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Barroso will Bankenunion bereits kommendes Jahr

12.06.2012 | 07:31 |   (DiePresse.com)

Die Banken der EU sollten von einer grenzüberschreitenden Behörde beaufsichtigt werden, fordert Kommissionspräsident Barroso.

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EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso rührt weiter die Werbetrommel für eine sogenannte Bankenunion in Europa. "Ich denke, wir haben jetzt die Bedingungen, dies voranzutreiben", sagte er der "Financial Times" (FT).

In den Staaten der Europäischen Union sei das Bewusstsein für eine stärkere Integration gestiegen. Barroso möchte bald den nächsten Schritt tun und die größten Banken der 27 EU-Staaten schon im kommenden Jahr unter die Aufsicht einer europaweiten Aufsichtsbehörde stellen. Bisher obliegt die Aufsicht der Banken den einzelnen Staaten. Die Pläne stoßen vor allem in Deutschland und Großbritannien auf starken Widerstand.

Pläne kategorisch abgelehnt

So hatten erst am Montag die öffentlichen Banken Deutschlands die Pläne der EU-Kommission kategorisch abgelehnt. Eine europäische Bankenunion sei ungeeignet, die aktuelle Krise zu stoppen, hatte der Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), Christian Brand, gesagt.

Es sei zwar verständlich, dass die Kommission längerfristige Perspektiven für die Regulierung des Bankensektors habe. "Das erscheint mir (aber) als falscher politischer Aktivismus, der nichts zur Lösung der akuten Probleme in Griechenland, Spanien und im Euroraum insgesamt beitragen kann." Der VÖB lehnt vor allem eine mögliche einheitliche Einlagensicherung ab.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel deutete zuletzt aber zumindest an, über die Aufsicht von Großbanken reden zu wollen. "Wir werden auch darüber sprechen, inwieweit wir systemische Banken unter eine spezifische europäische Aufsicht stellen müssen, damit nicht nationale Belange eine zu große Rolle spielen. Das sind mittelfristige Ziele", hatte sie vor einer Woche nach einem Treffen mit Barroso gesagt.

 

(Ag.)

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11 Kommentare
Gast: Kambaku
05.07.2012 16:34
0 0

Barroso - Bankenunion

Mit diesen Leuten in der EU darf es keine weitere Annäherung geben. Sie sehen ausschließlich ihren Job in Brüssel gefährdet, der für uns sehr teuer ist und immer teurer wird. Ich will die Abkehr Deutschlands aus dieser EU eh es zu spät ist !

Gast: Morgen!
12.06.2012 17:46
1 0

Die Banken der EU sollten von einer grenzüberschreitenden Behörde beaufsichtigt werden, fordert Kommissionspräsident Barroso???......

....ich wette, es wird die Zeit kommen, da wird dieser Herr beaufsichtigt!

Gast: fu hu
12.06.2012 17:29
1 0

jössas.


wär gscheiter wenn er noch heuer ein bewerbungstraining bucht.

2013 wird kein kommissionspräsident mehr gebraucht.

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dann wird es aber keinen

Euro mehr geben.

Gast: mysterium
12.06.2012 12:09
1 0

Nichts gibt es, Herr Barroso.

Waren Sie nicht mal Ministerpräsident in Portugal? Treten Sie einfach zurück, bei dem Mist den sie allesamt bauen.

Das wäre wenigstens mal ein Akt von Größe.

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Ständig hin und her

da zwischen Banken und Regierung kein erkennbarer Unterschied besteht, können wir Bürger nicht so tun als ginge uns diese Drohung nichts an. Wenn schon Bankenunion haben wir noch weniger zu sagen.

Barroso

Ist der schlimmste !

Gast: Hans im Glück
12.06.2012 10:08
3 0

Hektik ...

Ist nur ein Anzeichen vom baldigen ENDE des EUR und der EU.

Sonst ist alles nur bla bla.

Gast: Gneim S
12.06.2012 10:03
4 0

Irre

Dieser weltfremde Mensch will noch eine weitere Behörde in der unser Steuergeld versickert??

Gast: 1. Parteiloser
12.06.2012 09:42
3 0

Barrosos Wille spielt aber keine Rolle (mehr)!

Den Typ hat doch keiner der Bürger der EU gewählt!

Der Typ ist doch nur ein Superbeamter, welche einem korrupten Beamtenmisthaufen, ohne Sinn und ohne Nutzen für die Bürger, vorsteht.

Der Barroso scheint auch ein Planwirtschafter (Kommunist!) zu sein, welcher seinen menschenrechtswidrigen Wahnsinn durch den tiefen Griff in die Taschen der Bürger finanzieren will. Der Typ will ein Billionenbudget zur exzessiven Umverteilung und Selbstbedienung seines korrupten Misthaufens, welche diametral zu EU Menschenrechtscharta steht. Der Versager kennt anscheinend den Artikel II-77 (Eigentumsrecht) nicht, bzw. möchte eine absurde Rechtsbeugung dieses Grundrechtes.

Es wird aber mittelfristig keine Rolle spielen, welche Verbr.echen der Barroso noch begehen wird. Die EU Planwirtschaft wird sich auch mit Vermögenssteuern von 100%, auch einer exzessiven Geldschöpfung der EZB, nicht finanzieren lassen. Diese EU wird an Leistungsmangel einfach nur eingehen müssen.

Barrsos Pläne und Ideen sind noch die seelischen Blähungen eines Planwirtschafters, welcher schon am Ende seines Verwirtschaftens angelangt ist.

Gast: recht verloren
12.06.2012 09:22
4 0

Im nächsten Jahr sitzt der in U-Haft.

Und er wird nicht der einzige sein.

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