Milliardärs-Ranking: 24 Superreiche in Österreich

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Platz 23: Die Turnauers

Der aus einer Prager Industriellenfamilie stammende Herbert Turnauer gründete 1969 die Constantia Industrieholding. Er hat seinen Enkel Stanislaus Turnauer zu seinem Nachfolger erkoren. Die Familie besitzt den Schätzungen zufolge 1,1 Milliarden Euro.

Bild : (c) Screenshot

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132 Kommentare
 
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Qualtinger
13.08.2016 18:36
0

Allein dieses Ansinnen

beweist, dass diese Leute mit Geld nicht umgehen koennen.

Markus Trullus
01.03.2013 19:31
1

doch nie cash

Also alle haben xxx Milliarden Euros. Wo? Im Garten vergraben, im Safe ala Dagobert, zum schwimmen im Geld.. so wie sich Otto Normalverbraucher das von den Linksmedien einreden lässt.
Leute, das sind alles eingesetzte Veranlagungen, die in Unternehmen und Arbeitsplätzen investiert sind. Und das wären die Beträge, die erst dann real werden, sollten sie verkaufen wollen und sich ein Käufer finden liesse ... sonst alles Schimäre. Und/ oder sie haben das wo anders angelegt, etwa in Immobilien. Wer sich da ein Schloss , einen RR zulegt... schafft wieder Arbeit. Wo ist da das Problem? Oder sind alle Hirne schon von Neid zerfressen und nüchternes Denken geht schlicht nicht mehr?

Antworten DBKai2207
13.08.2016 14:35
0

Re: doch nie cash

Es kommt immer darauf an, wie jemand zu seinem Geld kommt... was tut er dafür? Und es gibt einfach Leute die viel zu viel haben und andere haben viel zu wenig.. und das sollte ausgeglichen werden.

Antworten Antworten DBKai2207
13.08.2016 14:36
0

Re: Re: doch nie cash

aber eben halt schon auf faire weise... wer viel tut und an SICH selbst arbeitet, soll auch viel bekommen...

Groo
05.02.2013 12:16
0

Noch!!!


coherence
20.12.2012 03:33
1

ist auch etwas bekannt

was diese leute für die allgemeinheit tun?
ansonsten sind sie ja wohl nicht besonders interessant und sollen sich ihr geld wohin immer stecken.

Antworten Verfahrenstechniker
13.02.2013 12:01
0

Re: ist auch etwas bekannt

Sie stellen auch vlt 1-2 arbeitsplätze zur Verfügung ;)

Antworten Der Nörgler 2
30.01.2013 19:13
1

Re: ist auch etwas bekannt

Ja, ist bekannt! Sie geben viel Geld aus, und damit anderen ein gutes Einkommen.
Nebenbei zahlen sie einiges an Steuern.
Bemerkenswert, an der Spitze sind keine Spekulanten sondern Leute aus der Wirtschaft, die einiges geleistet haben!

Antworten Antworten DBKai2207
13.08.2016 14:38
0

Re: Re: ist auch etwas bekannt

bei den einen mag das stimmen - bei anderen aber nicht... da müsste man genauer nachforschen... viele sind auch nur durch glückliche Umstände da, wo sie nun sind... man muss bedenken, dass es sich z. b. niemand ausgesucht hat in einem Land der 1. Welt geboren zu werden und man in einem Land der 3. Welt niemals die Möglichkeit hätte, so etwas auf die Beine zu stellen - was auch immer man tut... und diese reichen Leute könnten enorm vieles verändern... zuerst den Kapitalismus, da dieser unfair ist... und auf Gemeinwohl umändern, wo es um eine Besserung der Gesamtsituation gehen könnte...

Gast: Kaufmann 1010
22.10.2012 10:06
5

Wenn jemand hunderte Millionen erbt - wo ist da eine Leistung?



Die ÖVP kriecht den Milliardären ins Rectum!

Antworten Qualtinger
30.01.2013 19:29
1

Re: Wenn jemand hunderte Millionen erbt - wo ist da eine Leistung?

Es zu erhalten ist die Leistung!
Etwas das die wenigsten können

Antworten Antworten DBKai2207
13.08.2016 14:40
0

Re: Re: Wenn jemand hunderte Millionen erbt - wo ist da eine Leistung?

Eine Person braucht für sich alleine keine hundert Millionen und es gibt viele Probleme die man damit zu lösen beginnen könnte... z. B. den Systemumschwung, da der Kapitalismus unfair und böse ist.

Antworten Niederösterreicher
16.12.2012 01:34
7

Re: Wenn jemand hunderte Millionen erbt - wo ist da eine Leistung?

Die genannten reichen Familien haben meist Hervorragendes geleistet. Seien wir doch froh, daß sie durch ihr Wirken unseren Wohlstand vermehren. Seien wir doch froh, daß sie nicht ins Ausland abwandern, wo sie mit Freuden empfangen würden. Und in Österreich blieben nur mehr die Alpendoddeln übrig, wie man am Beispiel Salzburg deutlich sehen kann!

kawa
12.10.2012 13:51
4

woher kommt die wut der kleinen leute

Wenn man,
- sich schamlos bereichert
- die kleinen am gewinn nicht mitverdienen lässt
- die kleinen aus dem geldmarkt und der gesellschaft ausschließt
- den großen alles in de a..... schiebt
- die großen steuerschonend leben lässt.
Viel glück und ein schönes leben hinter hohen mauern.

Antworten Galgenstein
27.12.2012 17:37
3

Re: woher kommt die wut der kleinen leute

Wenn es so einfach wäre. Wie wäre es wenn der Staat einfach genauso erfolgreich wirtschaftet wie die Reichen? Dann stünde einer allgemeinen Volksbeglückung nichts mehr im Wege. So aber bleibt der Eindruck, dass man den Erfolgreichen den Erfolg des Erfolges wegen neidet.

Papagallo
11.10.2012 15:08
7

Was Österreich in den Abgrund treibt

Ist der fatale Neid. Ich denke mir, "toll, ich will das auch" und arbeite daran. Sie denken sich "jeder der mehr hat als ich ist (i) Gauner, (ii) Schmarotzer oder (iii) sonst ein tu nicht gut und sein Vatern war sicher ein grauslicher Nazi" Das ist doch einfach nur traurig

Antworten heinz57
10.11.2012 19:38
1

Re: Was Österreich in den Abgrund treibt

Danke mein Troll:
By the way
Ich weiß von einem Waffenhändler in eine großen Betrieb, dessen Vater wurde reich durch die deutsche Rüstungsindustrie im 3.Reich.Selbsverständlich ein Bombennazi.

Antworten heinz57
10.11.2012 19:35
2

Re: Was Österreich in den Abgrund treibt

Seit 20 Jahren gibt es für AN keine Lohnerhöhung mehr.Die Miliardäre werden aber immer reicher.Wie kommt das ?Das Neidargument kommt von der ÖVP . no na das ist auch ihre Clientel.
Deswegen wird es um nichts besser.
Denn den AN den Anteil an den Produktivitätssteigerungen vorzuenthalten ist einfach ungerecht.
Die Lohnabhängigen werden am höchsten besteuert.Weniger Lohn, Weniger Steuer, gleichzeitig mehr Leute die in die Armutsfalle rutschen und die ärmer werdende Allgemeinheit muss für Folgen der Gier der Wenigen aufkommen.Neid, mitnichten

Antworten Antworten Markus Trullus
01.03.2013 19:35
0

Re: Re: Was Österreich in den Abgrund treibt

vielleicht werden die AN nur vom Staat ausgenommen und deshalb immer ärmer. Denn die Lohnkosten auf der AG Seite stiegen enorm, nur... Netto bliebt nix über, Warum wohl, dreimal dürfen sie raten...

Antworten heinz57
10.11.2012 19:22
4

Re: Was Österreich in den Abgrund treibt

das ist kein Neid ,sondern die Erfahrung, das es ehrlich am längsten wärt.Miliardär wird man nicht durch ehrliche Arbeit.Nicht seit Stronach erkaufen sich Reiche Parlamentarier, dann gibt es Gesetze, die Ihnen zum Vorteil gereichen.Manchmal haben die Parlamentarier auch Angst vor einem bestimmten Boulvardblatt und dann kommt die Lex "Dichand" raus.
Wenn der Reichtum so an die Miliardengrenze geht, dann gibt das Vermögen eine Macht in die Hand von Wenigen, die aber nicht kontrolliert werden und nicht kontrolliert werden können.Das gibt ein Unbehagen ein berechtiges Unbehagen.Wer forciert den die neoliberale Scheiße ?

charles james fox
26.09.2012 20:21
3

alles leistungsträger die laut "presse" und onkel frank endlich eine saftige steuersenkung verdienen!


Gast: Kuya
01.09.2012 15:26
4

Finanzkrise: Unterwegs zur Plutokratie

Hemmungsloser Reichtum, betrogene Bürger: Der entfesselte Markt bringt die Demokratie in Gefahr

http://www.zeit.de/2011/36/Finanzkrise-Demokratie

alles Vermögen sollte im Eigentum des Staates bleiben
. . . ein Teil des Erfolges für Gehälter, ein Teil für Investment und ein Teil für den Sozialstaat.

Gast: Gustl
01.09.2012 13:10
4

die Abermillionäre für ein modernes Österreich

. . . sie sollten die Wissenschaften fordern, dem Land modernste Infrastruktur zu verpassen.
Jedes Dorf Datenhighway, Bus und Eisenbahn; jede Gemeinde einen Dorfplatz mit Gemeindeamt, Post, Polizei, Feuerwehr, Greißler und Gaststube, Schule, Kirche;
ein paar Bauern, Handwerker und Produzenten, vieleicht für einen Tag den Doktor und Zahnarzt.

Die Politik versagt, das Land braucht Macher, Unterenhmer, die's geschafft haben.


Gast: die Wirklichkeit
26.08.2012 12:53
7

Kopf schütteln.

Wenn ich hier diese Inhalte lese kann ich nur den Kopf schütteln. Es tut mir leid. Sie wissen nahezu geschlossen, nicht was Wirtschaft und Sozialismus tatsächlich in den heutigen Zeiten darstellen.

Was da für ein Kokolores zu lesen ist. Der Großteil "unkommeniterbar".

Antworten Qualtinger
06.09.2012 10:55
5

Re: Kopf schütteln.

Stimmen Ihnen voll zu!

Antworten Antworten Der Nörgler 2
30.01.2013 19:22
0

Re: Re: Kopf schütteln.

Gut, wir sind bereits ein Triumvirat! Leider sind die Dummen immer noch in der Mehrzahl

 
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