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Schäuble: Euro-Austritt Griechenlands verkraftbar

11.05.2012 | 07:04 |   (DiePresse.com)

Der deutsche Finanzminister warnt vor "Wachstumspolitik auf Pump" und meint, man sei Griechenland schon genug entgegen gekommen. Der Euro-Raum sei stark genug, um einen Austritt zu verkraften.

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Die Euro-Zone ist nach Auffassung von Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) heute widerstandsfähiger als vor zwei Jahren und würde ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro-Raum notfalls verkraften. "Wir haben in den letzten zwei Jahren viel gelernt und Schutzmechanismen eingebaut. Die Ansteckungsgefahren für andere Länder der Eurozone sind geringer geworden und die Eurozone ist insgesamt widerstandsfähiger geworden", sagte Schäuble der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).

"Die Vorstellung, dass wir nicht in der Lage wären, kurzfristig auf etwas Unvorhergesehenes zu reagieren, ist falsch", sagte der CDU-Politiker. "Europa geht so schnell nicht unter", so Schäuble.

"Gemacht, was möglich ist"

"Die Staaten Europas und die privaten Gläubiger sind Griechenland schon außergewöhnlich weit entgegen gekommen. Wir haben gemacht, was möglich ist", so Schäuble. Griechenland müsse "verstehen, dass es im Gegenzug seine Verpflichtungen erfüllen muss." Es sei "gefährlich, den Bürgern vorzugaukeln, es gäbe einen anderen, einfacheren Weg, auf dem Griechenland gesunden könnte und alle Härten vermieden würden. Das ist Unsinn."

Schäuble bekräftigte auch seine Warnung vor schuldenfinanzierten Konjunkturprogrammen in Europa. "Geld in die Hand zu nehmen, das man nicht hat, ist keine Wachstumspolitik, das ist der falsche Weg". Darauf werde die deutsche Bundesregierung in den Verhandlungen über eine Wachstumsstrategie besonders achten.

Nach dem Wahlsieg des französischen Sozialisten Francois Hollande hatten sich zuletzt auch Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle gegen Konjunkturprogramme auf Pump zur Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen ausgesprochen.

(Ag.)

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93 Kommentare
 
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praktische Anwendung

Speziell für die praktische Einführung und Anwendung des zinsfreien Geldsystems IN EUROPA wurde auch dieses Buch geschrieben: DER RUBEL MUSS ROLLEN – das zinsfreie umlaufgesicherte Geldsystem http://www.amazon.de/Rubel-muss-rollen-wirtschaftlichen-politischen/dp/3937699155/ref=sr_1_1?ie=UTF8HYPERLINKhttp://www.amazon.de/Rubel-muss-rollen-wirtschaftlichen-politischen/dp/3937699155/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1322051598&sr=8-1″&HYPERLINK

Gast: Buffy441
13.05.2012 13:03
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Innerhalb

eines Landes kann das Zinseszinssystem noch funktionieren aber in einer großen Währungsunion geht es eben nicht.

Die Länder kaufen mit Geld das sie nicht haben, Dinge die sie nicht brauchen, ich bin für einen Reset in Griechenlang, sofortiger Stopp von Import und Export, die benötigten Güter können alle im eigenen Land produziert werden, das gilt für alle Länder, wir können auch im eigenen Land Iphones basteln, das muss nicht in China passieren, jedes Land muss sich selbst versorgen und sich nicht von anderen abhängig machen, dann wären auch wieder genug Arbeitsplätze vorhanden.

In der DDR ist auch keiner verhungert, und der einzige Grund für ihre Auflösung war das ein paar Leute der Meinung waren sie müssten Luxusgüter bekommen, die sie gar nicht brauchen, ich brauche zum Leben nicht mehr als ein Dach über dem Kopf, Essen auf den Tisch und einen Park wo ich mit meinen Kindern hingehen kann.

Also die Länder großteils noch alles selbst erledigt haben, war genug Geld da das z.B. mein Großvater gearbeitet hat und damit seine Frau und 6 Kinder ernähren konnte, das kann man heute nicht mehr, mit einem einzigen Kind und 2 berufstätigen Eltern ist man schon aufs Geld vom Staat angewiesen.

Der Welthandel hat das Leben für die kleinen Leute unleistbar gemacht.

Re: Innerhalb

Dem widerspreche ich. Die Welt ist pleite. Wir brauchen ein neues Währungsystem. ZINSSFREI. Sehen sie mal DIE LISTE DER SCHANDE hier und die Lösung des Problems http://www.ifm-society.de/?p=20

Re: Re: Innerhalb

ZINSFREI meinte ich natürlich! haha

Schäuble

Ich glaube dieser Herr Schäuble ist eine schwer gestörte Persönlichkeit und gehört in Behandlung.

VORWORT zu meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN - Das zinsfreie Geldsystem.

DAS ZINSFREIE GELDSYSTEM
“Die Schaffung eines Geldes, das sich nicht horten lässt, würde zur Bildung von Eigentum in wesentlicherer Form führen.” Albert Einstein

“In einem System, in dem das Geld langsam an Wert verliert, wird solch ein Geld in den Umlauf gezwungen, und der Zins wird automatisch gegen Null tendieren. Dadurch würden alle Preise und Mieten sofort um etwa 40% sinken.“

Christian Anders

Gast: alter Schilling
12.05.2012 12:02
0 0

Banken betreiben ein Schneeballsystem !

Jetzt steht es sogar öffentlich im deutschen Handelsblatt.
Hat noch jemand Fragen?

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/stimmt-es-dass-betreiben-banken-staatlich-gestuetzte-schneeballsysteme/6617870.html

DER EURO CRASHT

Ich habs vorausgesagt. Hier http://www.youtube.com/watch?v=fVOCTMaymok

... die zeiten ...

... werden wieder rauer. jeder sollte danach trachten, so schnell wie möglich, seine eigene widerstandsfähigkeit zu erhöhen. als selbstschutz ...

"Die Welt hat sich seit 2008 geändert: Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schuldenkrise, Alternativlosigkeit, Korruption. Europa ist angeschlagen. Alle Regierungen in Europa versuchen zu retten was zu retten ist (vor allem das eigene Leiberl, um nur ja nicht abgewählt zu werden)."

Quelle: http://diary-of-a-future-millionaire.blogspot.com/2012/05/39-widerstandsfahigkeit-resilienz.html

Re: ... die zeiten ...

Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann hätte man sie schon längst abgeschafft.

Ohne Griechenland ist die EU

wie Schäuble. Sie ist am Rollstuhl gefesselt!

Antworten Gast: freund?
11.05.2012 17:18
2 0

Re: Ohne Griechenland ist die EU



ohne griechenland hat die ÄÄUU einen problemherd weniger.

Re: Re: Ohne Griechenland ist die EU

Die EU SELBER ist der Problemherd. Das ist ein Ganovenverein der schlimmsten Klasse.

Gast: Hans im Glück
11.05.2012 15:35
0 0

Stimmt nicht, sonst hätte man nicht so einen Theater gemacht...

Auf wieder sehen EUR!!!

Interessant wie so ein Austritt aussieht....


Wir sollten genau hinschauen und es uns merken....

Antworten Gast: Fprester
11.05.2012 16:31
2 1

Re: Interessant wie so ein Austritt aussieht....

Gerade deshalb muss ein Austritt Griechenlands mit allen Mitteln vermieden werden. Es würde vor aller Augen demonstriert, dass die Geschichte zu bewältigen ist (mit weit geringeren Folgen als es die Panikmache der EU-Granden verspricht) und Griechenland eine echte Chance zum Neustart bekommt.

Re: Re: Interessant wie so ein Austritt aussieht....

Egal was passiert, auf eins können Sie jetzt schon wetten:
Das kann man aber überhaupt nicht vergleichen;-)

Unfassbar

Der Golem auf Räder ist eine Zumutung

Gast: 1. Parteiloser
11.05.2012 14:26
2 0

Es geht doch kaum um Griechenland, die Probleme der Eurozone gehen viel tiefer!

"Wir haben in den letzten zwei Jahren viel gelernt und Schutzmechanismen eingebaut. Die Ansteckungsgefahren für andere Länder der Eurozone sind geringer geworden und die Eurozone ist insgesamt widerstandsfähiger geworden"

In der Realität geht es auch nicht um die Bedrohung durch Griechenland, Portugal oder Spanien. In der Realität ist die Eurozone und auch die EU als Ganzes durch die großen Kernländer, gemeint Frankreich, Italien und auch Deutschland in der Existenz bedroht.

Die Maastricht Kriterien (max. -3% p.a. UND max. -60% Schulden UND über eine Konjunkturzyklus ausgeglichener Haushalt) waren ja schon sehr tolerant gewählt und am Limit was langfristig gehalten werden könnte. Die Länder, welche aus diesen Limits ausgebrochen sind, die können es wahrscheinlich nicht mehr alleine einfangen und brauchen die EZB zum Überleben.

Länder, welche Staatsausgaben von über 40% des BIPs haben, die haben eindeutig schwere strukturelle Probleme und werden diese langfristig kaum finanzieren können.

Länder, welche Abgabenquote von über 40% haben, die werden damit die Leistungserbringung im Land so beschädigen, dass dem Land langfristig die Leistung fehlen wird.

Länder, welche Staatsausgaben haben, welche über 20.000.- Euro pro verfügbarer Arbeitskraft liegen, die werden es auch nicht derpacken können, weil die Realwirtschaft die erforderlichen Abgaben in einem globalen Wettbewerb niemals erwirtschaften werden können.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
11.05.2012 17:05
1 0

Re: Es geht doch kaum um Griechenland, die Probleme der Eurozone gehen viel tiefer!

Besonders die großen Länder der Eurozone, also D, I und F, die sind schon lange aus den gesunden Bereichen ausgebrochen und werden auch nicht mehr zurückfinden. Genau deshalb ist die Eurozone auch schon ein Zombie.

3 0

vor 2 Jahren waren die Banken nicht nicht saniert genug

sagen Sie das auch den Bürger in D, Ö, NL usw, denn damals waren die Banken noch nicht gerettet genug gewesen !?

Das all diese Länder nun Sparprogramme hinnehmen müssen weil Ihre Freunde dafür weiterhin supi leben dürfen, sollte auch gesagt werden !

Geldhahn für GR sofort zu, damit wenigstens nicht noch mehr Schaden angeriochtet werden kann !!!

Schäuble: Euro-Austritt Griechenlands verkraftbar

Das hätt ich dem Hrn. Schäuble ein Jahr vorher und einige Milliarden vorher schon sagen können.

Re: Schäuble: Euro-Austritt Griechenlands verkraftbar

Damals war´s aber nicht "verkraftbar". Zu viele GR-Anleihen in den Büchern systemrelevanter Finanzinstitute.

Als "systemrelevant" ist alles einzustufen, dessen Eigentümerstruktur weitestgehend unverändert zu bleiben hat.

Es ist eigenartig, "was für welche" Energie ...

auf allen Ebenen hier verblempert wird, um die widersinnige Konstukt "EU" rechtfertigen zu wollen!

Verkraftbar

Das einzige verkraftbare wäre Herr Schäubles Austritt aus der Politik, dann kann er die peinliche Dame Angie gleich mitnehmen.

Wachstum

Die korrupten Politiker wollen doch nur Wachstum, nicht damit es uns besser geht, sondern damit sie die ZINSEN des betrügerischen Geldsystems bedienen können.

 
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