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Eurokrise: Spaniens Banken droht der Kollaps

29.05.2012 | 18:17 |   (Die Presse)

Die spanischen Banken erweisen sich als neues „Fass ohne Boden“. Die Regierung will zur Bankenrettung frische Schulden machen. Dem Land droht das Schicksal Griechenlands.

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Wien/Madrid/Ag./Jil. Spaniens Bankenkrise eskaliert und ist auf dem besten Weg, den Staatshaushalt zu sprengen. Denn die (bereits zuvor teilverstaatlichte) Bankia ist nicht das einzige Problem für die Regierung in Madrid. Bankia allein dürfte in Summe bis zu 23 Mrd. Euro an Staatsgeldern benötigen – das entspricht zwei Prozent des spanischen Bruttoinlandsprodukts und würde die Schuldenquote des Landes über 80 Prozent des BIPs steigen lassen.

Allerdings geht die Tageszeitung „El Mundo“ davon aus, dass die Institute Novogalicia, Catalunya Caixa und Banco de Valencia weitere 30 Mrd. Euro an Staatshilfen benötigen werden. Manche Analysten beziffern den Kapitalbedarf des spanischen Bankensektors mit bis zu 150 Mrd. Euro. Und auch einige Regionen (allen voran Katalonien) drohen unter den eigenen Schulden zu ersticken – und könnten Hilfe von der Zentralregierung benötigen.

 

Abenteuerlicher Trick

Trotz dieser unerfreulichen Nachrichten zeigt sich Spaniens Premierminister Mariano Rajoy überzeugt, dass sein Land und dessen Banken ohne EU-Hilfen auskommen werden. Zumindest offiziell. Madrider Regierungskreisen zufolge will Spanien seinen Banken mithilfe eines Hütchenspielertricks helfen: Das überschuldete Land will Bankaktien mit seinen eigenen Schulden „kaufen“.

Anders gesagt: Spanien verschuldet sich trotz Sparkurses immer schneller, und Bankia erhält Staatsanleihen, die sie dann bei der EZB als Sicherheiten für frische Kredite hinterlegen kann. So würden die EU-Partner über den Umweg der EZB an der Stützung der spanischen Banken beteiligt. Allerdings: Die Beteuerung Rajoys, Spanien würde nicht unter den „Rettungsschirm“ schlüpfen müssen, werden auf den Märkten kaum erst genommen. Die Renditen auf zehnjährige spanische Anleihen stiegen am Dienstag auf bis zu 6,76 Prozent. Damit haben sich die Refinanzierungskosten für Spanien seit Anfang April um mehr als einen Prozentpunkt verteuert.

 

„Schmerzgrenze“ bald erreicht

So hohe Zinsen musste Spanien zuletzt im Winter 2011 zahlen – bevor die EZB den europäischen Banken eine Geldspritze von rund einer Billion Euro verpasste. Eine Rendite von sieben Prozent gilt als Schmerzgrenze. Das war der Punkt, an dem Irland, Portugal und Griechenland unter den Rettungsschirm mussten – und auch deren Regierungen beteuerten bis zuletzt, dass sie den Rettungsschirm „niemals“ benötigen würden. Das Beispiel Griechenland zeigt allerdings: Auch eine „Rettung“ muss nicht funktionieren. So haben die griechischen Banken zwar am Montag 18 Mrd. Euro vom Rettungsschirm EFSF erhalten. Aber: „Es steht zu befürchten, dass dieses Geld binnen Tagen von den griechischen Sparern abgezogen und außer Landes geschafft wird“, heißt es in einer Analyse von Raiffeisen. Die Hilfsgelder seien ein „Tropfen auf den heißen Stein“.

Auch Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy kann die Märkte nicht beruhigen. Rajoy versuchte zuletzt vergeblich, die Aufmerksamkeit der Medien per Fingerzeig wieder zurück auf Griechenland zu lenken. Und auch eine Verbindung zwischen europäischer Schulden- und Eurokrise stellte Rajoy ohne Not her, als er sagte: „Es muss klargestellt werden, dass der Euro ein unumkehrbares Projekt ist.“

 

Schweiz bunkert sich ein

In der Schweiz, einer traditionellen Fluchtburg, ist diese Botschaft nicht angekommen. Dort bereitet man sich auf einen Zerfall der Eurozone vor. „Wir müssen uns auf den schlimmsten Fall vorbereiten, dass die Währungsunion auseinanderbricht, auch wenn ich das nicht erwarte“, sagte Notenbank-Chef Thomas Jordan zur „Sonntagszeitung“. Eine dramatische Aufwertung des Franken im Falle eines Euro-Zerfalls soll mit Kapitalverkehrskontrollen verhindert werden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.05.2012)

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48 Kommentare
 
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Gast: Das Kernproblem der Schulden,
30.05.2012 16:01
0 0

das nicht so ohne weiteres zu verstehen ist, ist der Zins und der Zinseszins. Komischerweise ist dieses System mitverantwortlich für den Anstieg der Aktienkurse,

der Rohstoff- und Güterpreise, der Immobilienpreise, der Überproduktion, der Ausbeutung von Rohstoffen und auch der in den umliegenden Gebieten lebenden Völker, der Umweltzerstörung …

Für die Verschuldung verantwortlich ist in erster Linie das Zinsgeldsystem. Verantwortlich ist hierbei in erster Linie nicht der Zins, sondern der Zinseszins, der zu exponentiellem Wachstum beiträgt, was durch das Reiskornspiel am Schachbrett am besten dargestellt wird:

Beginne mit einem Reiskorn am ersten Feld und verdopple das Ergebnis {ob das Produkt oder die Summe ist mir egal! :-)} mit jedem weiteren Feld! Wie viele Reiskörner befinden sich am letzten Feld mit der Nummer 64?

Es sind 9.223.372.036.854.775.808 Reiskörner. Am gesamten Brett liegen nun 18.446.744.073.709.600.000 (genaugenommen sind es 18.446.744.073.709.551.615) Körnchen, was einem Raumvolumen von fast 738 Milliarden Kubikmetern oder 738 Kubikkilometern entspricht. Damit ließen sich 5.407.385.698 (fast fünfeinhalb Milliarden!) Eisenbahnwaggons mit den Maßen 19,17×2,57×2,77m füllen. Mit den Körnern auf Feld 64 könnte man immer noch 2.703.692.849 (mehr als 2,5 Milliarden!) Waggons füllen.

So sind wir über die ständige Verdoppelung von Reiskörnern über nur vierundsechzig Schachfelder hinweg bei einer Zahl von über neun (letztes Feld!) beziehungsweise achtzehn Trillionen (alle Felder!) gelandet, nachdem wir mit einem Reiskorn auf dem Feld Nummer 1 begonnen haben.

Antworten Gast: Das Kernproblem der Schulden …
30.05.2012 16:25
0 0

Fortsetzung:

Was bedeutete dies nun, hätte man zur Zeit der Geburt Christi einen Pfennig angelegt und nach unserem Zinseszins-System mit 5% veranlagt?

Genau: Man hätte schon zur Jahrtausendwende einen Anspruch auf über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold gehabt.

Und wenn jetzt noch immer nicht klar ist, dass alle Probleme durch dieses kapitalistische System entstehen, dann kann man dem Leser dieses Beitrags leider nicht mehr helfen. Wenn ich aber erzähle, dass alles Gold der Erde zusammengetragen und zu einem Würfel gegossen, eine Kantenlänge von weniger als 20 mal 20 mal 20 Meter hätte, verstünde dann jeder die Problematik oder noch immer nicht?

Freundlich
E. Kurt

Gast: Medicus Pecuniae
30.05.2012 08:10
0 0

Eurokrise: Spaniens Banken droht der Kollaps

"Ein Kollaps, eine Ohnmacht oder Synkope dauert nur ein paar Sekunden und ist selten lebensgefährlich."

Quelle:
http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/Krankheitsbilder/Kollaps_Ohnmacht_Synkope.php

Eh nur ein paar Sekunden. Und ich dachte, der krisengeschüttelte Patient ist schon am Sterbensweg.

der Euro gab den südlichen Ländern den Todesstoß!


Die nächste Trickserei, die Österreichs Steuerzahler noch sehr teuer kommen wird.

Und wieder einmal werden die Vereinbarungen umgangen und letzten Endes werden die Steuerzahler der Geberländer dafür gerade stehen müssen. Österreichs Steuerzahler werden blechen bis sie schwarz werden haben aber kein Recht auf Mitbestimmung.

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/455425_Der-groesste-Betrug-bzw.-Selbstbetrug-in-der-Geschichte-der-2.-Republik.html

Gast: Hans M..
30.05.2012 06:38
1 0

Die Schuldenbremse brauchen nicht wir

sondern die Banken.
Ich fordere endlich eine Schuldenbremse für Banken.

Gast: Hans M..
30.05.2012 05:41
2 0

Ich nenne das Betrug

Draghi,Merkel und Schäuble gehören sofort eingesperrt wenn sie das mit der EZB zulassen.
Auch Österreich muss sofort ein Veto einlegen aber von Faymann und Fekter erwarte ich mir nichts den die sagen höchstens ein gutes Geschäft für Österreich also auch einsperren.

Das Hauptproblem sind nicht die Schulden sondern die Bankster und ihre Handlanger die Politiker.
Das Hauptproblem sind nicht die Schulden denn Europa sitzt auf einem Privatvermögen von ca. 50 Billionen dagegen stehen 10 Billionen Euro Schulden.
Davon gehören 1% ,90% des Vermögens.

Gast: Gefahr
30.05.2012 03:16
0 0

droht aber aus China,

weil alle möglichen Märkte dort total überhitzt sind. Auch der Devisenmarkt gerät unter Druck:

http://www.bloomberg.com/news/2012-05-16/chinese-banks-forex-sales-may-indicate-capital-outflows.html

Gast: alter Schilling
30.05.2012 02:02
0 0

nicht nur Spanien droht der Kollaps

Da kann man nur sagen: ORF III vom 17.5.2012

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=WTW49tr-mNE#!

1 1

Der Euro hat jedenfalls heute

gegenüber Gold zulegen können.
Also SO schlimm sehe ich das mit dem Euro nicht.

Schlimm ist die Schuldenlage in Spanien.
Warum wurde dort mit billigen EU- Krediten so fehlgeleitet investiert?
Ich dachte die Planwirtschafter Europas wissen IMMER ganz genau, wo man investieren muss - siehe Förderungen?

Jetzt kann man all diese Fehlinvestitionen einmal abschreiben. Die Zentralplaner sollten ihre Verantwortung für die Misere endlich tragen.


"Die Regierung will zur Bankenrettung frische Schulden machen."

Wo macht man diese "frischen Schulden" für die Bankenrettung? Etwa bei Banken? Das klingt nach einem großartigen Plan...

http://www.banken-in-die-schranken.eu

Gast: Onkel Hans
29.05.2012 22:31
4 1

LOL


Da geht in den SPÖVP-Parteizentrale vermutlich der sprichwörtliche "A... auf Grundeis". Denn charakterlos mögen sie ja sein, blöde sind die aber nicht. Die wissen noch ganz genau, was sie vor zwanzig Jahren nicht alles an Milch und Honig versprochen haben und sie wissen auch, was das Euro-System jetzt bedeutet: ein "unumkehrbares Projekt" (so der span. Geier), zumindest solange man via EZB und TARGET2 aus D/Ö noch was rauspressen kann. Der Volkszorn wird groß sein. Viel Mitleid hab ich nicht. Wie man sich bettet, so liegt man.

0 0

Re: LOL

Als letzter Ausweg bleibt immer noch das Gelddrucken.

Man muss es nur so geschickt machen, dass die Leute nicht zu schnell das Vertrauen in die Währung verlieren, sonst haben wir die Hyperinflation.

Tun sie nichts folgt der Bankrun, die Bankenpleite, die Deflation, die Rezession, vielleicht eine Depression, hohe Arbeitsloigkeit, vielleicht auch Unruhen und Bürgerkrieg,...


Gast: gert3344
29.05.2012 22:17
3 1

ass so was überhaupt öffentlich gesagt werden kann

ist eine bankrotterklärung der eurozone - der helle wahnsinn das ganze, dass so was auch nur annähernd legal sein kann, ist erschreckend

"Spanien verschuldet sich trotz Sparkurses immer schneller, und Bankia erhält Staatsanleihen, die sie dann bei der EZB als Sicherheiten für frische Kredite hinterlegen kann. So würden die EU-Partner über den Umweg der EZB an der Stützung der spanischen Banken beteiligt."

das banklensyste4m ist ein schneeballsystem, welches so schnell wie möglich abgestellt gehört und die drahtzieher gehören hinter gitter

0 2

Re: ass so was überhaupt öffentlich gesagt werden kann

Naja, fast immer wenn die Krisenstimmung in den Medien einen Höhepunkt erreicht, kommt eine Wende, die vorher niemand erwartet hat.

Ich denke, dass auch dieses Mal die EZB noch ein paar Asse im Ärmel hat - hoffentlich!

Gast: Hans im Glück
29.05.2012 21:08
3 0

Lasst die Toten endlich sterben...

wird man mit uns in ganz Europa die gleiche Masche durchziehen wie in Griechenland.

Auf die Griechen zeigt man mit dem Finger, dabei hat jeder bei der Angabe seiner Schulden geschummelt. Siehe ÖBB oder ASFINAG...

Die "Hilfsgelder" zischen an den Griechen vorbei und landen bei den französischen und deutschen Banken. Die Menschen bleiben auf der Strecke.

Dieses Spiel dürfen wir nicht weiter mitspielen.

Ich bin neugierieg wie das "Schätzchen" vom IWF jammern wird wenn die Franzosen dran sein werden.

1 0

Europa ist ein Kartenhaus

Wenn die erste Karte fällt folgen alle anderen.

Gast: Unverstand
29.05.2012 18:45
3 1

Warun sind 7 Prozent Zinsen eine Gefahr?

Im Vertrauen Gesagt, ich wäre froh, wenn ich um diesen (Effektivsatz) unbegrenzten Kredit bekäme.

Dabei bin ich nicht so stark verschuldet, wie Griechenland, nichteinmal so stark wie Österreich.

Weil ich defakto NICHT konkursreif bin wie die genannten, soll ich noch höhere Zinsen zahlen.

Ist doch irgendwie absurd??

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Re: Warun sind 7 Prozent Zinsen eine Gefahr?

7% gelten als Schmerzgrenze, weil keine Volkswirtschaft diese Zinsen erwirtschaften kann. Bei 7% Zinsen versinkt ein Land immer tiefer in den Schulden, wenn es neue Kredite aufnimmt.

Antworten Antworten Gast: Exponentielle Unnachhaltigkeit des Geldsystems für nachfolgende Generationen
30.05.2012 08:43
0 0

Re: Re: Warum sind 7 Prozent Zinsen eine Gefahr?

Das ganze Zinseszinssystem ist eine Gefahr. Vor allem für die jungen Menschen bzw. die nachfolgenden Generationen, die mal die Zinsen bezahlen "dürfen."

Man muss immer von der Zahl 75 (Jahre) ausgehen, diese Zahl muss man durch den Zinsprozent dividieren, so kommt man auf den Verdoppelungswert der Ausgangssumme.
7% Zinsen bedeuten folglich, dass sich die Ausgangssumme (Haben oder Soll) dahinter in 10,7 Jahren verdoppelt. Bei 7.5% Zinsen wären es genau 10 Jahre.
Der exponentielle Wachstum ( http://www.mathematik-wissen.de/exponentialfunktion_clip_image002.jpg ) ist in Staatsschuldengrafiken (zB http://tinyurl.com/7a8vnlc ) gut ersichtlich.

Da neues Geld im Geldsystem nur über neue Schulden (plus Zinsen) bei Banken und Zentralbanken geschaffen wird, der Staat sich bei diesen verschuldet, bedeutet das Zinseszinssystem im exponentiellen Wachstum vor allem für junge Menschen (die mal die Schulden bezahlen "dürfen") bzw. die nachfolgenden Generationen eine Gefahr.
Einmal werden diese - nicht nur mathematisch betrachtet - schlicht gar nichts mehr besitzen- auch wenn diese mal - im Haben, nicht nur "Soll" etwas vererbt bekommen, wird dies nicht ausreichen, der Staat wird auf das Eigentum der Masse zugreifen, um sich zu entschulden und seine Schulden bei den Wenigen wirklich Besitzenden im Sinne dieser begleichen.

"The greatest shortcoming of the human race is our inability to understand the exponential function"
http://www.youtube.com/watch?v=F-QA2rkpBSY

Antworten Gast: Bärenfalle...
29.05.2012 21:13
3 0

Re: Warun sind 7 Prozent Zinsen eine Gefahr?

Das ist das neue bedarfsgesteuerte Wirtschaftssystem, das ist wie mit den geplanten intelligenten Stromnetzen.

Wenn Sie von 7-17 Uhr arbeiten dann müssen sie ihre Waschmaschine und den Herd betreiben wenn der Strom richtig teuer ist.
Sie haben schließlich Arbeit und Einkommen.

Wenn sie den ganzen Tag zu Hause rumsitzen können sie billigst mit Solarstrom zur Mittagszeit kochen und Waschen.

Wenn Sie um 12:00 in der einstündigen Mittagspause Essen gehen ist das Menü teuerer als ab 10:00, ideal für Leute mit Tagesfreizeit.

Wenn sie keine Schulden haben können sie sich hohe Zinsen doch locker leisten !

Erst wenn schon 2x die Schuldnerberatung aufgesucht wurde wird der Kredit billiger.

Was beim "smart grid" geht, geht beim "smart Banking" allemal.

Das ist der nachhaltige und ökologische Umbau der Wirtschaft !

In der EU Landwirtschaft das gleiche Modell:

Wenn sie im Garten Eden wo alles blüht und gedeiht Salatköpfe anbauen bekommen sie eine Flächenanzahl vorgeschrieben auf denen sie keine Salatköpfe anbauen dürfen.

Sind sie dagegen in der andalusischen Wüste in der Salatköpfe schlecht wachsen dann bekommen sie eine Förderung, sowohl für den Arbeit als auch die Errichtung der Bewässerungsanlage .. um Salatköpfe anzubauen.

Das ist doch nicht absurd ;)


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Re: Re: Warun sind 7 Prozent Zinsen eine Gefahr?

Diese gesamte europäische Planwirtschaft (mit Markt hat das alles schon sehr lange absolut nichts mehr zu tun!) ist an Absurdität kaum mehr zu überbieten.

Wir sollten die EU in Absurdistan umbenennen.


Schweizer Banken bunkern 170 Milliarden Franken bei der SNB

Sicherheitsstreben rückt Schweiz wieder ins Zentrum des Anlegerinteresses. Euro sehr nahe an Mindestschwelle zum Franken.

http://bit.ly/KZ9Qwj

Gast: DI
29.05.2012 12:22
3 0

Von 41 Millionen Euro Gewinn auf ein Minus von 3,3 Milliarden Euro

Nur ein klein wenig verrechnet.

1 0

Re: Von 41 Millionen Euro Gewinn auf ein Minus von 3,3 Milliarden Euro

Nur um 3.259 Millionen.
Kann vorkommen.
:)

Antworten Antworten Gast: DerGeschmeidige
30.05.2012 07:47
0 0

Re: Re: Von 41 Millionen Euro Gewinn auf ein Minus von 3,3 Milliarden Euro

oder sinds vielleicht doch 3,341?
nochmal nachrechnen...

 
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