Schuldenkrise: Athen muss 150.000 Beamte einsparen

07.02.2012 | 13:26 |   (DiePresse.com)

Noch heuer sollen 15.000 Beamte entlassen werden, bis 2015 müssen 150.000 ihren Posten räumen. Geplant sind auch weitere Lohnkürzungen.

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Die griechische Regierung steht massiv unter Druck und muss an diesem Dienstag wohl weitere unpopuläre Sparmaßnahmen beschließen. Geplant sind unter anderem kräftige Lohnkürzungen im Privatsektor. Am Dienstagnachmittag wollen die griechischen Spitzenpolitiker unter Vorsitz von Ministerpräsident Lucas Papademos entscheiden, ob sie dem harten Sparprogramm zustimmen, damit das Land das neue Hilfspaket in der Höhe von 130 Milliarden Euro bekommt. Anderenfalls ist Griechenland bis 20. März pleite.

Die Regierung in Athen will zudem noch in diesem Jahr 15.000 Staatsbedienstete entlassen. Dies sagte der griechische Minister für Reformen, Dimitris Reppas, am Montagabend griechischen Journalisten. Den Angaben zufolge verlangen dies die Kontrollore der sogenannten "Troika" der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Reppas fügte hinzu, dass Athen bis 2015 insgesamt 150.000 Staatsbedienstete entlassen werde.

Verhandlungen mit privaten Gläubigern

Die griechische Regierung muss sich aber nicht nur mit den Finanzkontrolloren von EU, IWF und EZB auf weitere Einsparungen einigen. Vor allem Deutschland pocht darauf, dass die Verhandlungen mit den privaten Gläubigern für den benötigten Schuldenschnitt von 100 Milliarden Euro erfolgreich zu Ende gebracht werden. Die Einigung ist Voraussetzung für die Auszahlung der nächsten Tranche von Hilfskrediten, sonst droht die Staatspleite.

Die Zeitung "Die Welt" berichtete indes am Dienstag, dass sich an dem Schuldenschnitt neben den Banken nun offenbar auch die öffentlichen Gläubiger beteiligen sollen. Es werde darüber gesprochen, dass die Euro-Staaten auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten, berichtete das Blatt unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertraute Personen. Demnach werde ein Entgegenkommen bei den bilateralen Hilfskrediten diskutiert, die die Euro-Staaten Athen gewährt haben. Zwar seien die meisten Länder nicht bereit, auf die Rückzahlung zu verzichten; dafür werde aber über eine Reduzierung der Zinsen gesprochen.

"Die Zeit drängt"

Mit deutlichen Worten hatten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy am Montag die griechische Regierung und alle Parteien in Athen aufgefordert, die zugesagten Reformen bedingungslos umzusetzen und Forderungen der "Troika"-Kontrollore nach weiteren Einsparungen zu erfüllen. Ansonsten blieben zusätzliche Milliarden-Hilfen weiter blockiert. "Die Zeit drängt, und deshalb muss schnell etwas geschehen", so Merkel.

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung spricht die "Troika" in ihrem jüngsten Griechenland-Bericht von "katastrophalen Zuständen". Die Sparvorgaben seien deutlich verfehlt worden.

Lohnkürzungen als Knackpunkt

Knackpunkt in den Gesprächen von Papademos mit den Chefs der Sozialisten, der Konservativen und der kleinen rechtsgerichteten Laos-Partei dürften die von der "Troika" verlangten Lohnkürzungen auch im privaten Sektor sein. Papademos braucht innenpolitische Unterstützung für eine Einigung. Parallel laufen die Verhandlungen mit den privaten Gläubigern - darunter Banken und Hedge-Fonds - über einen Schuldenschnitt weiter.

Die Gespräche mit dem internationalen Bankenverband IIF dauern nun bereits seit Dezember an. Mehrmals war verkündet worden, man stehe kurz vor einem Durchbruch.

(Ag./Red.)

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113 Kommentare
 
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Gast: Nadesha
07.02.2012 08:49
5 2

wäre auch in österreich

eine gute idee, würde kein mensch was davon merken. insbesondere die hochbezahlten hofräte oder wie all die veralteten k und k dienstbezeichungen heißen.

Zinsgeil

Ich frage mich wie dumm und blind kann man nur damals sein so unglaublich viel an Kredit Griechenland zugeben ohne irgendwelche Kontrollen oder Sicherheiten/Pfand zu verlangen.

4 0

Die Chinesen waren gescheiter

die haben sich vor der Zahlung schon die griechischen Containerhäfen überschreiben lassen, haben so einen billigen Zugang zu EU Märkten mit ihrem Schund (und die Zollbehörde in der Hand) und sind im Grundbuch.
Wir haben die Schulden und die Chinesen machen daraus noch ein Geschäft - so viel zu der kaufmännischen Weisheit & Sorgfaltspflicht einer Frau Fekter.

Re: Die Chinesen waren gescheiter

Die Kommunisten sind (mittlerweile) die besseren Kapitalisten.

0 0

Re: Re: Die Chinesen waren gescheiter

siehe Anna Netrebkos engagement für den Wahlkampf Putins

Gast: k.u.k Feldmarschall
07.02.2012 08:43
10 0

Ahhhh! Schon wieder! Dann sind es ja bereits so an die 20 Millionen Beamtenposten, die Griechenland gestrichen hat.................

Bis heute kennt in Griechenland noch keiner einen Beamten, der seinen lukrativen Job verloren hätte.

Gast: lisammuntz
07.02.2012 08:33
2 0

Richard Sulík: Griechenland muss die Eurozone verlassen

Richard Sulík: Griechenland muss die Eurozone verlassen

http://aktien-boersen.blogspot.com/2012/02/richard-sulik-griechenland-muss-die.html

Re: Richard Sulík: Griechenland muss die Eurozone verlassen

mal schauen wenn sein Land mal pleite geht wie er dan nach Geld fleht.

Staatsbankrotte gab es immer wieder, und wird es auch in Zukunft noch geben.

Österreich war auch schon 6 mal pleite Spitzenreiter war Spanien mit 12mal

Re: Re: Richard Sulík: Griechenland muss die Eurozone verlassen

Hr. Sulik hat vor wenigen Tagen (in einer deutschen TV-Diskussionsrunde) u.a. folgende 2 Aussagen gemacht:

Er lässt sich von Brüssel nicht dazu zwingen einen rechtsgültigen Vertrag (Maastricht) zu brechen.

Die von Hrn. Schulz (SPD im Brüsseler Parlament) geforderten Zahlungs- an und Grantiesummen für Griechenland, etc., sind nichts anderes als das für Sozialisten typische Verteilen von fremden Geld.

PS: Die Frage von Hrn. Sulik an Hrn. Schulz, wie viel dieser von seinem Privatvermögen in Griechenland investieren wird bzw. schon hat, blieb unbeantwortet.

Die EU vertritt ausschliesslich die Interessen der Banken

da werden - am Parlament vorbei - Lohnkürzungen und Massenentlassungen durchgepeitscht. Wie die Wirtschaft bei einem extrem hohen Anteil an Arbeitslosen und an der Armutsgrenze lebenden Menschenn wieder auf Touren kommen soll, können Merkotzy auch nicht sagen. Aber Aktionismus und sozialer Kahlschlag sind zum Wohle der Banken angesagt.
Irgendwann werden die von den Medien desinformierten Menschen auch In Österreich draufkommen, daß ein derartiges Szenario, weitere Dauereinzahlungen in die erweiterten Rettungsschirme vorausgesetzt, auch in Österreich durchaus bald zur Realität werden kann. In diesem Zusammenhang wird es auch kalr, weshalb manche Kreise ein Berufsheer bei uns installieren wollen. Wehret den Anfängen!

Gast: Schurli G.
07.02.2012 08:18
5 1

Na Hauptsache für die Waffenlieferung aus Deutschland dürfen sie zahlen!?

Wieso sollen die europäischen Steuerzahler denen praktisch die Militärausgaben bezahlen?????

Gast: vax
07.02.2012 08:17
2 0

Schuldenkrise: Athen will 150.000 Beamte streichen

Liebe ehrliche und anständige Griechen und Brüder und Schwestern der Mitgliedstaaten!

Jagd endlich Eure korrupten Bürger - und vor allem ehrlose - Politiker zum Teufel, bevor sie es Euch antun.

xav

Re: Schuldenkrise: Athen will 150.000 Beamte streichen

"Liebe ehrliche und anständige Griechen"

die werden schwer zu finden sein, denn Steuerhinterziehung, Betrug (Kassieren von Pensionen von Toten etc) sind bis ins kleinste griechische Haus an der Tagesordnung!

Wenn sich "noch" (!) heuer 15.000 streichen dann werden sie bis 2015 sicher nicht 150.000 streichen

Bei den Beamten gitl anscheinend wie überall in der EU in 2 Jahren kommen wirklich dicke Reformen aber immer erst in 2 Jahren.

Gast: Einsparer
07.02.2012 08:12
3 1

Vorbild für Österreich - auch hier bitte 150.000 Beamten einsparen

Fällt wahrscheinlich keinem auf wenn die weg sind.

Antworten Gast: Rosco Tanner
07.02.2012 09:30
2 1

Re: Vorbild für Österreich - auch hier bitte 150.000 Beamten einsparen

Nein, fällt sicher nicht auf, wenn es fast keine Krankenschwestern, Müllmänner oder Lehrer mehr gibt.....

Antworten Antworten Gast: barra
07.02.2012 11:40
1 1

Re: Re: Vorbild für Österreich - auch hier bitte 150.000 Beamten einsparen


nein, ist nicht anzunehmen daß es auffällt

wenn es statt 768.009 nur mehr 618.009 "Krankenschwestern, Müllmänner oder Lehrer" gibt,
in einem land mit grade mal 10 mio. einwohnern.

0 1

Re: Vorbild für Österreich - auch hier bitte 150.000 Beamten einsparen

Arbeitslosengeld wird bei uns im Gegensatz zu GR etwas länger ausbezahlt also merken wir es sehr wohl.

Glauben Sie wirklich unsere geschönte Statistik wird verschandelt, dann lieber weiter Kaffeetrinken auf Steuerkosten!

Antworten Antworten Gast: barra
07.02.2012 09:30
0 0

Re: Re: Vorbild für Österreich - auch hier bitte 150.000 Beamten einsparen

bei uns zahlen beamte keine arbeitslosenversicherungsbeiträge, also gibt es auch kein arbeitslosengeld.

die haben höchstens anspruch auf mindestsicherung, aber erst nachdem sie ihren gesamten besitz veräussert und ihr ganzes geld verbraucht haben.
so sind die regeln in ö.

Gast: spartacus
07.02.2012 08:10
3 0

Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität

wird die Folge der von der EU diktatorisch aufgezwungenen Sparmassnahmnen sein.
Profitieren tun dabei nur die Banken.
Jene, die heute über diesen Wahnsinn applaudieren, werden morgen weinen, wenn dieses Szeanrio bei uns zur Realität werden wird!

2 1

Re: Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität

Ja, die Leute werden einfach auf die Straße gesetzt aber es gibt auch keine Chance sonstwo Arbeit zu finden.

Ich bin kein Sozialist, aber das ist unmenschlich, was die da aufführen. Die Leute verhungern ja.

6 2

Die machtlose EU


Die Streichung von 30.000 Stellen im öffentlichen Dienst bis 31.12.2011 war eine der ursprünglichen Bedingungen der Troika füe die Ausbezahlung der nächsten Hilfstranche. Gerade 1.500 Stellen wurden gestrichen.

Jetzt sollen es bis Ende 2012 lediglich 15.000 Stellen sein. Und das bei mehr als 1,1 Millionen Beamten. Das sind gerade einmal Einsparungen von weniger als 1,5%.

Angesagt wären jedoch Einsparung der Staatsausgaben und damit primär im öffentlichen Dienst von 30% - 35%.

Da jedoch die deutschen und französischen Banken die am stärksten betroffenen sein werden, wenn es zur Pleite Griechenlands kommt, sind die EU-Vertreter und die EZB so weich gegenüber der griechischen Regierung. Offenbar ist lediglich der IMF einigermaßen standhaft und schaut darauf, dass nicht einfach mehr als hundert Milliarden ausbezahlt werden.

Antworten Gast: daswars
07.02.2012 11:35
0 0

Re: Die machtlose EU

Sie muessen aber schon auch bedenken, dass viele Staatsanleihen Griechenlands viel billiger als zu 100% eingekauft wurden. Einen wirklichen Verlust muesste man aber doch vom Einkaufspreis berechnen.

Wenn also fuer 100% nur 25 - 50 % bezahlt wurden, schaut das Bild gleich anders aus. Man kann gar nicht mehr durchschauen, was gespielt wird.

So wie ich es sehe, sind die Einzigen, die bisher ordentlich geschroepft wurden die Pensionisten (bis zu den ganz Kleinen) und die Arbeiter und Angestellten der Realwirtschaft - die Freiberuflichen nicht zu vergessen, die ueberhaupt vor dem Aus stehen.

Das hat Papandreou ja auch in einem der ersten Interviews gesagt: ...weil es am leichtesten ist. Das wurde damals uebergangen.

Antworten Gast: Eusebius
07.02.2012 08:26
2 1

Re: Die machtlose EU

Zahlen und Fakten - ja, wenn man es so betrachtet, und zwar nur so, dann ist ja alles ganz leicht. Es ist vieles faul im Staate Dänemark, ich meine Griechenland, ABER WAS soll mit den 10.000en gekündigten Beamten passieren?
Arbeitslosenunterstützung? Kostet wieder Staatsgeld. Wo bekommen die alle auf die Schnelle einen Job? Können SIE das beantworten? Können Sie sich ausmalen, was das für die Gesellschaft für Folgen hat?
Gscheit daher reden in der warmen Stube sitzend und mit vollem Magen ist leicht, allzu leicht.

Antworten Gast: priamus
07.02.2012 08:15
4 1

lediglich 15.000 Stellen

die Menschen haben unverschuldet 25% Lohneinbussen, was in bestehende Arbeitsverträge eingreift und die Demokratie, weil angeordnet ohne Parlamentsbeschluß, mit Füssen tritt. Nutzen tut dies nicht den Griechen, sondern nur den Banken. Und da gibt es noch Leute, die diese menschenverachtende und demokratieverhöhnende Vorgehensweise der EU gut finden.
Jämmerlich und schäbig!

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es kann doch nicht so schwer sein

enorme Steuerhinterziehungen und Schwarzarbeit gibt es im Bereich Tourismus.
Es sollte doch möglich sein - über die Finanzämter - die Zahlungen der Reiseveranstalter mit den, bei den Hotels, verbuchten Eingängen abzustimmen. Auch die Anzahl der Gäste könnte kontrolliert werden.
Ist die Anzahl der Gäste bekannt, wwiß man wie viel Personal benötigt wird.

Antworten Gast: F.Rage
07.02.2012 08:36
1 0

Re: es kann doch nicht so schwer sein

Das sollte man auch in Österreich machen, dann würde man keine neuen Steuern brauchen.
Schwarzarbeit lt Berichten 15 Mrd. pro Jahr.

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Re: es kann doch nicht so schwer sein

Wenn es mit dem Chaos dort so weitergeht, dann wird es da im Tourismus nicht viel zu ermitteln geben.

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Re: Re: es kann doch nicht so schwer sein

Ich meinte die vergangenen Jahre, da geb es einige "fette".
Wahrscheinlich finden sich auch bei den Reiseveranstaltern Rechnungen, die nie in Griechenland gelandet sind :)

Gast: biersauer
07.02.2012 07:49
2 0

Kann sich der Werner ein Vorbild nehmen!

wenn man sich 12,9% auf STeuerzahlers Kosten als Mehrheitsbeschaffer hält, dann geht das so aus wie auch die Griechen daran leiden.
Über 1,000.000 monatliche Handaufhalter werden nur zu dem Zweck bei Stange gehalten, um bei den Wahlen ihre Brötchengeber wieder zu wählen und der Steuerzahler weiß nimmer wo und wie er diese Schulden zurück zahlen kann.

Gast: barra
07.02.2012 07:28
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griechenland hat insgesamt 273 milliarden euro schulden.

wie viele hunderte milliarden haben sie von uns schon bekommen, vor diesen 130 milliarden, und in wievielen monaten ist griechenland dann komplett schuldenfrei?

warum ist es eigentlich nötig daß griechenland komplett schuldenfrei ist?
das ist ja sonst auch kein land.

Antworten Gast: no Name
07.02.2012 08:40
2 0

Re: griechenland hat insgesamt 273 milliarden euro schulden.

Wer waren die dummen/blinden die so unglaublich viel Kredit an Griechenland gegeben haben ohne irgendwelche Sicherheiten etc. zu verlangen.

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Die Verschuldung Griechenlands ist um einiges höher


nämlich fast 350 Milliarden Euro; und damit 160% des BIP.

Gast: Der Notar
07.02.2012 07:28
1 0

Bitte bitte

macht bald eine Revolution. Dann kann Euch keiner mehr "retten".

Gast: barra
07.02.2012 07:26
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WARUM kürzt man löhne im privatsektor?

die werden nicht vom staat bezahlt sondern vom unternehmer ...

sollte man die finanzexperten eventuell mal mit extrasauerstoff versorgen? es zeigen sich massive mangelerscheinungen.

Gast: barra
07.02.2012 07:24
1 0

wie kürzt man löhne im privatsektor?

das sind doch freie vereinbarungen zwischen 2 partnern.

Gast: Eusebius
07.02.2012 06:54
3 0

Sehr gefährlich

.....das hört sich alles total schlimm an und ist es auch. Man kann nur hoffen, dass die Situation nicht noch mehr eskaliert und Griechenland in eine Revolution stürzt mit allen schlimmen Konsequenzen.

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Re: Sehr gefährlich

Ich befürchte fast, die wollen genau sowas inszenieren, damit wir sehen wie es uns geht, wenn wir nicht Extra-Steuern mit Begeisterung aufnehmen.

Die armen Griechen tun mir schon sehr leid. Der Einzelne kann ja für die Situation nichts. Wenn es in Österreich nicht nötig wäre Steuern zu zahlen würden es ja auch viele nicht tun.

 
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