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Staatsschulden: Problemländer bauen Defizite ab

23.04.2012 | 19:12 |  Von Wolfgang Böhm (Die Presse)

EU-27 sind mit insgesamt 10,4 Billionen Euro verschuldet. Brüssel will trotz reduzierter Defizite vorerst an Strafverfahren festhalten. Spitzenreiter bei der Gesamtverschuldung ist Griechenland mit 163 % des BIPs.

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Brüssel/Wien. Zumindest die Richtung beim Defizitabbau stimmt. Alle Problemländer der Eurozone – Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Irland – konnten im vergangenen Jahr ihr Defizit reduzieren. Portugal (–9,9 % auf –4,2 % des BIPs) und Irland (–31,2 % auf –13,1 % des BIPs) schafften sogar eine Halbierung ihres Abgangs. Das belegen die am Montag veröffentlichen Budgetzahlen durch die EU-Statistikbehörde Eurostat. Für eine Entwarnung gibt es allerdings keinen Anlass. Die Gesamtverschuldung dieser Länder steigt weiter.

Die Korrektur der Defizite müsse nachhaltig sein, appellierte denn auch EU-Währungskommissar Olli Rehn an die betroffenen Länder. Er kündigte an, dass er vorerst keines der Strafverfahren wegen überhöhten Defizits abbrechen werde. Das betrifft auch Österreich, das im vergangenen Jahr laut EU-Berechnung erstmals wieder die Maastricht-Obergrenze von 3,0 Prozent Neuverschuldung mit 2,6 Prozent unterschritten hat. Derzeit laufen gegen 23 EU-Länder Strafverfahren, die zur Sperre von EU-Geldern und im Extremfall zu Strafzahlungen führen können.

Im vergangen Jahr haben neben Österreich drei weitere Länder – Deutschland, Dänemark und Malta – ihr Defizit erstmals wieder unter die erlaubte Grenze drücken können. Rehn kündigte nun an, er werde im Mai die Situation neu beurteilen. Bis dahin müssen die Mitgliedstaaten ihre nationalen Stabilitätsprogramme vorlegen, in denen sie ihre Pläne für eine weitere Sanierung der Haushalte festschreiben. Im Juni, so heißt es in Brüssel, könnten die ersten Verfahren aufgehoben werden.

Umstritten bleibt nach der Veröffentlichung der jüngsten Verschuldungszahlen durch Eurostat das verschärfte Defizitverfahren gegen das Nichteuroland Ungarn. Denn der Regierung in Budapest ist es im vergangenen Jahr gelungen, ihr Defizit von 4,2 Prozent (2010) in einen Überschuss von 4,3 Prozent des BIPs zu verwandeln. Ungarn war auch neben Irland das einzige Land, das seinen Gesamtschuldenstand reduzieren konnte. Die EU-Kommission argumentiert, dass die Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán die Verbesserung nur durch Einmaleffekte erreicht habe.

Überraschend ist auch, dass Spanien sein Defizit im vergangenen Jahr reduzieren konnte, nachdem es in den vergangenen Monaten Spekulationen über eine Korrektur nach oben gab. Dennoch erreichte die Regierung in Madrid 2011 einen Abgang von immerhin 8,5 Prozent des BIPs.
Insgesamt waren die 17 Länder der Eurozone Ende 2011 mit 8,3 Billionen Euro verschuldet. Das waren um 387 Milliarden mehr als ein Jahr davor. Die EU-27 stehen mittlerweile mit 10,4 Billionen in der Kreide.


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Gesamtverschuldung engt die Staaten ein

Spitzenreiter bei der Gesamtverschuldung sind Griechenland (163 % des BIPs), Italien (120,1 %) und Irland (108,2 %). Die EU-Kommission beunruhigt vor allem, dass die Schulden ungeachtet der wirtschaftlichen Entwicklung ständig steigen. Selbst im Boom-Jahr 2008 gab es einen Zuwachs. Das bedeutet auch, dass die Zinszahlungen der Mitgliedstaaten ständig steigen. Sie haben also selbst bei der Annahme eines gleichbleibenden Budgets von Jahr zu Jahr weniger Geld für laufende Ausgaben zur Verfügung. Insgesamt beträgt die Zinszahlung aller EU-27 bereits 13,2 Milliarden Euro pro Jahr.

In den neuen Eurostat-Zahlen ist der griechische Schuldenschnitt noch nicht eingerechnet. Er soll die Gesamtverschuldung des Landes um fast ein Drittel reduzieren. Lediglich drei EU-Länder schafften im vergangenen Jahr einen Haushaltsüberschuss. Das waren neben Ungarn Schweden und Estland.

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12 Kommentare
Gast: 1. Parteiloser
24.04.2012 08:54
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Das Verwirtschaften ist nur noch ein Wahnsinn!

Defizite kleiner die Schulden viel höher.

Die Schuldenerhöhung von 565,1 Mrd. Euro (+5,8% zum Vorjahr) läuft ja schon wieder der Teuerung davon und dem Wirtschaftswachstum auch. Das kann doch niemals funktionieren.

Die Zinsenleistung von 13,2 Mrd. Euro ist doch auch nur wegen der negativen Realzinsen durch das Gelddrucken der EZB so gekommen. Wäre der Markt noch gesund, also im Sinne der Bürger Europa gestaltet, dann würden die Zinsen zwischen 4 und 5% liegen.

Ich würde meinen, dass die Zinsleistungen von angeblichen 13,2 Mrd. Euro für die gesamte EU auch eine Fehlinformation sein müssen. Das wären ja nur etwa 1% des Schuldenstandes.

Das wirklich deprimierende an den Schulden, auch den zusätzlich gemachten Schulden, ist aber, dass diese Kredite nicht zur Investition verwendet werden. Die Staaten blasen diese Gelder doch nur noch für volkswirtschaftlichen Verbrauch raus und schädigen so die Volkswirtschaften. Würden diese Gelder investiert, dann könnte man dadurch auch Erträge erwirtschaften, welche dann zur Rückzahlung dienen könnten. Nur, die Finanzierungen der immer teureren geschützten Bereiche, des Förderwahnsinns und des Frühruhestandswahnsinn sind einfach nur eine Vernichtung der Gelder. Die Selbstbedienung der Parteibonzenhochburgen frisst Europa immer mehr auf.

Diese komischen Planwirtschaften sind doch schon fertig!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.04.2012 09:28
0 0

Wie funktioniert das Verwirtschaften?

Gesundes Wirtschaften mit Investitionen und einer brauchbarer Schuldentilgung mit 100.- Euro Investition. Zinsen 4% p.a. und Schuldentilgung von 10.- Euro pro Jahr durch die Erträge aus der Investition.

R...Rückzahlung 10% der Investitionssumme
Z...Zinsenlast

2000: Investition von 100.-
2001: +4.-- Z - 10.-T = 94.-
2002: +3,76Z - 10.-T = 87,76
2003: +3,51Z - 10.-T = 81,27
2004: +3,25Z - 10.-T = 74,52
2005: +2,97Z - 10.-T = 67,22
2006: +2,69Z - 10.-T = 59,91
2007: +2,40Z - 10.-T = 52,30
2008: +2,09Z - 10.-T = 44,39
2009: +1,77Z - 10.-T = 36,17
2010: +6,45Z - 10.-T = 27,62
2011: +1,10Z - 10.-T = 18,71
2012: +0,75Z - 10.-T = 9,46
2013: +0,38Z - 9,84T = Abbezhalt
Idealerweise bleibt dann auch noch von der Investition übrig, welche der Gesellschaft dienen kann. Das wäre dann so etwas wie eine verbesserte Substanz.

Kranke Wirtschaftsgebarung:
Staaten verbrauchen nur, weil ja kaum investiert wird und nur verbraucht wird. Daher können die Staaten auch keine Erträge aus den Investitionen erwirtschaften und, weil so gierig beim Verbrauch, nicht einmal die Zinsen bezahlen. Die gesunde Wirtschaften wurde ungesund und zeigt folgende Phänomene:

Z.....Zinsen
V......Zusatzverbrauch (5% der Schulden)

2000: Verbrauch von 100.- auf Schulden
2001: +4,00Z + 5,00V = 109.-
2002: +4,36Z + 5,45V = 118,81
2003: +4,75Z + 5,94V = 128,31
2004: +5,13Z + 6,42V = 139,85
2005: +5,59Z + 6,99V = 152,43
2006: +6,10Z + 7,62V = 166,15
U.s.w.

Da bleibt nichts übrig!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.04.2012 09:49
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Die Resultate in der Praxis am Beispiel Österreichs!

Die Entwicklung, vom relativ gesunden Österreich zeigt genau die Phänomene vom ungesunden Wirtschaften. Das betrifft sowohl die Staatsausgaben als auch die Staatsschulden. Eigentlich wird noch exzessiver Verwirtschaftet als in meinen obigen prinzipiellen Beispielen dargestellt.

Staatsschuldenentwicklung in Mrd. Euro.
2011:......216,0 = 800%
2005:......157,4 = 583%
2000:......137,9 = 510%
1995:......119,2 = 441%
1990:......76,5 = 283%
1980:......27,0 = 100%
Quelle: Staatsschulden.at

Entwicklung der Staatsausgaben:
2016: 190.000 = 501% (Hochrechnung)
2011: 152.091 = 404 %
2005: 121.934 = 321 %
2000: 107.830 = 284 %
1995: 98.188 = 259 %
1990: 70.139 = 185 %
1985: 54.848 = 145 %
1980: 37.905 = 100 %
Daten des BMF

Entwicklung VPI, Verbraucherpreisindex
2016:......235% (Hochrechnung)
2011:......214 %
2005:......196 %
2000:......178 %
1995:......166 %
1990:......141 %
1985:......127 %
1980:......100 %
Daten der Statistik Austria

Da bleibt also wirklich nichts übrig, nur die Schulden bleiben den kommenden Generationen. Ein solches Wirtschaften ist ein Vebr.echen gegen die Menschenrechte, weil es die Rechte der Kinder massiv beeinträchtigt. Schulden rauben die Freiheit!

Es sind Menschen, welche diese Verantwortung dafür haben und diese sollten zur Verantwortung gezogen werden.

Verb.recher welche das eigene Verb.rechen nicht erkennen können, diese Verbr.echer sind trotzdem zur Verantwortung zu ziehen.

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.04.2012 10:56
0 0

Daten zu den Investitionen!

Zur Untermauerung der Behauptung der fehlenden Investitionen durch die Staaten die Daten zur realen Industrieproduktion und dem Baugewerbe im Euroraum. Würde auch mehr investiert werden, was die steigenden Schulden rechtfertigen würde, dann müsste man das an den Daten sehen können.

Industrieproduktion in der Gesamtindustrie ohne Baugewerbe im Euro-Raum (saisonbereinigt, reale Werte).
Basis 2005 = 100%
2001: 96,3%
2006: 104,2%
2011: 100,5%

Die Daten zum Baugewerbe:
Basis 2005 = 100%
2001: 95,7%
2006: 103,4%
2011: 85,5%

Noch mehr Schulden und die einnahmenseitigen Sanierungsversuche werden die Mangelwirtschaft, durch eine komische Planwirtschaft, niemals beseitigen können!

Die Europäische Planwirtschaft besteht ja immer mehr nur aus Kosten und immer weniger aus Nutzen für die Gesellschaft. Das BIP berücksichtigt diesen Unterschied überhaupt nicht und suggeriert einen Wohlstand und eine Leistung welche bei einer realen Betrachtung niemals vorhanden sind.

Wie wenig muss man in der Sache drin sein, dass einem ein solcher Unsinn nicht auffällt?!

Da steht: "Insgesamt beträgt die Zinszahlung aller EU-27 bereits 13,2 Milliarden Euro pro Jahr."

Es steht aber auch: "Die EU-27 sind mit insgesamt 10,4 Billionen Euro verschuldet."

Wenn das alles wahr wäre, was hier steht, dann hätten die EU-Staaten für ihre Schulden einen durchschnittlichen Zinssatz von 0,127 % zu bezahlen. In der Realität kämpfen die meisten Staaten darum, dass ihr Zinssatz unter 5 % bleibt. Die wirklichen Zinszahlungen müssen also ungefähr 30-mal so hoch sein, wie hier angegeben!

Wie ernst kann man einen Artikel nehmen, in dem solche krassen Ungereimtheiten vorkommen?!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.04.2012 09:47
0 0

Re: Wie wenig muss man in der Sache drin sein, dass einem ein solcher Unsinn nicht auffällt?!

Auch wenn sich ein Fehler eingeschlichen hat, so sollten Sie die anderen Daten des Artikels doch ernst nehmen.

Es bleibt eine Tatsache, dass die Schulden schneller steigen und sowohl der Teuerungsrate als auch dem Wirtschaftswachstum davonlaufen. Das kann nur eine sehr ungesunde Entwicklung sein. Diese Entwicklung wird auch endlich sein.

Es bleibt auch eine Tatsache, dass die Schulden einfach nur noch irre Höhen erreicht haben. Diese Schulden sind durch eine kranke Planwirtschaft entstanden und Planwirtschaften sind immer Mangelwirtschaften. Die, schon gemachten Schulden, kommen also durch die Finanzierung der Mangelwirtschaften.

Die Entscheidungsträger für (besser gegen) Europa, die wollen aber die komischen Planwirtschaften weiter am Leben erhalten und haben sich mit ESM/EFSF, auch der Geldschöpfung der EZB, die Finanzierung dafür geschaffen. Dieses Vorhaben wird aber nicht funktionieren, weil diese lächerlichen Summen, gesamt vielleicht 2 Billionen Euro, nur 20% der notwendigen Gelder sind. Die 2 Billionen werden die Planwirtschafter innerhalb der nächsten 4 Jahre wieder locker verwirtschaftet haben.

Dieser Artikel zeigt also die Hölle der Planwirtschaften in Europa sehr gut auf.

Re: Re: Wie wenig muss man in der Sache drin sein, dass einem ein solcher Unsinn nicht auffällt?!

Sie sprechen die ernsten Probleme an, unter denen die EU unverändert leidet. Der Artikel hier verschweigt aber alle diese Probleme und soll wohl vorgaukeln, dass alles auf dem besten Weg ist.

Wenn hier steht, dass sogar Griechenland im vergangenen Jahr sein Defizit verringern konnte, so müsste hier auch stehen, dass die Neuverschuldung Griechenlands im Jahr vorher, nach der Durchführung der von der EU verlangten Maßnahmen so groß war, wie noch nie zuvor, sodass eine offenbar nur geringfügige Verringerung immer noch eine veritable Katastrophe ist und zeigt, dass die EU-Politik alles in die falsche Richtung treibt!

Gegen das weitere Anwachsen der Schuldenberge unternimmt die EU gar nichts, im Gegenteil, alle "Rettungsschirme" haben nur die eine Aufgabe, das Fortführen der verhängnisvollen Schuldenpolitik zu ermöglichen.

Diese EU-Politik kann kein gutes Ende nehmen, sie vergrößert die Probleme ja nur, anstatt sie zu verringern!

Alles vergessen?

Die Grenze der Neuverschuldung von 3% des BIP gilt nur bei einem gleichzeitigen Wirtschaftswachstum von 5% - alles schon wieder vergessen.
Würde ein Privater mit diesen Schulden und mit diesen Prognosen zur Bank gehen - sofortiger Privatkonkurs
Ein Geschäftsmann - sofortiger Konkurs der Firma und Strafverfahren wegen Veruntreuung
Politiker - Lob auf ganzer Linie.

Gast: EFF EFF
24.04.2012 03:40
0 0

Ein Staat ist kein Unternehmen !

Die Finanzwirtschaft soll endlich umdenken, falls die dazu überhaupt in der Lage ist. Falls nicht sind die verantwortlichen Politiker und Bankiers ungeignet für ihren Job.

Den wirtschaftlichen Untergang, die Massenarbeitlosigkeit und die Volksverelendung der Mittelmeeranreiner als Erfolg zu verkaufen ist einfach nur noch schäbig.

Gast: friedl mit der leeren tasche
23.04.2012 21:20
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hat die presse geschlafen und die 6 mrd nicht mit bekommen

und den artikel von der wienerzeitung gelöscht ?

Gast: freidlmit der leeren tasche
23.04.2012 21:15
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beschwichtigen und dann die meldung : ÖSTERREICH ZAHLT 6 MRD

soeben aus der wienerzeitung:

Österreich trägt zur IWF-Aufstockung 6 Milliarden bei

Wien. Die Eurozone trägt (wie berichtet) 150 Milliarden Euro zur Aufstockung des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei. In Summe soll die "Feuerkraft" um rund 326 Milliarden Euro steigen. Österreich wird dazu gemäß dem IWF-Schlüssel 6 Milliarden Euro beisteuern. Finanzstaatssekretär Andreas Schieder sieht darin eine "sinnvolle Maßnahme", weil das Vertrauen der Märkte gestärkt werde. Bei der IWF-Reform will Österreich eine zentral- und osteuropäische Stimmrechtsgruppe organisieren - so könnte man einen eigenen Exekutivdirektor installieren, so das Kalkül. Das wollen aber auch andere Länder. Derzeit ist der Österreicher Johann Prader Vize-Exekutivdirektor.

Beim Gespräch mit IWF-Chefökonom Olivier Blanchard wurde über Eurobonds, also gemeinsame Staatsanleihen, diskutiert. Für Schieder sind diese "überlegenswert". Die Abhängigkeit einzelner Staaten von den Märkten würde reduziert. Allerdings müsste es ausreichende Vertrauens- und Schutzmechanismen geben.

aber es läuft doch so gut ... da werden defizite abgebaut ..

Gast: Halbwissen
23.04.2012 21:05
0 0

Tja, wenn alles zusammengerechnet und auch noch in Dollar umgerechnet wird

dann ist nicht viel unterschied zu den "Schuldenteufel" USA.

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