24.05.2013 11:18 Merkliste 0

Neuer Ärger in Athen: Vizeminister muss zurücktreten

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Neuer Ärger in Athen: Vizeminister muss zurücktreten / Bild: AP

Neuer Ärger in Athen: Vizeminister muss zurücktreten

Der Vizeminister für Handelsschifffahrt besitzt eine Offshore-Unternehmen im Pazifik. Er muss seinen Posten daher räumen. Aufgedeckt wurde die Sache von der Oppositionspartei Syriza.

Ökonom Yannis Stournaras / Bild: (c) Reuters/YORGOS KARAHALIS
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Griechenland: Ökonom wird neuer Finanzminister

Yannis Stournaras folgt Vassilis Rapanos als Finanzminister des krisengebeutelten Landes nach. Der 55-Jährige ist Professor an der Universität Athen.

Bild: (c) AP (Kostas Tsironis)
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Griechischer Finanzminister Rapanos zurückgetreten

Nach einem Schwächeanfall Ende vergangener Woche hat der designierte Minister seinen Rücktritt eingereicht.

Bild: (AP Photo/Petros Karadjias)
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"Keine Rabatte": Troika reist Anfang Juli nach Athen

Wegen Krankheitsfällen in der Regierung wurde der Start der Troika-Mission verschoben. Westerwelle betonte, dass es "keine Rabatte" geben werde.

Bild: (c) AP (Kostas Tsironis)
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EU: Kein Aufschub für Griechenland

Die neue griechische Regierung will die Geschwindigkeit beim vereinbarten Sparprogramm drosseln. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy warnte, dass damit zusätzliche Kosten für die EU-Mitgliedstaaten verbunden wären.

Bild: (c) AP (Petros Karadjias)
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Griechenland soll gegen Sparauflagen verstoßen haben

Griechenland soll mehr Beamte eingestellt haben als erlaubt und damit gegen die internationalen Sparauflagen verstoßen haben, berichtet ein Zeitung.

Bild: (c) AP (Dmitry Lovetsky)
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EU-Ratspräsident Van Rompuy will Reformen erzwingen

Herman Van Rompuy warnt vor zu großem Entgegenkommen für Griechenland. Mehr Flexibilität bedeute auch mehr finanzielle Anstrengungen.

Bild: (c) Reuters
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Griechische Regierung will Sparpaket massiv abändern

Die Regierung in Athen beansprucht zwei Jahre mehr Zeit für die Umsetzung der Sparauflagen. Zudem sollen weniger Beamte entlassen und das Arbeitslosengeld erhöht werden.

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Euro-Wirtschaft soll mit 130 Milliarden angekurbelt werden

Die vier größten Volkswirtschaften der Euro-Zone schnüren ein Wachstumspaket. Mit 130 Milliarden Euro sollen Investitionen angekurbelt und Jobs geschaffen werden.

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Lagarde fordert direkte Bankenhilfe

videoIWF-Chefin Christine Lagarde forderte direkte Hilfen für schwache Banken. Nach dem Treffen der Euro-Finanzminister wird Spaniens Antrag auf finanzielle Hilfe erwartet.

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Euro-Gruppe: Keine Schnellschüsse zu Griechenland

Zuerst müssen die Experten der Troika in Griechenland einen Kassensturz machen, um ein deutliches Bild der Lage zu bekommen.

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Nowotny: "Bankenhilfe rettet die Volkswirtschaft"

Der Nationalbank-Gouverneur verteidigt das milliardenschwere Hifspaket für Spaniens Banken. Und der Euro als Währung "funktioniert". Im Hinblick auf die Finanztransaktionssteuer gibt sich Nowotny "skeptisch"

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Club 2: 'Manisch-depressiver Markt' und 'Teufelswerk ESM'

Wie wirkt sich die Krise auf unser Geldsystem aus? Der ORF fragte eine sehr heterogene Runde, ob wir bald zum Sparstrumpf zurückkehren.

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Euro-Gruppe: "Athen ist Monate hinter den Zeitplänen"

Beim Treffen der Euro-Finanzminister am Donnerstag steht die Neuverhandlung des Sparpakets für Griechenland auf dem Programm.

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Hahn: "Es gibt keine Gelder, die irgendwo herumliegen"

Frankreichs Präsident Hollande will ungenutzte EU-Fördermittel an Krisenländer vergeben. EU-Kommissar Hahn dämpft die Erwartungen.

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Zypern wird Bankenhilfe bei Eurozone beantragen

Ein EU-Diplomat stellt einen Zeitraum von drei Wochen in Aussicht. Auch Russland soll dem eng mit Griechenland verflochtenen Zypern Geld leihen.

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Griechenland: Urlauber bleiben aus

Die Griechenland-Urlaubsbuchungen aus Österreich und Deutschland sind massiv zurückgegangen.

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Griechenland: Kaufkraft sinkt um 340 Euro pro Person

Im Vorjahr hat der Durchnittsgrieche drei Prozent an Kaufkraft verloren. Insgesamt ist die Kaufkraft in Europa seit Ausbruch der Krise gewachsen.

Eurokrise - Die Begriffe

  • Was ist die Eurokrise? Ein Rückblick auf die Ursachen mehr...

    EFSF Der Rettungsschirm und wie er funktioniert mehr...

    Hebel für EFSF Wie man aus sehr viel Geld noch viel mehr Geld macht. mehr ...

    EFSM Der Mechanismus für Finanzstabilisierung und seine Aufgaben mehr...

    ESM Der Europäische Stabilitätsmechanismus soll 2013 den EFSF-Fonds ablösen. mehr ...

    Eurobonds Was gemeinsame EU-Anleihen bezwecken und wie sie funktionieren sollen. mehr ...

    EZB Die EZB ist Hüterin des Euro und soll eine geringe Inflation garantieren. Zumindest bis jetzt. mehr ...

    Waffen der EZB Was die "Bazooka" ist und welche anderen Waffen die Zentralbank hat. mehr ...

    IWF Der IWF ist die Finanzfeuerwehr der Vereinten Nationen und massiv an den Hilfsaktionen in Europa beteiligt. mehr ...

    Ratingagenturen Die wichtigsten Agenturen und deren Bewertungen. mehr ...

    SPIV Das Special Purpose Investment Vehicle soll die Finanzierung in Euroländern erleichtern. mehr ...

    Troika Die Troika ist eine Gruppe von Experten von EZB, IWF und EU-Kommission. mehr ...

    G20 Die 20 größten Wirtschaftsmächte repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung. mehr ...

    PSI Beim Private Sector Involvement geht es um die Beteiligung des Privatsektors an der Krisenlösung. mehr ...

    CDS Kreditausfallsversicherungen werden unter anderem dann fällig, wenn ein Land pleite ist. mehr ...

    Sekundärmarkt Der Sekundärmarkt ist der Markt, auf dem die bereits in Umlauf befindlichen Wertpapiere gehandelt werden. mehr ...

    OMT OMT ist die Abkürzung für Outright Monetary Transactions. Dahinter verbirgt sich das von der EZB am 6.September 2012 beschlossene neue Kaufprogramm von Staatsanleihen der Krisenländer. mehr ...