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Schuldenkrise: Europas Wettlauf ums Wachstum

08.05.2012 | 18:07 |  Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Ein Sondergipfel soll Wege zum Wachstum ergründen, denn es zeigt sich: Ohne Hilfe des Nordens kann Europas Süden seinen Rückstand nie aufholen. Die Wachstumskluft zwischen Nord und Süd vertieft sich.

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Brüssel. Die Aussicht auf Neuwahlen im wirtschaftlich und sozial schwer zerrütteten Griechenland sowie der Einzug des Sozialisten François Hollande in Frankreichs Präsidentenamt haben die Brüsseler Eliten aufgeschreckt. Sie verstärken nun ihre Bemühungen darum, nicht als hartherzige Spardiktatoren dazustehen, und rücken ihre Vorschläge zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums in Europa in den Vordergrund.

Herman Van Rompuy, der Präsident des Europäischen Rates, verkündete am Dienstag die Einberufung eines informellen Gipfeltreffens am 23.Mai. Bei einem Abendessen wolle er mit den Staats- und Regierungschefs über Wachstum sprechen. Ebenfalls am Dienstag trat José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission, vor die Medien, um ein größeres EU-Budget und Strukturreformen zu fordern.

Alter Wein in neuen Schläuchen

Nichts davon ist neu. Barrosos Forderung an die EU-Chefs, sich endlich auf das EU-Patent zu einigen, hat Van Rompuy fast wortgleich vor einer Woche formuliert. Van Rompuy hatte ebenfalls schon angekündigt, dass die Europäische Investitionsbank (EIB) beim nächsten planmäßigen Gipfeltreffen Ende Juni zehn Milliarden Euro Kapitalerhöhung erhalten werde. Am Freitag hatte er erklärt, diese Mittel würden es der EIB ermöglichen, in den nächsten drei Jahren zusätzliche 60 Milliarden Euro an Krediten zu vergeben. Damit würde das gesamte Volumen der EIB-Ausleihungen auf 180 Milliarden Euro steigen.

Wenn man dazu noch diverse bisher nicht ausgeschöpfte Mittel aus den EU-Strukturfonds dazurechnet und die Idee von „Projektanleihen“ (bei denen das EU-Budget für private Investitionen haftet) addiert, kommt man ungefähr auf 200 Milliarden Euro an direkten und indirekten staatlichen Förderungen. Das ist jene Zahl, die neulich die spanische Zeitung „El País“ zitiert hatte, als sie schrieb, dass ein neuer „Marshallplan“ gebastelt werde, was von der Kommission postwendend dementiert wurde.

Das Wettrennen zwischen Barroso und Van Rompuy darum, wer als Erster mit dem Thema Wachstum in die Schlagzeilen kommen mag, lenkt allerdings von einem schweren Problem ab: Die kriselnden Staaten können ohne Hilfe des reichen Nordens wohl nie an Wettbewerbsfähigkeit aufholen. Paul de Grauwe von der London School of Economics hat berechnet, dass zum Beispiel in Griechenland die von Brüssel und Internationalem Währungsfonds verordneten Lohnkürzungen dazu geführt haben, dass schon 75Prozent der verlorenen Wettbewerbsfähigkeit zurückgewonnen seien.

Schwerer Kater nach den Boomjahren

Zur Erinnerung: In den Jahren seit der Einführung des Euro waren in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und Irland die Verschuldung und die Lohnstückkosten rasant gestiegen. Verlockt durch die niedrigen Zinssätze, die der Euro allen schenkte, hatte man über seine Verhältnisse gelebt. Manchmal türmten sich Banken und Verbraucher untragbare Schulden auf; in Irland und Spanien zum Beispiel. Manchmal blähte sich das Staatswesen bis zum Kollaps auf; so in Griechenland.

Auch in der Linken Europas wird nicht ernsthaft bestritten, dass das kreditfinanzierte erste Jahrzehnt des Euro eine Wurzel des heutigen Problems ist. Die bisher politisch dominierende Strömung, angeführt von Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel, sieht das ohnehin so. Sie verschreibt den Krisenstaaten eine Rosskur nach Vorbild jener Arbeitsmarktreformen, die Deutschland durchführte, um zu seiner heutigen internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu gelangen.

Schulden müssen sinken

De Grauwe legt nun aber den wunden Punkt dieser Sichtweise offen: Die Länder mit hartnäckigen Leistungsbilanzdefiziten tragen fast ganz allein die gesamte Last der Nivellierung ihrer Ungleichgewichte gegenüber Überschussländern wie Deutschland oder Österreich.

Einfacher gesagt: So stark können die Gehälter der Griechen gar nicht sinken, dass sie irgendwann so wettbewerbsfähig werden wie die Deutschen. Und selbst wenn: Wohin sollten sie ihre Dienstleistungen und Waren denn verkaufen? Kommissionschef Barroso weicht dieser Frage ebenso beharrlich aus wie Ratspräsident Van Rompuy. Zumindest in einem Punkt sind sie sich einig: Die Staatsschulden müssen europaweit sinken. „Jeder Euro, der für den Zinsendienst ausgegeben wird, ist ein Euro weniger für Arbeitsplätze und Wachstum“, formulierte das Barroso.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.05.2012)

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49 Kommentare
 
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Gast: africano
09.05.2012 18:04
0 0

Sinn voll : den Wachstum der Schulden ein zu bremsen


0 0

Ebenfalls am Dienstag trat José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission, vor die Medien, um ein größeres EU-Budget und Strukturreformen zu fordern.

was ausser zu lasten Anderer fordern, kann der Barosso ?!

Was würde aus dem und etlichen anderen, gäbe oder wird es diese unglückliche Union nicht mehr geben ???

Gast: LegendIn
09.05.2012 14:39
0 0

Langsam, ganz langsam kommt die absolute Verblödung der europäischen "Geberpolitiker" zum Vorschein

Griechenland wäre heute längst saniert, wenn man bereits 2008 den Geldhahn nicht aufgemacht hätte. Dann gäbe es jetzt eine abgewertete Drachme und die Griechen hätten sich mit der eigenen Realität zu beschäftigen.

Aber nein, aus Politikereitelkeit und der Unfähigkeit, Fehler zuzugeben wurde das Fass ohne Boden "alternativlos" bezeichnet - und Milliarden und Abermilliarden dazu verwendet, die griechische Schuldenpolitik Monat für Monat zu prolongieren.

Und wer ist denn jetzt der Dumme? Die Griechen, welche uns abzocken und dann mittels Wahlergebnis "Ätsch" sagen?

Oder die Zahler, deren Naivität ein Fall für den Amtsarzt wäre?

***

Dabei ist Griechenland in absoluten Zahlen nicht der Untergang des Euros. Aber die ansteckende Wirkung des faulen Apfels auf die anderen, genau beobachtenden FIPS-Staaten (siehe Frankreich) ist fatal und wird im besten Fall nur den Euro zerstören, schlimmstenfalls aber sogar wichtige Teile der EU - bis hin zur Gefährdung des Friedens.

DAS sollte endlich in die abgehobenen Gehirne der Politiker-Parallelgesellschaft vordringen!

REALITÄT!

Antworten Gast: tomgraz
09.05.2012 16:51
0 0

Re: Langsam, ganz langsam kommt die absolute Verblödung der europäischen "Geberpolitiker" zum Vorschein

Kann nur sagen, ich bin gleicher Meinung, was die Gefährdung bis hin zum Frieden angeht...

ich denke jedoch auch, dass eben auch deshalb die "reichen" Staaten Geld "naiv" verliehen haben...

was kann denn einen Krieg oder Disput auslösen? Ungerechte "Geld- oder in weiterer Folge Lebensmittel"

Genau aus diesen Gründen entstehen bewaffnete Konflikte...bin sicherlich kein Kriegstreiber...dennoch sehe ich , wie auch schon einige andere diese Gefahr...

Zum "Glück" haben wir ne tolle Armee... :-(

Was zu tun ist bzw. wahrscheinlich ohnehin schon im Hintergrund läuft: "Grenzen dicht"- wer gestern auf ZDF "die Griechenland-Lüge" gesehen hat, wird sich seine Gedanken machen....

Gast: hellas
09.05.2012 12:01
0 0

wer sagt denn, dass der Norden nicht helfen will

Es wurde ja schon vorgeschlagen deutsche Steuerbeamte nach Griechenland zu entsenden.
(Es gibt da unten ja zuwenig Beamte)

Steuereintreiber statt Investoren, damit endlich Wachstum entsteht.

Wenn dann das letzte Geschäft seine Rollgitter herunterzieht, dann wird alles gut und endlich herrscht Gerechtigkeit.

Gast: Entschleunigen
09.05.2012 11:52
1 0

Europas Wettlauf ums Wachstum

Bis jetzt haben sich Barroso und sein Team nicht unbedingt als schnelle und konditionsstarke Läufer präsentiert.
Anhand ihrer mangelnden Vorbildwirkung, sollte man als Europäer unter einem Jahresgehalt von 90.000.- Euro eher etwas langsamer werden.

Gast: radius
09.05.2012 11:15
2 0

Tolle Experten, wie sie sich treiben lassen ohne Plan und Ziel,

je nach Stimmung und Befindlichkeit. Hauptsache unserer Sitz ist sicher.

Gast: mysterium
09.05.2012 11:14
3 0

Dieser Mafioso.


Gast: pravda
09.05.2012 10:40
3 1

Der Weg zur Hölle ist mit Wachstum gepflastert

Die Grenzen des Wachstums werden durch die reale Verknappung an Rohstoffen und Ackerland vorgegeben. Diese Grenzen kann man nicht durch mehr bedrucktes Papier in der Form von Banknoten überwinden.

Was ist eine Banknote?

Ein auf Papier gedrucktes Versprechen, dass man sie bei einem "noch Dümmeren" gegen einen materiellen Wert oder eine Dienstleistung eintauschen kann. Wenn man 10 Mrd solcher Versprechungen der EZB gibt, dann kann die daraus 180 Mrd Versprechungen machen. Super! Aber nur solange es keinen Mangel an "noch Dümmeren" gibt. Die Summe der leeren Versprechungen ist nämlich schon längst nicht mehr einlösbar weil die materiellen Gegenwerte fehlen und man Dienstleistungen nicht essen kann. Die Balance kann nur durch einen inflationären Kaufkraftverlust der Versprechungen bzw. einen Preisanstieg der materiellen Güter wieder hergestellt werden.

Wachstum ist eine Fata Morgana. So wie der Goldschatz am Ende des Regenbogens.

5 0

Wichtigen Fragen ausweichen

Ist ein System der EU.
"Warum so schnell wachsen wollen ohne Rücksicht auf Verluste" war wohl die wichtiste Frage früher. Wir bezahlen jetzt alle.
Verrirt sich manchmal hier ein EU Insider, der antworten könnte, ob die EU Granden ungefähr eine Ahnung haben in Brüssel, wie sehr die Leute ihre Phrasen schon hassen????
Oder sprechen sie nur noch mit den Märkten?
Diese sind leider auch nicht blöd, sie warten auf die Eurobonds. Ein Jahr später ist aus mit allem.

Griechenland hat noch bis 15. Mai Luft zum Atmen


http://bit.ly/JqqOlM

... jeder ...

... der diesen ganzen sprechblasenerzeugern nicht merh so recht glauben kann, sollte versuchen, seine persönliche widerstandsfähigkeit an die rauer werdenden wirtschaftlichen zeiten zu erhöhen

"Es ist praktisch nicht möglich, sich diesen Einflüssen zu entziehen. Aber man kann sich dagegen wappnen, in dem man bestimmte Fähigkeiten aufbaut und bewusst die eigene Widerstandsfähigkeit (oder auch: Resilienz) stärkt. "

Quelle: http://diary-of-a-future-millionaire.blogspot.com/2012/05/39-widerstandsfahigkeit-resilienz.html

Konstruktionsfehler

"Ohne Hilfe des Nordens kann Europas Süden seinen Rückstand nie aufholen"
Ist eh klar. War schon früher so (z.B. Norditalien, Süditalien).
Die beste Lösung ist der Rausschmiss der Südländer aus der Währungsunion. Dann können diese Länder abwerten, die Industrie bleibt oder zieht ins nun billigere Land, die Arbeitsplätze bleiben ausgelastet etc.
Das "Friedensprojekt Euro" ist gescheitert...an der ökonomischen Realität.

0 0

Paroles paroles

Dieses Lied von Dalida ist aktueller als je zuvor.Die Sozis setzen die Prioritäten komplett falsch: zuerst muß Geld rein, dann raus.
Ohne FT Steuer keine jobs.

Mario Monti sieht die Zeit für Euro-Bonds gekommen

Die Druckerpreese wird offenbar bald höher gedreht...

http://tiny.cc/khz0dw

BlaBlaBla

"Herman Van Rompuy, der Präsident des Europäischen Rates, verkündete am Dienstag die Einberufung eines informellen Gipfeltreffens am 23.Mai. Bei einem Abendessen wolle er mit den Staats- und Regierungschefs über Wachstum sprechen. "

BlaBlaBla....

da fressen sie wieder gratis teuerstes und reden über themen, welche schon seit jahren anstehen.

übrigens:
müssens das jetzt alles selber zahlen nach dem korruptionsabkommen wie in österreich?
ist geldwerter vorteil, die ganze noble fresserei.

"Das Wettrennen zwischen Barroso und Van Rompuy darum, wer als Erster mit dem Thema Wachstum in die Schlagzeilen kommen mag"

Macht wollen sie wieder haben!

"Die kriselnden Staaten können ohne Hilfe des reichen Nordens wohl nie an Wettbewerbsfähigkeit aufholen. "

ist das überhaupt gewollt?

wer will nicht billige oliven oder global gesehen billiges aus china haben oder dass afrika nicht wettbewerbsfähig ist?

es glaubt doch niemand, dass z.b. süditalien wettbewerbsfähig ist.
man braucht sich nur mal reportagen ansehen.


Gast: europasgeldmaschinen
08.05.2012 21:58
11 1

ohnen steuergeldhilfen des nordens..., was will die eu noch, hartz IV für alle?,oder sollen alle arbeitnehmer auf ihre asvg pension verzichten u bis 70 arbeiten?, oder auf ein gesundheitssystem verzichten; der euro ist ein totales fehlkonstrukt- besser ein ende mit schrecken, als ein euro schrecken ohne ende;


Gast: Nordlicht
08.05.2012 20:07
23 1

die Brüsseler Eliten

Bitte um Aufklärung wer die Brüsseler Eliten sind. Doch nicht etwa Barroso ooder van Rompuy oder vielleicht etwa Lady Ashton. Das sollen Eliten sein? Die Bezeichnung Brüsseler Nieten wäre da eher angebracht.

3 0

klar

Ich habe das immer ironisch aufgefasst.
Sie machen mit sich selbst Gehirnwäsche
und glauben zum Schluß daran. Wie es weitergeht?
Eurobonds (Gemeinschaftsschulden) die genau den gleichen Effekt haben wie damals niedrige Zinsen für Griechenland. Spanien stützt mit Billionen die Banken (berichtet nur CNN und Bloomberg).
Nur die REchnung kiommt bei den Wahlen in Ö, NL, Finnland, und wir sind dann die Bösen.

1 0

Eurobonds

Also ich glaube, daß das nur Dahergerede von den EU-Granden ist. Diese Bonds muß doch erst einer kaufen. Außerdem, wenn es so kommt, wie in Marktkreisen schon angedeutet, werden die Eurobonds nach den schwächsten Mitgliedern bewertet. Das heißt aber dann den Südländern hilft es nichts, aber die anderen zahlen halt auch mehr!

Na das nenne ich einmal eine Lösung! Der Wahnsinn pur, ausgeschnapst von Dilletanten!

Gast: freund?
08.05.2012 19:57
20 2

die südländer europas sind wie afrika...



WURSCHT, wieviel hineingepumpt wird, es wird genau ...NIX !

und daß wir sparpaket um sparpaket in kauf nehmen, sprich höhere steuern, nur um das geld dann in den mistkübel zu hauen, kommt nicht in frage !

nächstes jahr sind wahlen, dolmen !

Gast: Tuurkman
08.05.2012 19:52
2 16

Nur die Türkei kann die EU retten

Und hochqualifizierte Arbeitskräfte liefert sie auch in Massen, die die Sozialsysteme in Europa ankurbeln. Wachstum durch Nachfrage, ein wirtschaftliches Grundprinzip.

Antworten Gast: =EHM=
09.05.2012 08:49
2 0

Re: Nur die Türkei kann die EU retten

Der Beitritt der Türkei, hieße Feuer mit Benzin zu bekämpfen

und ist genau so sinnlos wie Milliarden in den griechischen Staat zu pumpen, von denen kein einziger Cent bei Volk angekommen ist, sondern nur bei denen die Schuld an den Ursachen sind.

Antworten Gast: freund?
08.05.2012 19:58
8 1

Re: Nur die Türkei kann die EU retten



was soll der unsinn ?

die antwort ist NEIN !

2 0

Re: Re: Nur die Türkei kann die EU retten

????
Egal wie, etwas verändern damit irgendetwas Hoffung gibt (wem?).
Die EU hat absolut nichts dazu gelernt, neue Länder neue Probleme...
Statt einzugestehen daß es endgültig aus ist.

Gast: Hans im Glück
08.05.2012 19:32
18 1

"Ohne Hilfe des Nordens kann Europas Süden seinen Rückstand nie aufholen."

Den PIIIGS ist nicht zu helfen. Sie müssen selber schaun wie es mit ihnen wieter geht.

Die PIIIGS bekommen seit Jahrzehnten Subventionen von der EU, durch die Finanzkriese noch mehr. Und es hat nichts gebracht.

Die Gesetze der EU wurden Ratifiziert und zu eigen gemacht. Es hat nichts gebracht.

Lasst endlich die PIIIGS los. Ihr werdet nie was aus ihnen machen.

Es ist genau umgekehrt als man es uns in der Überschrift weiss machen will. Bei den PIIIGS wird es nur dann wieder bergauf gehen wenn sie selber auf ihren eigenen Beinen stehen und sich selber alles erarbeiten.

An der harten Arbeit führt kein Weg vorbei.

 
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