23.05.2013 00:08 Merkliste 0

Fekter: „Wenig Vertrauen in die griechische Regierung“

25.01.2012 | 08:49 |  Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Athen hält Versprechen trotz nahender Pleite nicht ein. Bleiben die Dinge bis wie sie sind, dann bekommt Athen keine weiteren Hilfskredite. Indessen naht die Aufstockung des Krisenfonds ESM.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Brüssel. In drei Wochen muss der griechische Staat Schulden im Wert von 14,5 Milliarden Euro zurückzahlen: Geld, das Athen aus eigener Kraft nicht auftreiben kann. Doch obwohl damit erneut der Staatsbankrott auf die Griechen zurollt, enttäuscht die Übergangsregierung unter Ministerpräsident Lukas Papademos ihre Partner. Bleiben die Dinge bis Anfang März, wie sie sind, dann bekommt Athen keine weiteren Hilfskredite.

„Griechenland ist derzeit nicht auf Programmschiene“, warnte Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) am Dienstag nach dem Ratstreffen in Brüssel. Die Europäische Kommission und der Internationale Währungsfonds (IWF) hätten „einen sehr, sehr kritischen Bericht“ vorgelegt. Er zeige, dass Athen die für ein zweites, 130 Milliarden Euro umfassendes Hilfspaket versprochenen Reformen nicht zufriedenstellend umsetzt. „Das hat zu einer sehr großen Bestürzung bei den anderen Mitgliedstaaten geführt“, fügte Fekter hinzu. „Wir haben derzeit wenig Vertrauen in die griechische Regierung, dass sie die Ankündigungen umsetzt. Was nützen ihnen Steuerbeschlüsse, wenn sie dann die Steuern nicht eintreiben?“

 

Einigung über Euro-Notfallfonds

Fekter fordert nun ebenso wie der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble eine formelle Selbstverpflichtung aller drei Parteien der Athener Übergangsregierung, auch nach den Wahlen die Versprechen gegenüber den Euroländern und dem IWF einzuhalten. Die Wahl dürfte Anfang April stattfinden; Beobachter der griechischen Innenpolitik sagen, dass die meisten Minister schon seit Wochen so gut wie ausschließlich mit ihrem Wahlkampf beschäftigt seien.

In einer anderen Ecke der europäischen Finanzgroßbaustelle gibt es hingegen Fortschritte. Die Finanzminister der Eurozone einigten sich bereits in der Nacht auf Dienstag darauf, wie der dauerhafte Euro-Notfallfonds ESM nun aussehen soll. Er wird bereits in diesem Juli seine Geschäfte aufnehmen, also ein Jahr früher als ursprünglich geplant. Die wohl wichtigste Änderung gegenüber der EFSF: In Notfällen können die Finanzminister der Euroländer Entscheidungen über die Vergabe von ESM-Mitteln mit qualifizierter Mehrheit beschließen. Bei der EFSF gilt Einstimmigkeit. Das hat bereits mehrfach die Entscheidungsfindung wesentlich verzögert.

Offen ist, ob der ESM mehr Geld erhält. IWF-Chefin Christine Lagarde appellierte am Dienstag im Deutschland-Radio an die Euroländer, den ESM von derzeit geplanten 500 Milliarden Euro aufzustocken; einen Betrag nannte sie nicht. In Wien scheint man sich uneinig zu sein, ob man mehr einzahlen will oder nicht. „Das unterstütze ich“, sagte Kanzler Werner Faymann (SPÖ) auf die Frage, was er von einer Ausweitung auf 750 Milliarden Euro halte. Fekter hingegen sagte, dass es „in einigen Mitgliedstaaten parlamentarisch große Schwierigkeiten gibt, zusätzliche Mittel für den ESM bereitzustellen“. Die deutsche Regierung zum Beispiel kann im Bundestag nur auf eine sehr wackelige Koalition für so ein Ansinnen setzen. Allerdings sei es möglich, sagte Fekter, die verbleibenden EFSF-Mittel in den ESM überzuführen. „Daher gehen wir von 500Milliarden sowie dem aus, was übrig bleibt.“

 

Fiskalpakt wird Chefsache

Entgegen ihrer Pläne erzielten die Finanzminister keine Einigung über den neuen Fiskalpakt. Vor allem die Frage, ob Einstimmigkeit für sein Inkrafttreten nötig ist oder es reicht, dass ihn zwölf der 17 Euroländer ratifizieren, entzweit die Staaten. Nun sollen die Staats- und Regierungschefs am kommenden Montag entscheiden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.01.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

74 Kommentare
 
12
Gast: Fekterismus
25.01.2012 22:03
0 0

25.01.2012 - Fekter: „Wenig Vertrauen in die griechische Regierung“

8. Okt. 2011 – Fekter: „Wir machen mit Griechenland nichts anderes als mit der Hypo“
18. Juni 2011 – Finanzministerin Maria-Fekter, ich bin mir sicher dass die Griechen jeden Cent zurückzahlen werden und Österreich sogar durch die Zinszahlungen noch profitieren.

MAL GANZ EHRLICH,...

...wahrscheinlich wussten das die Politiker schon von Anfang an, taten aber nichts dagegen, weil sie sicher "ein Stück vom Kuchen" abhaben wollten.

DENN wer hat, unter uns, nicht gewusst, dass Griechenland nicht mehr zu retten ist.

WIR, die Steuerzahler, können unser Geld von unseren Politiker weiter nach Griechenland schicken lassen, es wird aber dadurch nicht besser!!!!!!!

und Milliarden

verschlungen! Dafür sollen wir jetzt den Gürtel enger schnallen!?

Gast: Fekterismen
25.01.2012 12:55
0 0

24 Jänner 2012 Fekter: "Griechenland hat so gut wie alle Ziele verfehlt"

22. Juli 2011 Finanzministerin Maria Fekter hat am Freitag den Beschluss des Euro-Gipfels vom Vorabend als Beweis gewürdigt, "dass das Management der Eurozone funktioniert". Die Staats- und Regierungschefs verfolgten einen "breiten Ansatz, der weit über das zweite Hilfspaket für Griechenland hinausgeht". Zudem zeigte sie sich überzeugt, dass Österreich die Kredite des ersten Hilfspaketes in voller Höhe und mit Zinsen zurückbekommen werde. Dennoch müsse auch Österreich sparen, weil es "heute noch über seine Verhältnisse" lebe.
11 September 2011 Fekter: Lob gab es von Fekter für die griechische Maßnahme im Steuersystem. "Das haben sie in den Griff bekommen, da ist die Umsetzung gelungen. Sie haben eine Grundsteuer über die Stromrechnung ein. Das ist eine Implementierungsmethode, die Effizienz verspricht. Strom muss jeder zahlen", so die Ministerin.

Scherz lass nach!

"...so gut wie alle Ziele verfehlt..." ist ja wohl nicht einmal ein Hilfsausdruck für dieses griechische Erpresserpack. Die rühren doch keinen Finger in Richtung Sanierung.
Ich darf die Frau Minister daran erinnern, dass sie vor nicht langer Zeit mal strikt gegen einen Schuldennachlass war, weil das sonst "den Druck wegnimmt, sich anzustrengen".
Die EU müsste sich für Hilfe sofort Eigentumsrechte auf alle staatlichen Besitzungen überschreiben lassen, egal ob sie nun werthaltig sind oder nicht. Dann würde sich schnell rausstellen, ob es wirklich so schwer ist, das Zeug zu privatisieren. Und auch die 99jährige kostenlose Pacht von Inseln zu Gunsten der EU-Helfer sehe ich nicht als Tabu an.

Gast: 1. Parteiloser
25.01.2012 10:49
2 0

Das einnahmenseitige Sparen ist die Hölle für die Realwirtschaft!

Dieses Abkassieren der Menschen der Realwirtschaft hat in Griechenland zu einer schweren Beschädigung der produktiven Bereiche führen müssen.

Mit dem rein einnahmenseitigen Sparen wird noch viel mehr an Leistung von den produktiven und nützlichen Bereichen abgesaugt werden und in den geschützten Bereichen und dem Finanzunwesen verbrannt werden

Genau das konnten wir auch im 1. HJ 2011 schon in Griechenland beobachten. Die Staatsausgaben stiegen um mehr als 5% die Steuerschraube wurde angehoben, die Realwirtschaft ordentlich eingebremst.

Weniger dramatisch, aber auch sichtbar, sind die gleichen Entwicklungen in Frankreich und Italien, auch Spanien.

Das Problem ist doch das Totalversagen der Entscheidungsträger in Europa (gegen Europa), welche den Wahnsinn vom "einnahmenseitigen Sparen" erfunden haben. Begleitet wird das Versagen von den verzweifelten Versuchen mit dem EFSF/ÈSM und der EZB noch viel mehr Schulden machen zu können und in den geschützten Bereichen, dem Finanzunwesen und dem Förderwahnsinn vernichten zu können.

Wenn es aber keine Pflege der Realwirtschaft gibt, dann wird die Realwirtschaft auch langsam verwelken. Die tollen Exportleistungen von D ändern an der prinzipiellen Tatsache gar nichts. Auch D hat ja eine zu hohe Abgabenquote und schon Schulden von mehr als 2 Billionen Euro.

Es ist aber auch so, dass aus der Sicht der Österreicher, auch die Ö Regierung alle Ziele verfehlt hat. Gleiche Fehler wie in GR!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
25.01.2012 11:48
2 1

Wie hat das die Fekter (Regierung) für Österreich gemacht?

https://www.bmf.gv.at/BUDGET/budgets/2012/Bfg/Budget_OneSheet_2012_de.pdf

Bundesvoranschlag Ausgaben:
2010: 67.287 Mio. Euro
2011: 70.162 Mio. Euro (+4,3%)
2012: 73.585 Mio. Euro (+4,9%)

Ausgabenwachstum schneller als die Teuerungsrate und schneller als das Wirtschaftswachstum, so wie immer schon.

Geplantes Defizit 2012: 9.177 Mio. Euro

Nur aus der Sicht des Bundes, Länder, Gemeinden und die ausgegliederten Bereiche sind da noch gar nicht dabei!

Bei einer Gesamtbetrachtung der Staatsausgaben haben sich die Grausigen gleich die irre Summe von 158.000 Mio. Euro genehmigt. Das sind unglaubliche 44.000.- Euro pro Haushalt und Jahr.

https://www.bmf.gv.at/Budget/Budgetsimberblick/Sonstiges/Budgetsimberblick/Budgetentwurf2012/TabellenDownload/eckwerte_tabellen_2012.xls

Tab. 2 beachten, da finden Sie die Zusammenfassung!

Die Fekter macht den gleichen Fehler wie der Kollege in Griechenland. Immer mehr Gelder in den geschützten Bereichen zum Verbrennen und immer mehr aus der Realwirtschaft absaugen.

Staatswirtschaft ist immer eine Planwirtschaft und Planwirtschaft ist immer ein Mangelwirtschaft. Es ist das Problem, welches überall in Europa um sich greift (Staatsausgabenquoten beachten!) und Europa ins Elend stürzen werden.

Die schweren Mangelerscheinungen durch die Planwirtschaft werden durch "einnahmenseitiges Sparen" auch niemals finanzierbar sein.

Irgendwann wird sich Europa nicht mehr versorgen können, weil die Leistung fehlen wird.

Man sollte den Griechen vielleicht noch das eine oder ander Monat geben, und dann die kontrollierte Insolvenz einreichen

Welche Auswirkungen das auf die restlichen Laender der EU hat ist eigentlich ziemlch egal. Teuer wird's sowieso.

Jetzt kommen sicher dann wieder die Meldungen, dass GR Spanien, Italien und Portugal mitreissen wird. Zugegeben, das kann sein, aber so mies wie GR geht es bei weitem keinem anderen Land in der EU. Und so saeumig bei der Umsetzung von irgendwelchen Reformen ist auch kein anderes Land. Und was das wichtigste ist: Selbst wenn die alle Reformen umsetzen, bricht dann die Wirtschaft so stark ein, dass sie auch wieder keinen Cent zurueckzahlen koennen. Man kann es also drehen und wenden wie man will, die muessen Pleite machen. Und die EU soll sich drauf konzentrieren, dass kein anderes Land mitgeht.

3 1

und gusch

Wie war das nochmal, Maria!!
"...gehe davon aus, das die Griechen ihre Ziele erreichen..."
"es gibt mehrere Alternativen,die unterschiedlich GÜNSTIG sind..."
"....die UNgünstigste wäre, Schulden einfach zu streichen, denn dann hätten WIR IN WIRKLICHKEIT die GESAMTE LAST zu tragen..."
"...daher denkt niemand daran, einen Schnitt zu machen..."
"...wir kriegen ja Zinsen.... wir haben Haftungen übernommen und KRIEGEN DAFÜR ZINSEN... Österreich hat ja daher bisher überhaupt keinen Nachteil..."

Geh, halt doch die G....`n!

Gast: Na und?
25.01.2012 08:13
4 1

Was die Schottermitzi verschweigt:

SIE hat den Griechen unser Steuergeld nachgeworfen!!!

WIR müssen bluten für ein südliches Land, wo Korruption und Freunderlwirtschaft blühen.

Warum ist die Finanzministerin noch nicht in Untersuchungshaft mitsamt der gesamten Regierung?!?

Antworten Gast: jdsgtr
25.01.2012 11:05
1 0

Re: Was die Schottermitzi verschweigt:

Warum wohl

erinnert mich diese Beschreibung so an Österreich ?

Antworten Antworten Gast: Na und?
25.01.2012 13:19
1 0

Re: Re: Was die Schottermitzi verschweigt:

...weil es zutrifft!

Gast: DI
25.01.2012 07:44
4 0

...alle Ziele verfehlt!

Warum sind nur die Politiker überrascht? Schotter-Mizzi, wie ist das mit dem guten Geschäft? Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem man unsere Politiker aus dem Parlament jagt. Zum Kotzen!!!

Re: ...alle Ziele verfehlt!

warum fürchten sie sich vor diesem Tag? Es wäre längstens Zeit dafür wenn diese Versager in Handfessel aus dem Parlament abgeführt werden!

Antworten Antworten Gast: DI
25.01.2012 10:58
0 0

Re: Re: ...alle Ziele verfehlt!

Solange es nur Handfesseln sind und eine ordentliche Verhandlung, kann ich damit gut leben.

Griechenland hat so gut wie alle Ziele verfehlt

Die Bedingungen der EU sind viel zu lax.
Nachdem Griechenland 31 Jahre bei der EU ist, kann man davon ausgehen, dass sich die "EU-Reife" auch in den nächsten Jahren nicht einstellen wird.
Soll heißen:
Begrenzte Unterstützung nur, wenn GR aus der Eurozone austritt. Die Volkswirtschaft müsste neue aufgebaut werden, da ein Schuldenschnitt allein, die Konkurrenzfähigkeit der griechischen Wirtschaft nicht verbessern kann ...


Gast: Hemingway
25.01.2012 06:56
9 0

Österreich wird nur noch von Vollididioten 'regiert' und es ist eigentlich sinnlos, überhaupt noch einen Kommentar abzugeben.

Tatsache ist, Österreich ist Pleite und wir haben kein Geld mehr zu verschenken.

Sollten unsere Mitarbeiter - die Politiker - weiterhin mehr Geld beim Fenster hinauswerfen, als eingenommen wird, sollten eigentlich die Handschellen klicken.

griechendland hat alle ziele verfehlt - oesterreich nicht?

10 mrd neuverschuldung + 10 mrd zinseszinsen = 20 mrd neue anleihen/schulden jedes jahr

sieht so nachhaltige haushaltspolitik aus?

Gast: Hardliner 1
24.01.2012 22:41
8 0

Inkonsequent

Wieso stimmt Fekter für den dauerhaften Rettungsschirm ESM, wenn sie genau weiß, dass Griechenland (wohl auch Italien) nicht konsequent Steuern eintreibt und die Behörden mit unfähigen Beamten bevölkert sind? Fekter wie alle anderen Finanzminister und Regierungschefs sind total inkonsequent.

Gast: hubsi1
24.01.2012 22:17
2 0

jajaja

wahlen wird damit die spö und övp nicht gewinnen können!!1

Re: jajaja

Glauben'S das wirklich, hubsi?
Ich habe den Glauben an meine Mitbürger in Ö verloren. Die wählen immer wieder Ihre eigenen Unfähigen und regen sich dann am Stammtisch auf.

Gast: hubsi1
24.01.2012 22:16
0 0

jajaja

wahlen wird damit die spö und övp nicht gewinnen können!!1

Gast: OSOLEMIA
24.01.2012 21:20
6 0

ehrlich?

Intelligente Mensche oder Profis erkennen Strömungen und Ergebnisse zu 95%.
Seit 6 Jahren schreiben sich einige Internetforen die Finger wund warum und weshalb das Pyramidenspiel kollabieren muß.
Jetzt erklärt uns die Politiker und ihre "wissenschaftlichen Berater" am Montag die Lottozahlen vom Sonntag.
Blöder gehts nicht mehr.

Gast: Fekterianer
24.01.2012 20:19
2 0

Großgewinn

eigentlich könnte man Fekters Großgewinn aus dem Griechenlandgeschäft mit dem Einsparungspaket gegenrechnen,oder?

Gast: Nordlicht
24.01.2012 20:04
5 0

Fekter: "Griechenland hat so gut wie alle Ziele verfehlt"

Aber Frau Fekter, sie wissen doch selbst, dass das nächste Griechenlandpaket schon beschlossene Sache ist. Wie heisst es immer so schön: Wenn Griechenland die Eurozone verlässt, wird das richtig teuer. Sie werden es uns schon noch erklären, warum das nächste Hilfspaket "alternativlos" ist. Wie war das noch einmal mit dem tollen Geschäft, wenn wir unser Geld den Griechen geben?

Gast: teurosackgasse
24.01.2012 19:59
5 0

und warum schmeißen sie noch abermilliarden steuergelder in dieses linke korrupte eu steuerhinterziehungsland?

die EU steht vor einem finanzpolitischen trümmerhaufen- und niemand ist schuld-der teuro sowieso nicht. ah-die arbeitenden und steuerzahlenden bürger sollen schuld sein, so die finanzexperten(nowotnyu.co.) u.politiker. das VOLK hat ja jahrzehnte über ihre verhältnisse gelebt, zuwenig gearbeitet u.zuwenig steuern gezahlt, posaunen alle casinobanker, viele politiker,finanzexperten u.finanzkonzerne. Und die arbeitnehmer u. pensionisten sind auch schuld wenn ganz europa nun finanz-u.steuerpolitisch ins chaos stürzt. die politik, die banken,reichen vermögenden u.finanzexperten haben damit natürlich nichts zu tun.wie denn auch!-das volk hat an den hebeln der mächtigen casinofinanzmärkte gedreht.
Und die gewerkschaften,die von den sozialisten seit jeher beherrscht werden, haben damit auch nichts zu tun, die sitzen zwar in vielen parlamenten u.regierungen, nicken aber alle sozialabbaumaßnahmen- und asvg pensionsverschlechterungen ab, aber damit will man nichts zu tun haben. der jetzige eu,teuro-, u.bankenscherbenhaufen ist nur die folge einer unsozialen steuer-u.finanzpolitik. die schlimmsten befürchtungen der eu kritiker werden sogar bei weitem übertroffen. und was fällt den eu bankenlobbypolitikern ein. nur weiterer sozialabbau u.einsparungen beim volk, bildung, gesundheit u.staatlichen asvgpensionen. So können wieder viele milliarden vom volk geholt werden- die dann erst recht wieder in den börsen, casinobanken u.steueroasen verschwinden. genauso schafft man europas wohlstand ab

 
12

Eurokrise - Die Begriffe

  • Was ist die Eurokrise? Ein Rückblick auf die Ursachen mehr...

    EFSF Der Rettungsschirm und wie er funktioniert mehr...

    Hebel für EFSF Wie man aus sehr viel Geld noch viel mehr Geld macht. mehr ...

    EFSM Der Mechanismus für Finanzstabilisierung und seine Aufgaben mehr...

    ESM Der Europäische Stabilitätsmechanismus soll 2013 den EFSF-Fonds ablösen. mehr ...

    Eurobonds Was gemeinsame EU-Anleihen bezwecken und wie sie funktionieren sollen. mehr ...

    EZB Die EZB ist Hüterin des Euro und soll eine geringe Inflation garantieren. Zumindest bis jetzt. mehr ...

    Waffen der EZB Was die "Bazooka" ist und welche anderen Waffen die Zentralbank hat. mehr ...

    IWF Der IWF ist die Finanzfeuerwehr der Vereinten Nationen und massiv an den Hilfsaktionen in Europa beteiligt. mehr ...

    Ratingagenturen Die wichtigsten Agenturen und deren Bewertungen. mehr ...

    SPIV Das Special Purpose Investment Vehicle soll die Finanzierung in Euroländern erleichtern. mehr ...

    Troika Die Troika ist eine Gruppe von Experten von EZB, IWF und EU-Kommission. mehr ...

    G20 Die 20 größten Wirtschaftsmächte repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung. mehr ...

    PSI Beim Private Sector Involvement geht es um die Beteiligung des Privatsektors an der Krisenlösung. mehr ...

    CDS Kreditausfallsversicherungen werden unter anderem dann fällig, wenn ein Land pleite ist. mehr ...

    Sekundärmarkt Der Sekundärmarkt ist der Markt, auf dem die bereits in Umlauf befindlichen Wertpapiere gehandelt werden. mehr ...

    OMT OMT ist die Abkürzung für Outright Monetary Transactions. Dahinter verbirgt sich das von der EZB am 6.September 2012 beschlossene neue Kaufprogramm von Staatsanleihen der Krisenländer. mehr ...