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Euro-Retter bieten Griechen Entgegenkommen an

16.06.2012 | 18:38 |   (DiePresse.com)

Aus Insiderkreisen ist zu erfahren, dass die Griechen mehr Zeit für ihre Sparvorgaben bekommen könnten.

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Angesichts der Angst vor Staatsbankrott und Euro-Austritt nach der Griechenlandwahl kann das hoch verschuldete Land wohl auf ein Entgegenkommen der internationalen Geldgeber hoffen - allerdings nur in einem Punkt. Über die Laufzeit der Athener Sparprogramme könne noch einmal diskutiert werden, nicht aber über die Inhalte, zitiert das Magazin "Focus" aus der Umgebung des Eurogruppen-Chefs und luxemburgischen Premierministers Jean-Claude Juncker. Das Angebot, das Sparprogramm zeitlich zu strecken, gelte für jede Regierung, "die sich zur Substanz des Programms bekennt".

Juncker hatte sich bereits vor der ersten Parlamentswahl in Griechenland im Mai dafür ausgesprochen, den Griechen gegebenenfalls ein Jahr mehr Zeit zu geben, den im Gegenzug für die Milliardenhilfen vereinbarten harten Sparkurs umzusetzen. Auch der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger deutete in der "Welt am Sonntag" ein Entgegenkommen an: "Die Griechen müssen ihre Zusagen einhalten. Was den Inhalt angeht, gibt es keine Flexibilität, in Hinsicht auf die Umsetzung aber schon." Entscheidend werde dabei sein, wie konstruktiv und stabil sich die neue Regierung in Athen erweise.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) signalisierte vor der Wahl jedoch keine Bereitschaft zu neuen Kompromissen. Europa könne nur funktionieren, wenn alle Mitgliedsstaaten sich an Haushaltsdisziplin hielten, sagte die Parteichefin am Samstag beim Landesparteitag der hessischen CDU in Darmstadt. Mit der bisherigen Praxis "Versprochen - gebrochen - nichts passiert" müsse Schluss sein. "So geht das in Europa unter keinen Umständen weiter."

Nervosität in Finanzkreisen hoch

Der Ausgang der Wahlen gilt als ungewiss, die Nervosität an den Finanzmärkten ist auch angesichts der Probleme in Spanien und Italien extrem hoch. Im schlimmsten Fall - einem klaren Sieg der radikalen Linken, die wesentliche Bestandteile des Sparprogramms ablehnt - wird von Montag an mit erneuten Verwerfungen gerechnet. Es gilt daher als wahrscheinlich, dass sich die Euro-Spitzenpolitiker und Notenbanker noch am Sonntagabend über entsprechende Gegenmaßnahmen verständigen, die kurzfristig das Vertrauen an den Märkten sichern sollen.

Der Chef der Liberalen im Europaparlament, Guy Verhofstadt, kritisierte das bisherige Krisenmanagement der Eurogruppe und damit indirekt auch Kanzlerin Merkel. "Es wird jeden Tag mehr deutlich, dass die Verschärfung der Krise nicht allein an Griechenland, Portugal oder Spanien liegt, sondern an der Halbherzigkeit der entscheidenden europäischen Politiker", sagte der frühere belgische Regierungschef (1999-2008) dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag), ohne die Kanzlerin namentlich zu nennen. Ihre Unentschlossenheit habe die Krise in den vergangenen Jahren "noch verschärft".

Abhängig vom Wahlausgang könnten die griechischen Banken in der neuen Woche zunächst geschlossen bleiben, berichtet der "Focus" unter Berufung auf Brüsseler Kreise. Gefürchtet wird ein sogenannter Bank-Run, bei dem Griechen massenhaft ihre Sparguthaben abheben und damit auch in anderen Krisenländern Panik auslösen. Dieses Szenario gilt als besonders gefährlich. Auf EU-Ebene soll daher auch über sogenannte Kapitalverkehrskontrollen, die den Transfer oder auch das Abheben von Geld einschränken, diskutiert worden sein. Sie sind jedoch rechtlich umstritten.

 

(APA)

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26 Kommentare
 
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Gast: Goldman Sucks
17.06.2012 15:41
0 0

Für ihre EU der "Forbes 500"-Konzerne und die Megaprofite der US-Bankster & Reeder-Milliardäre werden eiligst mittels Thatchers "There Is No Alternative"-Durchsetzungsstrategie durch manipulative Angstmache und Tatsachenverdrehung ("Rettung", "Hilfe") unter Mithilfe der völlig inkompetenten, heuchlerischen nationalen Polithandlanger die durch Euro und ESM versklavten EU-Bürger durch Junckers & Barroso und ihre windigen „Experten“ in die jahrzehntelange Schuldknechtschaft hineingetrickst. Die künstlich durch die US-Ratingagenturen initiierte EU-Finanzkrise ist ein geldpolitischer Dritter Weltkrieg gegen die EU-Steuerzahler, der politisch über die supranationale Metaebene gespielt wird. Es handelt sich um eine generalstabsmäßig geplante und durchgezogene „Revolution von oben“ und um einen gigantischen Vermögensraub auf Kosten der entmündigten Steuerzahler in D und Ö. !!! BÜRGER-WIDERSTAND !!!


Gast: anderswo
17.06.2012 11:58
1 0

Finanzdiktatur


Bis 2011 wurde der Steuerzahler mit 4,6 Billionen € für Bankenrettung in "Haft" genommen, von unseren lieben Politmarionetten.
Die Marionetten sagen uns: wir müssen sparen, wir haben über die Verhältnisse gelebt.

Immer mehr Bürger erkennen, dass sie belogen und betrogen werden. Mehr und mehr fällt die Maske, schnell noch den ESM beschließen, dem von den Medien über Jahrzehnte weichgespültem Volk was von "Rettung", und "Hilfe" vorlabern.

Die Griechen haben ihren Bank Run längst hinter sich, ich halte die Panikmache für einen Vorwand, irgendwelche Notstandsgesetze zu installieren.

In Italien dürfen nur mehr Rechnungen bis 1.000 € in bar bezahlt werden.

http://www.rst.bz.it/content/view/378/59/lang,de/

Das ist angesichts der Tatsache, dass nur Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel ist, ein unerhörter Eingriff. Ähnliches gibt es in Spanien.

Leider schläft ein Großteil der Bevölkerung noch.
Es ist zu befürchten, dass es bereits diese Woche ins Aufwachzimmer geht.

Gast: Gert.
17.06.2012 11:02
0 0

Wahlwerbung a la EU?

Jeder, der oder die vor der Wahl irgendwelche Lockerungen bei den Sparauflagen verspricht, macht Propaganda für den Rat...fänger Tsirpas.

Gast: mysterium
17.06.2012 10:59
1 0

Juncker und Barroso sind Freunde der griech. Milliardäre.

Sie verschafften diesen bereitwillig EU-Steuergelder in Millionenhöhe als Subvention, nun verschafften Sie Ihnen, dass die EZB ihre Schrottpapiere abkaufte und damit wieder eine Sozialisierung der Verluste stattfind.

Der Fisch stinkt am KOPF. Eigentlich kriminelle Vereinigung.

Gast: Junckers trickreiches EU-Bürgerversklavungsdrehbuch ist ein Skandal!
17.06.2012 09:53
0 0

Trickser Juncker hängt den Schulden-Mühlstein der griech. Reeder-Milliardäre durch ein hysterisch überzeichnetes Horrorszenario den infolge Angst manipulativ gefügig gemachten EU-Bürgern um – DAHER BÜRGER-NOTWEHR DRINGEND NOTWENDIG!!!

Juncker, in dessen Luxemburger Steuerparadies ein hübsches, meist unversteuertes Fluchtgeld-Milliardensümmchen der griech. (Super-)Reichen renditeträchtig geparkt ist, spielt für seine moralisch bedenkliche Klientel das üble Spielchen der Bankster, die gerade die EU-Steuerzahler in unentrinnbare Schuldknechtschaft hineintricksen, indem er geflissentlich verschweigt, daß (1.) Luxemburg nicht unerheblich vom unversteuerten Fluchtgeld der griech. Reeder-Milliardäre profitiert, die (2.) es sich längst "gerichtet" haben: laut griech. Verfassung müssen Reeder null Cent (!!) Steuern bezahlen!! Dieses unglaubliche Privileg soll trotz sich anbahnender Horrorfinanzkrise im Geheimen weiter in Geltung bleiben! Juncker verschweigt geflissentlich, daß die untolerierbaren Privilegien der griech.Reeder-Milliardäre unangetastet bleiben, während die Bürger in unverschämter Weise über jahrzehnte gewaltig geneppt = teilenteignet werden sollen! Mit "fast track" TINA ("There Is No Alternative")-Durchsetzungsstrategie!

Das kleine Entgegenkommen Junckers bedeutet eine minimale Linderung für die als Zahldeppen benützten griechischen sowie deutschen und österr. (Klein-)Bürger, die dank EU-Demokratur die horrenden Schulden infolge des Steuerprivilegs der griech.Reeder-Milliardäre umgehängt bekommen. Das heißt, die EU-Steuerzahler werden eingespannt, für die steuerprivilegierten Superreichen die griech. Schulden jahrzehntelang inklusive hohem Risikozuschlag (=Megagewinne für die Banken) abzuzahlen!!

Euro-Retter = Europa-Vernichter


Gast: sdafsdf
17.06.2012 08:38
4 0

Die "internationalen Geldgeber" sind wir Steuerzahler.

Könnte mich nicht erinnern gefragt worden zu sein.

Gast: Vogel Strauss
17.06.2012 08:13
3 0

Euro-Retter ... blabla

Klingt so, als ob die Herrschaften mit ihrem Privatvermögen (das nicht so klein sein wird ...) GR retten würden - ich erwarte mir von der PRESSE schon mehr: nämlich kritischen Journalismus und nicht nur Copy & Paste!

Gast: spartacus
17.06.2012 07:06
6 0

ESM besiegelt den Wechsel zur Diktatur

und dürfte nur mit einer Volksabstimmung beschlossen werden. Wieso hört man von UHBP keine warnenden Einwände zu diesem Verfassungsbruch - ist er wieder Probesitzen für Villeroy & Boch? Oder hat er nur vergessen, daß er einen Eid auf die Verfassung und die immerwährende Neutralität Osterreichs abgelegt hat?

Täglich wird eine neue Sau durch´s Dorf getrieben

Retten wir uns vor den "Rettern" !
Ein Austritt GR aus der € -Zone ist alternativlos. Da können diese Speichellecker der so genannten "Finanzmärkte" im Dreieck springen. Österreich und alle anderen Gläubiger und Bürgen können ihre Forderungen abschreiben - das ist die traurige Wahrheit - aber ein Produkt von Gier, "ewigen" Wachstumswahn, und grenzenloser Ignoranz um nicht Blödheit zu sagen.
Danke liebe Ö-Politiker!

Die zwei Fehler, sie ich am meisten bereue in meinem Leben:
1. Mit dem Rauchen wieder angefangen zu haben!
2. Bei der Abstimmung über den EU - Beitritt mit "JA" gestimmt zu haben.

Fehler 1 kann und will ich korrigieren - beim 2. hilft nur die geballte Faust in der Tasche verstecken ;-))

Trotzdem einen schönen Sommersonntag !

Re: grenzenloser Ignoranz um nicht Blödheit zu sagen.

Machen wir uns nichts vor. Diese Schulden (überall) sind ja auch durch, sage mal "Wahlgeschenke" zwecks Steigerung der eigenen Beliebtheit und Wiederwahl, entstanden. Wobei jeder Empänger solcher Gelder, vom Arbeitnehmer, welcher eine Amtsstube ausmalt, bis zum Sozialhilfeempfänger mangels Arbeitsplatz, einen Stop, ihn persönlich betreffend als ungerecht empfinden würde.

Eine tatsächliche Korrektur würde daher sofort das Wiederwahlpotential noch viel stärker einschränken, als der Versuch der Aufrechterhaltung dieses Systems. Und das ist die Sackgasse, auch für Oppositionspartienen, aus welchem sich die etablierte Politk nicht mehr befreien können wird. Denn der Rückwärtsgang ist für diese mittlerweile keine akzeptable Alternative mehr.

Gast: 43w
17.06.2012 03:34
2 1

Euro-Retter bieten Griechen Entgegenkommen an

"Wir retten Euch mit Fiat-money Luftgeld und Ihr gebt uns dafür Eure real vorhandene Infrastruktur" - soll im Bankwesen öfter vorkommen. Auch bei uns in Österreich.

12 0

Stoppt den Wahnsinn

An alle Leser dieser Kommentare! Es muss etwas geschehen, Österreich darf dem ESM nicht zustimmen!!! Das ist der verlust der noch erhaltenen Souveränität Österreichs und der Verlust der Finanzhoheit! Es geht hier nicht um PARTEIPOLITIK es geht darum, dass wir hier entmündigt werden! Bitte gebt unseren Politikern, Medien, Zeitungen und allen Stellungsnahmen dazu! Wir müssen gehört werden!
Der Vertag stellt eine Gesamtänderung unserer Verfassung dar es muss zu einer Volksabstimmung kommen!!!

Gast: Junckers Doppelspiel ganz im Sinne des US-Finanzkrisendrehbuchs
17.06.2012 01:35
8 0

Zuallererst geändert werden müßte eine von der EU verheimlichte skandalöse Spezialität der griechischen Verfassung,

in der steht, daß die griechischen Reeder-Milliardäre null Cent (!) Steuern zahlen müssen!!!

Alleine in der Londoner City haben die reichen Griechen einen dreistelligen Milliarden-Euro-Betrag an meist unversteuertem Fluchtkapital veranlagt.

In den anderen Steueroasen insgesamt liegen mehr Fluchtgelder als die Staatsschuld Griechenlands ausmacht, vielfach nicht versteuert.

Warum wird nicht zuerst dieses eigenartige "eherne Verfassungsgesetz der griechischen Oligarchie" (Reeder-Milliardäre + Adel + Politiker) auf EU-Druck eliminiert und warum werden die zumeist am Fiskus vorbeigeschleusten Fluchtgelder im Sinne der deutschen und österr. Steuerzahler nicht als Faustpfand zur Schuldentilgung als eine Art krisenbedingter Notsteuer einbehalten? Es handelt sich ja zumeist um überschüssiges Spekulationskapital der (Super-)Reichen.

Damit wäre der EU-Verbleib Griechenlands gesichert und der Euro gerettet.

Doch die Wallstreetbankster würden ihre jahrzehntelangen Megaprofite aus den hohen Risikoaufschlägen aus der künstlich destabilisierten Euro-Zone im Wesentlichen verlieren.

Deutlich wird spätestens jetzt, daß Juncker als Trojanisches Pferd die Interessen der profitgierigen Wallstreethaie und keineswegs die Interessen der EU-Steuerzahler vertritt.

Warum sollen in Kenntnis dieser ungeheuerlichen Tatsachen schon wieder die Deutschen+Österreicher unverhältnismäßig von der EU-Demokratur in skandalöster Weise für die Schulden der griech.Reeder-Milliardäre geschröpft=verarmt werden?

Antworten Gast: Hammurabi
17.06.2012 15:52
0 0

Re: Zuallererst geändert werden müßte eine von der EU verheimlichte skandalöse Spezialität der griechischen Verfassung,

Ja warum wohl? Ein paar müssen den Karren am Laufen halten. Außerdem dürfen dafür Produkte in die EU exportiert werden und Länder wie Deutschland und Österreich hat man wieder in die Völkerfamilie nach den beiden Weltkriegen aufgenommen. Österreich und Deutschland haben am meisten von der EU profitiert, liest man jeden 2.Tag in den Printmedien.

Gast: Junckers Doppelspiel
17.06.2012 01:29
1 0

Zuallererst geändert werden müßte eine Spezialität der griechischen Verfassung,

in der steht, daß die griechischen Reeder-Milliardäre null Cent (!) Steuern zahlen müssen!!!

Alleine in der Londoner City haben die reichen Griechen einen dreistelligen Milliarden-Euro-Betrag an meist unversteuertem Fluchtkapital veranlagt.

In den anderen Steueroasen insgesamt liegen mehr Fluchtgelder als die Staatsschuld Griechenlands ausmacht, vielfach nicht versteuert.

Warum wird nicht zuerst dieses eigenartige "eherne Verfassungsgesetz der griechischen Oligarchie" (Reeder-Milliardäre + Adel + Politiker) auf EU-Druck eliminiert und warum werden die zumeist am Fiskus vorbeigeschleusten Fluchtgelder im Sinne der deutschen und österr. Steuerzahler als Faustpfand zur Schuldentilgung als eine Art krisenbedingter Notsteuer einbehalten? Es handelt sich ja zumeist um überschüssiges Spekulationskapital der (Super-)Reichen.

Damit wäre der EU-Verbleib Griechenlands gesichert und der Euro gerettet.

Doch die Wallstreetbankster würden ihre jahrzehntelangen Megaprofite aus den hohen Risikoaufschlägen aus der künstlich destabilisierten Euro-Zone im Wesentlichen verlieren.

Deutlich wird spätestens jetzt, daß Juncker als Trojanisches Pferd die Interessen der profitgierigen Wallstreethaie und keineswegs die Interessen der EU-Steuerzahler vertritt.

Warum sollen in Kenntnis dieser ungeheuerlichen Tatsachen schon wieder die Deutschen und Österreicher unverhältnismäßig von der EU-Demokratur in skandalöster Weise für die Schulden der griech.Reeder-Milliardäre geschröpft=verarmt werden?


hört die Signale!

"Gefürchtet wird ein sogenannter Bank-Run, bei dem Griechen massenhaft ihre Sparguthaben abheben und damit auch in anderen Krisenländern Panik auslösen. Dieses Szenario gilt als besonders gefährlich. Auf EU-Ebene soll daher auch über sogenannte Kapitalverkehrskontrollen, die den Transfer oder auch das Abheben von Geld einschränken, diskutiert worden sein."

Da läuft es mir kalt den Rücken runter! Heute Griechenland, morgen wir - die EU-Diktatur nimmt ihren Lauf. Wacht endlich auf und hebts eure Allerwertesten sonst kommen ganz schreckliche Zeiten auf uns zu - noch können wir handeln!

Gast: Egal
16.06.2012 23:01
1 0

EU: Wer solche "Freunde" hat

der braucht keine Feinde.

Gast: LegendIn
16.06.2012 22:50
4 0

Auch wenn Griechenland ALLE Schulden erlassen würden, bräuchte es sofort wieder neue Milliarden an Neuschulden, um seine laufenden Ausgaben decken zu können!

Blöd sind nicht die Griechen, blöd sind nur die gutmenschlichen Umverteilungs-Zahltrottel der EU, sprich WIR!

Antworten Gast: Grüezi
17.06.2012 17:19
0 0

Re: sprich WIR!

Bei ihnen sind wie uns dessen sicher.

Gast: LegendIn
16.06.2012 22:48
2 0

Blöd geboren und nichts dazugelernt!

Ein sofortiger Rauswurf Griechenlands aus dem EURO und die damit verbundene Einstellung der Milliardenzahlungen bzw. dem unweigerlich folgenden Staatsbankrott könnte als letzter generalpräventiver Rettungsanker dienen.

Denn wenn man Hollande, Faymann und den anderen Schulden-Kasperl vor Augen führt, was bei einem Staatsbankrott tatsächlich passiert ("Aha, so schaut das aus wenn ein Land seine Pensionisten und Beamten nicht mehr zahlen kann"), dann kann man vielleicht die vielen "Wachstums"-Schuldendeppen bekehren und zu notwendigen Reformen inkl. innerer Abwertung (Lohn- und Pensionskürzungen auf wirtschaftlich unterlegtes Niveau) bringen.

Das wäre wie gesagt die letzte Hoffnung für einen Weiterbestand des EURO.

Da aber immer wieder die Lügner, betrüger und Abzocker wie Griechenland usw. neue Milliarden unseres Steuergeldes ohne Gegenleistung bekommen ist es unwahrscheinlich. dass der EURO zu halten sein wird.

Ganz im Gegenteil wird dieses vermeintliche "Friedensprojekt" bald zum Sprengkörper für die gesamte EU werden.

Gast: Berichtleser
16.06.2012 22:35
1 0

Schmeisst die Griechen aus dem Euro

man kann schon nicht mehr den ganzen Schwachsinn über die Eurogefährdung lesen. Wenn die schwache griechische Volkswirtschaft den Euroraum verlässt, so macht das den Euro stärker. Griechland im Euro war ein Fehler. Erkennt man einen Fehler, so korrigiert man diesen, schnell und schmerzlos.

10 0

Hans-Werner Sinn: Deutschland als Schrottabladeplatz


...Man kann das Problem vor sich herschieben, indem man den Ländern immer weiter Kredit zur Bedienung ihrer Altschulden gibt. Aber in dem Moment, wo wir damit aufhören, bricht die Krise wieder aus. Deshalb ergibt es auch keinen Sinn, das öffentliche Geld für die Verlängerung des Aufenthalts in der Eurozone zur Verfügung zu stellen. Wir sollten lieber den Austritt finanziell abfedern, denn dann ist ein Ende der Zahlungen absehbar. Bei der jetzigen Strategie werden nur alle arm, und wenn wir am Schluss nichts mehr haben, weil wir neben Griechenland dann ganz Südeuropa finanziert haben, bricht der Euro erst recht auseinander. Das kann doch nicht im Ernst die Lösung sein. ....

http://www.welt.de/wirtschaft/article106612587/Anleger-missbrauchen-uns-als-Schrottabladeplatz.html


Gast: HB4242
16.06.2012 20:30
15 0

Aus Insiderkreisen ist zu erfahren ...

So ein Blödsinn, was heisst hier Insiderkreise ? ! ?

Die Finanzelite hat überhaupt kein Interesse, dass Griechenland (oder auch Spanien, Italien, usw.) die Eurozone verlassen.

Ziel ist, die gesamte EU systematisch zu überschulden.

Dann steht einer Enteignung und Versklavung der Bürger nichts mehr im Wege !

So schaut's aus ...

Eher wird ein Löwe Vegetarier,

als dass DIESE griechischen Politiker mit dem Sparen anfangen.
Erst der Große "Master-Reset" (Schulden=0, Guthaben=0, Wohlstand fast 0) kann die Griechen (und alle anderen) auf den Boden der Realität zurückholen.

Demnächst in diesem Theater!

Gast: tigerenter
16.06.2012 18:48
6 1

dumme idee.

das einzig akzeptable entgegenkommen ist bei der laufzeit der kredite und der höhe der rückzahlungsraten.

den verkommenen und kriminellen saustall noch länger aufrechtzuerhalten kann keine akzeptable option sein.

 
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