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Spanien: Hilfsgeld könnte direkt an Banken gehen

06.06.2012 | 14:10 |   (DiePresse.com)

Spanien will, dass mit Hilfsgelder aus den EU-Rettungstöpfen Banken unterstützt werden. Währungskommissar Rehn deutet an, dass eine solche Möglichkeit geschaffen wird.

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Das größte Problem in der spanischen Schuldenkrise sind die Banken, die nach dem abrupten Ende des Immobilienbooms eine Vielzahl von "faulen Krediten" in ihren Bilanzen haben. Nach Ansicht des Präsidenten der Großbank Santander, Emilio Botín, benötigen die spanischen Geldhäuser eine Kapitalspritze von insgesamt 40 Milliarden Euro. Die von hohen Schulden geplagte spanische Bankia etwa hat um weitere 19 Milliarden Euro gebeten.

Spanien will erreichen, dass Gelder aus den EU-Rettungsfonds direkt an kriselnde Banken fließen. Dies ist jedoch nach den geltenden Verträgen nicht möglich. EU-Währungskommissar Olli Rehn hatte angedeutet, dass in Zukunft eine entsprechende Möglichkeit geschaffen werden könnte. Deutschland ist bisher allerdings strikt gegen eine Direkthilfe. Auch EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier bestätigt, dass eine direkte Bankenhilfe aus dem Rettungsschirm derzeit nicht möglich sei. Er machte auch darauf aufmerksam, dass derzeit der IWF Spanien prüfe und erst dann Maßnahmen möglich seien. Spaniens Regierung will deshalb innerhalb der nächsten 14 Tage über Finanzhilfen für seine Banken entscheiden. Spaniens Finanzminister Cristobal Montoro rief die EU zur Eile auf. "Die Zukunft des Euro steht auf dem Spiel", sagte er.

Keine umfassenden Auflagen für Budget

Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" wird auf europäischer Ebene darüber verhandelt, ob Geld aus dem Euro-Schutzschirm direkt an den spanischen Bankenrettungsfonds (Frob) gezahlt werden kann. Im Gegenzug müsste die Regierung in Madrid zusagen, die zugrunde liegenden Probleme im Finanzsektor zu beseitigen - notfalls auch durch weitere Fusionen oder die Schließung einzelner Institute, so die Zeitung. Anders als etwa Griechenland bräuchte sie demnach aber keine umfassenden Auflagen zur Budgetsanierung und zur Reform der Wirtschaft hinnehmen. Derzeit werde allerdings noch geprüft, ob eine Überweisung von Mitteln an den Frob rechtlich zulässig ist.

Ein Bericht der Zeitung "Die Welt", wonach Spanien eine vorsorgliche Hilfsmaßnahme aus dem Euro-Rettungsschirm erhalten könnte, wurde von verschiedenen Quellen in Berlin und Brüssel dementiert. Spanische Regierungskreise hatten bereits am Dienstag Mutmaßungen über eine vorsorgliche Kreditlinie aus dem Eurorettungsschirm EFSF oder vom Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückgewiesen.

Portugal in Sorge

Unterdessen macht sich offenbar Spaniens Nachbarland Portugal große Sorgen. Angesichts der Verschärfung der Finanzkrise sieht Finanzminister Vitor Gaspar von außen drohende Risiken und Unwägbarkeiten für die Wirtschaft Portugals. "In diesem Zusammenhang muss ich aber betonen, dass mein Land ebenso wie Irland vom starken Engagement unserer europäischen Partner profitiert", sagte Gaspar am Dienstag in Genf. Wenn Portugal wegen äußerer Faktoren nicht wie geplant an die Finanzmärkte zurückkehren könne, um sich zu normalen Bedingungen zu finanzieren, könne sich das Land auf den verfügbaren Versicherungsmechanismus verlassen.

VIDEO: Spekulationen über Spanien-Hilfe

Schwierige Zeiten für Spanien. Während die Regierung in Madrid zu beruhigen versucht, mehren sich die Spekulationen, dass Spanien bald internationale Hilfe braucht.

Angesichts der sich verschärfenden Bankenkrise in Spanien und eines drohenden Euro-Ausstiegs Griechenlands befürchten Volkswirte eine Ansteckung Portugals. Portugal, das im Rahmen des Rettungspakets eine drastische Sparpolitik durchsetzt, erlebt gegenwärtig die schwerste Rezession seit den 1970er Jahren. Möglicherweise müsse das Land die Bedingungen für sein 78-Milliarden-Euro-Rettungspaket lockern oder um weitere Hilfen bitten. Die Regierung schließt dies bisher aus.

Das von Schulden geplagte Spanien hat erstmals Probleme bei der Beschaffung von frischem Geld auf den Finanzmärkten offen eingeräumt. "Die Tür zu den Märkten steht uns derzeit nicht offen", sagte Finanzminister Cristóbal Montoro am Dienstag dem Radiosender Onda Cero. Der Grund liege in den hohen Zinsen, die Spanien für seine Staatsanleihen bieten müsse. Spanien will keine direkte Hilfe, sondern erreichen, dass Gelder aus dem Euro-Rettungsschirm direkt an die kriselnden Banken fließt. Hier zeichnet sich nach Medienangaben ein Kompromiss ab.

Spanien für Eurobonds

Ministerpräsident Mariano Rajoy sprach sich erstmals öffentlich für eine Einführung von Eurobonds aus. Er hatte sich in dieser Frage bis dahin öffentlich nicht eindeutig festgelegt gehabt. Dies war vor allem darauf zurückgeführt worden, dass Madrid im Zwist zwischen Berlin und Paris sich nicht offen auf die Seite der Franzosen stellen wollte. Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande tritt für eine möglichst rasche Einführung von Eurobonds ein, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist dagegen. Die wieder aufgeflammte Schuldenkrise beschäftigte auch die G-7-Finanzminister und Notenbankchefs. An den Börsen ging die Achterbahnfahrt weiter.

"Spanien hat ein Problem der Liquidität, der Finanzierung und der Tragbarkeit seiner Schuldenlast", räumte Rajoy im Senat (Oberhaus des Parlaments) ein. Er forderte die EU auf, eindeutig zu sagen, in welche Richtung sie gehen wird, um den Staaten mit Schuldenproblemen mehr Sicherheit zu geben. Die EU brauche eine Bankenunion mit Eurobonds und einer gemeinsamen Aufsichtsbehörde für die Geldinstitute, sagte der Regierungschef.

In der vergangenen Woche stieg der Satz, den Spanien für seine Zehn-Jahres-Anleihen bieten musste, auf bis zu 6,7 Prozent. Auf die Dauer ist eine Belastung, die nahe 7 Prozent oder darüber liegt, nicht zu tragen. Dies hatte bereits die Entwicklung in anderen Euro-Krisenländer wie Griechenland, Portugal oder Irland gezeigt. Eine internationale Rettungsoperation wie für diese Länder schloss Montoro für Spanien aufgrund der Größe des Landes allerdings aus.

"Banken fluten"

"Diese Woche noch" sollte Spanien unter den Rettungsschirm und die EZB nochmals "die Banken fluten", sonst drohe ein schleichender Prozess wie im Falle Griechenlands, warnt der Linzer Uni-Professor Schneider: "Wir haben hier eine absolut brandgefährliche Krise." Es würden dann die Reichen ihre Gelder aus Spanien abziehen, das Vertrauen in den Euro werde weiter geschwächt, und die Krise könnte rasch auf Portugal, vielleicht auch Italien, übergreifen. Den Märkten müsse gezeigt werden, dass man nicht auf eine Insolvenz spanischer Banken hoffen könne und "dass ihr gegen die EZB nicht ankommt. Ich hoffe, dass (EZB-Chef Mario) Draghi ein energisches Zeichen setzt", wünscht sich Schneider. "Die Politik muss zeigen, dass gegengesteuert wird. Es geht darum, dass ein Stück Vertrauen zurückgewonnen wird."

 

 

(APA)

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276 Kommentare
 
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" .... direkt an die Banken überweisen "

.... das läuft wieder auf die Rettung aller Gewinne hinaus.

Das ist der falsche Weg.

Richtig wäre:
- Staatsbankrott
- Schuldenschnitt und dann erst nötigenfalls
- Bankenrettung (aber nur nachdem die jeweilige Bank ihr entbehrliches Vermögen veräußert hat).

Gast: Gegen Trotteln
07.06.2012 00:47
0 0

Die Kommentare hier sind zum Sch.....

Jeder kommt her mit seinen fixen Ideen, der Artikel wurde nur überflogen und schon setzen die Maschinengewehre der Vorurteile und Halbwahrheiten sich in Bewegung

Olli Rehn

spielt den Moderator einer "Wünsch Dir was" Sendung und Draghi soll nach einem öst. Professor den Märkten entgegentreten. Ich fühle mich wie im Gruselkabinett.


Gast: b754
06.06.2012 17:48
0 0

nicht an banken rechtlich nicht möglich

und wo ist das gsanze geld in griechenland verschwunden wenn nicht in den banken

Dass auch österreichische Politiker damals einen derart hahnebüchernen Vertrag....

......wie ihn der Euro darstellt, unterzeichnet hatten,ist ein Skandal, der mich jetzt-nachdem alles schiefläuft und weit und breit kein Rettungsanker sichtbar ist- immer sprachloser.Wie konnte man eine gemeinsame Währung ohne gemeinsame Steuerpolitik, ohne gleiches Wirtschaftsniveau, ohne gemeinsame Ausgabenkontrolle und mit pathologischen Schummlern (Griechenland) überhaupt nur andenken geschweige verwirklichen. So was nenne ich grob fahrlässig, wenn nicht gar vorsätzlich kriminell ! Alle,die damals diesen Wahnsinn mitunterzeichnet hatten,müssten eigentlich vor Gericht und zumindest bis zum Lebensende nachweislich vom Existenzminimum leben-damit sie niemals vergessen,was sie uns und unseren Nachkommen angetan haben !

Die Wirklichkeit ist.........

......dass das ganze EUROPROJEKT als GESCHEITERT zu gelten hat. Warum das niemand in Brüssel und Frankfurt zugeben will bzw. kann steht auf einem anderen Papier. Aber auch das wird noch herauskommen, keine Sorge- die ewige Schönrederei wird einen Toten, wie sie die Eurozone darstellt,auch nicht wiederbeleben-eher explodiert das Ganze und löst sich dann sowieso in Luft auf- in spätestens zwei Jahren, nach einer Vielzahl von durch Wahlen bedingten Regierungswechseln,werden nur mehr D,A,NL,F,LUX und FIN den Euro haben- und das wird gut sein, denk ich- dann wird sich das Wetten auf UNSER VOLKSVERMÖGEN und UNSERE WIRTSCHAFT aufhören und wir können wieder berechenbar unsere Unternehmen wirtschaften lassen.

Wen sollen die Deutschen (und Österreicher) denn noch retten?

EU Heinis und Chaosregierer gebt endlich diese Fehlkonstruktion EURO auf. Viele Experten schlagen, und das erscheint wirklich sinnvoll, einen Nord- und einen Südeuro vor. Jene deren Wirtschaft den harten Euro nicht brauchen können sollten die Chance haben, sich in einer Südeurozone zu erholen. Das würde andererseits auch die Exportungleichgewichte einebnen die von den Roten europaweit so beklagt werden.

Eurobond wären nur ein Katalysator der alles beschleunigt

Eurobonds wären fatal. Die letzte verbliebene Festung Deutschland würde über Nacht anstatt ~0,5% rund 4-6 % Zinsen bezahlen müssen. Das kann sich dann auch Deutschland nicht mehr leisten bei der generellen Abwertsspirale.

Wen interessieren schon Regeln

Maastricht ist 20 Jahre her, aber die Regeln für den Euro-Schutzschirm sind noch sehr jung. Und trotzdem sollen sie gebrochen werden, da sich die spanische Regierung nicht unter diesen Rettungsschirm stellen will, da dann eine EU-IWF-Troika auch nach Madrid reisen würde.
http://ottosedlacek.de

Gast: Gegen globale Ausbeutung
06.06.2012 15:07
1 0

Organisierte Kriminalität

Mehr steckt wohl nicht dahinter.

3 0

"Die Zukunft des Euro steht auf dem Spiel"

wohl eher die Zukunft etlicher Banker, welche sich weiterhin die Taschen vollstopfen wollen und die Kosten allen Bürgern umhängen wollen !

Übrigens wäre die Auflösung des Teuros wohl weit billiger und weniger schmerzhalft als all die angeblichen Rettungsversuche !

Mich würde ja einmal die wahre Zahl an Lobbyisten für Banken gegenüber jenen für kleine Bauern, das Volk, und so manch wichtigeren Kleinbetrieben mehr als interessieren !!!

Gast: Bonn
06.06.2012 14:04
1 0

Triumvirat

Spanien muß richtig kontrolliert werden. Die Reformen sind nur halbherzig.

Re: Triumvirat

Spanien und all die anderen "Sünder" in Südeuropa sind schon außer Kontrolle, auch wenn das EU und IWF (noch) nicht zugeben. Man versucht weiterhin Beruhigungspillen auszuteilen, auch wenn sich diese in naher Zukunft als wirkungslos herausstellen werden. Noch immer wollen uns EU und IWF als dumm hinstellen. Doch dieser Schuss wird nach hinten losgehen. In Deutschland und anderen Ländern formieren sich bereits Hunderttausende, die dieses miese Spiel nicht mehr mitmachen wollen.

Gast: eso-policier
06.06.2012 13:46
1 0

Austritt aus €urozone

Bei der Wahl in Griechenland in diesem Monat werden diejenigen Parteien stark zulegen, die den Sparplan ablehnen. Dies führt glücklicherweise zum Austritt Griechenlands aus der €urozone. Weitere südeuropäische Staaten werden folgen. Zudem wird bei der Wahl in Frankreich in diesem Jahr Le Pens Partei ins Parlament einziehen. Es wird eine nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Z. B. kann der Rohstoffverbrauch innerhalb von 50 Jahren um 90 % reduziert werden. Siehe dazu
http://www.oekosystem-erde.de/html/faktor-10.html
Diese positive Entwicklung wird sich fortsetzen, und explosionsartig zunehmend, und dessengleichen nie da war! -

Gast: "Mia san Mia" - doch zu früh gefreut !
06.06.2012 13:15
1 1

Da saßen viele Österreicher da und freuten sich insgeheim über das Schicksal der Griechen

Dann der Portugiesen, der Iren, Italiener etc.
Doch Leute, wir sind die nächsten, wenn die Südrunde abgeschlossen ist .....
Die Spekulanten und die mit ihnen verbündeten Rating-Agenturen kennen keine Gnade.

Antworten Gast: Schadenfreude? Fehlanzeige!!
07.06.2012 00:21
0 0

So dumm ist das österreichische Volk auch wieder nicht

Wer sich über den Konkurs anderer Mitgliedstaaten freut, ist ein Vollkoffer. Schließlich haften wir für unsere FREUNDE aus Südeuropa.

Gast: LegendIn
06.06.2012 12:51
5 0

Wie angenehm und entspannt könnte man das Dasein genießen,, wenn z. B. Österreichs Politiker nicht 250 Milliarden Euro Schulden gemacht hätten!


Man müsste sich nicht um steigende Zinsen kümmern, man bräuchte keine Angst vor Abstufungen zu haben, man könnte mit den vielen Milliarden Kosten für die Zinsen z. B. das Bildungssystem modernisieren.

Aber da waren ja iregendwann mal die Sozis, welche ihren Siegeszug in Europa nur mittels Wählerkauf abhalten konnten. Also wurden Schulden gemacht als gäbe es kein Morgen.

Seit 40 Jahren lebt das Staatswesen auf Pump!

Und am allerschlimmsten: die Sozis haben mit ihrer Schuldenpolitik auch alle vormals seriösen Parteien angesteckt, Kunststück, man will ja gewählt werden.

Und so hat eine Allianz aus skrupellosen Politikern und korrupten Wählern samt den unterwanderten oder bezahlten Medien es geschafft, aus Europa ein zukünftiges Armenhaus zu machen.

So lange Politiker wie Hollande oder Faymann (wer erinnert sich nicht an die viele Milliarden teure "Nacht der verbrannten Gehirne" im NR vor der letzten Wahl) gewählt werden ist den Leuten nicht zu helfen. 40 Jahre Staatssozialismus haben eben auch die Wähler zu wirtschaftlichen Analphabeten gemacht.

Und wer nicht hören will/kann der muss fühlen. Radikale Sparpakete jetzt oder Staatsbankrott später, das sind mittlerweile unsere einzigen Alternativen. Denn all das Wachstums-Geschwätz hätte man in guten Zeiten anwenden können, jetzt ist alles Geld mitsamt den aufgenommenen Schulden verfressen.

Dank Kreisky und all seinen Helfershelfern.

Gast: Johan Meltini
06.06.2012 12:37
0 6

na da werden sich die Banken aber beeilen

das ist eine gigantische Bankenversicherung.

Es wäre mit Eurobonds so einfach. Und eine Zentralbank, die den Namen verdient und mit ein bisschen mehr Transparanz und demokratischer Kontrolle als in den USA und GB und man hätte wie diese beiden viel höher verschuldeten Länder keine Probleme mehr. Die Schulden kann man trotzdem reduzieren, aber vernünftig und nicht im Lauffeuer von Ratingagenturen und dem irrationalen Gespenst 'die Märkte'. Europa begibt sich aus ideologischer Dummheit und Rechthaberei und länderspezifischem Egoismus in einen Käfig der Finanzwirtschaft. Es ist vollkommener Schwachsinn. Solange an finanzmärkten mit Staatskrisen Geld gemacht werden kann, wird es immer Staatskrisen geben. Es wird nie Ruhe einkehren, es werden nie genug Schulden abgezahlt sein usw. usf. Weil dann könnte man damit kein Geld mehr machen und wer dreht sich schon seinen eigenen Geldhahn zu?

Gast: naomh
06.06.2012 12:34
3 0

ja.. unbedingt..

unbedingt alles Geld an die Banken.
Gewinne an die AKtionäre und Verluste dem Volk.
da bin ich dafür.

Als Prolet mag ich einfache Lösungen und viel einfacher als Teilung gibt es nicht. Schulden zu mir und Gewinne zu den Aktionären.

Gast: Hurz IV
06.06.2012 12:22
6 0

Genau, so machen wir's

Vom Rettungstopf direkt an die Banken, und dort direkt in die Vorstandsboni. Von irgendwas muessen die ja auch leben.

Gast: smilefile
06.06.2012 12:20
0 0

2015 sind



Europawahlen!!!

Re: 2015 sind

Und beim Elmayer gibts heut Damenwahl !!!

Gast: quercus
06.06.2012 12:05
4 0

die durchschaubaren pläne der bilderberger u.banken snd aufgegangen- faymann(SPÖ) war gerade wieder bei den geheimbündlern u.eliten zu besuch. europa wird nun vollends den finanzmärkten geopfert.


Gast: smartino
06.06.2012 11:36
3 0

Der Fluch

Es ist schon eigenartig, wenn immer die Deutschen etwas anleiern endet es in einem Disaster. Ich habe nie an die Vereinbarkeit von Europa geglaubt denn eine grundlegende Weisheit sagt: "Alles was groß wird muss zerbrechen"!

Gast: ecoNomics
06.06.2012 11:34
2 0

warum nicht alle in die Landeswährung 1:1 zum Euro und die DMark bindet sich an den Euro?

. . . so der Schilling zuvor an die Mark gebunden war, kann er dann ebenso an den Euro gebunden werden und andere starken Länder könnten folgen.
Ökonomisch wären die Wirtschaftsräume besser zu managen, zu fördern und zu integrieren, während der Ex- und Import in Euro zu erfolgen hätte.

 
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