19.06.2013 19:33 Merkliste 0

Fekter: Griechen-Paket wird "pragmatisch angepasst"

19.06.2012 | 07:57 |   (DiePresse.com)

Finanzministerin Maria Fekter will "in die Nähe einer Fiskalunion kommen" und das Sparprogramm für Griechenland anpassen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Das Sparprogramm, das die Eurozone von Griechenland zur Sanierung der Wirtschaft verlangt, könne "pragmatisch angepasst" werden, nachdem die Troika (EU-Kommission/IWF/EZB) den Bedarf noch einmal geprüft und bewertet hat, sagte Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) am Dienstag im Ö1-"Morgenjournal" des ORF-Radio. Die Troika werde schauen "wo war man nachlässig, wo kann man beschleunigen". Griechenland "entgegenkommen" sei der falsche Ausdruck, weil das nach Gnade klinge. Darum gehe es nicht. Aber es sei sicher besser, "Polizisten und Krankenschwestern zu bezahlen und den öffentlichen Sektor am Leben zu erhalten, auch wenn wir ihn zusammengestutzt haben".

Griechenland will nach der geplanten Bildung einer Koalitionsregierung einen Aufschub der vereinbarten Sparauflagen um mindestens zwei Jahre beantragen. Allerdings muss zuvor eine Regierung mit ausreichender Parlamentsmehrheit gebildet werden. Darum bemühen sich derzeit die Konservativen, die Sozialisten der PASOK und die kleine Partei Demokratische Linke.

Fekter fordert weiter, dass die Euro-Staaten "enger zusammenrücken" und "in die Nähe einer Fiskalunion kommen". Die Disziplin werde größer werden, "die Freiheit seine Budgets selber in die Hand zu nehmen werden nur mehr jene haben, die sich an die Spielregeln halten" erwartet Fekter. Es führe kein Weg daran vorbei, dass der Fiskalpakt eingehalten wird und Haushaltsdisziplin herrscht. "Die, die glauben jetzt machen wir wieder Schulden, weil Sparen nicht sexy ist, begehen Fehler von vorgestern".

Fiskalunion notwendig

Auch Thomas Wieser, als "Präsident der Arbeitsgruppe der Eurozone" ranghöchster Beamter der Eurozone, erwartet, dass an einer Fiskalunion kein Weg vorbeiführt. Was derzeit an fiskalpolitischer Kooperation existiere, werde auf Dauer nicht ausreichen. Die Diskussion über eine Umgestaltung der Eurozone brauche aber seine Zeit. Es sei klar, dass 17 Euro-Mitgliedsstaaten langsamer arbeiten als ein Zentralstaat, aber beim Wunsch Spaniens nach Unterstützung habe man über ein Wochenende ein Hilfspaket über 100 Milliarden Euro geschnürt, erinnert er im "Morgenjournal".

Griechenland könne zwar nicht mit Geschenken rechnen, die Grundzüge des Programms "werden Flexibilität zeigen können". Griechenland habe über seine Verhältnisse gelebt und müsse Schulden abbauen, aber die Art und Weise wie man dort hin kommt könne man diskutieren. "95 Prozent des Programmes sind für Griechenland unverzichtbar", so Wieser, für die Finanzmärkte sei nur wichtig, ob Griechenland in der Eurozone bleibe und die Chancen dafür seien nach der Wahl "enorm gestiegen".

 

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

48 Kommentare
 
12

EU-Konkursverschleppung vor dem Ende

Die Märkte haben die Eurozone zur Todeszone erklärt, Investoren verlangen immer höhere Zinsen oder flüchten ganz aus der Pleite-Zone. Die Eurokraten zittern vor den Märkten, verzweifelt wehren sich die Versager vor der bitteren Realität: Die Europäische Währungsunion ist pleite, - nur noch ein Trümmerhaufen.
Das Fehlkonstrukt rettet sich täglich mit vielen Milliarden an neuen Schulden vor dem totalen Zusammenbruch. Frei nach dem Motto: Drucken bis die Notenpresse glüht und der Euro auseinander fliegt, steuern die Verantwortlichen Europa in eine historisch einmalige Währungsreform und Wirtschafts-Depression. Die größte europäische Konkursverschleppung geht damit zu Ende, - und für die Eurokraten gehts vor Gericht.

Gast: Bonn
19.06.2012 13:40
2 0

Keine Änderungen

Griechenland darf keine Zugeständnisse erhalten. Das Land führt Europa mit dem Nasenring durch die Arena. Ich traue dem Land nicht mehr.

Gast: Paria
19.06.2012 12:55
2 0

"... auch wenn wir ihn zusammengestutzt haben"

"... Die, die glauben jetzt machen wir wieder Schulden, weil Sparen nicht sexy ist, begehen Fehler von vorgestern"

Also ich erwarte ja (mittlerweile) keine rhetorischen Höchstleistungen von unseren Politikern, aber das ist VOLKSSCHULNIVEAU!!!. Und das in ihrer Muttersprache.

Wie soll diese Provinzurschel das österr. Volk bei internationalen Verhandlungen vertreten? Ach ja ich vergaß, das ist nicht ihre Aufgabe.

Dies unabhängig von dem, derzeit vor unseren Augen, stattfindenden Putsch.

Es reicht, den Herrn Wieser zu fragen

der gibt fundiert Auskunft und kann Möglichkeiten und Grenzen benennen.

Frau Fekter hingegen gibt nur Gemeinplätze wieder, die weder informativ noch kenntnisreich sind, sondern allein ihre umfängliche Ahnungslosigkeit unterstreichen.

Gast: Über Sparen, sexy sein, Geld & Schulden
19.06.2012 12:34
0 0

Wie sexy ist Sparen wirklich? - was bedeutet Sparen in unserem Geldsystem? - die Kreditvergabe wird weniger. Nur erlaubt das Geldsystem dies überhaupt?

"Die, die glauben jetzt machen wir wieder Schulden, weil Sparen nicht sexy ist, begehen Fehler von vorgestern".

- Den Fehler begehen Sie mit der Aussage, Frau Fekter:
Da Geld in unserem Geldsystem immer mit Schulden verbunden ist, bedeutet diese Art der sexuellem Empfindung, dass Geld dem Wirtschaftskreislauf entzogen wird- dies ist aber vom Fiat money basierten Geldsystem her schon nicht möglich.

Warum?-
Neues Geld wird in unserem Geldsystem nur über neue Schulden geschaffen: Jede Geldeinheit, die geschaffen wird, erzeugt die selbe Menge der Einheit an Schulden (plus Zinsen) mit.

In unserem Geldsystem kommt man folglich nicht aus den Schulden raus- die Schulden werden mit dem System mitgeschaffen: Schulden sind in unserem Geldsystem bei der Geldschöpfung systemimmanent.

Geld wird bei Banken und Zentralbanken über Kreditvergabe geschaffen:
Da Geld nicht immer im Wirtschaftskreis fliesst, muss neues Geld, folglich werden neue Schulden nachgeschaffen, zudem - jetzt zum eigentlichen Widerspruch des Sparens in unserem Geldsystem: Da unser Geldsystem aber auf exponentiellen (!)Wachstum setzt, verändert sich automatisch die Guthabenmenge bei Banken über Zinseszinsen. Der selbe Fakt gilt für die Soll-Verbindlichkeiten (=Schuldenmenge). Daher müssen (!) aus Sicht der Banken Kredite vergeben werden, sonst steht das Bankensystem.

Würde man haben wollen, dass Sparen wirklich sexy ist, müsste man das Geldsystem ändern. Sonst ist Sparen ein Widerspruch zum angewendeten Geldsystem.

Gast: Komische Überschrift
19.06.2012 12:20
0 0

eigentlich ist es überall wie im leben !?

im job,in unternehmen,im fussball,privat etc. etc. ,nur in der eu scheint dies nicht zu gelten, denn für was u. wen wurden regeln aufgestellt bzw. beschlossen (u. gar nicht billig die ganze beschliesserei u. herumreiserei nach brüssel u. strassburg,aber demokratie kann nie zu teuer sein,nur dieser murks wird unerträglich u. zu teuer) wenn es so zugeht wie es aktuell zugeht !! es muss ein grundlegendes fundament bestehend aus eben regeln,gesetzen,klarheit u. kapital (letzteres der nettozahlerstaaten) geben u. jeder der dies einhält kann mitmachen ,kurzfristig in not geratene kann/muss gehofen werden,dafür aber müssen sie sich an die abmachungen halten u. gegebenenfalls machen was die zahler vorschlagen,wie eben im richtigen leben auch --> wenn man etwas von jemanden braucht bzw. dessen hilfe in anspruch nimmt !! ps: diese eu ist das wort union nicht wert !!

Gast: shortly without von delay
19.06.2012 11:50
0 0

Der Ausdruck Pragmatismus (von griech. pragma „Handlung“, „Sache“) bezeichnet umgangssprachlich ein Verhalten oder Handlungen,

die sich nach den bekannten Gegebenheiten richten und auf eine theoretische Analyse sowie genaue Begründung der Wirkungen verzichten.

Die Disziplin werde größer werden, "die Freiheit seine Budgets selber in die Hand zu nehmen werden nur mehr jene haben, die sich an die Spielregeln halten" erwartet Fekter.

...und gibt damit in Anbetracht der Tatsache, dass AT weit jenseits aller im Vertrag von Maastricht festgehaltenen Spielregeln agiert, ihren Job ab.

Gast: freund?
19.06.2012 11:02
2 0

all' die 'pakete' hätte man an UNS



anpassen müssen, und an die non-bail-out regel !

dann wäre KEIN cent unseres steuergelds in diesen moloch geflossen !

1 0

wenn da einer über seine Verhältnisse

gelebt hat dann ist es Frau Fekter. Sie ist meiner Meinung nach für diesen Job völlig ungeeignet. Kann die nicht einmal konstruktive Aussagen machen die nicht wie Drohungen oder Beschuldigungen klingen? Ich hoffe sehr das nach der nächsten Wahl ein anderer Ihre Funktion einnimmt. Es wäre ein Dienst an Österreich.

Antworten Gast: Moderndenkender
19.06.2012 13:25
0 0

Re: wenn da einer über seine Verhältnisse

Nach der Wahl kommt sowieso Blau-Schwarz mit dem Oesterreich-Dienst (Wehrpflicht unter anderem Namen). Da kann Fekter dann freiwillig an Oesterreich Dienst tun.

Gast: Grosse Sorge
19.06.2012 10:42
0 1

Man stelle sich vor ...

... ein deutscher EU Finanzminister der Budgetcuts in Frankreich, Italien oder Oesterreich beschliessen kann. Als naechster Schritt kommt der Nationalismus zurueck, EU zerfaellt und man wird sich gegenseitig beschuldigen bzw. auch bekriegen.

Gast: joseph
19.06.2012 10:27
2 0

pragmatisch

alles was unprofessionel und schlecht vereinbart ist wird dann wiederum schlecht, pragmatisch, angepasst.

diese politiker sollten ausgetauscht werden !

Es ist schon mehr als stimmig, wenn der EU-Vertrag keinen Ausstieg Griechenland vorsieht.

Gleichzeitig aber alle Verträge ohne mit der Wimper zu zucken über Nacht gebrochen werden.

Was passiert wenn, .....

"Die, die glauben jetzt machen wir wieder Schulden, weil Sparen nicht sexy ist, begehen Fehler von vorgestern".

Dieser Satz klingt so unverbindlich, dann begeht man eben die Fehler von vorgestern und ???
Gibt es dann wieder ein alternativloses neues Rettungspaket, weil man ja schon wieder alternativlos im Malheur sitzt?
Ach ja, dann hat man ja den ESM, der uns allesamt errettet. So ein Käse, den können die PIGSFB möglicherweise nicht mehr bedienen, weil ja diese Länder dann in Schall und Rauch aufgehen, da wird er aber klein werden der ESM oder würden Sie, Frau Minister als Governor im ESM der Übernahme der Garantie der insolventen Länder durch die Geberländer zustimmen?
Oder kann es sein, dass Österreich aufgrund seiner Anteile nichts mehr zu reden hat und nur mehr einzahlen darf?
Laut ESM ist es erlaubt, die vorgestreckten Gelder ja wieder zurückzufordern? Welche Sicherheiten gibt es denn dafür?
Ach ja, was ist mit der Hintertür, die man für unvorhergesehe Wirtschaftsentwicklungen offen lässt?

Mein Gott, Frau Minister, Sie trauen sich was, mit Ihrer Zustimmung.

http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=71:esm-offener-brief&catid=11:oesterreich

An alle, die leichtfertig Bürgschaften eingehen:

Das der Bürge gewürgt wird, ist bereits oft genug eingetreten. So sollen sich die heutigen Zustimmer nicht wundern und empören, wenn gefährliche politische Entwicklungen entstehen, denn genau diese haben sie selbst hervorgerufen.

Re: Was passiert wenn, .....

Da kann ich nur vollinhaltlich zustimmen - und zu Ihrem letzten Punkt anfügen:
Wenn kein Volkswirt mehr vorrechnen kann, wie zumindest Griechenland und Spanien untzer Annahme realistischer Wirtschftsprognosen ohne (Teil-)entschuldung auskommen können, ist das Risiko nicht mehr vernachlässigbar.

Wenn die Auswirkungen wie Inflation, Steuererhöhung, Einschnitte ins Sozialsystem und Bildung dann mehr und mehr Menschen direkt treffen, ist irgendwann der soziale Friede in Gefahr. Die Führung der Eurozone zockt schlimmer als der ärgste Fondsmanager.


5 1

Juhu

Griechenpaket: Tu Tu du Schlimmer,das machst du nicht mehr - wieviel Geld willst du denn?
da hast es..

Gast: unbteiligter
19.06.2012 09:41
3 0

Warum fragt man die Mizzi eigentlich noch:

jeden Tag sagt sie was anderes und alles ist blödsinn.

Es kann daher nur die Gier der Medien auf neue Fettnapfsprünge sein.

Antworten Gast: Vogel Strauss
19.06.2012 09:56
0 0

Re: Warum fragt man die Mizzi eigentlich noch:

Ich hör sie gerne reden! Wenn ich dann noch ausblende, dass es eigentlich auch mein Geld ist, um das es geht, ist das sowas wie ein gelungener Kabarettabend ...

Fest gefangen im Groupthink

Der Kaiser hat selbverständlich Kleider, daher bitte jetzt noch schnell den Superstaat iW der Notverordnung

Kann diese Frau nicht endlich mal den Fuss aus dem Mund nehmen

Über die Verhältnisse gelebt ?

Ja, aber nicht allein Griechenland, sondern viele ander Länder der Eurogruppe auch. Dies ist aus dem enormen Anstieg der Schulden nahezu aller Staaten seit der Einführung des Euro deutlich abzulesen. Auch Österreich lebt heute noch-trotz dem 2sogenannten Sparpaket- zum Teil von neuen Schulden.

Antworten Gast: 4u
19.06.2012 13:07
0 0

Banken haben über die Verhältnisse gelebt

Schulden werden bei Banken über Kreditvergabe geschaffen. Das exponentielle Wachstum, welches Banken im Geldsystem anwenden, erfordert, dass Schulden gemacht werden müssen.
Banken müssen Schulden verteilen, sonst können diese nicht wachsen.
Wirtschaftswachstum bedeutet vor allem Bankenwachstum.
Denken Sie mal darüber nach.

Nicht "wir haben über unsere Verhältnisse gelebt"- dass können "wir" gar nicht - nicht jeder hat eine Bank:

Banken leben konstant über die Verhältnisse, da diese als Einzige Geld schaffen können, die Wirtschaft folglich als Einzige wirklich steuern. Banken wenden das Geldsystem mit der technischen Raffinesse des >>>exponentiellen Wachstums<<<, basierend auf ein >>>Fiat money Geldsystem<<< und wenig Eigenkapitalquote an. Der exponentielle Wachstum und Fiatb Money ist auch der Grund, warum das System in der Realität eigentlich nicht funktioniert, immer wieder zu Krisen führt, auch Krisen als Auslöser bewusst geschaffen werden.

Denken Sie mal darüber nach.


Goodbye Euro oder Goodbye Nationalstaaten

Scheitert die Eurozone daran, dass die Bevölkerungen der Geberstaaten nicht bereits sind noch mehr die Taschen zu öffnen oder an dem Umstand, dass die Bevölkerungen der maroden Staaten nicht bereits sind für die angehäuften Schulden ihrer Staaten gerade zu stehen?

Letzten Endes werden sich die Völker sowie die Politiker entscheiden müssen entweder eine Währung und Konzentration der Macht bei einer Stelle oder Nationalstaatenprinzip und zumindest 2 Währungen (z. B. Nord- und Südeuro) in der heutigen Eurozone. Nachdem die nationalen Interessen massiv von einander abweichen sind eine Währung und viele Entscheidungsträger nicht möglich.

http://www.wienerzeitung.at/wzo/meinungen/gastkommentare/465283_goodbye_euro.html

Antworten Gast: chenier
19.06.2012 09:37
10 0

Goodbye Demokratie

Die Völker werden sich gar nicht entscheiden müssen. Man läßt sie leider nicht entscheiden, weil man eine Volksabstimmung fürchtet. Die Machtkonzentration wird in einer fokussierten Propagandaaktion sämtlicher gleichgeschalteten Medien als "alternativlos" gerechtfertigt werden. Folglich wird die Demokratie gegen die Diktatur der Hochfinanz ausgewechselt werden. Die Fiskalunion "light" ist der Anfang vom Ende. Genau gesagt, war es zuvor bereits der Bruch der no bailout Klausel.

Genau gesagt, war es zuvor bereits der Bruch der no bailout Klausel.

Und nicht zu vergessen: Das Aushebeln des einfachsten aller Marktgesetze: Ein Unternehmen darf Pleite gehen.
Das Wort "systemrelevant" sagt ohnehin schon alles.

 
12

Eurokrise - Die Begriffe

  • Was ist die Eurokrise? Ein Rückblick auf die Ursachen mehr...

    EFSF Der Rettungsschirm und wie er funktioniert mehr...

    Hebel für EFSF Wie man aus sehr viel Geld noch viel mehr Geld macht. mehr ...

    EFSM Der Mechanismus für Finanzstabilisierung und seine Aufgaben mehr...

    ESM Der Europäische Stabilitätsmechanismus soll 2013 den EFSF-Fonds ablösen. mehr ...

    Eurobonds Was gemeinsame EU-Anleihen bezwecken und wie sie funktionieren sollen. mehr ...

    EZB Die EZB ist Hüterin des Euro und soll eine geringe Inflation garantieren. Zumindest bis jetzt. mehr ...

    Waffen der EZB Was die "Bazooka" ist und welche anderen Waffen die Zentralbank hat. mehr ...

    IWF Der IWF ist die Finanzfeuerwehr der Vereinten Nationen und massiv an den Hilfsaktionen in Europa beteiligt. mehr ...

    Ratingagenturen Die wichtigsten Agenturen und deren Bewertungen. mehr ...

    SPIV Das Special Purpose Investment Vehicle soll die Finanzierung in Euroländern erleichtern. mehr ...

    Troika Die Troika ist eine Gruppe von Experten von EZB, IWF und EU-Kommission. mehr ...

    G20 Die 20 größten Wirtschaftsmächte repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung. mehr ...

    PSI Beim Private Sector Involvement geht es um die Beteiligung des Privatsektors an der Krisenlösung. mehr ...

    CDS Kreditausfallsversicherungen werden unter anderem dann fällig, wenn ein Land pleite ist. mehr ...

    Sekundärmarkt Der Sekundärmarkt ist der Markt, auf dem die bereits in Umlauf befindlichen Wertpapiere gehandelt werden. mehr ...

    OMT OMT ist die Abkürzung für Outright Monetary Transactions. Dahinter verbirgt sich das von der EZB am 6.September 2012 beschlossene neue Kaufprogramm von Staatsanleihen der Krisenländer. mehr ...