"Lagarde hat Recht" - Steuerfahnder kritisiert Griechen

08.06.2012 | 06:58 |   (DiePresse.com)

Die Steuerflucht sei der Grund für Griechenlands Probleme, so der oberste Steuerfahnder. Er schließt sich Lagardes Kritik an der Abgabenmoral an.

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Der Leiter der griechischen Steuerfahndungsbehörde hat sich der umstrittenen Kritik von IWF-Chefin Christine Lagarde an der Steuermoral der Griechen angeschlossen.  "Ich stimme Frau Lagarde vollkommen zu", sagte Behördenchef Nikos Lekkas der Tageszeitung "Die Welt". Die Steuerflucht in seinem Land belaufe sich auf zwölf bis 15 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. "Wenn wir davon auch nur die Hälfte eintreiben könnten, wäre Griechenlands Problem gelöst."

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Lagarde hatte die Bürger im hoch verschuldeten Griechenland Ende Mai in einem Interview zur Steuerehrlichkeit aufgerufen, um das Land aus der Krise zu führen. Kinder in manchen Regionen Afrikas bräuchten "mehr Hilfe als die Menschen in Athen", sagte sie (mehr dazu ...). Das Interview hatte in Griechenland eine Welle der Empörung ausgelöst.

Kritik an Banken

Steuerfahndungschef Lekkas rügte, viele Ermittlungen scheiterten an mangelnder Kooperation griechischer Banken. Seine Behörde habe mehr als 5000 Fälle Antrag auf Konteneinsicht gestellt habe, doch nur in 214 Fällen sei diese bisher gewährt worden. In 500 Fällen, die Politiker beträfen, warte die Steuerfahndung seit fünf Monaten auf Auskunft. Das verlange natürlich politischen Willen. "Unsere Politiker haben begonnen, das zu verstehen", sagt Lekkas.

Griechenland befindet sich seit Jahren in der Rezession. Im Gegenzug für Milliardenkredite der Europäischen Union und des IWF hatte sich die Anfang Mai abgewählte Regierung aus Sozialisten und Konservativen zu einem drastischen Sparprogramm verpflichtet. Nach der Wahl, bei der sparkursfeindliche Parteien großen Zuspruch erfuhren, kam keine neue Regierung zustande. Am 17. Juni soll erneut gewählt werden.

(Ag.)

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81 Kommentare
 
12 3
Gast: mir reichts
09.06.2012 07:19
0

xxx

der herr möge dieses interview nicht in einer deutschen zeitung geben, sondern in einer griechischen.

Gast: E.T.
08.06.2012 20:31
2

Warum fordern wir nicht von den USA Geld zurück

Soweit mir bekannt ist, waren es amerikanische Unternehmen, die beim Schummeln für die Kriterien zum Euro-Beitritt von Griechenland kräftig beigetragen haben.
Also warum nicht eine Klage gegen diese USA-Firmen oder gleich gegen die USA.
Umgekehrt hätte man schon längst Geld in den USA eingefroren und wäre mittels Klagen vorgegeben. Wieso also lassen wir die Drahtzieher außer Obligo.

Re: Warum fordern wir nicht von den USA Geld zurück

wenn die usa die gelder des ERP mit zinsen zurückfordern würde wäre halb europa pleite...
ceterum..rückforderungen sind nur an unternehmen möglich...solange diese solvent sind

Antworten Gast: Halbwissen
08.06.2012 21:34
0

Re: Warum fordern wir nicht von den USA Geld zurück

Weil der eine der Herr und der andere der Hund ist !

Gast: gast45
08.06.2012 19:39
1

machen wir es transparent ..

die claudia und der werner borgen dem costas als angestellte einer firma fimengeld, obwohl sie wissen sollten dass costas ein betrueger ist (er zahlt ja schlieszlich keine steuern, faelscht die bilanz und man weisz das seit jahren .. ausserdem sind ja schlieszlich im gleichen club und kennen sich deshalb lange genug )
.. dann zahlt der costas das geld nicht zurueck .. also was machen die beiden ... sie gehen zum chef und sagen .. du chef du must geld nachschiessen, weil mir fehlt das geld in der kasse.
ist das nicht ein depperter chef, der dann brav weiter in die kassa einzahlt anstatt sofort die polizei zu rufen, und dennen die firmenschluessel und die dienstautos abzunehmen ?:-):-)

Gast: tkk
08.06.2012 19:25
0

alles außer Kontrolle

und da kommen sie jetzt schon drauf, dass die Griechen massiv Steuern hinterziehen, bzw. nicht bezahlen? tolle Leistung der EU-Politiker, da sieht man dass es nur um die Erweiterung um jeden Preis ging, alles andere wurde ignoriert bzw. wir, das Volk belogen. Die EU-Politiker machen Politik nur so aufs Geratewohl, weil im Griff haben sie sicher nichts, obwohl sie so tun. Ein Beispiel die angepeilte Einlagensicherung für die maroden EU-Staaten: sollen als die besser dastehenden Staaten mit ihrem Volksvermögen für die Pleiten der Banken der maroden Staaten aufkommen? Irrer geht es wohl nicht mehr.

Gast: Schnabl M
08.06.2012 16:04
3

Ich habe schon immer gesagt:

Griechenland soll einen Teil seiner Inseln, als autonome Gebiete an die Gläubiger abtreten.

Bei jedem Privatkonkurs wird ja auch sofort auf Besitz und Immobilien zurückgegriffen.

Gast: Schnabl M
08.06.2012 16:03
2

Ich habe schon immer gesagt:

Griechenland soll einen Teil seiner Inseln, als autonome Gebiete an die Gläubiger abtreten.

Bei jedem Privatkonkurs wird ja auch sofort auf Besitz und Immobilien zurückgegriffen.

Gast: evzone
08.06.2012 15:55
3

hellas - wiege der europäischen demokratie und des sündenfalls in der eu


Der ZDF-Dokumentarbericht "Die Griechenland-Lüge" (in der Mediathek) kann viele sinnfreie Wortspenden durch die Kenntnis von Tatsachen ersetzen indem er die Verstrickung aller in diese griechische Tragödie aufzeigt.
Ausbaden soll es wieder einmal der kleine Mann, der es sich nicht richten kann und gegen die Bande von Profiteuren ("Würden Sie Ihr Geld Al Capone geben?") nicht ankommt. Der bedauernswerte Reeder setzt auch einen prägnanten Schlußpunkt, "Change or Die" (klingt wie "patria o muerte") - nur daß er und seine Nachfahren in Ruhe sterben werden und nicht infolge des Schocks der Veränderung.

Gast: ESM
08.06.2012 15:05
0

Lieben Sie Ihre Kinder?

Das alles ist uninteressant:Es geht nicht um irgendwelche Länder.Es geht um Europa als ein Reich in das Mittelalter versetzt.Wenn sich die Bürger nicht beginnen zu wehren,haben sie das Leben Ihre Kinder verspielt.

http://bueso.de/node/5727

Geduld und bis zum Ende zuhören.

Gast: Altemanze
08.06.2012 14:16
1

irgendwie witzig, dass unten die Masse der BürgerInnen braaav

nach den Vorgaben funktionieren soll

während oben im System genau das Gegenteil läuft...

und das systemisch, raffiniertest aufgebaut, reale Versklavungen der Bevölkerungen umgesetzt, die Dummheit der Vielen ausnützend...und wenns Spiel dann irgendwann doch nicht mehr rund läuft, wird gejammert.

Nur eine kl. Frage zur Sache; warum sollen Frauen noch eigene Kinder `bekommen`, wenn diese ohnehin kaum noch Zukunftschancen bekommen, wenns SO weiterläuft, hm?!

Der freie Markt zeigt sein wahres Gesicht, das nun endgültig zur Fratze verkommt

Der freie Markt, der völlig deregulierte Austausch von Waren, Kapital und Dienstleistungen also, zeigt nun sein wahres Gesicht, das zu einer Fratze verkommt, wenn man seine Auswirkungen kennt.
Auf dessen Altar ist auch die EU bereit, alle moralischen Grundsätze zu opfern und ethische Bedenken über Bord zu werfen, wohl wissend, dass das einzelne Wirtschaftsobjekt, wie immer es auch organisiert sein mag, auch solche Bedenken nicht kennt.
Das ist auch der Grund dafür, dass sogar der enge heimische Mineralölmarkt sich nicht vom ethischen Grundsatz „leben und leben lassen“ leiten lässt und staatliche Eingriffe als Rute im Fenster braucht, um zu einigermaßen vertretbaren Spritpreisen zu kommen; freiwillig war er dazu in den letzten Jahren nicht bereit.
Die Spekulation mit den Nahrungsmitteln wiederum schert sich keinen Pfifferling darum, dass Millionen und Abermillionen wegen ihrer Scheingeschäfte verrecken, die nur den einen Zweck verfolgen, ihre Gewinne ins Astronomische zu treiben.
Daher verhalten sich auch die Griechen nur konsequent und im Sinne der gängigen Wirtschaftsmoral, wenn sie ihre Gewinne am griechischen Fiskus vorbei ins Ausland verfrachten. Wenn sie etwas vom Westen gelernt haben, dann sicherlich das, dass auch ihnen das Hemd näher als der Rock ist.
Völlig hilflos gegen solche Auswüchse erweisen sich jedoch die Anbeter des freien Marktes, wenn die Bürger dessen Möglichkeiten ganz brutal nützen und dadurch den Staaten deren finanzielle Grundlage entziehen.

Re: Der freie Markt zeigt sein wahres Gesicht, das nun endgültig zur Fratze verkommt

... aber nur wenn sie Gouvernanten-Wirtschaft mit durchdringender Steuerabzocke als Markt bezeichnen wollen...

Re: Der freie Markt zeigt sein wahres Gesicht, das nun endgültig zur Fratze verkommt

geh sein's so lieb, und verraten sie uns was sie rauchen? ja? ganz lieb!

Wann geht der linken Wählerschaft in Ö endlich ein Licht auf?

Die Krise in Griechenland wurde in erster Linie durch die PASOK und ihre Regierungsbeteiligungen verursacht. Wann werden die Menschen endlich verstehen das es NOCH NIE wirklich förderlich für die Bürger eines Landes war ebendieses Land von Sozialisten regieren zu lassen?

Genau diese Kaste ist am schlimmsten, am korruptesten, am verlogensten.

- Häupl & Brauner: AVZ , 1,5 Mrd. € Verlust
- Nowotny: Swift Kredite der Stadt Linz, 300 Mio. € Verlust
- OeBB: Vollsubventionierter staatlicher Betrieb mit schlechten Leistungen der die private, für den Steuerzahler günstigere, Konkurrenz umbringt
- Wiener Gemeindebauten: Uneingeschränktes Weitergaberecht für Mieter an Folgegenerationen zu einem Mietzins der seit Jahrzehnten nicht angepasst wurde, aber Eigenheimbesitzer sollen Erbschaftssteuer zahlen
- Vergabepolitik der Wiener Stadtgemeinde
- News-Tower: von Pelinka durch Faymann über die Wiener Wohnen von der Stadt Wien zu einem weit überzogenen Preis gemietet
- OeH Wien: 500.000 EURO an Studentenbeiträgen in das Cafe Rosa gepulvert und an Freunde "vermittelt"
- SPOe Steiermark Stiftungen in Luxemburg mit geschätzten 40 Mio. Volumen "verschwundenen" Geldern aus Wahlkampfkostenrückerstattungen....

Grasser, Maischberger & Co. sind kleine Fische im Vergleich zu diesen Summen - und Österreich ist lediglich geographisch weit weg von Athen...

Antworten Gast: daswars
08.06.2012 16:46
0

Re: Wann geht der linken Wählerschaft in Ö endlich ein Licht auf?

Das wars, bravo!

Antworten Gast: - kurze Frage
08.06.2012 15:40
0

Haben Sie unser Geldsystem ganz verstanden?


Bürger, Nicht-Banken-Unternehmen und der Staat nehmen nur Geld ein und geben aus, verteilen dieses Geld nur um.

Banken und Zentralbanken schaffen Geld, >>>indem parallel, die selbe Menge Schulden plus Zinsen geschaffen werden<<<. Mit diesem vorhandenen Geldsystem werden wir folglich die Schulden nie los.
Betrachten Sie einmal den exponentiellen Wachstum in Staatsschuldenkurven. Diese zeigen die Zinseszins-Logik auf.
"Der Staat muss sparen" ist in unserem Geldsystem gar nicht sinnvoll, denn würde man sparen, würde kein neues Geld geschaffen werden, da neues Geld eben nur mit neuen Schulden geschaffen wird.

Natürlich gibt es korrupte Politiker- und auch wird Geld veruntreut. Nur "Links" und "Rechts" etc. ist oberflächlich die Masse teilend.
Beginnen Sie sich dafür zu interessieren, wie unser Geldsystem funktioniert, wie Geld geschaffen wird und wer dabei am meisten profitiert: Bankbesitzer und Zentralbankbesitzer. So einfach ist es.

Die Wurzel aller Finanzkrisen liegt schlicht in unserem Geldsystem und der Art der vorhandenen Geldschöpfung.

Gegen Ihre genannten Summen, die natürlich auch hinterfragenswert sind, sind die Schulden die über unser Geldsystem konstant geschaffen werden - um bei Ihrem Vergleich zu bleiben- wirklich kleine Fische.

Re: Wann geht der linken Wählerschaft in Ö endlich ein Licht auf?

Hat schwarz/blau es besser gemacht? Nein! Das 0-Defizit haben sie nur geschafft, weil durch Verscherbelung von Staatsvermögen Einmaleffekte wirksam wurden. Danach hat es auch nicht mehr gut ausgesehen. Die Sozis machen in gleicher Weise Schulden wie schwarz und blau, aber das Volks-/Staatsvermögen war ihnen heilig. Schwarz/lau haben das Volk bestohlen, wo es nur ging. Viele Dinge werden eben jetzt ruchbar. Also nicht immer gegen die Sozis hetzen und denen alles in die Schuhe schieben, denn die schwarzen waren die meiste Zeit in der Regierung mit an Bord und während der Alleinregierung Kreiskys, war die Verschuldung auch nicht so hoch, wie immer dargestellt. Fakten: http://rpoth.at/schulden.shtml

Re: Re: Wann geht der linken Wählerschaft in Ö endlich ein Licht auf?

was soll das schlecht machen von Schwarz/Blau, was die Sozis in 40 Jahren verursacht haben ist sowieso nicht aufzuholen. Und wenn SPÖ etwas verkauft kommt nichts sinnvolles heraus, siehe AUA, da darf der Steuerzahler sogar noch was drauflegen.Und waren wir damals nicht die besseren Deutschen und lagen auch noch vor den Schweizern,seit 2008, SPÖ-Regierung gehts mit dem Land nurmehr bergab-so schauts aus!

Gast: Zone ist nie gut
08.06.2012 13:28
0

Während die EU Junta steuerbefreit verdient

hetzt man gegen diese und jene, sie müssten noch mehr Steuern abdrücken. Es ist ein Elend mit dieser EU.

Antworten Gast: E.T.
08.06.2012 20:27
0

Re: Während die EU Junta steuerbefreit verdient

Diese Herrschaften verdienen nicht nur steuerfrei, sondern holen sich im jeweiligen Land auch noch die Mehrwertsteuer zurück.

Die Scheinlösung und Österreich erhält wieder Zugang zum Meer:

Ein Austritt aus der EU ist in der EU Verfassung nicht vorgesehen und vorerst kein Problem: Geht Griechenland pleite wird ein Konkursrichter eingesetzt und entscheidet über das Restvermögen und lässt Griechenland ein Existenzminimum. Da könnten z.B. die Griechischen Inseln auf die Gläubigerstaaten aufgeteilt werden oder zumindest die Souveränität über diese bis zum Begleichen der Schuld abgegeben werden etc. Österreich sollte sich frühzeitig eine gute Ausgangsposition für die Verhandlungen z.B. betreffend Santorin sichern.

Einen Austritt finde ich nicht gut, denn er würde vielleicht diese Möglichkeit verschließen.

;)

Antworten Gast: - kurze Frage
08.06.2012 16:15
0

- und Sie glauben dann wirklich, dass die Inseln wie zB Santorin Österreich bekommen würde?


- wem gehört dann Österreich, wenn man dessen Staatsschulden ( http://www.staatsschulden.at/ ) nach Ihrer Logik - dass Besitzer auf das Vermögen zugreifen - anwendet?
- Diese Volksvermögenumverteilung wird ohnehin durch Privatisierungen schon länger angewendet.

Ihr Szenario wüde NICHT bedeuten, dass Österreich wirklich die Inseln haben könnte, sondern dass jene Personen, die den Staaten Geld geben und dafür Schulden plus Zinsen berechnen, den Anspruch darauf geltend machen würden. Wenn dies teils der Staat wäre, hätte er diese auch nicht lange, würde diese an Bankbesitzer und Zentralbankbesitzer wieder umverteilen.

Staaten haben Staatsschulden NICHT nur, weil diese schlecht wirtschaften, sondern auch deshalb, weil Staaten NICHT das Geld, das diese benötigen selbst schaffen (Staaten könnten dies über eigene Gesetze ja leicht tun), sondern weil Staaten Geld schaffen lassen und für diese Dienstleistung an Banken Geld bezahlen. Bei diesen haben Staaten dafür Schulden.

Wer die Geldschöpfung kontrolliert, kontrolliert die Finanzwirtschaft, die Wirtschaft und so den Staat.


Steuerfahndungschef Lekkas rügte, viele Ermittlungen scheiterten an mangelnder Kooperation

nicht nur in GR, sondern auch hier und viele anderen Ländern, da solange solche Herrschaften weiterhin das Sagen haben, weiterhin nur die kleinen Bürger verfolgt und bestraft wird !

Gast: UserA
08.06.2012 12:38
0

"Lagarde hat Recht" - Steuerfahnder kritisiert Griechen

Das ist kein Artikel für Menschen die nachdenken können. Zahlt vielleicht die Lagarde Steuer? NEIN Sicher nicht. Die ist peer Gesetzt befreit.

Die "Moral" eines auf Gier und Eigennutz basierenden Kapitalismus

Seit Jahrzehnten wird ein Kapitalismus gepredigt der auf dem Glauben basiert dass Eigennutz und Gier alles zum Besten regelt und dass es ja keine Regulierungen oder sonstigen Eingriffe geben darf, die "die Märkte" beim Agieren behindern würden.
Und dann wird gegenüber jenen, die im Vergleich zu international agierenden Konzernen und Zocker-Finanzinstituten ohnehin einen relativ kleinen Spielraum haben von Moral gefaselt?

 
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