Griechen-Krise: EZB drohen 15 Milliarden Euro Verlust

27.01.2012 | 18:43 |  von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Die Europäische Zentralbank (EZB) wehrt sich verbissen dagegen, in die griechische Umschuldung, über die der internationale Bankenverband IIF und Athen verhandeln, einbezogen zu werden. Doch die Zeit läuft.

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Brüssel. Am Freitagnachmittag war es den Chefs der Europäischen Zentralbank dann doch zu bunt: Angesichts der immer lauter werdenden Spekulationen darüber, ob nicht auch die EZB und die Euroländer im Zug des Schuldenerlasses für Griechenland Verluste in Kauf nehmen müssten, erklärte das deutsche EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen der Nachrichtenagentur Reuters, die Abkürzung „PSI“ stehe „bekanntermaßen für 'private sector involvement'. Die EZB und das Eurosystem sind klar nicht privat. Es liegt an Griechenland, in Verhandlungen mit den privaten Gläubigern rasch die Parameter eines Anleihenumtausches so zu wählen, dass die Schuldentragfähigkeit gewährleistet ist.“

 

J. P. Morgan rechnet nüchtern

Die angesprochenen privaten Gläubiger hingegen erwarten mittlerweile fest, dass auch die EZB zum Handkuss kommt. So rechnet die US-Großbank J. P. Morgan in einem Papier vom 20. Jänner mit rund 15 Milliarden Euro Verlust. Dieser Betrag ergebe sich laut J. P. Morgan so: Die EZB habe derzeit griechische Anleihen über schätzungsweise rund 50 Milliarden Euro in ihren Büchern stehen, die sie am Sekundärmarkt um 40 Milliarden Euro gekauft habe. Sprich: Der Marktwert dieser Bonds betrug nur mehr 80 Prozent des ursprünglichen Werts.

Die Umschuldung, über die der internationale Bankenverband IIF und die griechische Regierung seit Wochen verhandeln und die an diesem Wochenende beschlossen werden soll, sieht vor, dass jeder private Halter einer Anleihe für jeden Euro neue, 30-jährige Anleihen zum Nennwert von 35 Cent sowie 15 Cent in bar erhält. So errechnet sich der Forderungsverzicht von 50 Prozent, der dazu führen soll, dass die griechische Staatsschuldenquote bis zum Jahr 2020 von derzeit weit mehr als 160 Prozent auf 120 Prozent fällt.

Wenn nun also die EZB bei der Umschuldung im Tausch für jede ihrer ohnehin schon um 20 Prozent abgewerteten griechischen Anleihen 50 Cent Entschädigung erhält, hat sie unter dem Strich einen Verlust von 30 Prozent, rechnen die Ökonomen von J. P. Morgan vor. Und 30 Prozent von 50 Milliarden sind 15 Milliarden.

 

„EZB sollte Teil des Deals sein“

Zsolt Darvas vom Brüsseler Forschungsinstitut Bruegel hält diese Zahl für realistisch. „Ich denke, dass die EZB Teil des Deals sein sollte“, sagte er am Freitag zur „Presse“. „Denn wenn sie nicht einbezogen wird, hieße das, dass sie stets einen bevorzugten Gläubigerstatus hätte, wenn sie Anleihen von Spanien oder Italien kauft. Und dann wären die Investoren sehr zurückhaltend, solche Bonds zu kaufen, weil sie damit rechnen müssten, dass die EZB bevorzugt behandelt wird.“

Europas Politiker schließen dieses Szenario derzeit noch klar aus. Fürs Erste werde es keine Umschuldung von weiteren Euroländern geben, im Zuge derer die privaten Gläubiger zum Handkuss kommen. Das machten die Staats- und Regierungschefs der Euroländer Anfang Dezember deutlich, als sie die Grundzüge des zweiten Hilfsprogramms für Griechenland beschlossen, zu dem nicht nur 130 Milliarden Euro an neuen Krediten, sondern auch der eingangs geschilderte Schuldentausch gehört. Doch schon bald wird die Frage, ob eine Anleihe in den Büchern der EZB mehr wert ist, als wenn sie bei einer Geschäftsbank verbucht ist, wieder die Europäer beschäftigen. Denn künftig müssen alle Euroländer sogenannte „Collective Action Clauses“ in die Verträge über ihre Staatsanleihen aufnehmen. Das sind international übliche Vertragsklauseln, die den Fall einer Zahlungsunfähigkeit regeln. Gelten die dann auch für die Anleihen, die die EZB kauft? Eine offene politische Frage.

 

Verlust wäre leicht verkraftbar

Ein Verlust von 15 Milliarden Euro wäre für die EZB bei einer Bilanzsumme von 2,7 Billionen Euro unschön, aber wohl ohne Nachschusspflicht der nationalen Notenbanken zu meistern; zudem hat sie Ende 2010 eine Kapitalerhöhung erhalten. Doch die Abwertung der griechischen Anleihen bereitet der Bank noch ein anderes Problem, sagt Karel Lannoo vom Centre for European Policy Studies zur „Presse“. Sie nimmt nämlich von den Geschäftsbanken Bonds als Sicherheit für die Bereitstellung von Geld entgegen. Wenn die Bonds am Markt an Wert verlieren, müsste die EZB ihren eigenen Statuten gehorchend die Banken darum bitten, mehr Sicherheiten zu hinterlegen. Doch ob die EZB solche „Margin Calls“ gemacht hat, weiß nur sie selbst: „Über dieser Frage brüte ich seit zwei Jahren“, sagt Lannoo. „Wenn ich frage, heißt es immer: Lesen Sie unsere Statuten.“

Auf einen Blick

Wer kommt zum Handkuss? Noch an diesem Wochenende soll sich Griechenland mit seinen privaten Gläubigern über eine Umschuldung einigen. Die Banken und Fonds sollen auf 50 Prozent ihrer Forderungen verzichten, was einschließlich niedrigerer Zinszahlungen über die gesamte Laufzeit bis zu 70 Prozent Verlust bedeuten dürfte.

EZB und Euroländer nehmen derzeit nicht an dieser Umschuldung teil, obwohl auch sie Gläubiger Griechenlands sind. Doch nun mehren sich die Stimmen, dass zumindest die EZB mitziehen soll.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.01.2012)

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49 Kommentare
 
12
Gast: radius
28.01.2012 22:46
0

Klein Problem mit den Sicherheitennachschüssen,

weil die Banken dann eben einfach Anleihen begeben, die mit einer Haftung der Staaten hinterlegt ist und schon frisst diese die EZB ganz brav.

Die 15 Mrd. kann die EZB verkraften, belastet aber das Ergebnis der ÖNB mit etwa 400 Millionen Euro. Die Dt. Bundesbank mit etwa 4 Mrd. Euro und selbstverständlich auch die Nationalbanken der Pleitestaaten.

Eigentlich müsste Orban die EU anklagen und nicht umgekehrt.

Gast: badbankerwollenmehr
27.01.2012 17:19
0

diese eu ruiniert ganz europa- die tango coruppti staaten werden mit steuergeldern subventioniert- auf kosten der steuerzahler, asvg arbeitnehmer und asvg pensionen natürlich - u.juncker will das sinkende bankerlobbyschiff eu auch noch schnell verlassen, bevor europa endgültig den bach runtergewirtschaftet wurde.

die EU steht vor einem finanzpolitischen trümmerhaufen- und niemand ist schuld-der teuro sowieso nicht. ah-die arbeitenden und steuerzahlenden bürger sollen schuld sein, so die finanzexperten(nowotnyu.co.) u.politiker. das VOLK hat ja jahrzehnte über ihre verhältnisse gelebt, zuwenig gearbeitet u.zuwenig steuern gezahlt, posaunen alle casinobanker, viele politiker,finanzexperten u.finanzkonzerne. Und die arbeitnehmer u. pensionisten sind auch schuld wenn ganz europa nun finanz-u.steuerpolitisch ins chaos stürzt. die politik, die banken,reichen vermögenden u.finanzexperten haben damit natürlich nichts zu tun.wie denn auch!-das volk hat an den hebeln der mächtigen casinofinanzmärkte gedreht.
Und die gewerkschaften,die von den sozialisten seit jeher beherrscht werden, haben damit auch nichts zu tun, die sitzen zwar in vielen parlamenten u.regierungen, nicken aber alle sozialabbaumaßnahmen- und asvg pensionsverschlechterungen ab, aber damit will man nichts zu tun haben. der jetzige eu,teuro-, u.bankenscherbenhaufen ist nur die folge einer unsozialen steuer-u.finanzpolitik. die schlimmsten befürchtungen der eu kritiker werden sogar bei weitem übertroffen. und was fällt den eu bankenlobbypolitikern ein. nur weiterer sozialabbau u.einsparungen beim volk, bildung, gesundheit u.staatlichen asvgpensionen. So können wieder viele milliarden vom volk geholt werden- die dann erst recht wieder in den börsen, casinobanken u.steueroasen verschwinden. genauso schafft man europas wohlstand ab

Gast: nonSense
27.01.2012 15:36
1

da würde sich England nur freuen

nope . . . alle wieder in die Landeswährung!
Die Banken und Griechenland sollen Pleite machen!

Gast: Orson Wells
27.01.2012 14:36
6

Betrug

Junker ist der Pate der organisierten Kriminalität in der EU, und unsere Politiker der Regierungsparteien sind seine Handlanger. Wann erfolgt eine Anklage dieser Gangster? Das Sparpaket geht in voller Höhe nach Griechenland.
Die Freundschaft der EU ist uns einiges wert.

Gast: mysterium
27.01.2012 14:36
5

Herr Juncker, wer hält Ihnen die Pistole in den Rücken,

tun Sie was Gutes, seien Sie mutig und sagen Sie, wer die Hintermänner der Ehrenwerten Gesellschaft sind. Bevor wir die Organisierte Kriminalität nicht eingedämmt haben, wird Europa nicht mehr zur Ruhe kommen.

Herr Juncker, Sie müssen endlich ein Opfer bringen und sich aus den Banden der Mafia befreien. Bringen Sie dieses Opfer für die Bürger Europas.

Antworten Gast: Bärenfalle...
27.01.2012 18:24
0

Re: Herr Juncker, wer hält Ihnen die Pistole in den Rücken,

Wenn Griechenland geht dann geht Junkers Briefkastenparadies gleich mit ;)


Na sowas. Die Katze ist aus dem Sack.

Ich hätte mir nur gewünscht, der Mann hätte eine weniger arrogante Formulierung gefunden.
Wie auch immer: Das Spielchen wird sich noch ein wenig fortsetzen lassen. Aber meine Hoffnung auf ein gewaltfreies Ende sinkt.

Gast: Hardliner 1
27.01.2012 14:24
2

Job auf Lebenszeit für Zwergstaatler?

Was befähigt diesen Mann aus einem Zwergstaat, in Sachen Euro und Griechenland-Rettung die erste Geige zu spielen. Hat er Angst, dass seine Luxemburger Banken Schaden nehmen könnten, wenn Griechenland aus dem Euro aussteigt?
Überhaupt: Hat man als Euro-Gruppenchef einen Job auf Lebenszeit? Wie sieht es mit der demokratischen Legitimation dieses Postens aus. Ich frage mich, weshalb Österreich und Deutschland als wichtige Stützen der Euro-Gruppe nichts zu melden haben. Wollen Fekter und Schäuble bewusst keine Führung übernehmen?

Gast: fräulein mitzi
27.01.2012 14:23
0

bitte, das ist ein GUTES GESCHÄFT


dafür drehen wir den blöden ösis die daumenschrauben wieder ein bissel enger!

Gast: mysterium
27.01.2012 13:51
2

Durchhalten bis zum Untergang, wo haben Sie das nur gelernt, Herr Juncker.

Offenbar tendieren die, die an der Macht haben dazu, alles an die Wand zu fahren bis zum bitteren Ende auf Kosten der Bürger.
Ich denke da an H..ler, Gaddafi, Assad, etc.

Auch denke ich inzwischen, gäbe es einen Aufstand würden wohl auch Juncker und Konsorten hemmungslos einen Schießbefehl auf die Demonstranten, pardon Terroristen erteilen.

Mich wundert

warum gibt es nur CD's von deutschen Steuersündern und nicht auch von griechischen ?


Es ist arg, sehr arg!

Wie blöd muß man sein, dass man sehenden Auges ins offene Messer rennt? Genauso kommt mir das Theater um die Eurokrise vor. Da werden Milliarden verscheudert, wohlwissend, dass kein einziger Cent zurückkommen wird. Das ist in höchstem Maße kriminell.

Gast: freund?
27.01.2012 12:49
5

wer etwas gegen griechenland



und seine unfaire gestion gegenüber den 'partnern' (dodln), schreibt, betreibt 'verhetzung' und wird zensiert.

nicht melden, ZAHLEN !

Gast: Wernael Spindelmann
27.01.2012 12:29
8

"niemand will hier eine Mauer bauen"!

ORIGINALZITAT Juncker:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

.

Ich habe lange Zeit über die "EUDSSR-Verschwörungstheoretiker" gelacht, seit 3 Jahren ist mir das Lachen aber vergangen.

Gast: freund?
27.01.2012 12:10
2

hunderte milliarden für




HÜTCHENSPIELER .

ich glaube nicht, daß die bevölkerung in den geprellten staaten das will.

akropolis, adieu !

Gast: freund?
27.01.2012 12:01
3

verbrechen lohnt sich NICHT.



so haben wir es gelernt, aber mir kommen zweifel.

Gast: freund?
27.01.2012 11:59
6

und ICH finde, die griechen haben schon



zehnmal mehr gekostet, als akzeptabel wäre.

kein cent mehr dorthin !

"keine Maßnahme die sofort von den eigenen Bürgern verstanden werden"


EUdSSR nicht mehr zu leugnen.

Re: "keine Maßnahme die sofort von den eigenen Bürgern verstanden werden"

Keine Angst wir verstehen den Typen schon.

1.) Ablenken vom eigenen Versagen!

2.) Schutz der griechischen Steuerhinterzieher!

3.) Festhalten an einem schlechten Abenteuer a la EURO schon aus Prinzip!

Allerdings bleibt eine Frage offen, welchen Interessen dienen eigentlich die EU-Politiker? Für das eigene Volk sicher nicht! Wer bleibt denn dann?

Antworten Antworten Gast: Vogel Strauss
27.01.2012 14:18
1

Re: Re: "keine Maßnahme die sofort von den eigenen Bürgern verstanden werden"

Bei Juncker ist das ja noch viel ärger: Er hat ja offiziell keinen Posten bei der EU, er macht den Eurogruppen-Chef nur so nebenbei ... und so ganz nebenbei ist er nur den Luxemburger Banken hörig und verantwortlich, die wiederum - wie viele ihrer französischen Mutterfirmen - natürlich (so ein Zufall!!) bestens in GR investiert sind. Der Typ ist mitschuld am Untergang des Euro, er hats nur noch nicht kapiert!!!

Gast: DI
27.01.2012 11:49
5

Griechen Schulden nachlassen

Kann man auch meinen Haus - Kredit nachlassen??? Bin ein armer Steuerzahler aus einem Nettozahlerland.

Gast: Steuerflüchtling
27.01.2012 11:43
7

Ein Vorschlag für die Banken:

Erlasst Griechenland die offiziellen Schulden und konfiziert dafür die Milliarden, die etliche griechische Bürger an den Steuerbehörden vorbeigeschwindelt haben und jetzt auf Konten im Ausland geparkt haben.
Sollte ein Nullsummenspiel sein, wenn man an die Steuermoral griechischer Millionäre denkt ;)

Re: Ein Vorschlag für die Banken:

Das ist eine gute Idee. Nur leider wird sie nicht umgesetzt werden.

Gast: warabsehbar
27.01.2012 11:25
4

na super, juncker,die eu will- dass die eu lände rau falles verzichten.das größte steuerhinterziehungsland soll nun für ihre betrügereien belohnt werden. und dafür wollen die SPÖ. u Faymann bei uns massiver sozialabbau bei den asvg hackler-pensionen umgesetzt werden.

die eu u.der teuro sind gescheitert u schaden europa nur mehr. die banken, reichen u. geldeliten mit dem eurospekulieren u.den bankenschutzschirmen aus steuergeldern abermilliarden verdient. u.nachdem die staaten nun durch die banker-politik u.bankenmärkte pleite gemacht wurden, lässt man die europäischen bürger im schuldensumpf absaufen. über die medien werden lauter negativmeldungen gebracht. die büger u.arbeitnehmer sind schuld, die sollen jahrzehnte über ihre verhältnisse gelebt haben,so die aktienkonzerne u.bankenmanager.
die staatlichen asvg pensionsten die 45 jahre gearbeitet u.eingezahlt haben werden täglich vom linken ORF u.den massenmedien vorgeführt und als schuldige eines pensionssystems hingestellt. dass in wahrheit die privilegierten u.total unterfinanzierten systeme der bauern, des ORF, der OeNB, ÖBB, wiener beamten usw. mit zig milliarden von den asvg versicherten gestützt werden müssen, schreiben die massenmedien natürlich auch nicht.
dass der mittelstand u. die asvg arbeitnehmer in österreich, einen der weltweit größten u.riesigen aufgeblähten subventions- und förderungsdschungel finanzieren müssen- schreiben die medien natürlich auch nicht.
dass es in österreich praktisch keine banken-kapital-, und vermögenssteuern mehr gibt und A ein steuerparadis für reiche kapitalvermögende wurde und A eine internationale beliebte schwarzgeldwaschmaschine(so die presse) wurde, wird von der SPÖ auch so hingenommen. dass dies nicht mehr lange gut gehen kann,war absehbar

Re: na super, juncker,die eu will- dass die eu lände rau falles verzichten.das größte steuerhinterziehungsland soll nun für ihre betrügereien belohnt werden. und dafür wollen die SPÖ. u Faymann bei uns massiver sozialabbau bei den asvg hackler-pensionen umgesetzt werden.

Auf die nächsten Wahlen bin ich gespannt. Ob die Österreicher wieder so dumm sind und SPÖVP wählen werden. Viele Möglichkeiten gibt es leider nicht. Ob die FPÖ so eine Möglichkeit ist, wag ich zu bezweifeln.

Re: na super, juncker,die eu will- dass die eu lände rau falles verzichten.das größte steuerhinterziehungsland soll nun für ihre betrügereien belohnt werden. und dafür wollen die SPÖ. u Faymann bei uns massiver sozialabbau bei den asvg hackler-pensionen umgesetzt werden.

@na super,@
Warum die Aufregung es ist doch überall auf der Welt so das die Gauner belohnt werden und die Unschuldigen zahlen.
Das ein Teil der Ganoven in Regierungen sitzt erleichter der Clique das Handel und sichert ihr überleben.

 
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