18.06.2013 07:08 Merkliste 0

Finanzkrise: 90 US-Banken droht die Pleite

14.07.2008 | 18:45 |   (Die Presse)

Ein neuerlicher Bankencrash erschüttert die USA. An den Börsen sind weitere Kursverluste zu befürchten. Auch der Wiener Börse steht ein turbulenter Sommer bevor.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

New York/Wien (höll). In den USA geht die Angst vor einer Banken-Pleitewelle um. Laut der „New York Times“ hat die amerikanische Finanzaufsicht eine Liste mit 90 Banken zusammengestellt, die von der Krise mit faulen Immobilienkrediten bedroht sind. Namen wurden nicht genannt, denn dies hätte einen „Run“ der Kunden auf die Institute ausgelöst.

Damit könnte sich die Finanzkrise weiter verschärfen. In den vergangenen Tagen hat es gleich drei Institute erwischt. Wie berichtet brach am Wochenende die größte US-Bausparkasse Indymac zusammen. Um das Schlimmste zu verhindern, wurde das Institut in einer Blitzaktion verstaatlicht. Dies wird die amerikanischen Steuerzahler voraussichtlich bis zu acht Mrd. US-Dollar kosten.

Gestern hat die US-Regierung ein milliardenschweres Rettungspaket für die Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae angekündigt. Die Dramatik lässt sich daran erkennen, dass beide Institute Schuldverschreibungen im Volumen von insgesamt fünf Billionen US-Dollar in ihren Büchern stehen haben, was mehr als einem Drittel des US-Bruttoinlandsprodukts entspricht.


Börsen reagieren erleichtert

Im Falle einer Pleite würde ein Kollaps des US-Häusermarktes drohen, weil Freddie und Fannie den Markt für Hypotheken nach dem Rückzug vieler Banken derzeit fast alleine am Laufen halten. Knapp die Hälfte des US-Hypothekenmarktes laufen über die beiden nun in Turbulenzen geratenen Institute.

Brisant sind auch die Auswirkungen auf das globale Finanzsystem. Unter anderem halten ausländische Notenbanken, die meisten davon in Asien, Anleihen der beiden US-Immobilienfinanzierer im Volumen von knapp einer Billion Dollar.

Allein die russische Notenbank hält solche Wertpapiere in Höhe von 100 Mrd. Dollar. Auch die Europäische Zentralbank soll davon betroffen sein.

Zur Beruhigung kündigte US-Finanzminister Henry Paulson am Montag ein umfassendes Rettungspaket für Freddie und Fannie an. Es sieht im Kern neben einer Ausweitung des Kreditrahmens auch die vorübergehende Übernahme von Anteilen durch den Staat vor. Die Börsen reagierten auf diese Ankündigung erleichtert. Allerdings warnen Experten, dass es sich dabei auch nur um eine vorübergehende Verschnaufpause handeln könnte.

Damit lassen sich für die Aktienmärkte folgende Konsequenzen ablesen:
•Die Finanzkrise wird noch länger andauern, sie war in den vergangenen Wochen nur durch andere Meldungen – wie die hohen Energiepreise – aus den Schlagzeilen verdrängt worden. „Die Finanzkrise wird uns noch das ganze zweite Halbjahr begleiten“, meint beispielsweise Banken-Experte Dirk Schiereck von der European Business School.

Pessimisten halten es für möglich, dass die Talsohle erst 2009 erreicht wird.


Mit Zukäufen abwarten

•Mit Zukäufen an den Börsen vorerst abwarten: „Wer jetzt Aktien kauft, macht kurzfristig einen Fehler. Es könnte zu neuen Tiefständen kommen“, meint Ascan Iredi, Leiter des Aktienhandels der deutschen Postbank. Investoren sollten beobachten, wie sich die Lage bei den US-Banken entwickelt.
•Auch die Prognosen für den österreichischen Aktienmarkt sehen nicht sehr rosig aus. Die Analysten der Bank Austria-Unicredit-Gruppe halten in Wien weitere Abschläge in den kommenden Wochen für wahrscheinlich. Auch die Erste Bank geht davon aus, dass dem Aktienmarkt ein turbulenter Sommer bevorsteht. Aufholpotenzial sollte es im vierten Quartal geben.

Allerdings sind solche Ratschläge ein zweischneidiges Schwert. Erstens haben sich Analysten zuletzt nicht mit Ruhm bekleckert. Zudem lautet eine alte Börsen-Weisheit, dass man nicht immer dem Herdentrieb folgen soll. Gerade wenn an den Börsen Panik ausbricht, bieten sich unter Umständen gute Einstiegschancen.
•Die nächste Blase droht zu platzen: Auf Grund der jüngsten Turbulenzen sind viele Anleger in Rohstoffe geflüchtet. Es ist nicht ausgeschlossen, dass viele hier schon auf den nächsten Crash zusteuern – allerdings mit deutlich erfreulicheren Folgen für die Verbraucher.

AUF EINEN BLICK

In den USA sind in den vergangenen Tagen gleich drei Banken kollabiert. Laut „New York Times“ hat die US-Finanzaufsicht eine Liste mit 90 Instituten zusammengestellt, die von der Krise mit faulen Krediten bedroht sind. US-Finanzminister Henry Paulson versuchte gestern, die Märkte mit einem umfassenden Rettungspaket zu beruhigen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.07.2008)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

43 Kommentare
 
12
Gast: ASVG-Sklave
16.07.2008 13:17
0 0

Jene, die den USA (jederzeit) die "Gas abdrehen können":

Merrill Lynch said foreign governments had added $241bn of US agency debt over the past year alone as their foreign reserves exploded, accounting for a third of total financing for the US current account deficit. (They now own $985bn in all.) By most estimates, China holds around $400bn, Russia $150bn and Saudi Arabia and other Gulf states at least $200bn.

Gast: ASVG-Sklave
16.07.2008 13:15
0 0

USA auf Gnadenakte Russlands, China und arabischer Länder angewiesen.--Alsi wie war das nochmals mit dem Raketenabwehrschild in Polen und Tschechien?

Wenn Russland oder China grantig werden sieht es für due USA schwarz aus: (Aus dem Daily Telegraph): The country depends on Asian, Russian and Middle Eastern investors to fund much of its $700bn (£350bn) current account deficit, leaving it far more vulnerable to a collapse of confidence than Japan in the early 1990s after the Nikkei bubble burst. Britain and other Anglo-Saxon deficit states could face a similar retreat by foreign investors……………Roughly $1.5 trillion of Fannie and Freddie AAA-rated debt - as well as other US "government-sponsored enterprises" - is now in foreign hands. The great unknown is whether foreign patience will snap as losses mount and the dollar slides……….But the lion's share is held by the central banks of China, Russia and petro-powers. These countries could all too easily precipitate a run on the dollar in the current climate and bring the United States to its knees, should they decide that it is in their strategic interest to do so.

0 0

Schwarzer Peter

Interessantes Detail, von amerikanischen Hausbesitzern, die zwar die Hypotheken noch bedienen könnten, aber nicht wollen ...

http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne%20Wolfgang%20M%FCnchau%20In%20Katastrophe/386072.html

[...] Viele Hausbesitzer sind nicht mehr in der Lage, die Schulden abzubezahlen. In einigen Fällen könnten sie es, wollen es aber nicht. Wenn ein Schuldner seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, kann nach dem Recht vieler US-Bundesstaaten die Bank nur das Haus zurückfordern, aber nicht mehr. Wenn Hauspreise nun um 20 oder 30 Prozent fallen, wie zum Beispiel in Kalifornien, dann fällt in vielen Fällen der Wert des Hauses unter die Hypothekenschuld. Da ist es nur logisch, wenn der Hauseigentümer seinen Hausschlüssel an die Bank zurückschickt. Er ist dann zwar sein Haus los - die Bank hat aber den schwarzen Peter. [...]

jaja, wers glaubt...

soll lieber nicht auf das-bewegt-die-welt.de gehen und dort mal die must reads durchlesen. Wer nicht beunruhigt werden will, soll ruhig das glauben was die Zeitungen, die Politiker, die Banken und sonstige Propheten erzählen (was sollen die anderes erzählen, das ist ihr 'job'). Der Wirtschaftskrach kommt, so wie die Geburtswehen einer Schwangeren. Das wass gesät wird, wird auch geerntet werden.

Gast: Crusader
16.07.2008 06:46
0 0

Frage....

Wenn jetzt ein "Wettersturz" kommt war vorher ja ein "Hoch" - stellt sich die Frage welcher Arbeitnehmer hat was vom "Hoch" - welches jetzt enden soll - bemerkt? Finanziell oder so?

Antworten Gast: ASVG-Sklave
16.07.2008 07:36
0 0

Re: Frage....

Antwort: Lebenslang abgesicherte Beamte und Günstlinge in der Semi-Verstaatlichten Industrie, die fette Gehaltserhöhungen (und versteckte Diätenerhöhungen) unabhängig von der Wirtschaftslage einsteckten. Behörden und Kommunen können leicht die Abgaben erhöhen. Ähnliches gilt für die staatlich begünstigten Großunternehmen, die (auf Grund getürkter und NICHT öffentlich geprüfter Bilanzen) kaum Steuern zahlen: Da bleibt viel Geld für die Günstlinge in diesen Unternehmen übrig.......

Antworten Antworten Gast: fenderl
16.07.2008 10:10
0 0

Re: Re: Frage....

Wers genau wissen will sind halt doch 130 Seiten:
http://www.staatsschuldenausschuss.at/de/img/sta_bericht_2007_komplett_tcm163-86882.pdf

Antworten Antworten Gast: Crusader
16.07.2008 08:02
0 0

Re: Re: Frage....

......Danke.......!

Gast: ÖSIANER
16.07.2008 06:08
0 0

Sich auf "Vorhersagen" zu verlassen,

kann ins Auge gehen. Das oberste Gebot ist nunmehr, die Unbedarften, die kleinen Leute nicht in Panik zu versetzen. Denn wenn das geschieht, dann platzen die Seifenblasen. Und was dann folgt ist gewiß keine Hausse.

Gast: ASVG-Sklave
15.07.2008 21:29
0 0

der absolute Hammer. - Eine solche Kursentwicklung muss man erst einmal graphisch gesehen haben!

Die Kursstürze der drei meist betroffenen US-Banken sprechen für sich: (In Google oder bei der Los Angeles Times eingeben.) FIRST FED FINANCIAL (Aktienkurs Juli 2007 = $ 59,92......heute $ 00,92.---Oder: DOWNEY FINANCIAL Kurs Juli 2007 = $ 66,20......heute= $ 00,41. Und zu guter letzt: WASHINGTON MUTUAL: Kurs im Juli 2007 = $ 43,52..........heute = $ 1,72.-------> Also Leute: Kapital abziehen und ins Gold, ehe es zu spät ist! Auch die europäischen Banken sind mit diesen Luftgeschäftsinstituten verschränkt. Welche österreichische Großbank wird die erste sein die Pleite geht? Vielleicht legt BWIN eine Wettmöglichkeit auf? Mein Tipp: die ERSTE

Antworten Gast: ASVG-Sklave
15.07.2008 22:12
0 0

Re: der absolute Hammer. - Eine solche Kursentwicklung muss man erst einmal graphisch gesehen haben!

Kleine Korrektur: die Aktienkurse der drei genannten Banken liegen heute bei $ 4,95 / $1,34 bzw. $ 3,53. Der Absturz von $ 60 im Vorjahr auf dieses Niveau ist jedoch in jedem Fall spektakulär (vorallem wenn man bedenkt dass die FDIC eingesprungen ist)....... Googeln!

0 0

Nachdem die EZB

die US-Notenbank, die FED, mit 1 Billion (nicht übersetzt eine Milliarde, sondern tatsächlich eine Billion) US-Dollar stützt und möglicherweise auf dem Schuldschein sitzen bleibt, werden alle Europäer die kriminelle Energie der USA-Verantwortlichen bezahlen müssen. Tun wir das alle nicht, dann kommt es zum Wirtschaftskollaps, denn die USA sind NICHT mehr in der Lage, ihre Schulden zu tilgen. Genaugenommen müßte das Engagement im Irak in der Sekunde zu Ende sein, denn es erfolgt nur mehr auf Pump.
Kommt es zum Crash, dann droht ein weltweites Chaos, auch hier in Europa, hier in Österreich.
Es wird fraglich sein, ob die EU Österreich dann so wird versorgen können, wie wir das als einstens noch souveräner Staat geschafft hätten. Immerhin haben die Strategien der EU-Bonzen dazu geführt, dass unsere Bauern vielfach aufgegeben haben und die Nahrungsmittelindustrie nur mehr großen Ketten gehört.
Rosige Aussichten auf jeden Fall!

0 0

Re: Nachdem die EZB

Daß wir blechen werden können ist schon im vorhinein klar. Aber wenn die US wirklich flöten geht, dann fällt wenigstens für uns und Deutschland die ständige Quengelei von Restitutionszahlungen weg. Da reduziert sich wenigstens der Verlust.

0 0

Der gesegnete, maßgeschneiderte, faule Kredit?

Wer sich mit Provisionen den Lebensunterhalt verdient, wird sie lieben. Die Kredite von Strottern, Obdach und Arbeitslosen.

Provision ist fällig - das hat es schon tausendfach gespielt. Organisiert und nicht organisiert.

Dass große Banken von den wenigen Risikokrediten, die normalerweise beim Prüfen übersehen werden, pleitieren ist geplanter Schwachsinn.

Natürlich ist das Eigenkapital schon wieder im Eignerbörserl. Es geht um die verschwundenen Einlagen der Sparer und Anleger.

Frage: Was machen manche mit dem vielen Heu?

Kaufen die Kriege? Flugzeugträger? Atombomben?

Wenn ja, wozu - es gehört denen doch die Welt!

Gast: ASVG-Sklave
15.07.2008 10:40
0 0

nur vordergründig: Eine Wirtschaftsmodell zerbricht

Diese Finanzkrise dürfte andere Ursachen haben, als jene die man uns glaubhaft machen will. Es ist zu bezweifeln, ob die (relativ geringe) Minderheit der "bad payers" am amerikanischen Immobilienmarkt mit ihren "First-time-Buyer-Bruchbuden" ein derartiges Chaos überhaupt auslösen könnte. Hier dürfte es vielmehr um die Frage des Geld(Dollar-)-WERTES und der Bonität der amerikanischen Wirtschaft gehen. „Konsum auf Pump“ war über Jahrzehnte am internationalen Parkett nur mittels getürkten Wechselkursen und falschen/betrügerischen Sicherheitsgarantien „leistbar“, die auf der Leichtgläubigkeit der Schwellen- und Drittländer aufbaute. (Schlagwort: unterbewertete Rohstoffpreise in Afrika, Südamerika und Asien, vernetzte Bankenmafia in USA und Europa, Dollar als wertlose Leitwährung).

0 0

Krieg gegen den Terror

Schön langsam verstehe ich die strengen Einreisebestimmungen für die USA, Busch wollte damit demonstrieren, dass er die USA ganz alleine vernichten kann. Ist ja schon fast wie eine Rückprojektion, d.h. den Hass auf den Terror hat er auf die USA projiziert und mit der Angst vor dem Terror hat er sie blind gemacht. Und das tolle Konzept hat er auch GB aufgeschwatzt.

Gast: Logenbruder
15.07.2008 09:40
0 0

Die Reichen lachen?

Bin ja auch "Verschwörungsanhänger" aber was machen die Reichen denn jetzt??? Gold kaufen? Was nützt ihnen
ein wertlos werdender $ ?

Oder kaufen die jetzt oder bald günstige Aktien und leiten dann die wunderbare Wiederauferstehung des $ ein? Daran glaube ich nicht.

Hyperinflation als Ziel ? Gefährliches Spiel alles. Ich glaube doch eher daran, daß den Reichen das Lachen
vergangen ist. Was nützt alles, wenn ich vom Mob anschließend gesteinigt werde?


0 0

DIe Reichen kaufen Gold... was sonst?

Und warum glauben sie hat sich der Goldpreis in den letzten 6 Jahren vervierfacht? Warum kann man Gold ohne Mwst kaufen? Genau deshalb!

Gast: Gerhard Spannbauer
15.07.2008 07:50
0 0

90 Banken in Gefahr - akute Krisengefahr

Wie nicht anders zu erwartet weitet sich die Finanzkrise alle Beteuerungen zum trotz weiter aus und wird nun wirklich gefährlich. Täglich kann eine große Bank zusammen brechen oder ein aufsehen erregender Bankrun erfolgen. Nicht übersehen werden darf, dass in unserer Nähe - nämlich in Spanien und Großbritannien ein ähnliches Ungemacht droht.

Daher muss man jedem zu einer Krisenvorsorge raten, denn wenn der Sturm uns direkt erwischt, wird dies gravierende Auswirkungen auf die Finanzen, die allgemeine Versorgung sowie die öffentliche Sicherheit haben. Ich beschäftige mich mit diesem Thema seit Jahren und sehe, das sich die schlimmsten Befürchtungen erfüllen. Auf meiner Homepage krisenvorsorge.com gebe ich hierzu konkrete Tipps und Hinweise, wie sich jeder schützen kann.

0 0

Re: 90 Banken in Gefahr - akute Krisengefahr

wenn 50% sparer ihr geld von der bank abheben, dann geht die gesündeste und in hochkonjunktur befindliche bank "pleite".

Gast: Hai Eck
15.07.2008 07:32
0 0

Sommer -

das ist es. Man hat sich bewußt die Ferien für die Säuberungsaktion ausgesucht. Die Leute sind auf Urlaub. Die Wahrscheinlichkeit das Geld flüssig gemacht wird sinkt. Herumdoktoren am Patienten. Die eigentliche Krankheit wird man in x Jahren wieder zulassen . Schließlich leben ja wenige gut davon. Der Steuerzahler wirds schon wieder korrigieren.

0 0

So ist es...

Und meine Vermögenswerte sind seit gestern in Gold getauscht.... wuhahahhah

Antworten Antworten Gast: N:N
15.07.2008 10:09
0 0

Re: So ist es...

Dann hast du dir also Gold zu einem Zeitpunkt gekauft an dem der Preis auf einem extrem hohen Niveau ist.

wuhahahahaha

0 0

Re: Re: So ist es...

Genau!

phuter, das wird das Geschäft deines Lebens.

Wenn Bush weg ist und jetzt ist es ja wirklich bald soweit, obwohl man bei dem Idi.oten nicht weiß ob er nicht vielleicht eine Verfassungsänderung durchführt, dass er noch ein bissal Krieg spielen darf, sollten sie ihre Reserven sehr schnell verkaufen.

Im Prinzip war Bush ja das perfekte "Geschenk" für die EU.....ein absoluter Schwach.kopf, der sein eigenes Land finanziell ruiniert und auf der ganzen Welt unbeliebt macht-und das alles noch dazu als bekennender Gläubiger mit Gottes Hilfe.....
Dumm nur, dass die EU Politiker zu sehr damit beschäftigt sind selber Geld zu kassieren, ihren Freundaln gute Jobs zu beschaffen und sich mit wirklich sinnvollen Sachen, wie der Gurkenkrümmung befassen.

Dieser Bush, mitsamt seiner ganzen Dummheit wäre die perfekte Chance für Europa gewesen.

0 0

Wenn Bush weg ist...

Welch ein Argument! Wenn ein Wahnsinniger ein Haus abfackelt, wird es auch nicht besser, wenn ein Vernünftiger danach das Grundstück bekommt. Die USA sind am ENDE. Die Luft ist raus. Das Währungssystem ist am ENDE. Auf diesen Moment warte ich seit ca. 15 Jahren - seit 3 Jahren mit absoluter Gewissheit. Morgen fliegt uns der Dollar und übermorgen der Euro um die Ohren - weil beide nichts als Grundlage besitzen ausser Schulden und das Vertrauen, dass diese bedient werden! Und jetzt wird eben nicht mehr bedient. Ergo dessen...

0 0

wenn ich auf den grossglockner gehe...

und nur nach hinten sehe wirkt alles bereits extrem hoch.

 
12