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"Für Finanzmärkte gibt es nichts Schlimmeres"

16.05.2012 | 13:00 |   (DiePresse.com)

Nach der unklaren Lage in Griechenland kehrt die Unsicherheit an die Märkte zurück. Die europäischen Börsen gehen auf Talfahrt, der Euro sinkt auf unter 1,27 Dollar.

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Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen eines möglichen Austritts Griechenlands aus der Euro-Zone hat den europäischen Börsen am Mittwoch erneut stark zugesetzt. Aktienindizes fielen auf neue Tiefstände, der Euro durchbrach die Marke von 1,27 Dollar, während der Bund-Future sein Rekordhoch einstellte. "Beim Thema Griechenland fühlt man sich in den Status von vor ein paar Monaten zurückversetzt - keiner weiß so richtig wie es weitergeht", sagte ein Börsianer. "Für die Finanzmärkte gibt es nichts Schlimmeres als Unsicherheit."

Ein anderer Händler betonte: "Der Eintritt in die Euro-Zone sollte eigentlich unwiderruflich sein. Sie hatten alle Brücken eingerissen, damit niemand auf die andere Seite des Flusses zurückgelangen kann. Nun sieht es aber danach aus, als ob die Griechen hinüberschwimmen wollen."

Lage in Spanien ist prekär

Für Spanien hat sich die Lage am Anleihemarkt erneut drastisch verschlechtert. Die Rendite für Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren kletterte am Mittwoch von 6,322 auf 6,508 Prozent. Damit liegt der Risikoaufschlag zu deutschen Papieren, die immer noch als sehr sicher gelten, bei 5,07 Prozentpunkten - so hoch wie noch nie. Die Risikoprämie für spanische Anleihen hatte bereits am Dienstag infolge der gescheiterten Verhandlungen zur Regierungsbildung in Griechenland einen Rekordstand erreicht. Auch die Prämie für Kreditausfallversicherungen (CDS) für zehnjährige spanische Staatsanleihen stieg auf einen neuen Höchstwert von 504,72 Basispunkten.

An der Madrider Börse machte sich Panik unter den Investoren breit. Der führende spanische Ibex-Index fiel im frühen Handel um 111,30 auf 6589 Punkte, den niedrigsten Stand seit Juni 2003. Die Aktie des in der vergangenen Woche teilverstaatlichten Geldhauses Bankia verbuchte zeitweise mit 10,10 Prozent den stärksten Verlust.

ATX verliert auch am Mittwoch deutlich

Auch die Wiener Börse hat ihre Talfahrt der letzten beiden Tage heute, Mittwoch, im frühen Handel weiter fortgesetzt. Nach Ablauf der meisten Eröffnungsauktionen wurde der ATX um 9.45 Uhr bei hohem Volumen mit 1.866,47 Punkten nach 1.909,95 Einheiten am Dienstag errechnet, das ist ein deutliches Minus von 43,48 Punkten bzw. 2,28 Prozent. Im weiteren Verlauf verringerte sich das Minus jedoch auf 1,5 Prozent.

Der Dax fiel um 1,6 Prozent auf 6.297,38 Punkte und lag damit auf dem niedrigsten Stand seit Mitte Jänner. Der EuroStoxx50 rutschte zeitweise auf ein neues Fünfeinhalb-Monats-Tief von 2.146,78 Zählern ab. Die italienischen und spanischen Aktienwerte mussten ebenfalls weitere Kursverluste einstecken. Der Mailänder FTMib fiel auf ein Drei-Jahres-Tief und der Madrider Ibex notierte so niedrig wie zuletzt im Juni 2003.

Gold momentan kein "sicherer Hafen"

Investoren trennten sich außerdem vom Euro. Die Gemeinschaftswährung fiel auf ein neues Viermonatstief von 1,2679 Dollar. Auf der Verkaufsliste standen auch die Anleihen anderer hoch verschuldeter Euro-Länder wie Italien, Spanien oder Irland. Die Renditen der jeweiligen zehnjährigen Titel stiegen auf 6,103 Prozent, 6,498 Prozent und 7,546 Prozent.

Auf ihrer Suche nach einem "sicheren Hafen" nahmen Anleger Kurs auf deutsche Bundesanleihen. Deren Rendite lag mit 1,438 Prozent gerade einmal 0,4 Ticks über ihrem bisherigen Rekordtief. Der Bund-Future stellte mit 143,69 Punkten seine bisherige Bestmarke vom Montag ein. Ein anderer "sicherer Hafen" fällt jedoch aus: Der Gold-Preis fiel um 0,8 Prozent auf 1.532,09 Dollar (1.192,94 Euro) je Feinunze und war so billig wie zuletzt im Jänner. "Alle drängen in den US-Dollar, und ein starker Dollar ist schlecht für Gold", sagte Rohstoff-Experte Ronald Leung von Cheong Gold Dealers.

Griechen steuern in Richtung Zahlungsunfähigkeit

Rohöl, Kupfer und Co. litten neben der Verunsicherung über die wirtschaftliche Zukunft Europas unter der Aufwertung des Dollar. Da viele Anleger in die Weltleitwährung flüchteten, notierte der Dollar-Index so hoch wie zuletzt im Jänner.

Börsianer befürchten, dass bei den anstehenden Neuwahlen in Griechenland die Sparkurs-Kritiker weiteren Zulauf erhalten und die neue Regierung den Sanierungspakt mit EU und Internationalen Währungsfonds (IWF) aufkündigt. Investoren gehen davon aus, dass der hoch verschuldete Mittelmeer-Anrainer damit auf die Zahlungsunfähigkeit zusteuert.

"Eine Frage des politischen Willens"

"Die unmittelbaren Kosten eines Euro-Austritts wären für Griechenland zwar enorm, aber beherrschbar", sagte Finanzmarkt-Expertin Michala Marcussen von der Societe Generale. "Unsere Sorge gilt den Ansteckungseffekten. Eine schnelle und kraftvolle Reaktion wäre nötig. Dies ist eine Frage des politischen Willens."

Bei den Einzelwerten zählten einmal mehr die Finanzwerte zu den Verlierern, die üblicherweise sensibel auf alle Nachrichten rund um die Schuldenkrise reagieren. Deutsche Bank und Commerzbank verloren jeweils ein halbes Prozent. Der europäische Bankenindex büßte 0,6 Prozent ein.

(Ag.)

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37 Kommentare
 
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not to worry

Open Source Banking macht Fortschritte

Ein Bankster ist für mich übrigens ein Lulu - die darf man einfach nicht mehr ernst nehmen.


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zocker

ein paar zocker verlieren im börsen casino, während die griechen mit dem überleben kämpfen. kein mittleid mit den zockern!


Vernünftige Politiker

In diesen Situationen wäre es wichtig vernünftige Politiker wie HC Strache in der Regierung zu haben, die ruhig und besonnen an die Dinge heran gehen.
Jetzt gackern wieder alle wie die Hühner. Eine Volksabstimmung in Griechenland und den Geberländern hätte schon vor Monaten und Jahren klare Verhältnisse geschaffen.
Die zwischenzeitlich verlorenen 100e Milliarden hätte man im eigenen Land besser brauchen können.

Antworten Gast: Keuch
17.05.2012 10:40
0 0

Re: Vernünftige Politiker

und für den anfang für alle griechischen kinder a gsunde watschn (oder detschn?)

lg uwe

In diesen Situationen wäre es wichtig vernünftige Politiker wie HC Strache in der Regierung zu haben, die ruhig und besonnen an die Dinge heran gehen.

:-)
Ja bitte. Und auch den Hrn. Kickl. Das ist der Oberbesonnene.

Für die Finanzmärkte gibt es nichts Schlimmeres,

als wenn die Steuerzahler der Geberländer nicht einspringen damit die Spekulanten ihre Gewinne realisieren können.

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/455425_Der-groesste-Betrug-bzw.-Selbstbetrug-in-der-Geschichte-der-2.-Republik.html

Spanien vs Griechenland

Ist die Situation in Spanien mit der in Griechenland wirklich vergleichbar ?

Leben die Spanier auch über ihre Verhältnisse und zahlen ihren Steuern nicht ?

Oder könnte Spanien im Ernstfall nicht doch nachhaltig geholfen werden, wenn die EU rasch, zielstrebig und nachhaltig reagiert.

0 0

Re: Spanien vs Griechenland

Na ja, wenn Sie Mißwirtschaft im Allgemeinen meinen, dann sind beide Länder vergleichbar.

In Spanien sind ja schon die Fördergelder seit Jahrzehnten verpufft. Das einzige was getan wurde, waren irrsinnige Hotelbauten an den Küsten (mit massiven Umweltschäden) und die Gärtnereien im Süden, die so viel Grundwasser benötigen, daß jetzt schon Salzwasser nachrinnt und die Gegend dort nachhaltig zerstört wird.

Was getan werden hätte sollen, nämlich eine tragende Mittelschicht in der Bevölkerung aufbauen, wurde versäumt. Im Gegenteil, die Menschen sind ärmer geworden und die EU-Milliardenhilfe ist in einigen wenigen Taschen verschwunden. Was mich daran so ärgert ist diese maßlose Gier. Die Reichen dort haben auch früher nicht gedarbt. Was wollen die denn haben, goldene Knödel zum Essen? Was jetzt kommt wird noch katastrophaler werden, denn diese kranken Länder werden die ganze EU anstecken und dann wird es da nur mehr drittte Welt-Status geben. Ganz Arme (die Mehrheit) und ganz Reiche (eine verschwindende Minderheit).

Re: Spanien vs Griechenland

Geld ausborgen und woanders reinpumpen ohne am Anfang, in der Mitte oder am Ende irgendeine strukturelle Reform durchzuführen, kann nicht nachhaltig sein. Zumindest nicht im positiven Sinn.

Beispiel: Bank leiht sich Geld zu 1% bei der EZB, die sich im Eigentum der Nationalbanken befindet. Somit haften die Steuerzahler. Die Bank verleiht das Geld zurück an den Staat, also den, der schon einmal dafür haftet. Tut er somit zum 2.Mal, und zwar zu 3,5% oder auch 6% (Spanien).
Kann der Staat nicht mehr zahlen, müssen die anderen Staaten (bzw. deren Steuerzahler) dafür garantieren etc.

Solange das so läuft kann es schon rechnerisch keinen Ausweg geben, wenn das Wirtschftswachstum nicht ausnahmslos über der Zinsdifferenz Leitzins/Anleihenkupon liegt. Und das tut es in diesen Zeiten eigentlich nirgends in Europa mehr.

Angst und Hoffnung halten sich die Waage

Unsicherheit kehrt an die Märkte zurück.

Den Gesetzen der Ausgleichstheorie zufolge gibt es vermutlich im Gegenzug zu dieser Entwicklung auch Plätze, die wieder Hoffnung schöpfen konnten.
Gleich, ob dies darin begründet liegt, zusätzliche Gewinnpotentiale zu erspähen oder die Aussicht auf verminderten Spardruck die Zukunft ein wenig erhellt.

Die Realität einer globalisierten Welt hat eben auch mindestens zwei Seiten.




Gast: Ein Grund, warum die Politiker die EU so lieben?
16.05.2012 14:20
0 0

wenn Österreich auch in die EU kommt......

....dann wird alles besser und leichter, zumindest für die Politiker:-((
http://www.welt.de/politik/ausland/article106323067/Schattenminister-bereichert-sich-an-EU-Subventionen.html

.... unklare Lage in Griechenland?

Keineswegs.
Die Lage ist völlig klar, dass Griechenland nach mehr als 31 Jahren EU-Migliedschaft, nicht EU-reif (und noch weniger Euro-reif) ist und seine Kredite nicht bedienen kann.
Neben GR gilt dies auch für Spanien und Portugal. Damit ist die seinerzeit vom deutschen BK Helmut Schmidt durchgedrückten "Süderweiterung der EU" kläglich gescheitert.
Ein Reinigungsprozess ist unvermeidlich: entweder sollten die "Ramschstaaten" ausscheiden oder die EU müsste neu gegründet werden - mit Staaten, die strenge Kriterien erfüllen.

Gast: Eusebius
16.05.2012 13:30
2 0

Und

der Dollar wird Welt-Leitwährung bleiben, ist doch so gewollt, oder?

"Für die Finanzmärkte gibt es nichts Schlimmeres als Unsicherheit."

Stimmt natürlich nicht. Noch schlimmer wäre die Sicherheit, für selbstverschuldete Verluste auch selbst aufkommen zu müssen.
Ausser Politik und Finanzmarkt muss das nämlich jeder.

Antworten Gast: EFF EFF
16.05.2012 13:40
1 0

Re: "Für die Finanzmärkte gibt es nichts Schlimmeres als Unsicherheit."

Unsicherheit ist das neue Wort für Angst. Neben der Angst vor falschen Investitionen dürfte insbesondere die Unsicherheit der Banken darin begründet sein, dass ihre zunehmende Wertlosigkeit allgemein bekannt wird.
Einbußen heute: 0.6%
Einbußen seit 2007: 83%

Antworten Gast: Halbwissen
16.05.2012 13:06
2 0

Re: "Für die Finanzmärkte gibt es nichts Schlimmeres als Unsicherheit."

Wo kann ich meine Verluste anmelden ?

Re: Re: "Für die Finanzmärkte gibt es nichts Schlimmeres als Unsicherheit."

Entschuldigung - Sie haben natürlich Recht: "Systemrelevant" müssten´s auch noch sein. Das inkludiert jetzt aber nicht einfach so den Steuerzahler.

Der Goldkurs wird massiv manipuliert

damit auch hierzulande kein Bankenrun einsetzt, und Euros von den Sparbüchern abgezogen und in Gold umgetauscht werden. Bei fallenden Goldkursen ist das aber eine gute Einstiegsmöglichkeit, um nach der in kürze zu erwartetenden Währungsreform seine Ersparnisse abzusichern.

Antworten Gast: Halbwissen
16.05.2012 13:16
1 0

Re: Der Goldkurs wird massiv manipuliert

Ist ja kein Geheimnis !

Bei welchem Kurs soll ich einsteigen ?

Wenn mit unendlich viel Geld der Kurs nach belieben gedrückt werden kann bis Panikverkäufe einsetzen, ist dies nicht ein reines Glücksspiel, wie viel Geld der neuen Währung man für sein Gold bekommt ?

250 Dollar je Unze ?

Antworten Antworten Gast: Altemanze
16.05.2012 14:34
2 0

Re: Re: Der Goldkurs wird massiv manipuliert

immerhin werdens was fürs AU bekommen! In Euro ists fraglicher...

Nachsatz; unsereins wär`s ja auch VIEL lieber, wenn die gemeinsame Währung Euro & das tolle Friedensprojekt EU real funktionierte...

Aber da wurden FEHLER gemacht, unpackbar!!! Alleine dieses verlogene Entmachten der Bürger & Innen, sooo klammheimlich, Schritt für Schritt, Salamitaktikmäßig...und IMMER nur Alles im Interesse (des Geldverdienens) diverser ÜBERGROSSEN Machtblöcke (wie z. B. Fonds, Versicherungen, Großkonzernen etc...) abzuhandeln...LOHNDRÜCKEREIEN... Jugendarbeitslosigkeit... Entsozialisierungen .. glztg. die realen Probleme wie das extremere Ungleichgewicht zw. der maschinellen Wertschöpfung versus Erwerbsarbeitsbesteuerung und auch FRAUENARBEITAUSBEUTUNG (quasi kostenloses Kinder bekommen & aufziehen!!!!!!) immer noch `aussen vor`lassen...bis es zuviel wird.
DANKE, liebe Zinseszinsexponentialkurve, und DANKE liebe Zeit, DANKE auch an die Endlichkeit jedes Lebens... irgendwann, vmtl. bald, kommt es halt wieder mal zu einem Reset. Und dann Neu-Anfang.

Was sonst..

Nur; die BODENBILDUNG dieser Krise wird voraussichtlich tiefergehend ausfallen als z.B. in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. DAS hätte nicht sein müssen, gell. DAS geht aufs Konto falscher Pseudo-Eliterln, die auch unsereins seit Jahrzehnten aussen vor & unten & verarsxxt & sonstwas gelassen haben...;-(

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bis Panikverkäufe einsetzen

1.) wird derzeit viel Gold angeboten weil den Leuten die Finanzmittel ausgehen, was uA den Goldpreis drückt
2.) Ist ein "Panikverkauf" in der Auswirkung recht limitiert, da nur eine begrenzte, nicht beliebig vermehrbar Menge physischen Goldes zur Verfügung steht.

UND DAS macht Goldbesitz so attraktiv - da können Sympathisanten von bunten Fiat-Währungs-Zetteln noch so laut dagegen brüllen.

Gast: nestbeschmutzer
16.05.2012 12:29
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Wie operieren???

Bei einem Krebskranken redet man von Radiaklentfernung des betroffenen Gewebes. Einzige Heilungshoffnung. Und hier????

Antworten Gast: yazou
16.05.2012 14:12
0 0

Re: Wie operieren???

VAYA CON DIOS GRIKI...

Gast: Altemanze
16.05.2012 12:28
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ach was, Alles halb so wild

solange die EM`s kursmäßig auch mit runter gehen...

oder?

Wohin sollen/können/müssen diverse Anleger-Gelder denn jetzt noch groß hin? Immo`s? Ausländische Assets ( & deren nationale Zugriffe)?

(Ironie out)

Gast: Markus Trullus
16.05.2012 12:27
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Wiederholung der 30er????

Der Clash, der sich nach der GR uns SP - Pleite usw. ankündigt, wird die Weltwirtschaft nicht mehr "derblasen",....Das übersteigt auch die EU; dann haben wir eine respektable Welt- Wirtschaftskrise, ziemlich parallel zu der in den 30ern....
Und für alle, die da im Forum blöd herumreden: das wird auch sie massivst treffen (wie unsere Altforderen in den 30ern!); Gewinnler gibts dann kaum mehr, alle verlieren Alles!

 
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