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Juncker zu EU-Sparkommissar: Wenn, dann für alle

30.01.2012 | 15:23 |   (DiePresse.com)

Ein Aufpasser nur für Griechenland sei "nicht akzeptabel", sagt Eurogruppen-Chef Juncker. Als Regel für alle EU-Länder aber schon.

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Ein "Sparkommissar" als eine Art Aufpasser nur für Griechenland wäre nach Worten von Eurozonen-Chef Jean-Claude Juncker "nicht akzeptabel". "Den Vorschlag sollte man nicht in Richtung Griechenland singularisieren", sagte Juncker vor Beginn des informellen EU-Gipfels am Montag in Brüssel. "Wenn das die generelle Regel ist, wenn ein Land nicht tut, zu was es sich verpflichtet hat, könnte das eine Idee sein", fügte er hinzu.

Juncker sagte, eine Debatte zu Griechenland sei beim Gipfel nicht vorgesehen. Es gehe bei dem Treffen der Staats- und Regierungschefs um Wachstum und Beschäftigung. Der Fiskalpakt für eine striktere Budgetkontrolle, der beim EU-Gipfel beschlossen werden soll, werde jedenfalls "nicht verwässert".

Faymann auf Juncker-Kurs

SP-Kanzler Werner Faymann spricht sich dafür aus, dass Athen ohne Sonderregeln durch die Europäische Kommission "streng kontrolliert" wird. "Ich halte es für richtig dass man streng kontrolliert - strenge Rechnung gute Freunde - aber einen Kommissar extra für ein Land einzusetzen halte ich für keine gute Idee", sagte Faymann kurz vor dem EU-Gipfel. Die Kommission solle so vorgehen, "wie bei allen anderen Ländern und streng kontrollieren".

Bei den heutigen Verhandlungen der EU-Staats- und Regierungschefs sei es wichtig, dass man die Dimension "Wachstum" einbringt. "Dass gespart werden muss weiß jeder, das ist Voraussetzung dafür, dass das Budget in Ordnung kommt, aber die große Frage ist, wie wir die Beschäftigung aufrecht erhalten können", so Faymann. Man müsse sich deshalb "massiv für Wachstum einsetzen". Der Bundeskanzler bekräftigte, dass er sich auch für eine Finanztransaktionssteuer einsetze.

Deutsche versuchen Wogen zu glätten

Deutschland bemühte sich indes, die Wogen zu glätten. Aus dem Berliner Finanzministerium hieß es, man bespreche nur eine Reihe von Vorschlägen. Kanzlerin Angela Merkel sagte bei ihrem Eintreffen im EU-Ratsgebäude in Brüssel, sie wolle "keine kontroverse Diskussion" zur Umsetzung von Reformen in Griechenland. "Es geht darum, wie kann Europa unterstützen, dass in Griechenland die Dinge eingehalten werden".

Griechenland steht eigentlich gar nicht auf der Tagesordnung des Gipfels, bei dem der neue EU-Fiskalpakt zu strengeren Budgetregeln für die Eurostaaten abgesegnet werden sollte. Auch dabei könnte es sich noch spießen. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk bekräftigte am Montag nämlich die Forderung Warschaus, an allen Zusammenkünften der Euro-Staaten beteiligt zu sein. Ansonsten werde Polen dem Fiskalpakt nicht beitreten. Aus dem Vertragswerk, das verbindliche Defizitobergrenzen und automatische Sanktionsmechanismen für Schuldenstaaten vorsieht, ist bereits Großbritannien ausgeschert.

EU-Gipfel soll ESM beschließen

Der EU-Gipfel soll den Vertrag für den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM formal beschließen. Der ESM soll ab Juli in Kraft treten. Der ESM soll am 8. Februar in Brüssel unterzeichnet werden, hieß es in Ratskreisen.

Indes bekräftigte Faymann am Montag seine Forderung nach Zusammenlegung des derzeitigen Euro-Rettungsschirms EFSF und des ESM, der über eine Kapazität von 500 Milliarden Euro verfügen soll. "So würden wir auf etwa 750 Milliarden Euro kommen", sagte Faymann im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

>>> Pressestimmen: "Will Brüssel als nächstes Truppen in Marsch setzen?"

(APA)

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152 Kommentare
 
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Gast: cameron
31.01.2012 21:37
0 0

warum hat Österreich keinen Cameron

sieht so aus, als ob die Briten die einzigen sind, die noch klaren Kopf behalten - und vor allem die EU und deren Diktatur in Frage stellen

Gast: Automatisierung
31.01.2012 16:43
0 0

23 Millionen Europäer sind arbeitslos

Schon in den achtziger Jahren hat uns die Industrie fairerweise darauf hingewiesen
das wir durch den technischen Fortschritt in Zukunft weniger arbeiten müssen.

0 0

Egal wie...

...es beißt sich die Katze in den Schwanz.

Gast: Ganz einfache Lösung
31.01.2012 11:09
0 1

Die aber einigen nicht gefallen.

1.) Neu Rechtsordnung für Urheberrecht, Leistungsschutz, Produktschutz und Co., ACTA macht genau das Gegenteil.

2.) Auflösung, btw. gezielte Benachteiligung bei Marktkonzentrationen, wie z.B.. dem ö. Lebensmittel Handel bei dem 4 Konkurrenten mehr als 90% Marktanteil haben.

3.) Gezielte Förderung von privaten Versuchen, ob einer beim AMS sitzt oder versucht selbstständig auf die Beine zu kommen, da gehört letzteres gefördert, zumindest insofern als der Staat eine Risikoabdeckung macht, das heißt wenn es scheitert das darf weder durch Krankenkasse noch durch Kredite zu einem Risiko werden, das gleich gar nichts passiert.

4.) Gezielte Förderung von Gewerbe und Betriebe die wenig Gewinn schreiben, es kann nicht angehen das Firmen die Pforten für immer schließen nicht wegen Verluste sondern wegen zu wenig Gewinn erfolgt.

5.) Staatliches Durchgriffsrecht bei Firmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, vor allem bei Kündigungen, Gehaltsverhandlungen, etc.

6.) Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 91%, damit werden neue Arbeitsplätze ebenso attraktiver wie neue Investitionen, anstatt dem Bankkonto.

7.) Verbot von Niedriglohngehälter, und massive Einschneidung von A-Typischen Arbeitsverhältnissen inklusive dem Unfug von Praktiken.

8.) Bewußtseinbildung, ein Mitarbeiter der über Jahrzehnte ein kontinuierliche Leistung von 40% erbringt ist für eine Firma wertvoller als ein Mitarbeiter der nach einem Jahr das Handtuch wirft bei einer Leistung von 80%.

Gast: wer wenn nicht er
31.01.2012 08:26
2 0

Langfristig wirkende Strukturmaßnahmen

Es gibt doch viele Maßnahmen, die kurzfristig mehr kosten (Umstrukturierungskosten) und erst langfristig Einsparungen bringen.

So würde z.B. auch
- die Zusammenlegung kleinerer Krankenhäuser und in Folge deren Spezialisierung im ersten Jahr Geld kosten und erst in den Folgejahren Einsparungen bringen.

Ähnliche Auswirkung hätte

- die Zusammenlegung von Polizeiposten in Wien (Wien hat zig-Fach mehr Posten als z.B. München, obwohl München mehr Fläche hat),

- die Zusammenlegung von Kleinstschulen am Land (z.B. 1. und 2. Klasse in Ort A und 3. und 4. Klasse in Ort B, statt alle 4 Schulstufen an einem Ort mit Mehrstufenklassen),

- die umfassende Reform der Schulverwaltung (Auflösung des Zuständigkeitschaos aus Länder, Bund, Gemeinden, verschiedenen Ministerien etc.),

- oder einmalige Bundeszuschüsse für Kleingemeinden, die zu größeren Gemeinden fusionieren möchten.

Exakt solche Maßnahmen wären jetzt klug.


Gast: Na und?
31.01.2012 06:35
8 0

Warum Konjunkturprogramme für die Katz sind:

Weil heute Investitionen europaweit ausgeschrieben werden müssen.

Soll heißen: Regierung in Land X möchte eine Milliarde für Infrastruktur ausgeben. Zum Zug kommen nicht einheimische Firmen, sondern eine ausländische.

Diese arbeitet mit x-Subunternehmen und Arbeitnehmern aus dem Ausland.

Auch wenn die Milliarde verbaut wird, es bleiben die einheimischen Arbeitskräfte weiter ohne Job. Evtl. werden auch Sozialversicherung und Steuern hinterzogen. Die Löhne wandern auch ins Ausland.

Das ist der Fluch der EU!

3 0

Re: Warum Konjunkturprogramme für die Katz sind:

Es ist leider ein genereller Irrtum, dass Konjunkturprogramme (Ausgaben des Staates) der Wirtschaft helfen. Es ist das Gegenteil der Fall, denn fast jeden Euro, den der Staat ausgibt, den Regierungen ausgeben, ist sehr ineffizient und sehr oft gegen den Markt (Fehlinvestitionen!) investiert.

Auf lange Sicht schädigt das die Struktur der Wirtschaft und erhöht unnötig die Staatsschulden und damit sind spätere Steuererhöhungen garantiert, was wieder die Wirtschaft schädigt.

Konjunkturprogramme helfen einzig und alleine den Politikern (kurzfristiger Machterhalt) und ganz wenigen Profiteuren.

Antworten Antworten Gast: Na und?
31.01.2012 09:22
0 0

Soweit würde ich gar nicht gehen!

Konjunkturprogramme zB für Infrstruktur haben Amerika ein riesiges Straßennetz gebracht.

Außerdem sind Leute, die in Arbeit stehen, weg von der Straße.

Nur war damals die eigene Bevölkerung leichter zu beschäftigen als heute. In unserer Zeit der europaweiten Ausschreibungen sind gezielte Programme nicht mehr machbar.

Antworten Antworten Antworten Gast: Straßenbau
31.01.2012 10:52
0 0

Ja eh. Man denke nur an die Westautobahn und die Wiener Höhenstraße


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Na und?
31.01.2012 13:21
0 0

Re: Ja eh. Man denke nur an die Westautobahn und die Wiener Höhenstraße

Oder an Kaprun

Europa geht das Geld aus, das sollte alles nicht passieren?



wer hätte das gedacht wies jetzt 2012 in der großen vereinigung zugeht.

es wird kalt werden in europa, nicht nur die winter.

Gast: speibender regenbogen
30.01.2012 22:50
0 0

soso, herumgedoktert haben sie also...

auch wurscht, richtig doktorn könnens ja erst recht nicht.

Gast: Glanz und Elend
30.01.2012 22:26
1 0

In der Tat

Jedes Ding hat seine Zeit, auch der Untergang.

Doch eh ein Mensch vermag zu sagen: schaut!
Schlingt gierig ihn die Finsternis hinab:
So schnell verdunkelt sich des Glückes Schein! (William Shakespeare)

Hätt' ich nicht frühzeitig gewarnt, ich würde mich jetzt grämen.
Nachher wissen's alle besser.

p.s. HB4242 - Sie haben einen eigenwilligen Namen? Ja, Planet der Weisen. ;)


1 1

Europa kann niemals das Geld ausgehen!

Es gibt daher auch kein Liquiditätsproblem, sondern ein Solvenzproblem.

Die EZB kann beliebig Kredite aus dem Nichts schaffen.

2 1

Re: Europa kann niemals das Geld ausgehen!

Den gleichen Schwachsinn vertritt Herr Bernanke auch. Das Ende ist bereits in Sicht. Die Zinsen werden bei null bleiben und wenn erst einmal die Inflation auch Eingang in die offiziellen Statistiken findet werden dann alle sehen, wie bankrott die Staaten schon sind.
Es gibt aber auch einen Lichtblick. Wenn die Staaten einmal Pleite sind, bekommen die Politiker kein Geld mehr; dann entwickelt sich die neue Gesellschaft der Vernunft.

2 0

Re: Re: Europa kann niemals das Geld ausgehen!

Es ist leider die einzige Strategie, die Politiker vertreten können, ohne, dass sie später zur Verantwortung gezogen werden.

Sie entwerten das Geld, manipulieren die Teuerungsraten (VPI) nach unten, damit das BIP nach oben und verhindern "angemessene" (teuerungsausgleichende) Lohnerhöhungen.

Die reale Geldentwertung hat mit dem VPI schon lange nichts mehr zu tun.
Versuchen Sie eine Wohnung/Immobilie zu kaufen. Da werden Sie rasch sehen, dass das Geld fast nichts mehr wert ist. Kaufen Sie qualitativ hochwertige Küchengeräte,...

In 10 Jahren verlor der Euro ca. 50% an Wert. Das ist leider die Realität, aber eben politisch gewollt. Die VPI's spiegeln das nicht wider - warum wohl?


8 0

Wie lange brauchen Politiker eigentlich um zu begreifen,

dass "Konjunkturprogramme" auf lange Sicht genau das Gegenteil bewirken, was sie gemäß Propagandareden erreichen wollen.

Man kann damit Zombies kurzfristig am Leben erhalten, aber nicht mehr. Falsche Preissignale, verrusacht durch billiges Geld, das die Märkte flutet, verursachen Fehlinvestitionen.
Die noch halbwegs gesunden Anteile der Wirtschaft werden auch noch geschädigt, weil diese nicht staatlich gestützt (gefördert) werden und durch die Zombies teilweise niederkonkurrenziert werden. Das verschärft die Strukturmängel in der Wirtschaft, die es eigentlich zu bereinigen gäbe.

Eine sichere Konstante gibt es in diesem "Spiel" um politische Macht und diese bedeutet, dass der Wohlstand sinken wird. Je mehr Politiker (Falsches) tun, umso stärker wird dieser sinken.

Re: Wie lange brauchen Politiker eigentlich um zu begreifen,

die politiker werden's nie begreifen, weil sie die meinung des volks widerspiegeln - und alle wollen mehr interventionen, mehr staat, mehr umverteilung & weniger freiheit.
die meisten wissen gar nicht mehr, was freiheit ueberhaupt ist. 70% steuerquote (50%einkommenssteuer und 20% mwst) wird von den meisten als "normal" betrachtet.
wie maeuse, die in einer box aufgewachsen sind und die nicht wissen, dass es auch ausserhalb von dieser box eine welt gibt ...
ueber 100% lohnnebenkosten wird auch als "normal" erachtet und dann wundert man sich, warum die unternehmer & investoren sich straeuben zu investieren und arbeitsplaetze zu schaffen - weil man dafuer bestraft wird, nicht belohnt.

1 0

Re: Re: Wie lange brauchen Politiker eigentlich um zu begreifen,

Plato's Höhlengleichnis, oder?

Das Problem ist schon sehr lange bekannt, aber es ändert sich niemals etwas, weil die Menschen evolutionär so "erschaffen" wurden.

Dem Volk wird auf Pump Wohlstand vorgegaukelt und die Freiheiten der Bürger sind auf ein Minimum reduziert worden. Die Abhängigkeit des Volkes von Almosen des States ist enorm geworden.

Es wird sich zum Glück wieder ändern.
Doch der Übergang zu mehr Eigenverantwortung und Freiheit wird schmerzhaft sein und temporär noch weniger Freiheit bedeuten.

Gast: 14 Words
30.01.2012 21:48
6 0

Wenn diese unfähigen debilen Politiker

noch lange so weitermachen, wird sich die Geschichte wiederholen. 70 Jahre Frieden sind ohnehin ein Luxus, den es selten wo auf der Welt gibt...

0 1

Aber gehns!

Die EU ist doch ein Friedensprojekt. Eine Elite die geprägt ist durch die Nachwehen des WKII und des kalten Krieges denkt in Nationalismen, welches gefliessendlich übersieht, dass über 100 kriegerische Konflikte auf der Welt innerhalb einer Staats bzw. -ähnlichen Gebilde stattfindet, somit einen möglichen Friedensprojekt.
Die Sozialisation prägt halt.

Zudem wollens noch "Shogun" spielen.


Societas perfecta

Die moderne Welt steht vor Trümmern ihrer Utopien: eine Welt, deren Paradigmata einzig in Form einer möglichst angenehmen materiellen Ausstattung für alle Menschen bestehen. Nicht dass die moderne Technik auch viel Gutes bringen würde, aber den Menschen auf ein materiell glücklich zu machendes Wesen zu reduzieren, vernachlässigt grob die Geistkomponente unserer menschlichen "Natur".

Und hier sind wir bei dem zweiten Problem, dem des Geistes: Die modernen Ideologien/Stimmungen haben hiefür eher Wahnwitziges geleistet: Die Liberalen dachten, dass die Menschen, befreit von Kirche und Metaphysik, nun möglichst ungestört und rational ihren Geschäften nachgehen würden und sich so gesellschaftliche Harmonie - i.e. geistige Ordnung - und Glück einstellt. Die Kommunisten ersannen Traumreiche menschlicher Freiheit, in denen der Staat absterben würde, und schließlich dachten die Nationalisten, dass das Glück innerweltlich dem "Volkskörper" einwohnen würde. Alle drei Ideologien berufen/beriefen sich hiebei vor allem auf den Wunderzauber des technologischen Fortschritts bei der Schaffung ihrer Traumreiche.

Diese zugegeben sehr verkürzte Darstellung zeigt auf, wo der wunde Punkt ist: Wir glauben die Welt, unsere Probleme und die Zeit absolut in den Griff zu bekommen. Doch der Mensch ist weiter sterblich und die Technik hält nicht mit der Geschwindigkeitsphantasie mit. Enttäuscht wie kleine Kinder gehen wir vollends in Apathie, Illusionen und in der ubiquitären Gierexistenz auf.

Re: Societas perfecta

dabei waere es so einfach: die freiheit des einen hoert dort auf wo die freiheit des anderen anfaengt

frederic bastitat beschreibt in seinem buch "the law" auch einen idealen staat - der staat sollte nichts machen koennen, was auch eine privatperson nicht machen kann/darf

zb du kannst nicht von deinem nachbarn eigentum stehlen um selbst ueber die runden zu kommen - warum darf es der staat?
ein sehr guter ansatz finde ich

historisch betrachtet haben auch jene laender mit der groessten wirtschaftlichen und persoenlichen freiheit (die 2 gehen sowieso hand in hand) die groesste prosperitaet

Antworten Gast: machmuss verschiebnix
30.01.2012 22:07
0 1

Re: Societas perfecta


Sehr gut formuliert - natürlich könnte man zu diesem Thema
ganze Bücher füllen, nur "dieser Gott", der läßt sich einfach nicht "rauseckeln" :)


Gast: Trollblume
30.01.2012 21:36
0 0

obszönes foto - merkel mit cameron


Antworten Gast: Arauco Llankihueño
30.01.2012 21:54
0 0

Re: read her lips:

"...piss off Cami 'n play with'ya nuts .."

 
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