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Zweites Griechenland-Hilfspaket nimmt letzte Hürde

29.02.2012 | 16:50 |   (DiePresse.com)

Das finnische Parlament hat als letztes Euro-Land dem zweiten Griechen-Rettungsschirm zugestimmt.

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Das zweite Hilfspaket für Griechenland hat seine letzte Hürde genommen. Das finnische Parlament billigte am Mittwoch das Hilfsprogramm aus Garantien und Krediten im Umfang von 130 Mrd. Euro. Damit haben alle Euro-Länder zugestimmt. Griechenland selbst begann mit der Umsetzung der Sparmaßnahmen, die Voraussetzung für die Auszahlung der Hilfen ist.

Allerdings wurde auch die Kritik an der Regierung in Athen lauter, die von den Partnern angebotene Hilfen für den Wiederaufbau der Wirtschaft zu zögerlich anzunehmen. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker schlug vor, einen eigenen EU-Aufbaukommissar für Griechenland zu benennen. An den Finanzmärkten nahm die Sorge zu, in Kürze könnten die Kreditausfall-Versicherungen (CDS) auf griechische Anleihen fällig werden. Dadurch drohen Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten.

Im finnischen Parlament votierten 111 Abgeordnete für das Paket, 72 Abgeordnete dagegen. Finnland gehört neben den Niederlanden, dessen Parlament am Vorabend zugestimmt hatte, zu den Euro-Partnern mit den größten Vorbehalten gegen immer neue Hilfen. Am Montag hatte auch der Bundestag das Griechenland-Paket gebilligt.

 

(APA)

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7 Kommentare
Gast: JaJa
01.03.2012 18:41
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Deutsche Fahne?

Warum verbrennen die nicht die EU Fahne wenn sie schon provozieren wollen ?

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Ein Aufbaukommissar

Hach wie originell. Kommt der dann mit einem Fünf-Jahresplan? So ein von oben verordneter Aufbau hat ja schon in der UdSSR toll funktioniert, warum soll er also für die EUdSSR schlecht sein, denkt man sich in Brüssel.

Lasst Griechenland endlich pleite gehen und schmeißt es aus dem Euro. Nur so wird man diese verkrusteten Strukturen endlich aufbrechen können. Oder falls nicht (denn Griechenland war ja seit Staatsgründung schon mehrmals pleite und an den Strukturen hat sich trotzdem nichts geändert.) so müssen wir für das griechische Fass ohne Boden wenigstens dann nicht mehr zahlen.

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Re: Ein Aufbaukommissar

Deutschland war mehrmals pleite Als griechenland aber dazu sollte man geschichtsbuecher aufschlagen statt die bildzeitung mein lieber

Die Griechen brauchen nur weiter die Nazi Keule zu schwingen

und die Gelder fließen auch ohne lästige Kontrollen immer weiter! Die neue Regierung kippt ohnehin alle Zugeständnisse. Unsere Solidarität wird weiter grenzenlos sein. Denn es ist alternativlos, warum auch immer! mfg

Gast: Hubertus
29.02.2012 19:37
0 0

Ist doch klar

Wir verstehen das. Die griechischen Steuerbeamten wollen weiter Schmiergelder kassieren. Da ist eine Geschäftsstörung durch deutsche und österr. Finanzbeamte nicht förderlich. "Hart arbeitende" Beamte. Der Witz ist gut. Ein weiterer Beweis dafür,daß Griechenland eine Bananenrepublik ist, die keine aber auch gar keine Solidarität verdient geschweige denn geld aus europ. Töpfen. Sie gehören schlicht und einfach aus dem Klub der EuroLänder hinausgeworfen. Wer hat denn gerne betrüger unter Clubmitgliedern.

Gast: Pensador
29.02.2012 19:11
2 0

Ende des Jammerspiels!

Wann ist das Jammerspiel endlich aus?
Raus aus der Währungsunion und zwar sofort, bevor das Krebsgeschwür alles ansteckt.

Gast: africano
29.02.2012 17:27
1 0

Jetzt stimmen wir doch das Lied an:oh du lieber Augustin alles ist hin


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