19.05.2013 04:25 Merkliste 0

Griechen verstecken 49 Milliarden Euro an Bargeld

03.02.2012 | 18:21 |   (Die Presse)

Das zweite Hilfspaket dürfte von 130 auf 145 Milliarden aufgestockt werden. Athen fordert Schuldenerlass der EZB. Das meiste Geld, das ins Ausland überwiesen wurde, ging übrigens nach Großbritannien.

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Athen/Ag. Aus Angst vor einem Staatsbankrott und der Wiedereinführung der Drachme horten Griechen Eurobargeld. Laut Finanzminister Evangelos Venizelos haben die Griechen seit 2009 insgesamt 65 Milliarden Euro von ihren Bankkonten abgehoben, 16 Milliarden davon seien ins Ausland geflossen, „49 Milliarden sind in Schließfächern, Truhen, Kellern und Dachböden oder unter dem Bett versteckt worden“. Das meiste Geld, das ins Ausland überwiesen wurde, ging übrigens nach Großbritannien (5 Mrd.).

Indessen ringt die griechische Regierung weiter um eine Einigung über einen Schuldenschnitt mit Banken, Versicherungen und Fonds. Venizelos fordert, dass sich auch die Europäische Zentralbank, die dem Vernehmen nach Schuldtitel mit einem Nennwert von 55 Milliarden Euro hält, am Forderungsverzicht beteiligt. Die Einbindung der EZB sei notwendig, um die Verschuldung des Landes bis 2020 auf 120 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung zu senken. Der Finanzminister deutete an, dass ein Abkommen mit den nationalen Notenbanken des Eurosystems – und nicht direkt mit der EZB – erreicht werden könnte.

Da Griechenland nun offenbar mit dem geplanten nächsten Hilfspaket von 130 Milliarden Euro von Europartnern und IWF nicht das Auslangen findet, wird gleichzeitig über eine Aufstockung spekuliert. In Brüssel war von einer Anhebung des Hilfspakets auf 145 Milliarden Euro die Rede. Die zusätzlichen Mittel seien vor allem für die Rekapitalisierung der Bankenbranche des Landes nach dem geplanten Schuldenschnitt nötig. Ein für Montag geplantes EU-Finanzministertreffen zu Griechenland wurde am Freitag abgesagt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.02.2012)

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99 Kommentare

Da helfen nur Konsumsteuererhöhungen bis der Balg platzt !

Und zwar auf ALLE Artikel.
Dazu Einfuhrumsatzsteuern speziell auf Übersiedlungsgut und Auslandskäufe.
Und das für die nächsten 15 Jahre.
Dann sollte entweder der Konsum oder die Inflation dieses Geld aufgebraucht haben.

Gast: Der Notar
03.02.2012 17:09
2 0

Die Weisheit eines chinesischen Bauern

ihr in Europa esst Fleisch, auch wenn ihr euch kein Fleisch leisten könnt. Wir in China essen nur dann Fleisch, wenn wir genug gespart und gearbeitet haben.

2 0

Re: Die Weisheit eines chinesischen Bauern

Das muss aber ein altes Sprichwort sein. Heute ist Fleisch billig. Teuer ist Obst und Gemüse.

find ich schön

ich hoffe wir schicken trotzdem noch milliarden hinunter.... wir sind ja so blöd

Antworten Gast: KFJ
03.02.2012 17:07
5 0

Re: find ich schön

Keine Angst, Frau Fekter hat uns ja versprochen, dass dies alles noch ein Bombengeschäft wird ;-)

Antworten Gast: Graf Bobby
03.02.2012 17:02
10 0

Re: find ich schön

Bitte nicht der Propaganda auf den Leim gehen!

Wir retten mit den Milliarden, die wir nicht haben, Banken, die wir nicht brauchen!

Wir sind Griechenland, nur etwas später dran!


0 0

Re: Nicht schlecht!

Ich denke, die werden das nicht in bar transferieren. Relevant ist nicht die Menge des umlaufenden Bargelds sondern die Menge des umlaufen Buch- und Bargelds einer Währung.

Gast: Freiheit
03.02.2012 16:31
13 2

ja und alles ist gleich schwarzgeld, steuerhinterziehung

etc. wirklich sehr interessant wie die medien diese linkspropaganda verbreitet ohne nachzudenken und dabei die wahrheit so toll verschwinden lassen koennen. die regierungen haben ueber jahre ihren job nicht gemacht, haben betrogen, bestochen - das waehlervolk, auf kosten von zukuenftigen generationen geld in alle welt verteilt und jetzt statt zu sparen verwandeln sie die europaeischen demokratien zu diktaturen welche keinen schritt mehr weit weg sind von der enteignungspolitik gewisser gruppen vor dem 2. WK. es ist ein grundrecht jedes buerger sein eigentum, vermoegen vor raeuberbanden wie es die europaeischen regierungen sind zu schuezten. die viel groessere gefahr fuer unsere rechte und freiheit und auch der grund fuer dieses ganze chaos sind nicht die spekulanten oder steuerhinterzieher sondern regierungen die auf die rechte der buerger schei..en und machen was sie wollen.

1 0

Re: ja und alles ist gleich schwarzgeld, steuerhinterziehung

Regen Sie sich doch nicht künstlich auf! Die Regierungen haben genau das gemacht, wofür sie von Wähler Jahrzehnte lang gewählt wurden!

Oder haben Sie schon einmal von Massendemonstrationen in Österreich gehört, wo die Wähler die Anhebung des Pensionsalters, die Abschaffung der Hacklerregelung, die Reform der Bundesbahn, oder gar die längere Arbeitszeit der Eisenbahner und Wiener Gemeindebeamten gefordert hätte?
Ich nicht!
Ich habe vom "Kaputtsparen" vom "Pensionsraub" etc gehört, das der Wähler 2006 abgewählt hat.

Dorthin fließen unsere Steuergelder, nicht ins Ausland!

Eher vom Gegenteil

0 0

Re: ja und alles ist gleich schwarzgeld, steuerhinterziehung

Ja, aber die Regierungen arbeiten den Spekulanten und Casino-Banken in die Hände resp. stehen in ihren Diensten.

Re: ja und alles ist gleich schwarzgeld, steuerhinterziehung

"vor raeuberbanden wie es die europaeischen regierungen sind zu schuezten"

Aber wenn ich richtig lese, haben die das Geld doch gerade zu den Räuberbanden gebracht.

Antworten Gast: Wilhelm Zaun
03.02.2012 16:35
2 1

Re: ja und alles ist gleich schwarzgeld, steuerhinterziehung

Gott sei Dank noch jemand mit einem eigenständig arbeitenden Hirn!!!

Danke

:-))

siehe meinen Beitrag drunter!

Gast: Wilhelm Zaun
03.02.2012 16:30
9 1

Recht haben sie, die Griechen!

Ich verstehe die Leute dort. Warum das Geld dem korrupten Staat hinterhertragen? Oder das Geld für Rettung ihrgend einer Bank irgendwo auf der Welt hergeben?

Falls nicht kriminell, hat doch jeder sein Geld durch seine Arbeitsleistung erworben. Daher steht es in erster Linie auch dem zu, der es erarbeitet hat.

Man kann Steuerhinterziehung auch als die letzte Bürgerwehr gegen die Steuerverschwendung des Staates definieren.

Ich halte Steuerverschwendung für wesentlich verwerflicher als Steuerhinterziehung. Der Steuerverschwender verschwendet fremdes Geld. Der Steuerhinterzieher entzieht sich nur dem staatlichen Raub.

Trotzdem ist noch nie ein Steuerverschwender im Gefängnis gelandet.

Antworten Gast: Johann S
03.02.2012 17:14
0 2

Re: Recht haben sie, die Griechen!

Also ein Hoch den Steuerhinterziehern?

So könnte mans verstehen.

1 0

Re: Re: Recht haben sie, die Griechen!

Derzeit kassiert der Staat etwa 70% von dem erarbeiteten Geld jedes Einzelnen. Wenn das jetzt noch mehr werden soll ist das eigentlich nihct mehr akzeptabel für jemanden, der noch einigermaßen klar denken kann.

Es war freilich grausam in der Monarchie, als es noch einen Zehent gegeben hatte. Wir sind jetzt nicht bei 10% sondern bei 70% bezeichnen uns aber als frei. Gut gelungene Propaganda.

Re: Re: Re: Recht haben sie, die Griechen!

das ist das problem an der einkommenssteuer - da liegt die mentalitaet vor, dass das einkommen von jedem einzelnen dem staat gehoert, der nach nach gutduenken festlegt, wieviel % davon jeder behalten darf.
und falls noch mehr umverteilt werden soll, ist es sehr leicht durch die tuer zu gehen, die man bereits geoeffnet hat anstelle von neuen tueren zu suchen, sprich die steuerschraube anzuziehen

Antworten Antworten Gast: Wilhelm Zaun
03.02.2012 18:02
0 0

Re: Re: Recht haben sie, die Griechen!

Was mit unserem Geld, wenn man es aus der Hand gibt, so alles geschieht, darüber brütet jetzt gerade der Xte parlamentarische Untersuchungsausschuss.

p.s: ich hoffe, so geht´s jetzt durch die Zensur.


Antworten Antworten Gast: Wilhelm Zaun
03.02.2012 17:31
0 1

Re: Re: Recht haben sie, die Griechen!

Genau so war es gemeint!

Ihnen, Herr Johann S. steht es ja frei, mit "Leistungsträgern" wie Meischberger, Gorbach u.v.m. zu teilen.

Sie verwechseln Ursache und Wirkung und sind ein Beweis dafür, dass die Gehirnwäsche der politischen Taschenspieler ihre Wirkung nicht verfehlt.

Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
03.02.2012 18:52
1 0

Re: Re: Re: Recht haben sie, die Griechen!

Ihre absurde Unterstellung des Teilens will ich nicht kommentieren.

Bin zweifellos noch frei jeglicher Gehirnwäsche,es ist Ihre Sache die Steuersünder zu bejubeln.

Ob dies zur Lösung der Probleme beiträgt,ist eine andere Frage.

Alles Gute.

Gast: Oesterreicherrrr
03.02.2012 16:22
0 0

Omas Eingemachtes

eindeutig Hausaufgaben nicht gemacht!

Jörg

Gast: großereisbergvoraus
03.02.2012 16:11
4 0

286 Mrd. Mrd. griechische steuerhinterziehungen allein in der schweiz- 150 mrd. steuerhinterziehungen p.JAHR in Italien. das ist nur der gipfel des eu eisberges! was sich in dieser eu und mit dem teuro/banken u. korruptionen abspielt- können sich die eu arbeitnehmer u.pensionisten gar nicht mehr vorstellen.

Italien hat ca.150 Mrd. pr.jahr steuerhinterziehungen,
GR,286mrd in der CH;
Österreich hat 30 mrd. in der CH; und von Deutschland, Spanien u.Frankreich ganz zu schweigen.
auch die förderungen, subventionen u. steuerbegünstigungen für reiche u.vermögende kann sich in wahrheit niemand mehr leisten. in Österreich alleine ca. 18,5mrd. euro. aber man will es ja so! die lobbyisten habens geschafft, die länder sind alle bankrott. dafür werden von der SPÖ uFaymann weiter nur die asvgarbeitnehmer u.asvg pensionen belastet u.der sozialabbau vorangetrieben. bei den echten reichen u. kapitalvermögenden wird auf steuertransparenz u. kostenwahrheit völlig verzichtet.-so sind die sozis.
von wegen es ist kein geld mehr da- der irre reichtum einer finanzelite wurden die schulden des staates und der steuerzahler. u.eine volkswirtschaftliche gesamtrechnung wird daher gar nicht mehr zugelassen. die bankenlobbys holen sich immer mehr steuergelder u.in beinahe allen staaten setzt die politik deren interessen durch- die habgier hat europa fest im griff u.die von der realwirtschaft abgekoppelten u.deregulierten finanz-u. bankenmärkte sind außer rand u.band. die geben keine ruhe mehr, bis der sozialabbau bei den völkern den sozialen frieden kaputt gemacht hat. die SPÖ belasten auch nur das asvg arbeitnehmervolk u.machen die asvghacklerpensionen kaputt- bei den wirklichen finanz, pensions-steuerprivilegien u.mrd.steuerhinterziehungen schauen sie wie immer weg-oder tun,als ob sie von nicht wüssten

Reichensteuer

Genau aus diesem Grund ist die "Reichensteuer" für die Katz! Solange die Kapitalverschiebungen in Steueroasen nicht unterbunden werden, ist die Reichensteuer der SPÖ nur Augenauswischerei um vor dem Wähler punkten zu können. Bringen wird sie unter dem jetzigen System sehr wenig.

Antworten Gast: Herr Matula
03.02.2012 16:45
0 0

Re: Reichensteuer

Aber hallo!

Würde man die Steueroasen schliessen, wo sollten die korrupten Politiker und deren Günstlinge denn dann die Schwarzgelder unterbringen?

Genauso könnte man ja auch auf die zweifelhafte FTT verzichten und einfach die Milliardenboni der Abzockerbanker besteuern. Aber an die trauen sich diese kleinen Lichter nicht heran.

Gast: Wörter
03.02.2012 15:55
1 2

Die Deutschen horten 131 Milliarden Euro in Geldverstecken

Dem "Spiegel"-Bericht zufolge liegen auf Schweizer Konten schätzungsweise 131 Milliarden Euro deutsches Schwarzgeld. Um der Besteuerung zu entgehen, haben laut einem früheren "Spiegel"-Bericht Deutsche ihr Schwarzgeld bereits in größerem Stil von der Schweiz in die asiatischen Steueroasen Singapur und Hongkong verschoben und dabei möglicherweise die Hilfe von Schweizer Banken bekommen. Allein in den ersten acht Monaten 2010 seien es 62 Mrd. Franken gewesen.

diepresse Juli 2011

Gast: Baron
03.02.2012 15:44
1 2

Die lieben Sauschwoben...

Tag ihr Gutmenschen,
nun an den Kommentaren abzuleiten, sticht einwenig die braune Fratze hervor?!
Bleibt sachlich und greift nicht ein Land und ihre Bürger an. Sämtliche Banken auch nicht Scweizerische machen dubiose Geschäfte!!!
Zudem arbeiten sehr viele Deutsche eben in diesen Banken. Also der dreck haftet ebenso dran.
Salü...

Gast: Baron
03.02.2012 15:42
1 0

Die lieben Sauschwoben...

Tag ihr Gutmenschen,
nun an den Kommentaren abzuleiten, sticht einwenig die braune Fratze hervor?!
Bleibt sachlich und greift nicht ein Land und ihre Bürger an. Sämtliche Banken auch nicht Scweizerische machen dubiose Geschäfte!!!
Zudem arbeiten sehr viele Deutsche eben in diesen Banken. Also der dreck haftet ebenso dran.
Salü...

1 0

Re: Die lieben Sauschwoben...

Ich halte diese Diskussion überhaupt für sonderbar. Es geht doch niemanden etwas an, was man mit dem eigenen Geld macht. Es gibt keine Notwendigkeit, dafür dass dem Staat für alles Rechenschaft abgelegt werden muss.

Wenn es Schwarzgeld gibt, dann ist das ja irgendwo entstanden und das müssen halt die Gerichte entdecken.

Bis vor etwa zehn Jahren hatte es in Österreich Überbringer-Sparbücher gegeben - die sind wirklich anonym, weil auch die Bank den Besitzer nicht kennt -, damals war es noch normal, dass das eigene Geld niemanden etwas angeht. Heute ist der allgegewärtige Blockwart akzeptiert. Wieder. Bravo.

Liebe Mit-Poster

Heute um 18.00 im Cafe Möbel findet ein Treffen von Interessierten statt. Ziel ist es einen Thinktank zur Finanzkrise zu bilden und unmanipulierte Information zu sammeln um sie an die Bevölkerung weiterzugeben.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen(egal welcher Coleur).

Antworten Gast: Stiller Protest
03.02.2012 16:32
4 0

Re: Liebe Mit-Poster

Ich kenne jemanden der meint: "Gold kaufen, vergraben und Gosch`n halten ist wensentlich effizienter als den 100sten Schwafelverein zu gründen."

Re: Re: Liebe Mit-Poster

Das hab ich schon getan.

Für die alten Griechenwar jemand der sich nicht in der polis engegiert hat ein Sklave.

Was soll ein Sklave mit vergrabenem Gold?

und ö hilft kräftigst mit!



im auftrag einer deutlichen mehrheit seiner bürger verweigert österreich (gemeinsam mit luxemburg) die ausarbeitung einer richtlinie zum thema schwarzgeld. unser bankgeheimnis ist uns heilig! (und auch wichtig: schließlich liegen etliche der griechenmilliarden auch in ö-tresoren!)

also im klartext:
der ö-bürger fordert, seine paar euros auf der bank sollen geheim bleiben (als ob diese irgendwen auf dieser welt interessieren würden!). er fordert das, weil es ihm eingeflüstert wird von leuten, die wirklich etwas zu verstecken haben, aber mangels zahl an der wahlurne keine echte macht sind.
und dann zahlt der ö-bürger mit seinen steuern brav das mit, was durch die von ihm so sehr gewünschte geheimhaltung an schaden entstanden ist.

zumindest dieser teil seiner steuer darf deppensteuer genannt werden!

Gast: so etwas
03.02.2012 15:03
0 0

uebersetzung

nun heilen wir die schweizer an der seele (psychodrama 2).

Gast: taramtamtam
03.02.2012 14:43
1 10

Schurkenstaat

Man sollte die Schweiz einfach zum Schurenkstaat erklären und jegliche Handlungsbeziehungen mit der EU verbieten. Wenn die Schweiz glaubt Verbrecher schützen zu müssen, sollten sie es halt machen, aber dann braucht sie sich auch nicht über Konsequenzen wundern.

Re: Schurkenstaat

Herrrlich wohltuend konstruiert, jedoch heillos simplifiziert und letzendlich doch komplett falsch. Sie haben offensichtlich weder die Sachlage, noch die CH, noch das Wesen des schweizerischen Bankgeheimnisses verstanden. Selbst die europäischen Handelsbeziehungen (genauer EU-CH) sehen Sie als Einbahnstrasse... Sie leben wohl noch im Zeitalter des Kalten Krieges, als "Blockdenken" höchst willkommen und angesagt war: Einfach zu verstehen und erklären, aber an den Realitäten vorbeizielend.

Es könnte Ihnen helfen, wenn Sie die Zeitung in dessen Forum Sie posten auch lesen würden (?)

Mit beruhigenden Grüssen.

Wenn die Schweiz glaubt Verbrecher schützen zu müssen

In welcher Form tut sie das? Ist ein direkter Nachweis möglich?
Falls nur indirekt (über Gesetzgebung): Kennen Sie die Regelungen des CH-Bankgeheimnisses? Kennen Sie jene in AT? Welchen entscheidenden Unterschied haben Sie identifiziert?
Falls nicht der Staat sondern die Banken gemeint waren: Mit denen müssen Sie keine Geschäfte machen. Das tun andere. Wird nicht leicht werden, das zu verbieten.

Re: Schurkenstaat

so siehts aus
die angebliche Vorzeigedemokratie entzieht den Rest Europas Kapital
Kapital das Bürger erarbeitet haben

Antworten Gast: Mein Gott Kinderl
03.02.2012 16:34
3 0

Re: Schurkenstaat

Die grössten "Verbrecher" sitzen in den Parlamenten ganz vorne am Podium!!!

1 2

braucht es noch eines weiteren Beweises

ein paar Bemerkungen:

selbst wenn die Zahlen nicht genau stimmen, größenordnungsmäßig sind sie wahrscheinlich richtig.

die Steuerflucht der Großverdiener gilt sicher nicht nur für Griechenland, es ist eine europaweite Tatsache, dafür gibt es zahlreiche Beweise

Mit einer ordnungsgemäßen Versteuerung dieser Gelder wären sämtliche Staatsverschuldungsprobleme und die damit einhergehende Krise mit all ihren Folgen bereinigt.

Nicht bereinigt wäre das Versagen sämtlicher Kontrollmechanismen der europäischen Staatssysteme und eine grundsätzliche gesellschaftliche Änderung, die zukünftig eine solche Fehlentwicklungen verhindert - das ist viel Arbeit und inkludiert die Verhinderung vielschichtiger Formen von Schmarotzertum und prarsitärem Verhalten.

Aber Wert wäre es allemal, durch rigorose europa- und weltweite Verfolgung von Steuerhinterziehung, Sozialschmarotzertum und Verbrechen auch durch Änderung bestehender Gesetze, die Krise zu beenden und uns und unseren Kindern eine faire Zukunft zu ermöglichen.

Was zeigen wir eigentlich wenn wir es nicht tun? Ist das wirklich die Wahrung von rechtsstaatlichen Prinzipien wenn es so schwer fällt, offensichtliche Betrüger rechtsmäßig zu verfolgen?

Re: braucht es noch eines weiteren Beweises

Auch wenn es Null Steuerhinterziehung gäbe, kämen die Politiker mit dem Geld nicht aus. Denn steigende Staatseinnahmen führen immer sofort zu steigenden Staatsausgaben.

Antworten Gast: Ehrlicher gehts immer
03.02.2012 16:49
0 0

Re: braucht es noch eines weiteren Beweises

@kfbag, würden Sie, wenn Sie könnten nicht auch ihr Geld vor "dieser" politischen Abzockerbande in Sicherheit bringen?

Oder finden Sie, dass ihr Geld bei "Leistungsträgern" wie Meischberger, Gorbach und Co. besser aufgehoben ist?

2 0

Irrtum!

Die Großverdiener haben ihr Vermögen längst weggebracht - jetzt sind die Kleinen dran, die ihre Notgroschen sichern.

3 0

Die Griechen sind halt gscheit

Denn sie wissen, was im Falle des Rückkehrs zur Drachme passieren würde: alle Bankomaten gesperrt, alle Bankfilialen zu, alle Überweisungen ins Ausland gestoppt, alle Grenzen für Bargeldtransfers dicht. Und auf das restliche Bargeld, das sich noch im Umlauf befindet: ein Stempel (=Übergangswährung bis zur endgültigen Einführung der Drachme).

Fazit: a) auf das Bargeld, das er Hause gehortet hat, kann auch kein Stempel kommen b) dieses Geld ist von der darauffolgenden Abwertung nicht betroffen.

0 0

Re: Die Griechen sind halt gscheit

"...alle Grenzen für Bargeldtransfers dicht."

So stellt sich der kleine Roger das vor.
Die warten doch kit ihrem Bargeld einige Monate ab und tauschen ihre EURO dann in jedem anderen EURO-Land um. Wenn sie das nicht selber tun, dann wird es doch sicher Organisationen geben, die das gegen einen kleinen Obolos besorgen. In der Türkei können Sie bei jedem Bankomaten EURO abheben, jede Bank nimmt EURO und es gibt auch keinen Zeitdruck, weil die EURO in der EURO-Zone weiter gelten!

Und bei der von Ihnen angekündigten Stempelaktion wird es kein Geld mehr bei irgend einer Bank geben.
Oder sehen Sie schon die braven Griechen, wie sie sich anstellen, mit EURO-Bündeln in der Hand?

4 1

Re: Die Griechen sind halt gscheit

so wie bei öS zu EUR, alles war gesperrt!

Antworten Antworten Gast: Nachrechner
03.02.2012 16:20
1 1

Re: Re: Die Griechen sind halt gscheit

der Unterschied dürfte doch wohl in den beteiligten Währungen liegen

Abkassieren in Österreich: Wie Sie Einkommen mit einer EU-Rechtsverordnung aufbessern können

Wenn Sie in Deutschland leben und Bürger eines EU-Staates sind, dann haben Sie unter leicht zu erfüllenden Voraussetzungen einen Rechtsanspruch auf diskriminierungsfreien Zugang zu den

nationalen Sozialsystemen anderer EU-Staaten. Das garantiert Ihnen die Sozialpolitik der EU. Wir erklären das von der EU gewünschte Vorgehen am Beispiel Österreichs. Wir finden das alles weder gut noch schlecht. Wir weisen nur einfach auf diese Möglichkeiten hin.



Halten wir zunächst einmal fest: Egal, ob Sie nun Bulgare, Rumäne oder ethnischer Deutscher sind – als Hartz-IV-Empfänger ist das Leben in der Bundesrepublik nicht unbedingt angenehm. Schließlich kann man mit 347 Euro im Monat keine großen Sprünge machen. Nun gibt es in Deutschland nicht nur Hartz-IV-Empfänger, sondern auch Massen von Rentnern (vor allem Frauen) mit extrem geringen Renten. Frauen erhielten in Deutschland im Jahr 2011 durchschnittlich gerade einmal 544 Euro Rente (in Westdeutschland sind es sogar nur 473 Euro Durchschnittsrente für Frauen).

Doch es gibt ja die EU-Rechtsverordnung 1408/71. Und als bedürftiger Deutscher haben Sie ebenso wie jeder andere arme EU-Bürger mit einem geringen Grundeinkommen in Österreich Anspruch auf eine Ausgleichszulage in Höhe von bis zu 720 Euro.




0 0

Re: Abkassieren in Österreich: Wie Sie Einkommen mit einer EU-Rechtsverordnung aufbessern können

Sie übersehen nur den persönlichen Geltungsbereich dieser 1971 entstandenen Verordnung, deren größter Teil auch schon, ich glaunbe am 28. April 2004 aufgehoben wurde:

"Diese Verordnung gilt für Arbeitnehmer und Selbständige, die Staatsangehörige eines Mitgliedstaats oder eines Drittstaates sind, sowie für Staatenlose und Flüchtlinge mit Wohnort in einem Mitgliedstaat, für die die Rechtsvorschriften eines oder mehrerer Mitgliedstaaten gelten, sowie für ihre Familienangehörigen und Hinterbliebenen."

Gast: karl aller
03.02.2012 14:08
1 0

Sehr verständlich.

Eine Wiedereinführung der Drachme würde selbige ja in Wochen völlig abstürzen lassen.
Da tut man gut daran, euros zu haben...

Erstes EU-Land verbietet Sozialleistungen für Besitzer von Edelmetallen

Während die Chinesen emsig die Goldvorräte der Welt aufkaufen, werden in der Europäischen Schuldschein-Union bei den Eigentümern von Edelmetallen nun in einem ersten Land die Daumenschrauben bei jenen angezogen, die für den Crash vorgesorgt haben. Wer mehr als 100 Gramm edelmetallhaltigen Schmuck hat, der bekommt keine staatlichen Unterstützungsleistungen mehr.

Rumänien hat einen interessanten Weg gefunden, um die Sozialhilfe erst einmal weitgehend abzuschaffen. Rund acht von 21 Millionen Rumänen beziehen in irgendeiner Form staatliche

Sozialleistungen. Doch die rumänischen Sozialbehörden dürfen von sofort an allen Personen, die Schmuck besitzen, keine soziale Unterstützung mehr gewähren. Es trifft vor allem Roma, deren Goldschmuck kulturell tief verwurzelt ist und traditionell sichtbar getragen wird. Roma haben jetzt keine Chance mehr auf Sozialhilfe in Rumänien – wegen der Goldkettchen.

Schon seit mehreren Jahren wurden in Rumänien Personen, die Edelmetalle kauften oder bei Behördenbesuchen sichtbar als Schmuck trugen, in einer Datenbank registriert. Nun ist klar, welchem Zweck diese in aller Stille angelegte Datenbank diente. Auch wer Antiquitäten, Porzellan, Kristallglas oder eben mehr als 100 Gramm Schmuck mit Edelmetallanteilen besitzt, erhält in Rumänien erst nach dem Verkauf wieder Unterstützung vom Staat.

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Re: Erstes EU-Land verbietet Sozialleistungen für Besitzer von Edelmetallen

Das haben Sie jetzt schön vom Kopp-Verlag abgeschrieben, was vorher der Udo Ulfkotze so herumerzählt!

So ein Unsinn wird dann hier weiterverbreitet!

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