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Waigel: Aufnahme der Griechen in Eurozone "Todsünde"

16.06.2012 | 09:53 |   (DiePresse.com)

Die Verantwortung liege in erster Linie bei Griechnalnd, sagte der deutsche Ex-Finanzminister. Der Rest der EU trage aber eine "gravierende" Mitschuld.

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"Griechenland hätte nie in die Euro-Zone gehört. Die Aufnahme war eine Todsünde", bekannte der ehemalige deutsche Finanzminister Theo Waigel, einer der Gründerväter des Euro, in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "profil". Die Verantwortung für diesen "gravierenden Fehler" liege zuallererst bei Griechenland, weil es die Zahlen gefälscht habe, sagte der frühere CSU-Politiker laut Vorausmeldung. Der Rest der EU trage jedoch eine "gravierende Mitschuld".

"Man hätte wissen müssen, dass mit den Zahlen etwas nicht stimmt", so Waigel, der heute dafür plädiert, dass sich Europa nicht "erpressen" lassen dürfe. "Die Sparpakete dürfen auf keinen Fall aufgeweicht werden. Wenn Griechenland seine Sparvereinbarungen nicht einhält, muss es seinen eigenen Weg gehen."

Als weiteren "Kardinalfehler" der Gemeinschaftswährung führt Waigel an, dass Deutschland unter der rot-grünen Regierung und Frankreich im Jahr 2004 "durchboxten, dass ihre Defizitsünden ungesühnt bleiben. Das ermunterte alle kleinen Staaten, sich fröhlich zu verschulden."

(APA)

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58 Kommentare
 
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Gast: Hans-Georg
07.08.2012 22:28
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Gnade uns Gott bei der nächsten Wahl, ...

... wenn Rot-Grün an die Macht kommen sollte. Dann zahlen die auch noch ohne hinzugucken aus unseren Steuern die Schulden der Griechen. Gabriel spricht das ja sogar schon aus. Betrüger vom Club Med bekommen Geld hinten reingestopft, damit sie im EURO bleiben dürfen, während wir kleinen Steuerzahler jeden Cent versteuern müssen, damit das Geld nach Griechenland geht. Ich weiß jetzt schon, wen ich 2013 wähle.

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XENOS

Wie bitte?

Ein gravierender Fehler?
Die Verantwortung liegt zuallererst bei Griechenland? Wie bitte?

Wer hätte wissen müssen...? ein Kind...?

SIEMENS, deutsche U-BOOTE bedeuten für jemanden etwas? Oder ...?
Wer hat die grossen Gewinne gemacht?


Gast: Perfekt im Sichabputzen, diese herrschaftliche Niedertracht
17.06.2012 20:24
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So wie er einst mit seinen Amigos Ostdeutschland filettierte und dann die Mondlandschaft den ausgeplünderten Ossis zurückließ, machen es diese heuchlerischen Profithabichte nun mit Euro und EU: Privatisieren zum Schnäppchenpreis und dann die Habenichtse zynisch verspottend als Galeerensträflinge fürs Schuldenzurückzahlen benützen



Immer dieselbe Maxime:

Privatisieren der Profite,

Sozialisieren der Schulden.


Deutschland unter rot-grün sind mit Schuld

Da sieht man, was bei rot-grün herauskommt.

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Es hat sich jeder ....

..... ausrechnen können, was passiert, wenn man zwei Drittel der Menschen, deren Durchschnittseinkommen bei € 1600,- liegt mit einem Drittel zusammenspannt, deren Einkommen bei einem Viertel davon liegt. Profitiert davon hat nur die Wirtschaft und die setzt nun alles dran, dass die Löhne bei den zwei Dritteln eher nach unten gehen, als bei dem einen Drittel nach oben. Und weil das nicht klappt, gehen sie mit ihren Produktionsstätten genau dort hin.

Und unsere Kasperlefiguren von Politikern haben dabei nichts mehr zu melden und die ganz Verlogenen unter ihnen arbeiten dabei sogar noch aktiv mit. Und wir ? Wir wählen sie auch noch.

Antworten Gast: gast45
17.06.2012 10:41
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Re: Es hat sich jeder ....

das dumme dabei ist, das der lohn damals nur so gering war, weil ihre produkte so schlecht waren, also das viertel zu recht verdient haben .. jetzt sind sie an die höheren löhne gewöhnt, die produkte sind noch genauso schlecht, bzw. nicht mal mehr vorhanden .. und jetzt wollen sie trotzdem ihre zu hohen löhne behalten .. und ein paar naive sagen .. man kann ihnen ja nichts wegnehmen, brabbeln was von solidarität, friedensprojekt europa und transferunion .. und wissen, das wenn ihnen das niemand abnimmt, sie ihre überbezahlten versorgungsjobs los sind .....

Gast: mysterium
16.06.2012 21:55
2 0

Alle sind sie gekauft,

der Waigel ist im Advisory Board der Unicredito in Mailand,
der Stoiber ist im EU-Regionenmanagement

Waren alles Skeptiker, bis man denen ein Angebot machte, das sie nicht ausschlagen konnten.

Bankenkrise / Wirtschaftskrise / Staatsschuldenkrise / Eurokrise

Auch Euro-Nichtmitglieder befinden sich in einer Wirtschaftskrise und/oder Staatsschuldenkrise. Während in GR überdimensionierte Staatsschulden in eine Wirtschaftskrise führten, verursachten (umgekehrt) in Irland und Spanien in Krisen geratene Banken bzw deren staatliche Rettung zu Staatsschuldenkrisen. Die US-Staatsschuldenkrise wiederum gründet in den Kriegen in Afghanistan und im Irak, wäre ohne die Bush-Steuergeschenke an die US-Reichen viel geringer und hat mit der US-Wirtschaftskrise (Immobilienblase) eher nichts zu tun.

So wie aber der Bankrott eines US-Bundesstaates keine Dollarkrise auslöst, löst auch der Bankrott eines Eurozonen-Mitglieds keine Eurokrise (Inflation oder Zerfall) aus. Die Eurokrise entstand erst durch das Abweichen vom – mittels Konvergenzkriterien, Stabilitätspakt etc – kapitalistisch verfassten Euro, letztlich durch den an sich unkapitalistischen Versuch der Euroländer, (drohende) Staatsbankrotte unter zumindest teilweiser Außerachtlassung der Eigentümerhaftung für Kreditgaben zu vermeiden, und zwar in ganz wesentlicher Verbindung mit nationalem statt unternehmerischem Denken (zB Vorwurf niedrigen Lohnwachstums an D statt Konkurrenz bzw EU-weiter gewerkschaftlicher Maßnahmen). Die Aufnahme GRs in die Eurozone war also – im Gegensatz zu Theo Waigel – keineswegs eine „Todsünde“. (Siehe auch meine Postings Staatsinsolvenz I, 13.09.2011 00:19, und II, 00:21, zu Schuldenkrise: Griechen sollen pleitegehen dürfen, Online-Presse 11.09.2011 19:31.)

Gast: Waigel, Waigel, gib uns unsere Milliarden wieder!
16.06.2012 21:51
2 0

Warum hat er es nicht zeitgerecht verhindert? Infam seine Mitschuld-These!

Er könnte symbolische Wiedergutmachung durch Pensiuonsverzicht leisten!

Do aber müssen die vielen unschuldigen kleinen Leute für sein Verbrechen am EURO-Volk büßen!

Re: Warum hat er es nicht zeitgerecht verhindert? Infam seine Mitschuld-These!

ER (glaub' ich) hätt's verhindert. Es brauchte erst den (braven folgsamen, ..) Eichel, der 'JA' sagte bzw. JA sagen mußte.


Gast: jodler
16.06.2012 20:02
3 1

Goldman Sachs

jeder weiss doch, dass Spezialisten von Goldman Sachs nach Griechenland gefahren sind, um beim schönigen der Bilanzen zu helfen. Alles Betrug und Waigel war dabei.

Gast: Vogel Strauss
16.06.2012 19:04
5 1

Chuzpe!

Das ist der Gipfel der Frechheit! Waigel war dabei, als es passierte und tut jetzt so, als ob ihn das nix anginge. Ab nach Sibieren mit den Herrschaften!

Gast: Die Zeche für ihr gewissenloses Tun lassen diese Zyniker immer die anonyme Masse der Steuerzahler zahlen
16.06.2012 19:00
3 1

Die Herrschaften, die uns eigennützig EU-anbetend in EU und Euro gehetzt haben und wider besseres Wissen großzügig den ClubMed aufnahmen, müßten statt den Steuerzahler zu plündern mit Vermögenseinzug und drastischer Einkommensreduktion sanktioniert werden

Die Steuergeldfinanzierung der Parteien, die solche Blender entsandten, müßten ebenfalls durch empfindliche Kürzung der Finanzierung sanktioniert werden. Denn nur durch drakonische Maßnahmen kann dieser Unfug beendet werden.

Warum werden nicht kompetente und integere Leute in die Machtpositionen gelassen? Es gibt viele z.B. Wirtschaftsakademiker, die die diversen Jobs weitaus besser, gewissenhafter, billiger, effizienter und zum Vorteile der Steuerzahler ausüben könnten - und gerne dazu bereit wären.


Gast: Nostradamus
16.06.2012 18:09
5 0

Waigel: Übernahme Griechenland in Eurozone...

Der Euro und die EU sind die größten Lügen aller Zeiten. Alle Länder, die nicht dabei sind, (z.B. Schweiz, Norwegen) geht es wirtschaftlich und politisch eindeutig besser. Warum wohl? Es ist übrigens überall bekannt, dass jeder Staat seine Statistiken fälscht, einer mehr als der andere (aber einige äußerst kriminell). Darum hat die EU auch nicht entsprechend kontrolliert, denn dann kämen vielleicht einige Beamte auf die Idee, alle EU-Länder zu inspizieren, was man natürlich niemals will (jeder hat wie gesagt "Dreck am Stecken"). Der Euro konnte (leider) aufgrund unterschiedlicher wirtschaftlicher, rechtlicher und fiskalischer Situationen in den europäischen Staaten nicht funktionieren.

die deutschen politiker

hätten das nicht nur wissen müssen, nein, sie haben es definitiv gewußt. es wurde ihnen von einer überwiegenden mehrheit der ökonomen mehr als deutlich klargemacht. ist alles im spiegel nachzulesen, in einer sehr detailierten reportage (ausgabe vor ca. 3-4 wochen). alle einwände wurden von kohl und komplizen vom tisch gewischt. wann sehen wir dieses pack endlich vor gericht, wegen hochverrat? das gilt natürlich genauso für deren österreichische spießgesellen..

Gast: Flips
16.06.2012 17:50
3 1

Witzbold

jedermann wußte um die Lügenbilanzen der Griechen bescheid. Leute wie dieser Waigl gehören in die Verantwortung genommen. Die sollen zahlen bis sie schwarz werden.

Gast: EU-Tabu-Zonen
16.06.2012 17:31
4 1

Mit dieser frechen Schutzbehauptung erliegen Waigel & Co. einer Lebenslüge, mit der sie sich nun feige als damals Verantwortliche ihrer Schuld entledigend abputzen, um infam den Mühlstein dem entmündigten EU-Steuerzahler umzuhängen, während sie hinterrücks fürstliche Einkünfte/Pensionen lukrieren

In Erwartung eines hochdotierten Brüsseljobs als Belohnung wurde Österreich seinerzeit, alle begründeten Bedenken rigoros hinwegwischend, von der jetzigen rechten Hand Junckers in das Griechenland-Desaster hineintheatert:

>Thomas Wieser, an Austrian national, was born in the US (Bethesda, Md) in 1954. He has been appointed as President of the Euro Working Group, which following a decision by Heads of State or Government in October 2011 was made a full-time and Brussels based job.
Prior to his present appointment, he was Director General for Economic Policy and Financial Markets in the Ministry of Finance, Vienna, in charge of macro-economic policy, international and EU affairs, financial market legislation, and export credits and guarantees.< USA-Geburtsort=US-Staatsbürgerschaft (!) und neoliberale WTO-Konnex. Alles natürlich reine Zufälle.

Alle diese zeitgerecht aus dem Nichts rasant alle Karrierestufen in relevante Machtpositionen hochgejubelten, aus karrieresüchtigem Opportunismus blind EU-gläubigen, zumeist fachlichen Schaumschläger in EU-Brüssel und den EU-Capitals haben einen engen USA-Konnex (US/EU-Doppelstaatsbürgerschaft, Wallstreet, Neoliberale), um es gelinde zu sagen. Die bekanntesten neben diversen zielrichtig platzierten anderen: Christine Lagarde (Mentor Zbigniew Brzezinski, Baker & McKenzie), Mario Draghi (Goldman Sachs), Mario Monti (Goldman Sachs) sowie Nils Muižnieks (Europarat). Auf Kosten der EU-Steuerzahler werden so fleißig US-Interessen durchgesetzt.

Gast: Phygranimus
16.06.2012 17:17
3 2

"Falscher Fuffziger"

Unglaublich, ausgerechnet einer der alten Kohl-Loge macht so eine verlogene Aussage.
Theo Waigel gehörte zum großen Zerschlagungsteam der deutschen Wirtschaft.
Jeder mit ein bißchen Verstand konnte sich damals ausmalen, was passiert, wenn man die europäischen Südstaaten mit den schwächlichen Währungen in den Euro mit hineinnimmt.
Ich meine, Politiker, die ihr Fähnchen mit dem Wind drehen, sollten hart bestraft werden, überhaupt für jede Lüge, jedem Verrat am Volk !!!

Wo ist eigentlich dieser unbelehrbare "Analyst 829"?

Der hat immer was Euro-Bargeld und Basel III (das es ja noch gar nicht gibt) gefaselt.
Und dass der Euro (als Bargeld) ja ach so sicher ist.
Sogar dem ist "der Schmäh ausgegangen"!

Gast: ESM
16.06.2012 16:09
1 2

Unverschämte Verlogenheit made in Germany

Damaligen Finanzminister Theo Waigel und Hans Tietmeyer spielte, eine Schlüsselrolle dabei, den Maastrichter Vertrag mit dem sogenannten "Stabilitätspakt" von 1997 noch weiter zu verschärfen. Der "Stabilitätspakt" legte fest, daß öffentliche Gesamtverschuldung eines Landes nicht höher als 60% des BSP und das jährliche Haushaltsdefizit nicht höher als 3% BSP liegen darf. Diese willkürlichen Bedingungen wurden als Voraussetzung für die Beteiligung an der gemeinsamen Euro-Währung festgesetzt.
Tietmeyer wollte darüber hinaus eine schnellstmögliche politische Union Europas, um die mit den "Stabilitätspakt"-Kriterien notwendig gewordenen, einschneidenden Sparmaßnahmen in den EU-Mitgliedsländern auch wirklich "effektiv" durchsetzen zu können. Diese Zielsetzung wird heute unter dem Schlagwort "Economic Governance" der EU vorangetrieben. Damit soll eine supranationale politische Entscheidungsinstanz für Europa geschaffen und die Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten endgültig zur Makulatur gemacht werden. Statt repräsentativer Regierungen kooperierender Nationalstaaten sollen in der EU letztlich nur noch mächtige private Finanz- und Wirtschaftsinteressen - im Namen "ökonomischer Sachzwänge" - politisch das Sagen haben. Das wäre dann das "postmoderne EU-Empire", von dem der britische Ideologe Robert Cooper zu schwärmen pflegt.

Gast: ESM
16.06.2012 16:07
2 0

Deutsche tugenden

Wenn die EU es mit der Regulierung der Finanzmärkte ernst meint, muß sie sicherstellen, daß die Regulierer nicht diejenigen sind, die zuvor die Krise mit verursacht haben. Wie im Falle von Klaus Regling beispielsweise, dem Leiter der neuen EU-Zweckgesellschaft, European Financial Stability Facility (EFSF). Diese Zweckgesellschaft mit einem minimalen Eigenkapital von 31.000 Euro, soll im Bedarfsfall auf den Kapitalmärkten bis zu 440 Mrd. Euro aufnehmen, um sie an notleidende Euro-Länder verleihen zu können. Ihr Kredit wird von den Ländern der Euro-Zone garantiert und Deutschland muß für mindestens 148 Mrd. Euro gerade stehen. Allerdings nach Erfahrung der letzten Jahre wird der Betrag sehr viel höher sein, da sich mit der Zahlungsunfähigkeit eines Staates die Bürde für den Rest automatisch erhöht.

Die andere Seite der Medaille zeigt sich in der zunehmenden Tendenz der Parlamentarier, über Vorlagen zu beschließen, die sie entweder nicht gelesen oder die in ausgearbeiteter Form noch nicht einmal vorliegen. Als der Deutsche Bundestag am 19. and 21. Mai das Bürgschafts- and Garantiepaket zur Gründung der EFSF beschlossen hat, wußte kein Abgeordneter, nicht einmal die Bundesregierung, worüber abzustimmen war. Der Vertrag über die Zweckgesellschaft wurde, als private Gesellschaft, erst am 7. Juni 2010 vor einem Notar beurkundet und das ausgerechnet im Steuerparadies Luxemburg.

bueso.de

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Was Herr Waigel sagt,

war ja schon damals allgemein bekannt... und in der Presse (allgemein und ich glaube auch speziell in der "Presse") zu lesen. Die EU-Finanzwächter hielten es aber beispielsweise für notwendiger kritisch anzumerken, dass das österreichische Budgetdefizit viel zu optimistisch prognostiziert wäre und nicht (alle Zahlen bis +/- 0,3 so genau kann ich mich nicht mehr erinnern) 1,2 sondern mindestens 1,5% ausmachen würde - tatsächlich wurden es dann 0.9%.

Gast: Hemingway
16.06.2012 15:47
6 1

Komisch, jetzt, wo es zu spät ist, wissen es alle besser. Warum hat sich dieser Waigel nicht vorher entsprechend lautstark zu Wort gemeldet ?

Nun ist es zu spät - wir leben bereits in einer EU Diktatur - und die Schuldigen sind diese dummen, kurrupten und kriminellen Politiker - in Symbiose mit den gleichgeschalteten Mainstream Medien, die die Menschen ebenfalls belogen, verarscht und falsch informiert haben.

Gast: gert3344
16.06.2012 15:46
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falsch herr waigel

"Der Rest der EU trage aber eine "gravierende" Mitschuld."

nicht der rest der eu hat mitschuld, sondern die spitzenpolitiker und -beamten in der eu vor 10 bis 15 jahren

daher wäre endlich strafverfolgung für eben diese herren und damen angesagt

Re: falsch herr waigel

Strafverfolgung ist für EU- Leute dezidiert ausgeschlossen und auch gegen den ESM kann nicht geklagt werden. Vielen Leuten ist nicht bewusst, dass wir bereits in einer Diktatur leben, wo Politiker als unfehlbar betrachtet werden!

Gast: radius
16.06.2012 15:42
6 0

Jetzt wissen wir, warum es damals die Sanktionen gegen Österreich gab.

Damit still und heimlich Griechenland ohne Widerstand in den Euro kommt. Das ist eine Mafia, diese Sozialistische Internationale und die Bilderberger.

 
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