid!

Gast: Aufstockung_Rettung_frische Kapital
17.01.2012 10:37
2 0

Euro-Rettungsschirm EFSF wird abgestuft!

Also muss dieser wieder aufgestockt werden damit er eine bessere Note erhält!
Das heißt wieder höhere Steuern um die Einnahmen zu steigern damit dieser Schirm aufgestockt werden kann.Das ist eine Versklavung der Bürger. Ich bin für eine Volksabstimmung?
Haben wir eigentlich nicht die höchsten Steuern seid dem 2 Weltkrieg? Hier ein Link über die Höhe des RETTUNGSSCHIRMS....
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/10/2011-10-24-esm-efsm-efsf.html

Der USA-induzierte WATSCHENTANZ zeigt Wirkung!

Der jüngste Schiffsuntergang hätte symbolträchtiger nicht inszeniert werden können!

Die USA sind des Euros überdrüssig, und so wird dieser schlicht "versenkt".

Unsummen verunsicherter Anlegergelder flüchteten bereits in den Dollar - "mission accomplished".

(Dass Dollar & Pfund WESENTLICH schlechter als der Euro dastehen, dürfte "Investoren" offensichtlich nicht sonderlich irritieren. Brüssel scheint dies jedenfalls zu gefallen, denn außer "markigen Reden" ist nicht viel kommen! Wer auf TATEN wartet, wird lange warten......Wurden doch Van Rompuy und Ashton dereinst von Kissinger in ihre Ämter "eingeführt"....."Cuius regio eius pecunia!")


EZB Chef

Na so ein Wunder, der ITALIENISCHE EZB-Chef spricht den Ratings ihre Glaubwürdigkeit/Bedeutung ab.

Dass der Markt deshalb den Ratings blind vertraut, weil diese bei all ihrer Fehleranfälligkeit immer noch glaubwürdiger sind, als inkompetente, kleingeistige Politiker, die heute A prophezeien, sich morgen auf B vorbereiten und übermorgen völlig überrascht sind, wenn C eintritt.

Ganz ehrlich: wenn Sie Investor wären, wem würden Sie eher glauben: S&P, die sagen, Österreich schlittert immer tiefer in den Sumpf? Oder Spindelmann, die sagen, es is doch eh alles supi-dupi-leiwand?

Gast: qwe rtz
17.01.2012 09:16
6 0

Hoffentlich lässt die Euro-Krise..

..den ganzen Europäische-Unions-Schmafu unter seinem Eigengewicht zusammenbrechen, und begräbt unter seinen Trümmern das Zentralkommitee in Brüssel, mitsamt seinem antidemokratischen rot-grünen gender-Dreck und dem verfilzten Lobbyisten-Beamtentum.

Re: Hoffentlich lässt die Euro-Krise..

Welch einfache Fragen man sich früher stellen musste: "Habe ich den Pass dabei?" Heute: "Wenn der Euro im Wert fällt, geht dann meine Bank eher mehr oder eher weniger Pleite -weil die Ungarn dadurch die Kredite im schwächeren Euro leichter zurückzahlen können- oder sinkt der Forinth mehr als der Euro usw. usw. ?"

Es ist interessant

Ein amerikanischer Bundesstaat kann seit Monaten die Gehälter seiner Bediensteten nicht mehr zahlen und hat dieselbe Bewertung wie Österreich.

Ich bin der Meinung Europa soll gezielt ausgeblutet werden, denn hier gibt es noch viel zu holen.

Antworten Gast: Markus Trullus
17.01.2012 11:58
1 0

Re: Es ist interessant

Nun ja, so falsch ist das nicht: europa hat eine funktionierende Realwirtschaft mit Produktionskapazität. USA und GB nicht mehr, weil man dort voll auf Finanzwirtschaft setzte, die jetzt zerplatzt ist. Und um die Reste zu retten, muss man den Euro ruinieren, dass das tötliche Spiel mit dem $ fortgesetzt werden kann....

Antworten Antworten Gast: milton
17.01.2012 14:56
0 0

Re: Re: Es ist interessant

für GB stimme ich ihnen zu. die usa hat in ihrem leitindex immerhin unternehmen wie walmart, general electric, ibm, intel, coca-cola, etc. die ich jetzt nicht in erster linie mit der finanzbranche in verbindung bringen würde... lt. einer studie zitiert im dez. in the economist wurden über 80 der weltweit hochwertigsten patente von us unternehmen angemeldet (nr. zwei war glaub ich japan, ...) etc. etc.

es ist nicht alles rosig in the usa, aber ich glaube es ist voreilig sie vollkommen abzuschreiben...

Re: Es ist interessant

Ein Rating soll nicht das soziale Verhalten einer Regierung oder sonstwas bewerten.

Es geht NUR darum, wie stehen die Chancen geborgtes Geld (inkl. Zinsen) in der Zukunft wieder zurück bezahlen zu können. Ob diese Chancen steigen, weil man nun gut wirtschaftet oder anderen etwas wegnimmt, spielt dabei wenig bis keine Rolle.

Re: Re: Es ist interessant ... Ein Rating soll nicht das soziale Verhalten einer Regierung oder sonstwas bewerten.

Wie wolten da vergleichbare Wertungen "oder sonst 'was" bewertet werden?

Re: Re: Re: Wie wolten da vergleichbare Wertungen "oder sonst 'was" bewertet werden?

Die Ratingagenturen geben Erläuterungen zum warum ihrer Ratings. Viel "Wirtschaftschinesisch" und interessiert keinen (Politiker, Bürger) wirklich.

Aber in Kurzform, bitte nicht deren Aufgabe vergessen:
Sie sollen den Geldgebern eine Prognose(!) darüber geben, mit welcher Wahrscheinlichkeit kann er auf das Versprechen der Geldrückzahlung vertrauen kann. Nicht umgekehrt, einem (überschuldeten) Kreditnehmer die Aufnahme weiterer Kredite erleichtern.

Wobei, die Planungen für zukünftige Versuche der Verbesserung der Rückzahlungsmöglichkeiten, sind eben nur Planungen, welche auch (vor Realisierung) wieder fallen können, und noch keine "in die Gänge gekommenen" Tatsachen.

D.h., aus meiner Sicht, beruhen die größten Mißverständnisse betreffend Ratings auf den unterschiedlichen Erwartungshaltungen dazu.

Und, es ist eine Meinung (Prognose). Ob sich jemand an diesen Meinungen orientieren wíll, bleibt jeder Person und Organisation selbst überlassen, ist deren eigene Entscheidung.

Antworten Gast: Halbwissen
17.01.2012 09:13
2 0

Re: Es ist interessant

Es geht bei einem Rating aber nicht um Gehälter der Bediensteten, sondern ob die Schulden zurückgezahlt werden können !

Wenn Österreich seine Beamten nicht mehr bezahlt ( Ausnahme Steuerbeamte ) bekommt es auch wieder das AAA.

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
17.01.2012 10:27
0 0

Re: Re: Es ist interessant

Anmerkung:
Nur durch das Einsparen von den Beamtengehälter bekommt Österreich natürlich nicht sein AAA zurück.
Dazu gehört schon mehr dazu.
Bei einem Staatsanteil von 10 oder 20 Prozent wäre dies der Fall.

Antworten Gast: bledman08
17.01.2012 08:59
0 0

Re: Es ist interessant

---falls man die amis ernst nimmt.was aber angesichts der inflationär hohen niedrigbewertungsvergabe der ratingagentur kaum einer tut...
schadet längerfristig auch dem ohnehin nicht besonders guten ansehen der amis in europa.

Re: Re: Es ist interessant

Es steht zu hoffen dass alle beim B.... einkaufen und den Hausverstand haben die amis nicht ernstzunehmen :-)

europa wird streng, die usa werden mild bewertet, schlicht und ergreifend wirtschaftskrieg....


Gast: biersauer
17.01.2012 08:04
1 0

Das Tarnen und Täuschen um den Wert des EUro,..

geht in die Zielgerade mit den Wertungen durch die Ratingagenturen.
Wir wurden seit Anbeginn von unseren Dummies und Doofies über diese ENtwicklung hinters Licht geführt, wie sich das durch kompetentes
Zeugnis nun ausweist.
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9254-euro-ist-betrugssystem
Weltweit einzigartiges Betrugssystem, ist die wahre Bezeichnung dieses und unsere Gewählten sind offenbar nicht willens oder in der Lage das zu erkennen und das betroffene Volk darüber aufzuklären und tun so, als obh es da nur des sturen Weitermachens bedarf.
Ein fataler Irrtum wie sich nun immer deutlicher anzeichnet. Es ist die bilderberger Taqyyiah, sich den Reichtum des gesamten Welt unter den Nagel zu reissen!

Gast: HansC
17.01.2012 08:00
0 0

... jetzt höhere Garantien für ESFS ???

S&P hat, so nebenbei, informiert, dass das Triple-A des EFSF wiedererlangt werden kann, wenn der Garantierahmen durch die AAA und AA+ Länder (LUX, FIN, NL, D, A, F, ...) erhöht wird.
Ich kann nur hoffen dass die Garantiegeberländer hier standhaft bleiben und das nicht tun.
Bei uns hat das H. Schäuble erst einmal so ausgesagt, m.W. für österreeich Fr. Fekter auch.
Warten wir es ab.

Gast: Sicherheitscode
17.01.2012 04:22
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Das kenternde Schiff Europa

Zu glauben, Europas Politiker könnten uns aus der EU/Euro-Krise herausführen, wäre ungefähr so, als hätte man dem Kapitän der "Costa Concordia" vertraut, das Schiff durch sein eigenes Können im Rückwärtsgang wieder von dem Felsen zu befreien, ohne dass es dabei untergeht. Die "Elite", die uns durch ihre Fehler (z. B. Länder, die dazu völlig ungeignet sind, in der Eurozone zu vereinen) in diese Katastrophe geführt hat, wird wohl eher das sinkende Schiff verlassen wie Kapitän Schettino. Danach kann man sich ja in ein sonniges Land mit seinem bis dahin angehäuften Vermögen zurückziehen und sich von dort den Untergang Europas ansehen - ganz nach Captain´s Art.

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ich investier mein geld ab jetzt in alkohol

nur dort bekomm ich 40%

die markt-interventionisten / sozialisten wollen es einfach nicht begreifen

wieso wird denn von niemand in betracht gezogen, dass die loesung der probleme nicht mehr interventionen bedarf sondern gar keiner interventionen?

es ist einfach nur absurd, wie generationen von verschiedenen voelkern immer wieder versuchen die gleichen probleme zu loesen, das rad immer wieder neu zu erfinden

 
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