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Griechenland: Große Beteiligung an Schuldenschnitt

09.03.2012 | 11:34 |   (DiePresse.com)

85,8 Prozent der privaten Gläubiger haben einem Forderungsverzicht zugestimmt. Das Risiko einer "schweren Krise" sei vorerst abgewendet, sagt IWF-Chefin Lagarde.

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Im Kampf gegen die drohende Staatspleite hat Griechenland die Mehrheit seiner privaten Gläubiger für den rettenden Schuldenschnitt gewonnen. Wie die Regierung am Freitag mitteilte, lag die Annahmequote bei dem Anleihetausch bei 85,8 Prozent. Finanzminister Evangelos Venizelos zufolge plant Griechenland nun, alle Gläubiger mit Anleihen nach griechischem Recht zum Umtausch zu zwingen. Die sogenannten "Collective Action Clauses" werden aktiviert. Dazu war vor wenigen Wochen ein Gesetz verabschiedet worden. Zusammen mit den anderen Anleihen (69 Prozent der Anleihen nach internationalem Recht wurden umgetauscht) würde die Quote dann insgesamt bei 95,7 Prozent liegen.

Durch den Forderungsverzicht der Banken, Versicherer und Fonds sollen die Verbindlichkeiten um insgesamt 107 Milliarden Euro sinken, damit sich das Euro-Land aus dem Würgegriff der eigenen Schulden befreien kann. Insgesamt steht das Land bei den privaten Gläubigern mit gut 200 Milliarden Euro in der Kreide. Der Schuldenschnitt ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Griechenland ein neues Hilfspaket seiner Euro-Partner im Volumen von 130 Milliarden Euro erhält.

VIDEO: Schuldenschnitt für Griechenland

Bild: rca

Die privaten Gläubiger Griechenlands stimmen dem Schuldenschnitt mit großer Mehrheit zu. Damit ist der Weg für das zweite Rettungspaket frei.

"Zum ersten Mal senken wir Schulden"

Die Finanzminister der Euro-Zone werden noch am Freitag um 12:30 Uhr in einer Telefonkonferenz beraten. Diese wurde nun offenbar abgesagt. Die Minister der Euro-Staaten wollen endgültig über das zweite Hilfspaket für Athen entscheiden.  Der Internationale Währungsfonds (IWF) will am 15. März über das neue Hilfspaket diskutieren.

"Zum ersten Mal senken wir Schulden, statt neue anzuhäufen", hatte Finanzminister Venizelos am Donnerstag gesagt. Die Aussicht auf einen Erfolg des Umtauschs griechischer Bonds in Papiere mit günstigeren Konditionen für das klamme Land sorgte auch an den Börsen für Erleichterung. Der Euro-Kurs fiel leicht, nachdem die Hoffnungen auf ein Szenario ohne Zwang zuletzt wieder gestiegen waren, sodass sich nun Enttäuschung unter den Anlegern breitmachte.

"Frühling liegt in der Luft"

IWF-Chefin Christine Lagarde hat sich in einer ersten Reaktion erfreut über den Ausgang der griechischen Umschuldungsverhandlungen gezeigt. "Es sieht aus, als ob die Zahlen vielversprechend sind", sagte sie dem TV-Sender PBS. Das Risiko einer "schweren Krise" sei vorerst abgewendet worden: "Frühling liegt in der Luft."

Angesichts eines geringen Wachstums und weiterhin teils hoher Schuldenberge innerhalb der Eurozone gebe es aber noch viel zu tun, mahnte die IWF-Chefin.

Griechenland gewinnt bestenfalls Zeit

Doch trotz des Erfolgs für die Athener Regierung sind damit längst nicht alle Probleme des Landes gelöst. Im besten Fall gewinnt Griechenland Zeit, seine schwerste Wirtschaftskrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs zu bewältigen und die gigantischen Schulden in den Griff zu bekommen. Wie seit Ausbruch der Krise vor zwei Jahren immer wieder steuert Griechenland abermals auf eine bedrohliche Frist zu: Die neuen Hilfen von EU und IWF müssen am 20. März unter Dach und Fach sein. Dann werden Staatsanleihen in Höhe von 14,5 Milliarden Dollar fällig, die Griechenland aus eigener Kraft nicht zurückzahlen kann. Eine damit drohende unkontrollierte Insolvenz würde in der internationalen Wirtschafts- und Finanzwelt heftige Turbulenzen auslösen.

Griechenland hängt bereits seit 2010 am internationalen Finanztropf und hatte damals Hilfszusagen von 110 Milliarden Euro bekommen. Bald danach zeigte sich aber, dass diese Kredite nicht ausreichen, um Griechenland dauerhaft vor der Pleite zu bewahren.

Ausgangspunkt für den im Detail äußerst komplizierten Schuldenschnitt ist ein Anleihevolumen von 206 Milliarden Euro. Die Grundsatzvereinbarung mit den Banken sieht einen Forderungsverzicht von 53,5 Prozent vor. Der griechische Schuldenberg würde also im Optimalfall um mehr als 100 Milliarden Euro gestutzt. Anleger sollen, so das Angebot, im Tausch für ihre alten Anleihen neue Bonds mit längerer Laufzeit und niedrigerer Verzinsung bekommen.

(Ag./Red.)

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77 Kommentare
 
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Gast: anonymausi
09.03.2012 20:50
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what a fun

its nice to see how greece makes a finacial desaster to the greedy european countries.
greece will help us to break down the economy of the western world.

Und was zum Teufel kostet dieser Schuldenschnitt Österreich bzw. die österr.Banken?

In der FAZ von heute werden die Kosten des Schuldenschnitts für Deutschland mit Euro 13 Milliarden beziffert. Wann fällt es irgendeinem österr. Medium oder gar dem Finanzministerium ein die Kosten für Österreich zu beziffern? Und wer sind die Hauptbetroffenen? Sollen wir weiter uninformiert und blöd gehalten werden?

Gast: gesunder hausverstand
09.03.2012 14:39
0 0

preisfrage ?

,wieviel zinsen würde jeder vernünftige mensch verlangen, wenn er gerade um die hälfte des hergeborgten geldes umgefallen ist, und weiteres herborgen soll ?
80%, 100% oder 200% ??
die antwort : unter 2%, mit diesen konditionen
refinanzieren sich derzeit die griechischen banken bei der ezb :-):-)

Mein Kopf sagt mir...

...gebt diesen ganzen Fiskalkram nach Brüssel ab. Das wäre sinnvoll.

Aber der Rest von mir fühlt sich seit zwei Jahren nur betrogen und belogen und will endlich zur Ruhe kommen.

Scheiss Gefühl.

Die "Rettung" Griechenlands ist wie Zahnschmerzen,...


......man kann diese mit Schmerzmittel behandeln oder zum Zahnarzt gehen.

Die EU hat Angst vorm Zahnarzt!

Gast: Smartbez
09.03.2012 11:33
0 0

Rettungswahn

In der Pressestunde hat die Fekter das Hilfsprogramm damit gerechtfertigt das es ja die Grichen "wollen". Es ist aber noch gar nicht lange her dass plötzlich ein Papandreou zurücktreten musste weil er sein Volk über die Grichenlandhilfe befragen wollte. Die Diktatur hat sich wieder einmal durchgesetzt, nur eine Revolution kann sie stürzen.

"Das ist ein Kreditausfall"

Nach der Aktivierung umstrittener Zwangsklauseln werden Kreditausfallversicherungen (CDS) über 2,6 Milliarden Euro fällig:

http://bit.ly/Aiq2eI

Gast: Hilpert Schwertfeger
09.03.2012 11:11
1 0

VERRATEN UND VERKAUFT!????? Schuldenschnitt in Griechenland. Steht ein uns ein >Finanz-Tsunamais< bevor?

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"Für uns Steuerzahler wird’s jedenfalls eine Katastrophe"
Wie ticken unsere Mandatare? Augen zu und durch? Nach mir die Sintflut?
Knapp 90%der Gläubiger haben zugestimmt, der Schuldenschnitt für Griechenland kommt.
Eine gute Nachricht?
Der Wirtschaftsprofessor Harald Hau bezweifelt das
Der aktuelle Erlass gehe zu Lasten der Steuerzahler, die ganz große Krise stehe noch bevor.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,820255,00.html
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8449-esm-ermaechtigungsgesetz
http://atonal1.blog.de/2011/10/24/gipfel-euro-rettung-volk-verraten-verkauft-12060711/
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Gast: Bösmensch dauerzensiert
09.03.2012 11:08
1 0

Wie lange lassen sich EU-Politiker eigentlich noch zum Narren halten?

Dass Griechenland Pleite gehen wird, ist gewiss und war auch dne meisten Teilen der Bevölkerung klar. Nur hat sich das bei den Polit-Lügnern wohl immer noch nicht herumgesprochen, die sich von Griechenland deshalb weiterhin an der Nase herumführen lassen.

Gast: Erwachet, das Ende ist nah!
09.03.2012 11:02
3 1

Das perfekte Verbrechen

Christian Ortner:

Bernie Madoff: ca. 50 Milliarden der Gläubiger weg, 150 Jahre Haft. Griechische Regierung: bis jetzt ca. 100 Milliarden der Gläubiger weg. keine Haftstrafe, sondern “ein Erfolg”, und zur Belohnung jetzt 130 Milliarden von der EU. Offenbar gibt es das perfekte Verbrechen eben doch.
Nur nebenbei: wäre schön blöd von Portugal & Co., die Schulden zurückzuzahlen.


Von wegen Frühling liegt in der Luft

Das heftige Unwetter lässt sich nur Zeit und wird später hereinbrechen. Warum? Das ist dort zu lesen: www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,820255,00.html

Gast: trader1
09.03.2012 10:52
0 0

einfach ..

die schlauen haben ihre staatsanleihen vor jahren rausgetan ..
die weniger schlauen, nehmen jetzt ihre verluste und werden in zukunft nicht mehr in staatsanleihen investieren
nur die ganz dummen, werden weiterhin staatsanleihen kaufen .. und wer sind diese dummen ? ganz einfach die europäischen steuerzahler :-)

So einfach ?????

Mal eine dumme Frage, könnten wir diese GR-System nicht auch für den "normalen Bürger" einführen.

Schulden machen bis man pleite, dann sagen das man Pleite ist, neue Schulden aufnehmen und dann 50-80% der angehäuften Schulden streichen um wieder neue Schulden zu machen.

Wäre doch schön für den Bürger, und wenn Staaten das dürfen, warum dann nicht auch seine Bürger.

GR wird weiter am Tropf der EU hängen und wir werden weiter zahlen und es wird uns noch mehr abgenommen/gestrichen werden.

Gast: Roman G.
09.03.2012 10:33
1 0

Nicht nur Banken, Fonds,... verlieren

Zum Verzicht / Verlust werden nicht nur Banken, Versicherungen, Fonds,... gezwungen. Ich habe vor einigen Jahren eine Anleihe (4 % Zinsen) gekauft und muss nun auf ca. 70 % meines Geldes verzichten?
Die Verzinsung war damals ein wenig höher als am Sparbuch - damit bin ich doch kein Spekulant.

Hauptsache die EZB und Notenbanken haben über Nacht ihr Geld durch Anleihentausch ins Trockene gebracht.

Der kleine Sparer, der in Österreich nichtmals ein Umtauschangebot erhalten hat, muss nun mitmachen??

3 0

Das heißt,

wenn ich viele Schulden habe, kann ich nur dann zusätzliche Kredite aufnehmen, wenn ich offiziell - per Gesetz - erkläre, dass ich die alten Schulden eh nicht zurückzahlen will. Verrückt!

Gast: Der Untergang
09.03.2012 10:08
5 0

Schwachsinn

Was da alles Unsinniges verbreitet wird, im Grunde passiert nichts anderes dass die Schulden der Griechen auf die europäischen Steuerzahler abgewälzt werden. Wer wird den Griechen jemals wieder Geld leihen? Die kommen doch in den nächsten 100Jahre nicht auf die Beine. Das Vertrauen ist auf Jahrzehnte zerstört, wir können die Griechen noch Jahrzehntelang durchfüttern, da werden unsere Urururenkel noch zahlen dafür. Ein sehr trauriger Tag für die Österreicher, wir sollten schwarz tragen.

Antworten Gast: Hubertus
09.03.2012 16:02
0 0

Sowas von unsolidarisch

Das verstehe ich nicht. Faymann und Spindelegger haben das doch einen Erfolg genannt. Der Josef Pröll und die Mitzi Fekter, sprachen bzw. sprechen von einem guten Geschäft. Auch der OeNB Gouverneur, der doch seine Expertenqualitäten bereits bei der BAWAG zeigen durfte,sowie der sozialistische Staatssekretär Schieder sind auch dafür. Der EU-Parlamentspräsident Schulz (SPD) hat sogar einen slowakischen Politiker sogar schäbig genannt, weil die slowakischen pensionsisten mit durchschnittlich € 450,- Pension den griechischen pensionisten mit durchschnittlich € 750 pension nicht helfen wollen.Sollten sich alle diese " Finanzexperten" irren? Sollten diese Leute sehenden Auges das Vermögen der Österreicher , angespart in langen arbeitsreichen Jahren riskieren, nur um Griechen, die keine Steuern zahlen wollen(Rechtsanwälte, Mediziner, Notare leben dort zB steuerlich gesehen am Existenzminimum), zu helfen.Pfui dem, der da nicht solidarisch gerne mitzahlt bzw. lieber erst mit 70 in pension geht.

Gerade in diesen schweren Stunden

müssen wir umso fester an unserer allein seligmachenden EU-Religion festhalten! *fg*

Gast: freund?
09.03.2012 09:59
2 0

das berühmte





'gute geschäft ' .

Gast: freund?
09.03.2012 09:58
3 0

in den medien wird immer so getan,



als wären WIR, die diesen larifari zahlen müssen, FROH, daß wir das dürfen, daß griechenland wieder einmal 'gerettet ' ist.

bei einer volksabstimmung in den zahlerländern wäre nicht EIN CENT geflossen !
so schauts aus !

Risiko einer "schweren Krise" sei vorerst abgewendet, ...

Hören wir das nicht schon seit Jahren?

Der Schärdinger

Hurrahh, es wurde sehr viel geschafft, man hat auf viele Milliarden verzichtet um gottseidank wieder sehr viele Milliarden zahlen zu dürfen, dafür bekommt man einen sehr fragwürdigen Ausgang?
Die das zusammengebracht haben, bekommen dafür auch sehr viel Geld bezahlt, weil sie ja sehr viel geleistet haben,
in ein paar Wochen alles wieder von vorne.
Man nennt diese Fachleute glühende Europäer, ich würde sie anders nennen........

Na also!

wenn nun 105 Mrd durch einen Gläubigerverzicht eingespart wurde, dann kann Europa wieder hoffen (nun ja, Frankreich, Italien und Deutschland), dass wieder fröhlich in die militärische Aufrüstung investiert wird.

Man kann ja die militärische Logistik mit Eseln von Einheimischen erledigen lassen. Denn die haben nichts davon.

Gast: Der Bremer
09.03.2012 09:42
1 0

Sehen wir es einmal aus buchhalterischer Sicht!

Also, mal überlegen! Griechenland bekommt 100 Mrd. Euro erlassen, damit es 130 Mrd. Euro an neuen Hilfspaketen bekommen kann. Per Saldo hat Griechenland nach diesem, in meinen Augen völlig überbewerteten Schuldenschnitt 30 Mrd. Euro mehr Fremdkapital in seinen Büchern. Denn das Hilfspaket ist ja wohl nicht als Geschenk gedacht. D. h., dass Griechenland für diese neuen 130 Mrd. Euro auch wieder Zinsen bezahlten muss. Was ist jetzt effektiv für Griechenland bewirkt worden, außer dass es wieder etwas mehr Zeit gewonnen hat. Und ich denke mal, dass die Ratingagenturen den Zwangsvergleich mit den übrigen Gläubigern entsprechend beantworten werden. Moody's hat bereits griechischen Staatsanleihen mit "Zahlungsausfall" bewertet. Was, wenn die anderen Ratingagenturen dem Beispiel von Moody's folgen? Was wollen die Griechen dann als Sicherheit bei der EZB hinterlegen? Griechische Inseln in der Ägäis?

Re: Sehen wir es einmal aus buchhalterischer Sicht!

Diese ganzen rettungspakete ist aus buchhalterischer Sicht eh ein Rohrkrepierer.

100 MRD haben Sie schon bekommen, nun kommen 130 MRD dazu macht zusammen 230 MRD €.

Die gesamte Staatsverschuldung beträgt, glaubt man den Zeitungen etc. 206 MRD.

Damit hat die EU schon 24 MRD mehr gezahlt als GR eigentlich SCHULDEN haben soll !!!!!!!!!!!

Mann hätte also allen Investoren ihr Kapital frühzeitig zurückzahlen können und wäre Schuldenfrei gewesen (buchhalterisch) und müsste keine Zinsen mehr zahlen.

So aber hat man mehr versenkt als Schulden überhaupt da waren!!!!!!!!

Die Steuerzahler werden doch hier veräppelt. Und genaugenommen hat GR nun 24 MRD MEHR SCHULDEN als vorher.

206 MRD hatte man, 230 MRD durch 2 Rettungspakete bekommen, 100 MRD gestrichen macht 230 +100 = 330 MRD

GR müsste also buchhalterisch schon ein PLUS von 124 MRD haben !!!!!!!

Stattdessen haben die noch über 100 MRD SCHULDEN.

Ist doch alles ein Irrsinn.
Und wir zahlen schön für diese "heile" EU

Beteiligung

Ich habe mich auch beteiligt, wurde aber nicht gefragt.
Beteiligt, weil ich für meine Einlagen weniger Zinsen bekommen werde, für Kredite höhere Zinsen und an Bankgebühren mehr einplanen werde müssen.
Damit die Bankmanager gegenüber ihren Aufsichtsräten weiterhin Erfolge berichten und hohe Boni kassieren werden können.

 
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