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EU-Gipfel: ''Beleidigen muss man niemanden in der Politik''


(c) REUTERS (SEBASTIEN PIRLET)
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"Beleidigen muss man niemanden in der Politik. Das bringt nichts und das führt nur in die falsche Richtung."

Bundeskanzler Werner Faymann am Montag in Brüssel zur Idee eines EU-Aufpassers für Griechenland.

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5 Kommentare
Gast: pächter der wahrheit
31.01.2012 18:35
1 0

UHBKZ: "Beleidigen muss man niemanden in der Politik. Das bringt nichts und das führt nur in die falsche Richtung."

Was für ein Satz. Diese Analytik, diese Schärfe, dieses auf-den-Punkt-bringen, diese richtungsweisende Dialektik.

Nobelpreisverdächtig.

Unser Kanzler. Unser Land. Unser Untergang.

Gast: Rating Agentur
31.01.2012 16:29
0 0

„Keine Festung ist so stark, daß Geld sie nicht einnehmen kann.“


Gast: Bonn
31.01.2012 13:01
0 0

Den Anteil Deutschlands am ...

Rettungsfond kann Österreich ja mit bezahlen. Österreich will anscheinend den Griechen weiter Geld schenken.

Gast: mysterium
31.01.2012 09:58
0 0

Ich komme zu dem Schluss, dass die Verbrecher das Sagen haben.

Damit habe ich jetzt eine Beleidigung ausgesprochen, Ihr habt die Leistungsträger der Gesellschaft betrogen.

Gast: HK Milchtee
31.01.2012 09:19
2 0

Faymann ist eine Beleidigung und Zumutung für Österreich und die ganze Welt, weg mit dem gierig dümmlichen Sozen!

Grichenland hat Europa beleidigt indem es uns belogen und betrogen hat und das über Jahre hinweg!

Die Forderung nach einem Aufpaßer ist im Interesse des Steuerzahlers, wenn sich Grichenland beleidigt fühlt ist dies vollkommen egal!