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Schuldenkrise in Griechenland: Die Zeit läuft ab

06.02.2012 | 18:27 |  Von unseren Korrespondenten RUDOLF BALMER UND OLIVER GRIMM (Die Presse)

Merkel und Sarkozy warnen: Wenn Athen sein Budget nicht unter EU-Kuratel stellt, gibt es keine neuen Kredite. Obwohl Griechenland spätestens am 20. März zahlungsunfähig ist, kommen die Verhandlungen nicht voran.

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Paris/Brüssel. Wieder einmal hat sich Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel durchgesetzt: Griechenland wird ab sofort nur mehr dann Geld von den anderen Euroländern erhalten, wenn seine gesamten Staatseinnahmen über ein neues Sonderkonto laufen, das zur Tilgung der bisherigen Hilfskredite dient. Die Rückzahlung der Schulden gegenüber den Euroländern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) bekommt also Vorrang gegenüber der Bezahlung der griechischen Beamtengehälter und sonstigen laufenden Staatsausgaben. Das soll den nötigen Spar- und Reformdruck von innen aus der griechischen Gesellschaft her erzeugen, der in der mittlerweile seit zwei Jahren andauernden griechischen Schuldenkrise gefehlt hat.

„Ich unterstütze die Idee, dass man die notwendigen Zinszahlungen für die Schulden auf ein Extrakonto legt, womit gesichert ist, dass Griechenland dieses Geld dann auch beständig bereitstellt“, sagte Merkel am Montag in Paris anlässlich einer deutsch-französischen Regierungssitzung, und sie sprach damit einen Vorschlag an, den Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy soeben gemacht hatte.

 

Vorrang für das Schuldenzahlen

In Wahrheit stammt die Idee mit dem Sonderkonto jedoch nicht von Sarkozy, sondern aus dem deutschen Finanzministerium. Dieses hat pünktlich zum jüngsten informellen EU-Gipfeltreffen am 30. Jänner in Brüssel ein sogenanntes „Nichtpapier“ verfasst, das mit der deutschen Forderung nach einem „Sparkommissar“ für Griechenland, der gleichsam die hellenische Fiskalpolitik an sich reißen sollte, für Empörung in Athen gesorgt hat.

In der medial verstärkten Aufregung um den „Sparkommissar“ ging aber die erste deutsche Forderung des schmalen, zweiseitigen Papiers unter, welches der „Presse“ vorliegt: „Absolute priority to debt service“ – zu Deutsch: absoluter Vorrang für den Schuldendienst. Das griechische Parlament müsse ein Gesetz beschließen, wonach „Staatseinnahmen zuvorderst für den Schuldendienst zu verwenden sind und nur etwaige verbleibende Einnahmen für die Primärausgaben verwendet werden dürfen“. Das werde die privaten und staatlichen Gläubiger Athens davon überzeugen, dass „die Hellenische Republik ihre Zusagen nach der Beteiligung der Privatgläubiger einhält“.

Die Beteiligung der Privatgläubiger: Sie ist der Dreh- und Angelpunkt für die Abwendung einer ungeordneten griechischen Staatsinsolvenz, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf andere Euroländer mit wackeligen Staatsfinanzen übergreifen würde, allen voran Portugal, Spanien und Italien. Damit Griechenland im Jahr 2020 die heutige Staatsschuldenquote von 160 Prozent seiner Wirtschaftsleistung auf tragbare 120 Prozent senken kann, sind die Banken und Versicherungen im Prinzip bereit, auf 50 Prozent des Nennwerts ihrer Forderungen zu verzichten. Sie würden zu diesem Zweck ihre alten in neue Staatsanleihen mit längerer Laufzeit und niedrigerer Verzinsung tauschen. IWF und Euroländer bestehen auf einem Zinssatz von höchstens vier Prozent, damit Griechenland nicht trotz Umschuldung bald wieder die Schuldenraten davongaloppieren. Stimmen Griechenlands Gläubiger dem zu und verzichten sie damit auf Zinserträge, beträgt ihr Verlust bereits mehr als 70 Prozent.

 

Griechenlands Zahltag naht

Doch obwohl Griechenland ohne neue ausländische Hilfen spätestens am 20. März zahlungsunfähig ist, weil es die dann fälligen Altschulden von 14,5 Milliarden Euro aus eigener Kraft nicht begleichen kann, kommen die Verhandlungen in Athen nicht voran. Denn die griechische Regierung kommt nicht nur mit ihren Gläubigern auf keinen grünen Zweig, sondern weigert sich fürs Erste auch, die Spar- und Reformmaßnahmen einzuführen, welche die „Troika“ aus IWF, Europäischer Kommission und Europäischer Zentralbank als Bedingung zur Freigabe von 130 Milliarden Euro an neuen Hilfen formuliert hat. „Solange die notwendigen Beschlüsse nicht gefasst sind, werden keine Mittel freigegeben“, drohte Sarkozy am Montag – und Merkel pflichtete ihm fast wortgleich bei. „Die Zeit drängt, und deshalb muss schnell etwas geschehen.“

Auf einen Blick

Bei einem Treffen in Paris mahnten Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy die Athener Regierung, die Sparvorgaben der Troika bestehend aus EU, IWF und EZB einzuhalten. Nach dem Willen von Paris und Berlin soll ein Sonderkonto errichtet werden, in welches die staatlichen Einnahmen Griechenlands fließen. Dieses soll sicherstellen, dass Athen seine ausländischen Schulden künftig vorrangig bedient.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.02.2012)

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47 Kommentare
 
12

Kredite zuLasten derBuergerverprassenmt astronomischen Ruhensgenuss,wir sollen diese Schulden bezahlen.


Gast: Staatskanzler
07.02.2012 11:04
0 4

Jetzt!

Als griechische Regierung kann es jetzt nur eine Handlungsform geben: Sofortiger Austritt aus dem Euro, die gesetzliche Streichung sämtlicher Schulden (was wollen`s denn machen, die Hedgefonds? Was wollen`s denn machen, das schwäbische Hausfrollein und der Herr Sarko?) sowie radikale Abwertung der neuen Drachme. Auf diese Weise können Löhne und Gehälter weiter gezahlt werden, die inländische Wirtschaft bleibt am Leben und überdies sogar konkurrenzfähig wegen Niedrigstpreisen. Zahlen müssen dann nur Banken und Hedgefonds, ja, leider auch jene Staaten, deren unfähige Politiker ohne Geist, Intelligenz und Sinn, einzig beseelt von EU-Hörigkeit, Geld nach Griechenland zuschossen, wie insbesondere auch Österreich. Aber das ist der Preis.

Re: ohne Geist, Intelligenz und Sinn

"ohne Geist, Intelligenz und Sinn"

Das passt irgendwie zur Charakterisierung Ihres Kommentars.

Die von Ihnen empfohlene gesetzliche Streichung sämtlicher Schulden würde Griechenland endgütlig und langfristig in den Abgrund führen. Kein Staat kann sich solch einen Wahnsinnsakt leisten.
Im übrigen dürfte Ihnen entgangen sein, dass ein gewichtiger Teil der griechischen Staatsschulden von griechischen Banken gehalten wird, die wiederum die Sparguthaben der Griechen verwalten. Ihr Vorschlag würde das Volk mit einem Schlag verelenden.

Und die Auslandsschulden liegen weniger bei Hedgefonds als bei Pensionsfonds. Die viel gerühmte private Pensionsvorsorge! Ihr Vorschlag träfe also weniger den Spekulanten, der sich gegen die Pleite längst schon abgesichert hat, als den zukünftigen Pensionisten, der sich ein privates Pensionssicherungsmodell aufschwatzen ließ.

das drohen nützt überhaupt nichts

Griechenland kann nicht zahlen. Das Geld was dort hineingesteckt wurde ist weg. Deshalb soll man die Griechen in Konkurs schicken bevor man dem schlechten Geld noch schlechteres nachwirft.

Re: das drohen nützt überhaupt nichts

Sie meinen wohl, bevor man dem guten Geld noch mehr nachschmeißt. Schlechtes Geld, zB rumänische Lei, würden die Griechen wohl auch nicht nehmen.

Re: Re: das drohen nützt überhaupt nichts

da haben sie recht.
Das schlecht bezog sich bei mir auf "schlecht eingesetzt".

Wie ein VW,

und läuft und läuft und läuft.....W.

8 3

Die Zeit ist schon lange abgelaufen.

Jetzt wird es auch dem Einfältigsten klar, welches Spiel da gespielt wurde.

Griechenland war & ist nur hilflose Manövriermasse um Profite über Zins zu erpressen. Die Griechen wurden mit tatkräftiger Hilfe der US Agenturen in die blinde EU hineingeschwindelt mit dem längerfristigen Ziel sie und die EU fest auszusackeln. Das hat bislang super funktioniert. Jetzt wird es so oder so für alle Spieler teuer.

Das Griechenland keinen nennenswerte eigene Wirtschaftsleistung aufweist, nicht mal im groben Selbstversorger ist beruht darauf, das man sie mit EU Transferleistungen so lange verwöhnt und adipös blad gefüttert hat, bis sie sich Produktivität aus Verfettung völlig abgewöhnt haben. Und das in einem Land das klimatisch, was Fischerei betrifft und von der strategischen Lage her enorm bevorzugt ist.

Faktum ist, Griechenland ist mangels irgendwelcher Eigenleistung die werthaltig ist, in einem fortschrittlichen kapitalistisch-demokratischen Verband wie der EU unheilbar. Sie müssen (wie die Portugiesen ec.) lernen auf eigenen Füßen zu stehen um dann in zehn Jahren einen Antrag auf Beitritt zur EU stellen zu können - so es diese dann noch gibt. Was eher unwahrscheinlich ist.

Re: Die Zeit ist schon lange abgelaufen.

Aber was ist die Lösung?
GR = Pleite => andere Kandidaten müssen höhere Zinsen zahlen, da Risiko von Totalausfall; ausserdem "Bankenrettung" nach GR-Abschreibungen => nächste Pleiten vorprogrammiert etc. etc.

"Sparen" scheint auch nicht die Lösung zu sein.

Gast: fc athen fussball club
06.02.2012 22:54
3 3

die österreicher müssen bezahlen

österr haben hier ein Vertrag untergeschrieben ob sie wollen oder nicht sie müssen bezahlen EU VERTRAG wenns ihnen was nicht passt sollens doch aus eu austreten auf wiedersehen

Antworten Gast: daswars
07.02.2012 18:46
0 0

Re: die österreicher müssen bezahlen

Sie sollten Ihre Arroganz ganz schnell ablegen, das was noetig waere, waere ligi tropi und chipa. Momentan allerdings Mangelware.
Erstens steht im Vertrag geade das Gegenteil und zweitens hat auch Griechenland einen Vertrag unterschrieben, an den es sich von Anfang an nicht gehalten hat.

Griechenland hat von Anfang an nicht nur keine Solidaritaet mit den anderen EU Staaten empfunden, sondern diese nur als die Gans angesehen, die goldene Eier legt.
Leider konnte GR nichteinmal die goldenen Eier nuetzen, sondern hat noch obendrein einen Karren Schulden gemacht und ein Land hinterlassen, das im Negativen an erster Stelle steht und im Positiven in den hinteren Raengen "glaenzt".


Re: die österreicher müssen bezahlen

im EU-Vertrag steht genau das Gegenteil wir dürfen nicht zahlen und hätten es nie dürfen - erkundigen dann posten

3 1

Selbe Thematik wie in Österreich

„wer soll das zahlen“

Gast: hellasruf
06.02.2012 22:51
2 1

durch die von den banken erzwungenen einsparungen und einschnitte bei der bevölkerung wurde die wirtschaft abgewürgt und das volk wird in die armut getrieben- die ganze eu steuert auf einem sozialpolitischen kollaps hin. die reichen hauen ab- und das volk verarmt.

merkozy u.co.,die banken u.finanzeliten werden ganz europa mit einem sozialabbau für die bevölkerung zudecken. billionen gibts nur mehr für die finanzeliten- u.schulden, steuern u.hackeln bis zum umfallen gibts für die bürger u.hackler.
auch in österreich plant die SPÖ ein megasozialabbauprogramm nur bei den asvg pensionen u.asvg angestellten. vielen politikern fällt nichts mehr anderes ein- die zügellosen u. deregulierten banken u.finanzmärkte brauchen immer mehr frisches steuergeld um den weltweiten finanzcrash aufzuschieben. die hunderten billionen buchgelder-die in den virtuellen und perversen geldspekulationsgeschäften drinstehen sind ja schon lange nicht mehr gedeckt oder real. die reale volks/wirtschaft hat ja mit solchen irren finanz- und bankenprodukten nichts mehr zu tun. ein jeder ehrlicher unternehmer u. jede seriöse firma muß sich ja fragen -was hat da die politik auf die staaten und volkswirtschaften losgelassen. diese von grund auf manipulierten und kriminellen spekulationsblasen sind ja an perversion kaum mehr zu übertreffen. und in diese geldgeschäfte steckt man noch immer hart erarbeitete steuergelder- das wird in den märkten nur noch verbrannt und vernichtet. bsp GR! in wahrheit hat man hier nur die banken refinanziert und die griechen werden dabei immer ärmer- die reichen griechischen eliten natürlich nicht- die sollen alleine ca. 280 mrd. euro in der schweiz gebunkert haben,so die presse. die arbeitnehmer u. pensionisten sind das opfer der lobbypolitik

Gast: pk2
06.02.2012 22:41
3 0

die Griechen sollten weniger winseln

und zur Kenntnis nehmen, dass sie Unsummen offenbar verschlampt haben und das auch weiter tun werden, wenn Kontrollen fehlen. Und zur Leistbarkeit soll man bedenken, was die Aufbaugenerationen in Deutschland und Österreich geleistet haben, die total zerstörte Länder übernahmen und auch Reparationen und sonstiges zu zahlen hatten.

Gast: total crash
06.02.2012 21:53
2 3

{°~°} Mi haum`s in da Schuieh beim Rechna ah gauns Vawirrt!

Also,wurde mir beigebracht, 9+1=10
Jetzt bin ich aber draufgekommen 1+9 = ah 10
Um alles noch mehr zu verwirren 2+8= ah 10
Ganz baff bin i jetz aber auch bei 8+2 = ah 10
Verwirrt bin ich auch bei 7+3 = ah 10
Jetzt ker i zu de Pisaversager weu 3+7= ah 10
Najo, hiazn glaub i i spinn, weu 6+4 = ah 10
Bevo i gauz duachdrah hea i auf,weu
im Hintagrund hod ana gsogt 5+5 = ah10
Also wenn ich mir die Berechnung der EU Zombis zur Griechenland und alle anderen Euro Pleite Verdächtigen so anschau,komme ich zu dem Schluss,die Rechnen auch so ähnlich wie nach der von mir obig entschlüsselter systematischer Mathematik Rätseln < ;o}

Antworten Gast: Rechen-Max
07.02.2012 00:34
0 1

Re: {°~°} Mi haum`s in da Schuieh beim Rechna ah gauns Vawirrt!

..über die Wahrheit lacht man am Meisten, auch wenn sie traurig ist;-((

Antworten Gast: Zinsenrechnung
06.02.2012 22:43
5 1

Re: {°~°} Mi haum`s in da Schuieh beim Rechna ah gauns Vawirrt!

100 Euro ausgeborgt zu einem Zinssatz von 2% und einer Inflationsrate von 1.5%:

00 Jahre = 100,00 Gewinn= 000,00
01 Jahre = 102,00 Gewinn= 000,50
02 Jahre = 104,04 Gewinn= 001,01
03 Jahre = 106,12 Gewinn= 001,55
04 Jahre = 108,24 Gewinn= 002,10
05 Jahre = 110,40 Gewinn= 002,67
10 Jahre = 121,89 Gewinn= 005,84
20 Jahre = 148,59 Gewinn= 013,90
30 Jahre = 181,13 Gewinn= 024,82
40 Jahre = 220,80 Gewinn= 039,40
50 Jahre = 269,15 Gewinn= 058,63
66 Jahre = 369,49 Gewinn= 102,34
99 Jahre = 710,25 Gewinn= 273,60

Griechenland ist wie man es so schön nennt in die Zinsenfalle reingetappt und kommt nicht mehr raus, in Österreich gibt's dafür Privatkonkurs, und Griechenland wird genau dieses Schritt begehen müssen ob das Deutschland und Frankreich gefällt oder nicht, geordneter Konkurs lautet, die Zinslast wird sofort gestoppt, und die Banken verzichten auf einen Teil ihrer Forderungen. Ungeordneter, ihr seht gar nichts mehr!

2 1

Jetzt kommt sie …

… die „Martkkonforme Demokratie“, in Deutschland bereits 2011 ein UN-Wort von der Merkel geprägt. So wird Griechenland als wiege der Demokratie gleichzeitig die Kinderstube eben dieser neuen Form.

Wie die aussieht, anhand des Beispiels Griechenland, kann man hier nachvollziehen. Wenn das Experiment Griechenland gelingt, dann bekommen wir alle eben dies neue Form aufgedrückt (Vorsicht, nicht ganz frei von radikalen Ideen):

http://qpress.de/2012/02/06/radikalkur-griechenland-wird-erste-marktkonforme-demokratie/

Gast: Demokierkratie
06.02.2012 21:37
4 1

Ein einmaliges historisches Experiment!

Unsere Politniks wollen uns beweisen, dass man exorbitant gestiegene Schulden beiseitesparen kann. Und damit es einem selbst nicht wehtut, ist Griechenland der Proband. Und was unsere Politniks nach Jahren und zig verpulverten Milliarden dann erkennen werden, ist etwas, was ihnen jeder Ökonomiestudent im ersten Semester (oder Mathematikstudent, wo wir schon dabei sind) hätte erklären können, oder vielleicht sogar jedes Kind. Deren Denken ist nämlich oft sehr direkt, logisch und konsequent. Deren Denken ist nämlich noch nicht so von Ideologie verbrämt, wie das von uns Erwachsenen.

2 1

Wer kassiert unser Geld?


Um Griechenland zu retten, zahlt Deutschland Milliarden – niemand ahnt, bei welchen Empfängern sie landen.

http://www.zeit.de/2011/27/DOS-Griechenland-Geld/komplettansicht

Gast: mister alaska
06.02.2012 21:14
2 2

früher brauchten die russen geld und die usa gaben es ihnen für alaska. österreichischea geld nur mehr, wenn ein paar inseln in den besitz des österreichischen staates kommen.


Das ist eine absolut blöde Idee!

Damit wandert nämlich die Verantwortung für katastrophische Entwicklungen von Athen nach Berlin!
Man fragt sich was für Figuranten da am Werk sind!

Gast: Gasti
06.02.2012 20:46
7 2

Und so fuehren Schulden direkt in die Sklaverei!

Wir Oesterreicher werden es auch noch erleben - unsere sozialistischen Fuehrer arbeiten hart daran - wahrscheinlich sogar mit voller Absicht ...

GENUG GEZAHLT

70 Milliarden Euro wurden nach Griechenland gepumpt und bis heute wurde alles noch schlechter.
Unfähigkeit der Politiker wohin man schaut.
Blanker Verfassungsbruch in den EU- Ländern.
Heute bestimmen wir längst nicht mehr selbst, was gut ist für uns ist ,und was nicht. Die Order kommt stets aus Brüssel.Die Aussichten für die Freiheit der Menschen ist alles andere als zuversichtlich.Es wird keine Freiheit geben, keine finanzielle,und keine politische,solange wir Rot und schwarz wählen.Die Liste der Schande,das ist die Liste der Gauner und Obergauner wie Österreich.

1 1

Re: GENUG GEZAHLT

aus Schaden wird man klug,
und wenn es das Letzte ist,
was man sich leisten kann;

 
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