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Spanische Anleihe-Zinsen erreichen kritische Marke

14.06.2012 | 13:44 |   (DiePresse.com)

Moody's senkte Spaniens Bonität um drei Noten. Die Rendite für Staatsanleihen stiegen nach dem Rating-Desaster auf sieben Prozent.

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In der Euro-Schuldenkrise spitzt sich die Lage zu: Die Ratingagentur Moody's hat am Mittwochabend die Kreditwürdigkeit sowohl Spaniens drastisch gesenkt. Die Finanzmärkte reagierten nervös: Am Sekundärmarkt stiegen die Renditen für richtungsweisende zehnjährige Staatsanleihen bis auf sieben Prozent - der höchste Stand seit Einführung der Gemeinschaftswährung. Am Nachmittag gaben sie wieder leicht nach. Wenn die Risikoaufschläge die "magische Grenze" von sieben Prozent eine gewisse Zeit lang überschreiten, gilt die Staatsschuld als nicht mehr finanzierbar.

Spaniens Bewertung wurde gleich um drei Noten abgesenkt. Die Bonitätsnote Madrids werde von "A3" auf "Baa3" herabgestuft, teilte Moody's am Mittwoch in London mit. Damit liegt die Kreditwürdigkeit nur noch eine Note über dem sogenannten Ramschniveau. Zudem droht Moody's gleich eine weitere Herabstufung an. Eine Entscheidung darüber soll spätestens in drei Monaten erfolgen.

>>> KARTE: Die Bonität der EU-Länder

Das von den Euro-Finanzministern am vergangenen Samstag zugesagte Hilfspaket für Spanien in Höhe von 100 Milliarden Euro zur Rekapitalisierung der Banken werde die Schuldenlast des Landes weiter steigen lassen, schreibt Moody's. Dabei sei die Verschuldung bereits im Verlauf der Finanzkrise deutlich gestiegen. Spanien habe nur noch einen sehr beschränkten Zugang zu den Finanzmärkten, das Land erhalte fast nur noch Geld von den nationalen Banken, die von der Europäischen Zentralbank (EZB) großzügig mit Liquidität versorgt würden. Zudem belaste die anhaltende Schwäche der spanischen Wirtschaft die Finanzkraft des Landes.

Schlechteste Bewertung bisher

Moody's hat zudem die Bewertung des spanischen Bankenrettungsfonds FROB um drei Noten auf "Baa3" gesenkt. Ob das Land selbst weiter herabgestuft werde, hänge von den Bedingungen der Hilfe und der Form der Bankenrekapitalisierung ab, schreibt Moody's. Auch mögliche weitere Initiativen auf der Ebene der Eurozone spielten eine Rolle. Die Gefahren für das Rating von Spanien und anderer Euro-Länder würden zudem steigen, falls das Risiko eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone zunehme. Moody's bewertet damit Spanien noch schlechter als die Konkurrenten Standard & Poor's (BBB+) und Fitch (BBB).

VIDEO: Ratingagentur Moodys stuft Spaniens Kreditwürdigkeit herab

Die Ratingagentur Moody´s hat die Kreditwürdigkeit Spaniens um drei Stufen herabgesenkt. Einer der Hauptgründe: Die 100 Milliarden Euro von der EU für die spanischen Banken. Dadurch erhöhe sich die Schuldenlast des Landes, heißt es von Moody´s.

Im ebenfalls hoch verschuldeten Italien warnte indes Regierungschef Mario Monti nach der Herabstufung, das Parlament müsse seine Reformschritte mittragen, um zu verhindern, dass Italien das nächste Opfer in der Schuldenkrise werde. Am Donnerstag sammelte Italien 4,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt ein, unter Analysten wurde die Auktion positiv aufgenommen. Die Zinsen stiegen allerdings deutlich: Für Papiere mit einer Laufzeit bis 2015 wurden 5,3 Prozent fällig. Das ist der höchste Wert seit Dezember, zuletzt waren es nur rund 3,9 Prozent.

Zypern durch Griechenland belastet

Auch das Rating von Zypern senkte Moody's von "Ba1" auf "Ba3", zudem drohte die Ratingagentur mit einer weiteren Herabstufung. Grund seien die gestiegenen Risiken, die von Griechenland ausgingen. Zypern steckt tief in der Rezession. Das Mittelmeerland belasten neben der europaweiten Schuldenkrise vor allem Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen und die Folgen für das heimische Bankensystem. Die Agentur hatte erst am Dienstag die Bonität von zwei großen zypriotischen Banken auch mit Verweis auf ihre engen Bindungen an Griechenland herabgestuft. Nach Spanien gilt Zypern als möglicher nächster Kandidat für Hilfen aus dem Euro-Rettungsfonds. Vergangene Woche hatte die Regierung eingeräumt, dass das Land wegen den Auswirkungen der Krise in Griechenland auf die Banken in Zypern möglicherweise gezwungen sei, sich an die EU um Hilfe zu wenden.

(Ag.)

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46 Kommentare
 
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Gast: africano
14.06.2012 18:19
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Feuer am Dach !

Regelmäßig wird in den Medien bekannt gegeben , das es irgend wo brennt,aber man sieht ,die Menschen haben sich schon daran gewöhnt .das es irgend wo wieder brennt
und es ist verwunderlich ,das es viele ganz locker so sehen.

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tragisch?

man hat gerade mal das AT Niveau von AT zu Schillingzeiten erreicht. (bis 10%!)

Re: tragisch?

Bei höherem Wirtschaftswachstum und vor allem bei höherer Inflation ist das alles kein Problem.

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Re: Re: tragisch?

ich hätte gemeint, Neuverschuldung und Wirtschaftswachstum sollten nicht auseinander driften. Verzinsung ist doch eher mit der Wirtschaftsleistung relevant.

Schlagzeile vom 15.6.2012

...ich wage mal eine vorsichtige Prognose:

"Moody's stuft Italien fast auf Ramschniveau herab"

Täglich grüßt das Murmeltier!

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Re: Schlagzeile vom 15.6.2012

und wenn das nicht hilft, legt man mit Deutschland nach. ;-)

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Unbedeutende Ratingagenturen

Die Nicht-Reaktion der Märkte auf die Herabstufung zeigt zweierlei ganz klar:
1) der Einfluss der Rating-Agenturen ist bei weitem nicht so groß wie viele vermuten.
Die Erkenntnisse der Ratingagenturen über Bonitäten reichen de facto nicht signifikant über den Wissenstand der Marktteilnehmer hinaus.
2) Daraus folgt, dass die Ratingagenturen nicht (mit)schuld an der Krise sein können (eine Theorie, die gerne von linken Politikern, aber auch von ORF-Journalisten vertreten wird).

Sie sind zu einem kleinen Teil mitschuldig,

aber anders als linke Politiker es glauben.

Es sind nicht die überraschenden, negativen Ratings, die den Schuldner wie aus heiterem Himmel treffen, die das Problem sind - für diese gibt es meist sehr gute Gründe.

Das wirkliche Problem sind die viel zu lange stabilen Ratings zuvor. Ist Spanien erst seit gestern in dieser Schieflage, oder wollten einfach alle die schönen Kleider des Kaisers sehen, weil die Wahrheit zu schmerzhaft war.
Es wäre die Aufgabe der Agenturen, am glänzenden Lack zu kratzen, auch wenn der Rest der Welt noch in Bewunderung schwelgt. Mit den Wölfen zu heulen ist keine wertvolle Dienstleistung.

Gast: JT1980
14.06.2012 12:20
0 2

Und Europa zertrümmet

den Finanzwahnsinn. Durch Europa wird auf der ganzen Welt dieser Finanzwahnsinn zusammen brechen. Die Gierschlange frisst sich von hinten selbst auf. Well done Europe!

Gast: anderswo
14.06.2012 11:32
7 0

Es geht munter weiter


http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/06/14/nervositaet-in-paris-frankreich-will-banken-rettung-durch-eu-erzwingen/

Der ESM - Futtertrog wird schon ausgeräumt sein, bevor er noch in Kraft tritt.

Unter Geiern.

Langsam habe ich das Gefühl, Europa wird vorsätzlich platt gemacht.

Re: Es geht munter weiter

Und wen juckt's? Die Erde dreht sicht trotzdem weiter; zwischen 1824 und 2004 hat der IWF insgesamt 257 Staatsbankrotte inventarisiert, seit 1980 alleine 90 Insolvenzen von 73 Staaten.
Argentinien, Mexiko, Deutschland, Österreich waren auch darunter u. stehen heute ganz passabel da! Immer noch besser, als ständig weiter Benzin ins Feuer zu giessen.

Solange Zinseszins (Danistakratie), leistungsloser Vermögenszuwachs aus Börsenwetten und Spekulationen auf Lebensmittel nicht unterbunden werden, dürfen noch Generationen in diesem Elend leben! Aber natürlich ein paar Wenige werden immer profitieren - zum Kotzen:-((

Re: Es geht munter weiter

ich habe vor mittlerweile zwei Jahren ähnliche Worte verwendet und wurde damals belächelt. Ich sagte; mir kommt vor als würden diverse Kräfte Österreich und Europa mit Absicht gegen die Wand fahren!

RotSchwarzGrün


versuchen gerade einenTeil des ESM unter Ausschluß der Öffentlichkeit durch das Parlament durchzupeitschen!!!!!

FPÖ und BZÖ sind deshalb gerade aus dem Plenarsaal ausgezogen!!!


Re: RotSchwarzGrün

Richten Sie bitte den im Plenarsaal verbliebenen Abgeordneten meine Mißachtung aus. Danke!

Re: Re: RotSchwarzGrün


ORF3

...RESET...Count down

Der Tag des Reset rückt näher. Mit jedem Hilfspaket wird die Schuldenlast höher, und der Crash kommt näher.

Jetzt kommt Spanien, dicht gefolgt von Italien. Die Frage ist daher nicht OB, sondern WANN der Reset Knopf gedrückt wird.

Die Rettungsschirm Blase ist die letzte Blase in diesem System.

0 1

Re: ...RESET...Count down

freuen sie sich schon, wenn keine Pensionen mehr ausbezahlt werden?

Re: Re: ...RESET...Count down

Die werden ausgezahlt, genauso wie wir weiter Steuern bezahlen müssen. Allerdings nur mehr aus laufenden Einnahmen. Denke der Übergang wird 3 bis 4 Monate dauern. Nicht schön, aber wenn niemand eine Lösung findet, wird es so kommen.

Die Euro-Rettungs-Katastrophe

Mit bemerkenswerter Geschicklichkeit ist es gelungen, einen grösstenteils prosperierenden Kontinent an den Rand von Chaos, Zerfall und Bürgerkrieg zu manövrieren und das Vermögen der Bundesrepublik und ihrer Bürger aufs Spiel zu setzen.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10223-die-euro-rettungs-katastrophe

Re: Die Euro-Rettungs-Katastrophe

Vielen Dank für diesen Hinweis auf den Link! Ein "Selbstbedienungsladen" waren die südlichen EU-Mitglieder schon zu Zeiten von EWG und EG. Damals hatte man das Konzept der "zwei Geschwindigkeiten" entwickelt; an sich keine schlechte Idee! Die noch weniger entwickelten Gemeinschaftsmitglieder sollten seitens der höher entwickelten Staaten so lange alimentiert werden, bis auch sie deren Wirtschaftsniveau erreicht haben. Konsequenterweise hätten man annehmen müssen, daß sich diese Zuschüsse innerhalb eines gewissen Zeitraumes in dem Maße verringern, als es den Unterstützten gelingt, nach und nach auf eigenen ökonomischen Beinen zu stehen. Doch das ist leider bis heute nie geschehen. In der Hängematte des jahraus, jahrein Gefütterten hatten sich Politik und Völker dieser Länder in dem zur Gewohnheit gewordenen Status quo bequem eingerichtet und tun sich natürlich heute mit einem radikalen Kurswechsel sehr schwer.

Generell hätte man einen Großteil auch der "neuen EU-Mitglieder" gar nicht aufnehmen dürfen. Denn sie alle stießen als "Nehmer" und nicht als "Geber" hinzu.Nachdem sie schon lange vor dem ratifizierten Beitritt mit hohen Milliardenbeträgen "heran geführt" wurden. Es war die Ironie und eigentlich auch ein Treppenwitz der EU-Geschichte, daß das von Haus aus als "Geber" vorgesehene Österreich hingegen wie ein demütiger Aufnahme-Bittsteller nach Brüssel pilgern mußte, ehe es mehr oder weniger "gnadenhalber" der Gemeinschaft beitreten "durfte". Entgegen Spaniens Widerstand!

in Wahrheit hat das nichts mit der EU zu tun

Das Geldsystem verlangt nach immer mehr Schulden. Es geht nicht anders. Den Unmengen an Giralgeld auf der einen Seite müssen Schulden auf der anderen Seite gegenüber stehen! Die Staaten werden seit einigen Jahren, mehr noch als früher, als DIE neuen Schuldner auserkoren. Dass im Falle von Spanien das Geld des Fiskalpakts zur 'Bankenrettung' fließen soll, ändert nicht an der Tatsache, dass sich der Staat verschuldet. Die Herabstufungen sind nötig, um die Zinsbelastung in ausreichendem Maße zu erhöhen. Es ist ein Systemfehler, der in absehbarer Zeit zu einer MASSIVEN Anpassung führen muss. In welcher Form auch immer. Dass die EU versucht, mit dem ESM ein Instrument zu etablieren, das sich völlig außerhalb demokratischer Legitimation bewegen wird, ist einer der letzten Versuche, dort noch was zu retten, wo es nichts mehr zu retten gibt. Aber egal, das System wird crashen, bevor es zu massiven sozialen Unruhen in Europa kommt. Keine Sorge.

Re: in Wahrheit hat das nichts mit der EU zu tun

Danke, gut geschrieben! Aber soziale Unruhen würde ich dennoch nicht ausschließen. Denken Sie an Griechenland und an die Wahlen dort am kommenden Sonntag. Da kann sich noch einiges anbahnen. Oder denken Sie an Spanien mit den vielen jungen Arbeitslosen. Auch dort ist hohe Brandgefahr gegeben. In Italien wird Herr Monti von linken Anarchisten bedroht und in Portugal sind Demos an der Tagesordnung. Noch ist nicht aller Tage Abend und Europa - eigentlich der EU - stehen noch dramatische Tage und Wochen bevor.

7 0

Die Definition von Irrsinn hat Einstein passend auf die monetären HAndlungen der EU zugeschnitten:

“Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten”

Gast: furnova
14.06.2012 10:01
3 0

Schaut euch jeden einzelnen Abgeordneten und Minister genau an. macht Hearings und wählt dann aus

Kein Kleinstunternehmer würde ungschaut und wahllos seine Mitarbeiter aufnehmen, aber dort, wo es uns alle betrifft, wird uns ungeprüft alles (Un)mögliche auf das Aug gedrückt. Wir sind schon auch selbst schuld, wenn wir an so entscheidenden Stellen teils so unfähiges Personal zulassen.

Gast: Europeia
14.06.2012 09:53
1 0

Fehlkonstruktion EU, denn viele Köche verderben nicht nur den Brei, sondern zuviele Köche nehmen sich zuviel vom Brei.

aber vor allem fehlt die einheitliche Führungs- und Zugkraft. Für Schönwetter mögen diese EU-MinisterKaffekränzchen ja ausreichen, aber dann, wenn es darauf ankommt, überlegt, rasch und entschieden zu handeln, verbleibt ein vielstimmiger Chor, wo jeder seinen Ton sucht und der spiritus rector und Dirigent fehlt und die Versammlung wie ein gackernder Hühnerhaufen auseinanderstobt, weil man mit dem einbrechenden Fuchs nicht fertig wird.

Bereitet dieser EU-Fehlkonstruktion ein rasches Ende. entweder zurück zur Kleinstaaterei oder hin zum kraftvollen Bundesstaat mit gemeinsamer Außen, Verteidigungs- und Finanz/Wirtschaftspolitik.

Diese derzeitgige gegenseitige Behinderung und Übervorteilung, Geldverschwendung und Rosinenpickerei führt zu Chaos, Unfrieden und dauerhaften selbst verschuldeten Schwächung durch Superproporz und teils inkompetenten Ministerrunden.

Gast: empower
14.06.2012 09:28
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wann besinnt sich die EU und macht nicht nur für alle Mitglieder gleiche Vorgaben, sondern

kommt ihrer Hoheitsaufgabe nach und gibt in Krisenzeiten selbst Kredite aus und lässt ihre Mitglieder nicht durch mehr oder weiter dubiose ausländische Geldgeber mit hohem Zins abzocken.

Wenn es Produktivkredite sind, innerhalb einer geordneten Struktur, dann führt dies auch nicht zur Inflation, sondern stärkt die Wirtschaft, weil es die Zinsenabzocker fern hält. Die EU verhält sich derzeit wie ein Kaninchen, das scheu auf Karotten wartet, statt wie ein Stier und Bär zugleich aufzutreten.

Kredite sind Ermöglichung produktiver Leistungen und werden im Fall der staatlichen Kreditfinanzierung auch wieder den Wirtschafts/Finanzkreislauf nach getaner Arbeit und Wirkungsentfaltung verlassen. Man muss in Zeiten von Finanzkrisen nicht auch noch ausländischen Finanzhaien teures Geld nachwerfen. Es ist die Hoheitsaufgabe der EZB in Krisenzeiten direkt Kredite an Banken zu vergeben mit der Auflage, diese für Zwecke der Produktionswirtschaft einzusetzen bzw. direkt an auftrags- und leistungsstarke Großunternehmen zu vergeben.

 
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