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Schuldenkrise: Europa schwenkt vom Sparkurs ab

06.05.2012 | 18:26 |   (Die Presse)

Wachstum statt Fiskalpakt, so lautet die neue Parole in Europa. Woher das Geld für neue Konjunkturpakete kommen soll, ist allerdings noch unklar. Die Ideen liegen teilweise sehr weit auseinander.

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Wien/Ag./Red. Nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland weht ein anderer Wind in Europa. Nachdem unter der Führung Deutschlands seit Ausbruch der Schuldenkrise vor allem die Sparanstrengungen intensiviert wurden und strenge Budgetziele in einem „Fiskalpakt“ festgelegt wurden, dürfte sich die Stimmung nun drehen. Selbst in Deutschland mehren sich die Stimmen für die Ergänzung des Fiskalpakts durch einen „Wachstumspakt“ befürworten. Einzig: Bisher ist weder geklärt, woher das Geld kommen soll, noch wie das Konstrukt überhaupt heißen soll. Die Ideen liegen teilweise sehr weit auseinander.

 

Deutschland lenkt ein

EU-Währungskommissar Olli Rehn forderte in einer Rede am Samstag in der Universität Brüssel einen „Investitionspakt“ für Europa. „Wir müssen unsere gemeinsamen Bemühungen für mehr Wachstum intensivieren“, sagte Rehn. Die EU sei bereit, die im Fiskalpakt festgeschriebenen Defizitziele wieder aufzuweichen – zumindest für bestimmte Länder. Spanien und die Niederlande laufen derzeit Gefahr, in eine dauerhafte Rezession zu rutschen. Der Fiskalpakt biete einigen Spielraum, wenn es um seine konkrete Umsetzung geht, sagte Rehn. Auch die deutsche Bundesregierung zeigte am Wochenende erstmals Kompromissbereitschaft. Nach der Wahl in Frankreich werde man sich „zügig an die Arbeit machen“ um dem Fiskalpakt einen Wachstumspakt zur Seite zu stellen, sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS)“. Finanzminister Wolfgang Schäuble sagte der „FAS“: „Die EU-Strategie beinhaltet von Anfang an zwei Säulen, um den beiden Ursachen der Krise Herr zu werden: Defizitreduzierung und Reformen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und damit Wachstum zu schaffen.“ Einzige konkrete Überlegung zur Umsetzung von Wachstumsimpulsen ist derzeit eine verstärkte Gewichtung der Europäischen Investitionsbank (EIB), der inzwischen auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zugestimmt haben dürfte. Woher frisches Kapital für die EIB kommen soll, ist allerdings noch unklar. Ultimativ herrscht in Deutschland große Skepsis über die Sinnhaftigkeit schuldenfinanzierter Konjunkturprogramme – vor allem angesichts der Tatsache, dass im Zentrum der Krise in Europa die heillos überschuldeten Staatshaushalte stehen. Aus demselben Grund blockiert Deutschland auch weiterhin die Einführung von Eurobonds. Eine Zwischenstufe, die sogenannten „Projektbonds“, wird derzeit überlegt. Solche Anleihen wären zwar gemeinschaftlich, aber projektbezogen. Noch ist aber unklar, wie die Projektbonds eingeführt werden könnten. Die deutsche CSU ist gegen Projekt- und Eurobonds.

Einer anderen Idee zur Ankurbelung der Wirtschaft in Europa hat Schäuble, der als Favorit für den Chefposten der Euro-Gruppe gilt, am Wochenende aber abermals eine Absage erteilt. Die Europäische Zentralbank (EZB) dürfe Staatsanleihen aus Ländern der Eurozone nicht garantieren, sagte Stäuble am Rand einer Wahlveranstaltung in Köln. Entsprechend lautende Vorschläge lehne er ab. Sowohl Nicolas Sarkozy als auch François Hollande hatten in der Vergangenheit mehrmals die Möglichkeit der direkten Staatsfinanzierung durch die EZB angesprochen. Die Deutschen fürchten allerdings die große Inflationsgefahr, die sich aus der Staatsfinanzierung durch die Notenpresse ergeben könnte.

 

Ackermann und Leitl fordern Sonderfonds

Die Staatsfinanzen sind allerdings nicht das einzige dringliche Problem in der Eurozone. So drängt Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ auf die Einrichtung eines europäischen Bankenrettungsfonds. Dieser soll bei der geordneten Sanierung und Abwicklung von Banken helfen. Nach der letzten Geldspritze der EZB in Höhe von einer Billion Euro hatte ein Trend zur Renationalisierung der europäischen Bankenmärkte eingesetzt. Dieser sei „besorgniserregend“, so Ackermann.

Der österreichische Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl hat EU-Budgetkommissar Janusz Lewandowski in Brüssel die Schaffung eines EU-Garantiefonds vorgeschlagen, über den sich KMU leichter finanzieren könnten. „Die kleinen Unternehmen dürfen nicht übrig bleiben“, sagte Leitl. Der Garantiefonds sollte 2014 starten und mit fünf Mrd. Euro dotiert sein, meinte er weiter.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.05.2012)

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96 Kommentare
 
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Wachstumspakt?

Das Wort "Hilfspaket" ist jetzt schon so negativ besetzt, dass für derartige Hilfszahlungen ein neues Wort geschaffen werden muss - WACHSTUMSPAKT - Da der ESM politisch kaum mehr erhöht werden kann wird eben ein Wachstumspakt über ebenfalls 500 Mrd geschaffen und somit sind endich die schon vorher angepeilten 1000 Mrd € erreicht. Dass dieses Geld natürlich für dieselben Zwecke verwendet wird wie die "Hilfspakete" wird ja den Bürgern geflissentlich verschwiegen werden. Wenn dann mit dem Begriff WACHSTUMSPAKET auch nicht mehr das Auslangen gefunden wird, wird eben wieder ein neuer Begriff geschaffen werden usw usw.
Wann wird die Brüsseler Verwaltungsarmee endlich zum Sparen anfangen? (Personal minus 30%, Gehälter und Pauschalien minus 50% ?)

Wachstumspakt

Das Wort "Hilfspaket" ist jetzt schon so negativ besetzt dass für diese Hilfszahlungen

Gast: Jose Mario Branca
07.05.2012 20:03
0 0

Entschuldung Österreichs

Man legt einfach 75 Jahre laufende Staatsanleihen auf (wie in Österreich laut eingeweihten bereits vorgesehen), zwingt die Banken und Bürger die Anleihen zu kaufen und ist ein Problem los.
Viel Vergnügen mit diesen Politikern.

Gast: leRenard
07.05.2012 19:19
0 0

Grasser, Strasser und Schüssel klonen lassen ....

so ein Leistungsträger wie Grasser erwirtschaftet locker 10 Millionen Euro im Jahr ... man bräuchte nur 100 Grassers und schon hätte man 1 Mrd ... das ehrlich verdiente Geld dann einfach über Steuern abschöpfen - Problem gelöst.

Gast: Reflector
07.05.2012 18:23
1 0

Geldmengenwachstum

vulgo die Notenpresse anwerfen, ist das einzige Mittel das bis jetzt wirklich eingesetzt wurde und nun höchstwahrscheinlich noch vermehrt zur Anwendung kommen wird.

Alles andere sind reine Lippenbekenntnisse Geldbesoffener Trinker im Delirium.

Gast: anderswo
07.05.2012 17:31
2 0

Chaostruppe

Fiskalpakt, Wachstumspakt, Investitonspakt, Eurobonds, Projektbonds, Einrichtung eines Bankenrettungsfonds, EU-Garantiefonds für KMU.

Immer höher, immer schneller.

Was bin ich froh, keine Kinder in diese Welt gesetzt zu haben.

Gast: Merkels Geister
07.05.2012 14:57
0 0

Parole in Europa

Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten!
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
Versuch’ ich wohl euch diesmal fest zu halten?
Fühl’ ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
Ihr drängt euch zu! nun gut, so mögt ihr walten,
Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt;
Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert
Vom Zauberhauch der euren Zug umwittert.

Gast: uburoi
07.05.2012 12:07
0 0

der schäuble!

vor drei tagen, in seiner mittagsankündigung, erklärte mann, die forderungen einer gewerkschaftsfraktion von 6,5% mehr lohn, zu unterstützen.

was für ein schlingel!
*kicher*

Gast: Defender
07.05.2012 11:59
2 0

Kaum ist der Druck von den Finanzmärkten

ein wenig zurückgegangen, schreien schon wieder alle nach einem schuldenfinanzierten Verteilungsprogramm.

Nach dem Motto, wir trinken den See leer, dann können wir nicht mehr ertrinken - PROST!

Gast: barney stinson
07.05.2012 11:54
4 2

ad Wachstum:

das einzige, das wächst, wenn Sozialisten regieren, sind die Schulden und die Korruption.

Gast: Markus Trullus
07.05.2012 11:37
3 0

Bitte Ende!!!

Derzeit sehe ich nur eine einzige "vernünftige" Option:
ENDE DER EU IN IHRER DERZEITIGEN FORM! So schnell wie möglich, bevor das ganze in einem tötlichen Knall mit vielen geistigen und materiellen Leichen am Ende uns um die Ohren fliegt. Nachher habens dann wieder mal alle gewußt- und alle anderen waren schuld..
Nebenbei: ich bin für europäische Integration, da führt kaum ein Weg vorbeit; aber nicht mit diesen politisch- undemokratischen Haufen !!!

Gast: Don Quichote
07.05.2012 11:16
3 0

Aha, haben die Bilderberger ...

... ein Machtwort gesprochen? Das wäre doch gelacht, wenn sie Europa nicht doch noch klein kriegen würden, um das, was beim Mittelstand noch zu holen ist, restlos abzuschöpfen. Sie werden den Merkels dieser Welt schon noch zeigen, wo der Bartl den Most holt. Und wir? Wir wählen brav die Leute, die sich ohne wenn und aber als Erfüllungsgehilfen zur Verfügung stellen und rennen ihnen nach mit Hurragebrüll. Wie die Lemminge. Denn was die gleichgeschalteten Medien uns vorlügen, muß ja wahr sein.

Re: Aha, haben die Bilderberger ...

Nur so....

Sie wissen schon, dass man die Bilderberger nicht kritisieren darf...

Und Frau Merkel war schon mehrmals Gast dieser Treffen!

Oder woher glabuen Sie, kennt sie den Failmann so gut!

Ausserdem, sind das alle ehrenhafte Menschen, die noch nie etwas unerlaubtes gemacht haben...^^


Antworten Gast: Markus Trullus
07.05.2012 11:39
0 0

Re: Aha, haben die Bilderberger ...

Wenn sie sich über Bilderberg, Bohemian Grove, Pilgrims usw ärgern, warum wählen wir diese Leute eigentlich immer wieder? Oder schneiden andere da auch mit, und nur ich nicht??? Kunnt jo sei, oda?

Gast: EFF EFF
07.05.2012 11:00
2 0

voll schizophren

Ohne Substanz gibt es kein Wachstum.
Auf heißer Luft kann nichts wachsen.

Was soll also der Quatsch von wegen Wachstum? Erst wird einem wegen der Austeritätspolitik alles weggenommen und nun soll man wachsen. Schizophrener geht's doch nicht.

Re: voll schizophren

Wir sind Zeugen offen zur Schau gestellter Hilflosigkeit. Jahrzehntelanger Wählerkauf, Zinseszinseffekt, ein Wirtschaftssektor, der too big to fail ist.
In dieser Situation gibt es keine Lösung, sondern nur eine Näherung. Genaugenommen unendlich viele, je nach Glaubensrichtung. Das Versagen bisherigen Glaubens verschiebt die Mehrheiten und damit die Näherung.

Und so schiebt man die Spielfigur "Bevölkerung" halt ein wenig hin und her. Ändert aber nichts am Spielergebnis.

Einzig: Bisher ist weder geklärt, woher das Geld kommen soll

No, von wem, vom Steuerzahler.
Der will vom Staat immer mehr, also soll er auch mehr zahlen. Der Staat hat auch immer mehr zu verwalten, das kostet Geld.
So um 1500 hatte jeder, der innerhalb der Stadtmauern (z.B. in Graz) wohnte, jährlich 14 Kreuzer zu entrichten; außerhalb der Stadtmauern nur 9 Kreuzer. Inzwischen bietet die öffentliche Hand etwas mehr an Service als nur Stadtmauern.
Das Einzige, was zu regeln ist, ist die Steuergerechtigkeit; Pfründe zu schaffen soll weiterhin mäglich sein, aber nicht zu Lasten der "kleinen Leute"; wer mehr hat, soll von seinem Ertrag mehr zahlen; er nutzt das Staatsangebor auch mehr.

Gast: L.W.
07.05.2012 09:52
4 1

Na da jubeln sie wieder alle

unsere Salonsozen die zuhause vom PC aus Weltrevolution spielen.

Ich wünsche viel Glück zum nun beschleunigten Niedergang Europas.

Ein Roter ist erst dann glücklich, wenn alle nichts haben, außer die Bonzenclique im ZK, die ist natürlich etwas Besonderes...

Antworten Gast: nestbeschmutzer
07.05.2012 11:41
4 1

Re: Na da jubeln sie wieder alle

War Links je was anderes? Soziale Gerechtigkeit erblicke ich bis zum Horizont nicht. Was sich mir aufdrängt, ist der Laurasche Ruf nach sozialistischer Gerechtigkeit, nur das ist eine andere Baustelle...

Gast: Tutenchamun
07.05.2012 09:27
0 0

Innovationen: Gadet oder Growth Machine

Oder ganz was anderes?
Boris Nemsic, Weinhändler und Member of Executive Partners Group, Delta Partners Dubai
Morgen, 8. Mai 2012, 9:30, 1010 Wien Eschenbachgasse 9
http://tinyurl.com/cb2ktnp/


Wachstum ! Hurra !Wir haben ein neues Schlagwort !

Seit ein paar Tagen haben wir die Erleuchtung!
Der EU-Kindergarten hat die Lösung!
Wie sagte der ORF-Korrespondent gestern ? "Die Quadratur des Kreises wird jetzt gefordert!
Wie sparen und wachsen zusammengehen soll, weiss natürlich keiner,aber wir machen fröhlich weiter,wie lange lassen sich die Völker Europas diesen Blödsinn und das Regime von Dilettanten noch gefallen?

Antworten Gast: Geld istweg!
07.05.2012 10:53
4 0

Re: Wachstum ! Hurra !Wir haben ein neues Schlagwort !

DILETTANTEN! Genau das richtige Wort für diese unfähigen Parvenues, die jede Woche was neues erfinden, aber nicht durchschauen, dass sie längst Spielball+ Marionetten der Welthochfinanz sind, die glänzend daran verdient, dass die Staatsschulden welche von dieser weltweit finanziert werden, mittlerweile 90.000 Milliarden USD !! übersteigen und kein Staat mehr ohne diese Finanzhaie überleben kann, da sich fast alle Staaten, vor allem die USA, sowie die EU der Möglichkeit sich über ihre Nationalbanken zu finanzieren leichtfertig entledigt haben.

Dass diese unvorstellbar riesigen Schuldfinanzierungen nur zu einem geringstem Teil mit echten Werten ein wenig tatsächlichem Geld in Scheinen und Münzen und einem winzigen Teil in realem Gold hinterlegt sind, sei nur am Rande erwähnt.

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Re: Wachstum ! Hurra !Wir haben ein neues Schlagwort !

Diese angebliche Quadratur des Kreises würde ganz leicht gelingen. Indem man bei den unproduktiven staatlichen Tätigkeiten (Bürokratie) spart. Was da mittlerweile an unnötigen, schwachsinnigen und teils widersprüchlichen Regelungen auf den privaten Sektor niederprasselt und dort immense Kosten verursacht, ist atemberaubend. Hier z.B. ein jüngstes Beispiel wo der Immobilienerwerb gleich wieder um ein paar Hundert € verteuert wird: http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/755005/Ohne-Ausweis-zahlt-man

Wir haben viel zu viele unproduktive Bürokraten die das Erfinden immer komplizierterer und aufwändigerer Regelungen und Vorschriften als Beschäftigungstherapie missverstehen. In der staatlichen Verwaltung könnte man einiges einsparen und würde damit mehr produktives Wachstum (Privatwirtschaft) auslösen. Nur leider stammen unsere Politiker großteils selbsr aus dieser unproduktiven Bürokratenkaste und verstehen nicht einmal elementarste ökonomische Zusammenhänge.

Antworten Antworten Gast: elbeastoh
07.05.2012 14:31
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Re: Re: Wachstum ! Hurra !Wir haben ein neues Schlagwort !

volle zustimmung. als ergänzung: die "bürokraten" leben und verdienen auch davon ... soll heissen: diese entwicklung ist nicht nur fahrläßig, sondern vielmehr sogar vorsätzlich herbeigeführt.

Antworten Antworten Gast: nestbeschmutzer
07.05.2012 11:44
1 0

Re: Re: Wachstum ! Hurra !Wir haben ein neues Schlagwort !

Stimmt, aber sie vergessen, dass das alles der Gerchtigkeit dient. Wir sind zu dumm, wir verstehen das als populistisch gesteuertes Wählervieh nicht.....

Re: Re: Wachstum ! Hurra !Wir haben ein neues Schlagwort !


Wie recht Sie haben!!

Ich habe auch nur so gestaunt, als ich von dieser neuen,völlig blödsinnigen Regelung las.
Natürlich wird man die Kosten des "Ausweises" (Geld,Zeit und Belästigung) dem Käufer aufrechnen.
Welche Deppen regieren uns eigentlich(ich weiss, die Frage ist müßig)?

 
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