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IWF dementiert Forderung nach EZB-Anteil an Schuldenschnitt

26.01.2012 | 08:26 |   (DiePresse.com)

Die Notenbank sei nicht zu einer "spezifischen Rolle" gebeten worden. Der IWF stehe der Beteiligung Privater und Öffentlicher neutral gegenüber.

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In der Debatte um die geplanten Umschuldung Griechenlands hat der Internationale Währungsfonds (IWF) nach eigenen Angaben keine Forderung an die Europäische Zentralbank (EZB) gerichtet. Die Notenbank sei nicht gebeten worden, "eine spezifische Rolle" dabei zu spielen, die griechischen Schulden auf 120 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu reduzieren, teilte die Institution in Washington mit.

Die "Financial Times" hatte am Mittwoch berichtet, der IWF habe die EZB gedrängt, sich am Schuldenschnitt Athens zu beteiligen. "Der Fonds hat keine Meinung zu den Anteilen der Beteiligung zwischen dem privaten und öffentlichen Sektor" bei der Aufgabe, Griechenlands Schulden zu senken, hieß es in der Mitteilung weiter.

(APA/Ag.)

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1 Kommentare

Die Deutschen haben noch Geld, nicht die EZB

Der IWF kann gar keine Forderung an den EZB stellen, weil der ist schon Pleite. Man muss nur die Bilanz der EZB begutachten.

Deshalb hat der IWF auch das Geld von Deutschland gefordert, die haben noch welches.
http://www.start-trading.de/blog/2012/01/26/deutschland-hat-als-einziger-noch-geld/

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