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"Sonntagsöffnung könnte Schaden anrichten"

30.10.2012 | 12:32 |  Von Herbert Asamer (DiePresse.com)

Handelsverbands-Geschäftsführerin Mussi über ihre Skepsis gegenüber dem Offenhalten der Geschäfte und warum zu hohe Gehälter Arbeitsplätze gefährden könnten.

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Was erwarten Sie von den diesjährigen Kollektivvertragsverhandlungen im Handel?

Patricia Mussi: Wir erwarten und hoffen, dass der KV entrümpelt wird. Es handelt sich nach wie vor um ein Flickwerk. Dieses organisch gewachsene Konstrukt soll endlich einem Streamlining unterworfen werden. Das hat nicht nur mit den Zahlen zu tun, sondern es ist ganz einfach eine Zumutung für alle, die mit dem Kollektivvertrag arbeiten. Die Berechnungen sind sehr kompliziert, und im Wesen zeigt sich eine sehr große Ineffizienz. Es ist unsere große Hoffnung, dass das beseitigt wird.

Was macht Sie denn so zuversichtlich, dass man das gerade heuer schaffen wird, wo man es doch zehn oder 15 Jahre lang nicht geschafft hat?

Es ist auch mehr eine Hoffnung als eine Erwartung. Wir versuchen, auf den Ausgang Einfluss zu nehmen, indem wir mit unseren Partnern sachorientierte Dialoge führen und unsere Standpunkte kundtun. Es gibt aber eine Veränderung in der Arbeitgebervertretung, denn Bettina Lorentschisch wurde Ende 2011 zur ersten Obfrau der Bundessparte Handel gewählt.

Welche Bereiche sollten als erstes im Kollektivvertrag angegangen werden?

Sicher die Zuschlagsregelungen. Das ist das weitaus diffizilste und da sind sicher Vereinfachungen notwendig.

Welche Steigerungen bei den Gehältern halten Sie denn heuer für angemessen?

Wir hoffen, dass es im Handel etwas moderater sein wird als bei den Metallern (Anm.: Arbeitgeber und Arbeitnehmer einigten sich in der Metall-Branche bei 3,4 Prozent), weil der Handel momentan auch nicht besonders gut dasteht, was die Umsatzentwicklung angeht. Und man kann nur rausholen, was drinnen ist.

Der Unibail-Rodamco-Chef Pichler hat gemeint, die Gehaltserhöhungen sind gut, weil diese zum Großteil direkt in den Konsum gehen. Würden Sie das auch unterschreiben?

Da würde ich jetzt als Telefonjoker John Maynard Keynes anrufen, weil das im Grunde das gleiche wäre wie eine antizyklische Maßnahme in der Volkswirtschaft.

Wenn Sie sagen, dass es dem Handel ohnehin nicht gut gehe, könnte dieser doch mehr Konsum gut vertragen?

Wir leben in Zeiten großer ökonomischer Unsicherheit und seit ein paar Jahren warten wir in Österreich schon auf die Krise. Aber es ist noch immer nicht ausgeschlossen, dass sie kommt. Ein Geigerzähler für uns ist die Immobilienbranche. Die Tendenz geht nicht Richtung Konsum, sondern Richtung Investition. Insofern bin ich nicht sicher, ob ich die Einschätzung von Herrn Pichler unterschreiben würde. Meine Meinung ist, dass die Leute derzeit lieber in eine Wohnung investieren als in den Konsum.

Die Gehälter im Handel zählen zu den niedrigsten am österreichischen Markt. Demzufolge wenden sich viele, die dort grundsätzlich gerne arbeiten würden, von der Branche ab. Wie wollen Sie gegensteuern?

Als eines der Ziele bei der Neustrukturierung des Kollektivvertrags sollte das Gehaltsniveau bei den Einstiegsgehältern erhöht werden. Dafür sollen hinten hinaus die Gehälter bei den älteren Mitarbeitern weniger stark steigen. Das bedeutet in der Folge, dass der Einstieg für die Jungen attraktiver wird, was dem Handel auch bessere MitarbeiterInnen bringen soll. Gleichzeitig bekommen die älteren Mitarbeiter mehr Sicherheit, weil sie keinen so schweren Stein in der Tasche des Arbeitgebers bedeuten.

Wie möchte man die Gewerkschaft von dieser Idee überzeugen?

Es gibt einen demographischen Wandel, den man nicht wegleugnen kann. Ein immer größer werdender Teil der ArbeitnehmerInnen ist verhältnismäßig älter. Und die, die heute jung sind, müssen immer daran denken, ob sie auch in späteren Jahren "employable" bleiben werden. Da geht es in meinen Augen einfach um die Nachhaltigkeit des Wirtschaftssystems und um kaufmännisches Denken. Was bringt ein potentiell hohes Gehaltsniveau, wenn ich dann keinen Job habe? Das ist der Trade-off.

Die Großen fressen die Kleinen. Überall wird aber die mangelnde Vielfalt bejammert. Aber letzten Endes gehen die Konsumenten wieder lieber zu den Großen. Woran liegt das?

Ich würde diese Aussage relativieren. Ich bin da eher eine Anhängerin einer zyklischen Betrachtungsweise. Es gibt immer einen Pendelausschlag und eine Gegenbewegung. Man sieht derzeit im städtischen Bereich sehr gut, dass der kleine Kaufmannsladen wieder im Kommen ist. Ganz individuelle Geschäfte, die auch ins Handwerkliche hingehen. Es stimmt natürlich, dass sich das zumeist in den Nebenstraßen abspielt.

Welche Rolle spielt denn der Preis im gegenwärtigen Geschäft?

Der Preis spielt eine ganz massive Rolle. Allein durch die ständige Verfügbarkeit der Internetinformationen über Smartphones hat sich sehr viel verändert. Momentan ist es gerade beim Sport- und Elektrohandel nicht selten der Fall, dass der Konsument in die Filiale steht, dort auf seinem Smartphone nach dem günstigsten Anbieter googelt und dann zum Verkäufer sagt: Schaun's her, zu dem Preis kauf ich es. Die universelle Vergleichbarkeit, die das Internet bringt, hat einen enormen Einfluss. Es wird alles viel transparenter. Es gibt sozusagen einen ebenen Marktplatz.

Welche Branchen tun sich momentan besonders schwer und warum?

Ich beobachte eher eine Verlagerung des Umsatzes hin zu jenen, die es schaffen, die Klaviatur von Multichannel, der Verbindung von Online und Stationär, perfekt zu spielen. Man kann zum Beispiel Zalando anschauen und müsste sagen, wow, die Schuhbranche floriert. Natürlich ist das aber gleichzeitig eine Bedrohung für die Alteingesessenen. Dann kommt es darauf an, wie schnell man sich adaptiert. Es ist auch ein evolutionärer Prozess, wie schnell sich der Händler mit neuen Konsumentenbedürfnissen auseinandersetzt.

Es wird doch in manchen Branchen mehr über Online als über den stationären Handel gekauft.

Man kann nicht vom eigenen Konsumverhalten auf die Masse schließen. Im Handelsverband gibt es ein Mitglied, das macht online mit Waschmaschinen einen Riesenumsatz. Es ist offenbar auch bei Weißwaren sehr attraktiv geworden ist, online zu bestellen, weil der Preis stimmt.
Bis vor kurzem habe ich selbst außer Bücher, DVDs und einem Paar Skype-Kopfhörer nie etwas online bestellt. Dann wollte ich eine bestimmte Jacke haben, die es nur bei einem Online-Händler gab. Durch das Wissen, dass bei Nichtgefallen oder Nichtpassen alles ohne Ende zurückgegeben werden kann und auch das Geld zurückkommt, sind viele Hemmschwellen gefallen. Natürlich belastet das die Händler, die Umtauschquoten gehen hin bis zu 70 Prozent in den Modebranchen.

Wenn im Jahr 2020 mindestens zehn Prozent des Umsatzes über Onlinehandel lukriert werden, fehlt dieser Umsatz dem stationären Handel. Wie müssen sich die Händler darauf einstellen?

Wenn ich das genau wüsste, wäre ich eine hoch bezahlte Beraterin. Es ist wichtig zu wissen, dass es hier um eine Identitätsfrage geht. Will ich einen realen Ort für einen Einkauf mit persönlicher Beratung bieten, oder will ich bei jenen Konsumenten hoch im Kurs sein, denen das Einkaufserlebnis weniger wichtig, ist als dass sie sich noch einmal 89 Cent sparen. Jeder Händler muss überlegen, was zu ihm passt. Es ist wichtig, die Lösung für das jeweilige Unternehmen Maß zu schneidern.
Was aber unverzichtbar ist, ist ein professioneller Webauftritt, den ich auch auf einem mobilen Endgerät anschauen kann. Es besteht einfach eine Erwartung der Konsumenten, und nicht nur der unter 30-Jährigen - im Gegenteil sehen wir einen ganz massiven Anstieg von Online- und Mobile-Usern bei den über 50-Jährigen - dass es einen Internetauftritt gibt, wo man Unternehmensinformationen findet und schöne Bilder sieht sowie transparente Produktinformationen findet. Eine Website nur mit Standort, einem nicht anklickbaren Bild und Öffnungszeiten ist heute einfach zu wenig.

In Gerasdorf hat gerade das letzte größere EKZ auf längere Zeit eröffnet, sagen Experten. Es gibt kaum mehr größere Flächenwidmungen. Wird es nicht gerade für ihre Klientel, die größeren Filialisten, schwieriger, geeignete Flächen zu finden? Und wirkt sich das auf die Mietpreise aus?

Wir leben in einem freien Markt und haben eine sehr aktive Immobilienbranche. Ich bin sicher, wenn sich eine Nachfrage nach mehr Flächen zeigt, wird man auch einen Standort finden, dann werden auch neue Standorte entwickelt werden.

Sind die Öffnungszeiten für den Handelsverband kein Thema?

Es ist wichtig, da nicht über das Ziel hinauszuschießen. Ich glaube nicht, dass wir bei den mittleren und größeren Händlern einen Konsens etwa für eine flächendeckende Sonntagsöffnung in Österreich finden können.

Sollte nicht jeder Händler selbst seine Öffnungszeiten bestimmen?

Für viele unserer Mitglieder ist die Sonntagsöffnung auch weltanschaulich problematisch. Es ist einfach Teil der Unternehmensphilosophie, dass es einen Ruhetag in der Woche geben soll. Bei einer Freistellung gibt es immer welche, die es tun, und dann entsteht ein Druck in der Branche. Wenn man die Schleusen öffnet, besteht die Befürchtung, dass die Sonntagsöffnung dann kommt, ob man will oder nicht. Da könnte dann die Sonntagsöffnung mehr Schaden anrichten, als sie Gutes tut. Weil ganz klar ist, wenn ich am Sonntag aufmache, dann steigen auch die Kosten auch ganz massiv - der Umsatz steigt aber nicht zwangsläufig an. Der Handelsverband ist für eine standortbezogene Lösung.

Führt das nicht zu Ungerechtigkeiten? Eine Fußgängerzone in der Wiener Innenstadt mit einer Sonntagsöffnung würde doch das restliche Wien und die angrenzenden Einkaufszentren benachteiligen.

Ja, aber die Ungleichbehandlung ist ein Totschlagargument. Wir brauchen gut überlegte, differenzierte politische Entscheidungen zu solchen Themen. Es bringt nichts, alle über einen Kamm zu scheren. Für Händler ist die Sonntagsöffnung nicht automatisch ein Gefallen. Sie wollen aufgrund der Mehrkosten nicht gezwungen werden am Sonntag aufzusperren, was aber in Shopping Centers der Fall wäre. Wir sind der Meinung, dass es sich in der Tourismuszone einfach lohnt, offen zu halten, weil dort heute der Umsatz an der geschlossenen Geschäftstür vorbeiläuft.

Patricia Mussi
Patricia Mussi ist seit April 2012 die Geschäftsführerin des Handelsverbands. In der Organisation sind 100 Handelsunternehmen und 30 Dienstleister des Handels zusammengeschlossen. Die 34-jährige Wienerin hat Germanistik und Philosophie an der Universität Wien und Internationale Politik und Wirtschaft an der Johns Hopkins University studiert. Seit 2008 war sie als Geschäftsführerin für die Geschicke des Europäischen Forums Alpbach verantwortlich.

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51 Kommentare
 
12
Gast: TT1
02.11.2012 08:27
1 0

Tja sonntagsöffnung

Hat ja auch in allen anderen Nachbarländern Europas zu Kriegen und Revolutionen geführt, wie wir alle erleben mussten...

warum nicht ?

Sonntags arbeiten bereits fast eine Million ÖsterreicherInnen, zumindest gelegentlich. Das sind 27,6% der Erwerbstätigen. 678.000 Personen regelmäßig an Sonntagen.

Nur die armen Handelsangestellten können das nicht?
Ich und meine Frau arbeiten seit 25 Jahren fast jeden Sonn- und Feiertag, kein Problem. Wird auch besser bezahlt.

Sonntagsöffnung

Gewerkschaft und Unternehmervertretung in seltener Einigkeit. Ich will, dass der Konkurrent am Sonntag nicht aufsperren darf!
Passt so gar nicht in eine Vertretung, die sonst wirtschaftsliberale Ansichten vertritt.

Gast: Gast Omega
01.11.2012 13:02
0 0

Was bringt ein potentiell hohes Gehaltsniveau, wenn ich dann keinen Job habe? Das ist der Trade-off.

Das klingt ja wie eine Aufforderung zum Lohndumping! Vielleicht fängt diese Dame am besten bei sich selber gleich zum Sparen an! Da kann sie ja mit gutem Beispiel vorangehen.
Es will doch nur jeder seine Arbeitskraft zu möglichst guten Bedingungen verkaufen. Und in vielen Fällen werden es dann nur "erträgliche"! Es gibt keine gerechten Löhne. Denn jedes Lohnarbeitsverhältnis beruht auf der Aneignung fremder Arbeitsfrüchte. Die Ergebnisse dieser Enteignung reichen vom Hunger und Elend bis zu Biomarkt unfd Reihenhaus. Das letztere ist erheblich humaner. Das ökonomische Prinzip bleibt aber gleich. Der Lohnempfänger schafft durch seine Arbeit Werte.Der Unternehmer zahlt ihm jedoch nicht den Gegenwert in Geld sondern eben nur einen Teil davon. Dem Unternehmer verbleibt ein Gewinn pro Arbeitnehmer, der sich dann in Summe auch manchmal zu einer ganz großen Rendite für den/die Kapitalgeber addieren kann. Es wäre doch nur gerecht wenn man den Wertebringern auch einen faires Entgelt zukommen lässt! Auch eine Gewinnbeteiligung wäre zu überlegen. Fördert sicher noch mehr die Motivation der Mitarbeiter.

Gast: Be-obachter
01.11.2012 10:55
2 2

warum zu hohe Gehälter Arbeitsplätze gefährden

Ein Unternehmer, der sich die vorgeschlagenen 1500 € Mindestlohn für eine Arbeitskraft nicht leisten kann/will, weil der Umsatz/Gewinn zu klein ist, sollte besser kein Geschäft betreiben.

In diesem Sinne...

Antworten Gast: Kaufmannsladen
01.11.2012 11:29
2 1

Re: warum zu hohe Gehälter Arbeitsplätze gefährden

Genau, so machen wir das, bis es nur noch ein oder zwei große Riesen gibt, die dann alle Einkauspreise diktieren, und in weiterer Folge die Gehälter einfach ohne Verhandlungen bestimmen. Dank so guter Leute wie Ihnen gibt es ja keine Konkurenz mehr die es anders und vielleicht humaner macht

Antworten Antworten Gast: kein_Gast
01.11.2012 13:34
1 0

lustige Vorstellung

Tatsächlich diktieren gerade in den genannten Branchen (Weißware, Elektro) die Hersteller die Verkaufspreise. Wer zu billig ist, dem drohen Lieferstopps oder andere Benachteiligungen. Deshalb sind einige Produkte auch nach wie vor in Österreich erheblich teurer als in Deutschland.

0 0

Re: Re: warum zu hohe Gehälter Arbeitsplätze gefährden

Das ist doch schon längst Realität, zumindest im Lebensmittelsektor. Hier gibt es ein Duopol bestehend aus REWE und Spar.
Die letztlich negativen Auswirkungen für das gesamte Land sind der Politik offenbar herzlich egal, wobei ich in Anbetracht der vorherrschenden Korruption auch nicht ausschliessen will, dass das bewusst und gewollt ist.

Gast: auswien
01.11.2012 09:20
5 2

Sonntag offen?

Warum sind alle Kassen am Sonntag im Billla am Bahnhof offen (mit einer Schlange davor), wenn keiner shoppen will oder dies nicht gebraucht wird?

Gast: Bademeisterin
31.10.2012 17:53
3 0

Wir sollten doch einfach zur Kenntnis nehmen, daß die Obrigkeit am besten weiß was für die Untertanen gut ist.....


man fragt sich nur, warum zB in theresienfeld oder soillenau türkische lebensmittelhändler rund um die Uhr auch wochenende offenhalte dürfen, was der bürgermeister nicht schriftlich komentieren will. ist die angst als "ausländerfeindlich " da zu stehen bereits so groß, dass gesetze missachtet werden dürfen???


Sei doch froh,

daß überhaupt einer offen hat.


die rechtliche frage verstehen sie wohl, oder...


Verstehen schon,

sie interessiert jedoch nicht.


mit dieser ansicht, viel spaß im weiteren leben..


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: TT1
02.11.2012 08:30
0 0

Re: mit dieser ansicht, viel spaß im weiteren leben..

Obrigkeitshörigkeit und Rassismus gehen oft Hand in Hand....

sie haben es nicht verstanden. der entscheidende ansatz lautet: gleiches recht für alle....


1 0

Schläge auf den Hinterkopf fördern das Denkvermögen.

Eigentlich müßte sie es ständig dröhnen hören, bei dem Nachholbedarf.

4 1

oesterreich ist eine unfreie gesellschaft

nur in oesterreich geht man ins gefaengnis wenn man sein geschaeft am sonntag aufsperrt.

Antworten Gast: richtig so
05.11.2012 08:13
0 0

Re: oesterreich ist eine unfreie gesellschaft

bin ich auch dafür

Gast: hoanzl
31.10.2012 15:05
3 1

Und man kann nur rausholen, was drinnen ist.

ja, aus den mitarbeitern und aus den (österreichischen) zulieferern wird das letzte heraus gepresst. bio aus china, südamerika oder spanien ist das mieseste, was handelsketten den konsumenten antun.

Gast: uibel
31.10.2012 14:35
6 3

In JEDEM europäischen Land gehts.

Nur bei uns soll das anders sein?
Komplett unsinnig.

3 4

oesterreichs geistige elite in den sowjets am werk

mfg aus dem zivilisierten nicht-sozialistischen ausland

ein 100 % futtertrog verweigerer und 24/7 shopper

6 6

Konsumenten und Arbeitskräfte

Menschen werden nur mehr als Konsumenten und Arbeitskräfte gesehen. Alles wird der Wirtschaft untergeordnet. Schade! Wer muss wirklich am Sonntag unbedingt seine Socken kaufen?

Anders gefragt:

Warum willst Du es anderen unbedingt verbieten, sonntags Socken zu kaufen?

Antworten Antworten Gast: viele nicknames
05.11.2012 08:15
0 0

Re: Anders gefragt:

freeman, freebird usw.
immer wieder für einen boulevardkommentar zu haben...

gerade wegen solcher menschen ist es notwendig, vorschriften und gesetze zu erlassen - leider.

 
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Hobbyökonom

Ökonomenstimme