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Griechenland-Urlaube brechen dramatisch ein

16.05.2012 | 12:56 |   (DiePresse.com)

Gewinner der Griechenland-Krise sind die Türkei, Ägypten und Spanien. Griechenland-Urlaube sind dadurch aber nicht billiger geworden.

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Die politisch und wirtschaftlich unsichere Lage in Griechenland hält immer mehr Touristen davon ab, ihren Urlaub heuer in Hellas zu verbringen. Bei Reiseveranstaltern wie TUI oder Stafa Reisen sind Griechenland-Buchungen um 20 bzw. 40 Prozent eingebrochen. Beim Verkehrsbüro verzeichnet man bis dato ein Passagierminus von 20 Prozent. Die Branche hofft auf Last-Minute-Bucher, um das Minus zu schmälern.

"Die Veranstalter haben massiv Flüge reduziert", berichtete der Geschäftsführer von Stafa Reisen, Robert Chlebec, am Mittwoch vor Journalisten. "Die Situation vor Ort ist zwar ruhig, aber das ist nicht entscheidend. Die Menschen lesen jeden Tag etwas Negatives über Griechenland", räumte Markus Einfinger, E-Commerce-Leiter bei TUI Austria, ein. Familien würden sich vor Streiks fürchten - in jedem Fall sei der Unsicherheitsfaktor groß, meinte Chlebec.

Preise sind nicht gesunken

Wer glaubt, seinen Griechenland-Urlaub deshalb besonders billig buchen zu können, irrt. Die Preise sind nicht nach unten gegangen. Gewinner der Griechenland-Krise sind die Türkei, Ägypten und Spanien.

(APA)

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27 Kommentare
 
12
Gast: Bärenfalle...
17.05.2012 19:42
3 0

Tja, Griechenland hat den Tourismus perfektioniert

Bekommen unsere Kohle ohne mit uns Arbeit zu haben.


0 0

Griechenland-Urlaube brechen dramatisch ein

gut so, denn welcher Tourist der sein Geld in einem Land lässt ist scharf darauf, dass dort Unruhen und Streiks an der Tagesordnung sind ?!

Die Zündler dort zerstören weiterhin was eventuell noch vorhanden war selbst und werden dann wieder den Deutschen und anderen Zahlerländern die Schuld an ihrer Unfähigkeit geben wollen.

Wär interessant, welch europäischer Politiker dort eigentlich noch urlaubt ;-)


es wird ein schöner sommer werden....

die einheimischen werden mit sicherheit (wie jedes jahr, doch diesmal wenigstens mit mehr berechtigung) über ihre situation jammern. motto: je kleiner die beeinträchtigung des einzelnen, desto mehr jammert er. die wirklich armen haben nämlich keine zeit dazu...

doch das positive am ausbleiben der touris: wenigstens deren suderei und deren oft unerträgliches (provinzielles bzw herrenmenschen-)verhalten muss ich nicht ertragen. ihre wampen und säufernasen muss ich auch nicht sehen.

also sollte es ein schöner sommerurlaub in griechenland werden!

Antworten Gast: freund?
17.05.2012 12:06
3 0

Re: es wird ein schöner sommer werden....



bleib dort !

Re: Re: es wird ein schöner sommer werden....

die rückkehr wird tatsächlich getrübt ob des gedankens, wieder in der nähe solcher "freunde" zu sein.

Gast: Hellas
17.05.2012 10:23
5 0

man sollte die Hand, die einen füttert,

nicht beißen.

Gast: gast:1
17.05.2012 10:03
1 0

"Urlaube brechen ein" ??

Gemeint ist wohl, dass die Zahl der Buchungen drastisch zurück gegangen ist...

Der Stil hier sinkt .

WEN wunderts ?

Niemand hat Lust, während seines Urlaubs als Deutschsprachiger identifiziert um dann möglicherweise angepöbelt oder gar attackiert zu werden (ist Freunden von mir vergangene Woche auf Kos passiert); ganz zu schweigen von möglichen Streiks, die einen dann tagelang auf einem Airport stranden lassen.......nein,nein- no Greece this year !

5 0

Denen ist nicht mehr zu helfen ....

...jeder Cent der dort noch hingeht, ist ein verlorener Cent. Die Euro-Zone muß sich schleunigst bereinigen ! Griechenland gehört sofort raus. Spanien, Portugal und Italien überprüft und ebenfalls raus, bewvor die uns alle in den Abgrund reissen.

Abenteuerurlaub!

Griechenlandurlaub mit AUA Flug, schlimmer gehts nimmer!!

1 0

Re: Abenteuerurlaub!

Urks. Genau das hab ich gebucht :-I

Immerhin: für Abenteuer musste ich früher nach Belize, Kambodscha oder Laos, diesmal hab ich sie in der Nähe :-)

Gast: walti
16.05.2012 19:05
6 0

GR-Urlaub gestrichen

Als ehemaliger GR-Fan wurde ich schon vor Jahren enttäuscht ------

Sauberkeit
Freundlichkeit
Servic
Preise
Essen

alles wurde von Jahr zu Jahr schlechter !!

0 0

Re: GR-Urlaub gestrichen

Kein Wunder. Auch STS haben ihre Hymne "... und irgendwann bleib' i dann durt" inzwischen umgeschrieben.

Wir urlauben

bei unseren keltischen Verwandten in Irland, Wales und Schottland!

12 0

Griechenland-Urlaube brechen dramatisch ein

Griechenland ist zu teuer,die Dienstleistungen sind unter aller Kanone und die launischen Gewerkschaften mit ihren Periodischen Streiks..
Griechenland ist ein Schlaganfallspatient.

Antworten Gast: ösi
16.05.2012 19:12
3 0

Re: Griechenland-Urlaube brechen dramatisch ein

Und sicherheitsmässig ein Hochrisikoland.
Wenns ums Geld geht, zählt da ein Menschenleben nichts mehr.

Die Griechen warens mir auch vorher nicht

war schon damals nicht erbaut über ihre "Höflichkeit", als ich interrailmäßig vor vielen Jahren dort war. Das Gegenteil: unhöflich bis feindselig, Touristen ausnehmen und aussöckeln und nichts bieten (ausser Meer und Strand, ist aber nicht ihr Verdienst, wenn sie diese geografische Lage haben).

Das einzig gute von denen ist schon über 2000 Jahre her (Platon, Aristoteles, ...); seitdem ist nichts mehr gescheites da unten zustandegekommen. Aber auch Türkei und Ägypten sind nicht wirklich brauchbare Alternativen.

Antworten Gast: so viele kluge menschen hier
17.05.2012 08:09
3 0

Re: ... als ich interrailmäßig vor vielen Jahren dort war.

Als ich "interrailmäßig dort war", konnte man noch den Rucksack in einer Taverne den ganzen Tag über abstellen. Es wurde nichts gestohlen, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft pur.

Griechen etc.

sehe ich genauso, sind alle halt keine Mitteleuropäer

Antworten Antworten Gast: ösi
16.05.2012 19:14
5 1

Re: Griechen etc.

So ist es. Die Elite besteht halt nach wie vor aus D, A, CH, FL + N.
Der Rest sind Mitläufer, die von unserer Arbeit profitieren.

Schweden, Dänemark und Finnland....

.....hast vergessen- sind auch alles Superländer,die zum Club gehören !

Gast: Bänkster
16.05.2012 15:19
12 0

Feindseeligkeiten im Urlaub

manch einer mag sich wohl auch vor zumindest verbalen Feindseeligkeiten, die einem (DEUTSCH)sprachigen im Urlaub auf Griechenland drohen, fürchten.

Ich habe jedenfalls keine keine Lust mit anzusehen, wie sich die Griechen vorallem auf das Geberland Deutschland (defacto macht Österreich das gleiche die D - nur halt eben 1:10 kleinerem Ausmaß) mit brennenden deutschen Fahnen, Hitlergart auf Merkelgesicht etc bedanken.

Den Griechen ist der Währungsreum und die Gemeinschaft doch völlig egal. Die wollen einfach weiter hohe Gehälter, ein gutes Leben mit möglichst wenig Arbeit auf Kosten anderer führen. Aber: THERE IS NO FREE LUNCH. Und es wird nun wirklich langsam Zeit, dass die Griechen diesse Lektion endlich lernen !

Die glauben doch wirklich, dass sie die nötigen Reformen und Einsparungen Deutschland und dem Rest der EU zuliebe machen müssen - und nicht sich selbst zu liebe.

Es wird Zeit, dass man die Griechen mit dieser Illusion endlich erkennen läßt, was ohne der Hilfe von der EU/IWF passiert. Aber bis jetzt sprucken und schlagen die Griechen noch die Hand, die sie füttert.

Von Streiks und Chaos im Zuge einer Aufkündigung der Sparmaßnahmen durch die neuen Radikalen Linken und/oder Rechten in Griechenland, rede ich erst gar nicht.

Nach Griechenland fahre ich jedenfalls lange nicht mehr....

Superkommentar-

Du sprichst mir aus der Seele- DANKE :)

Gast: freund?
16.05.2012 13:07
19 1

wundert mich nicht.



abenteuerurlaub mit laufenden streiks, schlechter service, hohe preise, schlechte küche...

der entgegengehaltene popo ist KEIN in unseren breiten übliches 'willkommen ' !

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Re: wundert mich nicht.

Also bei "schlechte Küche" muss ich entschieden widersprechen!

10 1

Re: Re: wundert mich nicht.

in Griechenland hab ich noch nie gut gegessen. fraß ist noch ein hilfsausdruck. bei uns hingegen gibt wirklich gute Restaurants. das alte Diaspora-Problem der Griechen: in der fremde sind sie freundlich, fleißig, kochen gut... nur zuhause bringen sie nix auf die reihe. eh schad, aber offenbar unabaenderliches Naturgesetz. verdeutlicht aber auch, dass sie nur ordentliche Rahmenbedingungen und gouvernance brauchen, um aufzubluehen.

 
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