Milliardärs-Ranking: 24 Superreiche in Österreich

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Platz 24: Familie Kapsch

Georg Kapsch wurde erst vor kurzem zum Präsident der Industriellenvereinigung gewählt. Der Wiener Unternehmer leitet mit einem Vermögen von 1,05 Milliarden Euro die Liste von Österreichs Milliardären ein.

Bild : Hans Punz/dapd

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127 Kommentare
 
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doch nie cash

Also alle haben xxx Milliarden Euros. Wo? Im Garten vergraben, im Safe ala Dagobert, zum schwimmen im Geld.. so wie sich Otto Normalverbraucher das von den Linksmedien einreden lässt.
Leute, das sind alles eingesetzte Veranlagungen, die in Unternehmen und Arbeitsplätzen investiert sind. Und das wären die Beträge, die erst dann real werden, sollten sie verkaufen wollen und sich ein Käufer finden liesse ... sonst alles Schimäre. Und/ oder sie haben das wo anders angelegt, etwa in Immobilien. Wer sich da ein Schloss , einen RR zulegt... schafft wieder Arbeit. Wo ist da das Problem? Oder sind alle Hirne schon von Neid zerfressen und nüchternes Denken geht schlicht nicht mehr?

Noch!!!


ist auch etwas bekannt

was diese leute für die allgemeinheit tun?
ansonsten sind sie ja wohl nicht besonders interessant und sollen sich ihr geld wohin immer stecken.

Re: ist auch etwas bekannt

Sie stellen auch vlt 1-2 arbeitsplätze zur Verfügung ;)

Re: ist auch etwas bekannt

Ja, ist bekannt! Sie geben viel Geld aus, und damit anderen ein gutes Einkommen.
Nebenbei zahlen sie einiges an Steuern.
Bemerkenswert, an der Spitze sind keine Spekulanten sondern Leute aus der Wirtschaft, die einiges geleistet haben!

Gast: Kaufmann 1010
22.10.2012 10:06
5

Wenn jemand hunderte Millionen erbt - wo ist da eine Leistung?



Die ÖVP kriecht den Milliardären ins Rectum!

Re: Wenn jemand hunderte Millionen erbt - wo ist da eine Leistung?

Es zu erhalten ist die Leistung!
Etwas das die wenigsten können

Re: Wenn jemand hunderte Millionen erbt - wo ist da eine Leistung?

Die genannten reichen Familien haben meist Hervorragendes geleistet. Seien wir doch froh, daß sie durch ihr Wirken unseren Wohlstand vermehren. Seien wir doch froh, daß sie nicht ins Ausland abwandern, wo sie mit Freuden empfangen würden. Und in Österreich blieben nur mehr die Alpendoddeln übrig, wie man am Beispiel Salzburg deutlich sehen kann!

woher kommt die wut der kleinen leute

Wenn man,
- sich schamlos bereichert
- die kleinen am gewinn nicht mitverdienen lässt
- die kleinen aus dem geldmarkt und der gesellschaft ausschließt
- den großen alles in de a..... schiebt
- die großen steuerschonend leben lässt.
Viel glück und ein schönes leben hinter hohen mauern.

Re: woher kommt die wut der kleinen leute

Wenn es so einfach wäre. Wie wäre es wenn der Staat einfach genauso erfolgreich wirtschaftet wie die Reichen? Dann stünde einer allgemeinen Volksbeglückung nichts mehr im Wege. So aber bleibt der Eindruck, dass man den Erfolgreichen den Erfolg des Erfolges wegen neidet.

Was Österreich in den Abgrund treibt

Ist der fatale Neid. Ich denke mir, "toll, ich will das auch" und arbeite daran. Sie denken sich "jeder der mehr hat als ich ist (i) Gauner, (ii) Schmarotzer oder (iii) sonst ein tu nicht gut und sein Vatern war sicher ein grauslicher Nazi" Das ist doch einfach nur traurig

Re: Was Österreich in den Abgrund treibt

Danke mein Troll:
By the way
Ich weiß von einem Waffenhändler in eine großen Betrieb, dessen Vater wurde reich durch die deutsche Rüstungsindustrie im 3.Reich.Selbsverständlich ein Bombennazi.

Re: Was Österreich in den Abgrund treibt

Seit 20 Jahren gibt es für AN keine Lohnerhöhung mehr.Die Miliardäre werden aber immer reicher.Wie kommt das ?Das Neidargument kommt von der ÖVP . no na das ist auch ihre Clientel.
Deswegen wird es um nichts besser.
Denn den AN den Anteil an den Produktivitätssteigerungen vorzuenthalten ist einfach ungerecht.
Die Lohnabhängigen werden am höchsten besteuert.Weniger Lohn, Weniger Steuer, gleichzeitig mehr Leute die in die Armutsfalle rutschen und die ärmer werdende Allgemeinheit muss für Folgen der Gier der Wenigen aufkommen.Neid, mitnichten

Re: Re: Was Österreich in den Abgrund treibt

vielleicht werden die AN nur vom Staat ausgenommen und deshalb immer ärmer. Denn die Lohnkosten auf der AG Seite stiegen enorm, nur... Netto bliebt nix über, Warum wohl, dreimal dürfen sie raten...

Re: Was Österreich in den Abgrund treibt

das ist kein Neid ,sondern die Erfahrung, das es ehrlich am längsten wärt.Miliardär wird man nicht durch ehrliche Arbeit.Nicht seit Stronach erkaufen sich Reiche Parlamentarier, dann gibt es Gesetze, die Ihnen zum Vorteil gereichen.Manchmal haben die Parlamentarier auch Angst vor einem bestimmten Boulvardblatt und dann kommt die Lex "Dichand" raus.
Wenn der Reichtum so an die Miliardengrenze geht, dann gibt das Vermögen eine Macht in die Hand von Wenigen, die aber nicht kontrolliert werden und nicht kontrolliert werden können.Das gibt ein Unbehagen ein berechtiges Unbehagen.Wer forciert den die neoliberale Scheiße ?

alles leistungsträger die laut "presse" und onkel frank endlich eine saftige steuersenkung verdienen!


Gast: Kuya
01.09.2012 15:26
4

Finanzkrise: Unterwegs zur Plutokratie

Hemmungsloser Reichtum, betrogene Bürger: Der entfesselte Markt bringt die Demokratie in Gefahr

http://www.zeit.de/2011/36/Finanzkrise-Demokratie

alles Vermögen sollte im Eigentum des Staates bleiben
. . . ein Teil des Erfolges für Gehälter, ein Teil für Investment und ein Teil für den Sozialstaat.

Gast: Gustl
01.09.2012 13:10
4

die Abermillionäre für ein modernes Österreich

. . . sie sollten die Wissenschaften fordern, dem Land modernste Infrastruktur zu verpassen.
Jedes Dorf Datenhighway, Bus und Eisenbahn; jede Gemeinde einen Dorfplatz mit Gemeindeamt, Post, Polizei, Feuerwehr, Greißler und Gaststube, Schule, Kirche;
ein paar Bauern, Handwerker und Produzenten, vieleicht für einen Tag den Doktor und Zahnarzt.

Die Politik versagt, das Land braucht Macher, Unterenhmer, die's geschafft haben.


Gast: die Wirklichkeit
26.08.2012 12:53
7

Kopf schütteln.

Wenn ich hier diese Inhalte lese kann ich nur den Kopf schütteln. Es tut mir leid. Sie wissen nahezu geschlossen, nicht was Wirtschaft und Sozialismus tatsächlich in den heutigen Zeiten darstellen.

Was da für ein Kokolores zu lesen ist. Der Großteil "unkommeniterbar".

Re: Kopf schütteln.

Stimmen Ihnen voll zu!

Re: Re: Kopf schütteln.

Gut, wir sind bereits ein Triumvirat! Leider sind die Dummen immer noch in der Mehrzahl

Gast: Störrisch...
21.08.2012 16:59
2

Google

...benutzen und checken, wann die diversen Clans/Familien groß geworden sind...

Tipp....es war nach 1930 und vor 1950!

Traurig, traurig...eine schändliche Liste!

Antworten Gast: die Wirklichkeit
26.08.2012 12:47
3

Re: Google

Kokolores den Sie da von sich geben. Ohne in diese Liste zu blicken. Da gibt es keine Pauschalierung. Sie denken auch was im Internet steht ist die Bibel.

Durch die Bank gibt es größenteil nur „einseitige“ Informationen. Egal ob bei Pro oder Kontra. Nicht weniger bei Wikipedia. Mateschitz, Glock, Wlaschek und noch eine Vielzahl Unternehmer sind weit weg von der "Kriegszeit".

Pardon, mangelhaft informiert, ahnungslos und unwissend, nicht zu wissen das die "tatsächlichen" Nutznießer der "beiden Weltkriege" zu 95% weltweit im Ausland saßen und noch immer sitzen.

Antworten Antworten Gast: Störrisch...
04.09.2012 15:24
1

Nein, ist es nicht...

...und da Sie ja sehr belesen tun...sollten Sie dies auch bestätigen können.

....oder tut die Wahrheit weh...Frage von welcher dieser ehrenwerten Famlie sind Sie denn?


Antworten Gast: Störrisch...
22.08.2012 10:40
1

Nachtrag...

...und mit Hilfe von Kinderarbeit von missbrauchten und verlassenen Waisen, darf auch nícht unerwähnt bleiben!

Vergelt´s Gott - mein christlicher Wunsch an die lieben ehrenwerten Groß-Kapitalisten!

Antworten Antworten Gast: die Wirklichkeit
26.08.2012 12:58
2

Re: Nachtrag...

Sinngemäß s.o. auch hier zu diesen Beitrag. Kokolores. Sehen Sie noch Heute noch Kinderarbeit in Österreich?

Natürlich "nachplappern" ist wesentlich leichter als sich auf Argumente bauend eine eigene Meinung zu bilden.

100 Mio. Kinder sind laufend noch immer bei der Kinderarbeit.

 
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