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Das Fegefeuer und der Aufstieg des Kapitalismus

16.08.2011 | 14:40 |  Von Peter Huber (DiePresse.com)

Bis zum 13. Jahrhundert galt das Streben nach Gewinn und Wohlstand als Teufelswerk. Die Geburt des Fegefeuers änderte das.

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Seit der Finanzkrise sind sie ein beliebtes Feindbild: Die Banker. Ihr Ruf ist ruiniert. Doch im Vergleich zu dem, was Geldverleiher im Mittelalter zu erdulden hatten, nehmen sich die Gier-Vorwürfe gegen Banker regelrecht harmlos aus. Der französische Historiker Jacques Le Goff schreibt in seinem Buch "Wucherzins und Höllenqualen. Ökonomie und Religion im Mittelalter", dass im 13. Jahrhundert Wucherer - also all jene, die mit Geld zu tun hatten - als "doppelt furchtbarer Vampir der christlichen Gesellschaft, ein Geldsauger, der häufig mit dem Juden, dem Gottesmörder, Kindsmörder und Hostienschänder" gebrandmarkt wurden.

Dennoch sah sich die Kirche mit der Tatsache konfrontiert, dass der Erfolg und die Ausbreitung der Geldwirtschaft die alten christlichen Werte bedrohten. Sie musste also auf die neuen Herausforderungen reagieren.

"Ohne Fegefeuer kein Kapitalismus"

"Städte entstanden und mit ihnen das Bürgertum. Die neue Zeit verlangte ein neues Wirtschaftssystem. Da erfand die Kirche, den ökonomischen Zwängen folgend, das Fegefeuer", schrieb der "Spiegel" anlässlich einer Ausstellung zum Thema Mitte der 1990er Jahre zur Situation im frühen Mittelalter. Die Kirche habe mit der Angst der Reichen vor der Hölle jedenfalls gute Geschäfte gemacht. "Ohne Fegefeuer gäbe es keinen Kapitalismus", lautete die etwas marktschreierische Conclusio.

Unweigerlich kommt einem da das Zitat des Dominikanermönchs Johann Tetzel (1460-1519) in den Sinn: "Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt". Tetzel war ein Ablassprediger und stieg 1516 sogar zum Subkommissar beim Ablasshandel für den Bau der Peterskirche in Rom auf.

Das Fegefeuer
Das Purgatorium (lat.) ("Ort der Reinigung" -Fegefeuer ) das Fegefeuer) ist ein "dritter Ort" des Jenseits zwischen Himmel und Hölle. Es wird im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Für "nicht ganz so gute Menschen" wurde so ein Mittelweg auf dem Weg zum Paradies gefunden. Etwa durch Stiftungen und Almosen konnte der Sünder die Reinwaschung von den Sünden erlangen.

Kritiker Luther und Zwingli

Doch nicht alle befürworteten die Entwicklung innerhalb der Kirche. Tetzels Wirken und jenes anderer Ablassprediger war der Anlass für den Anschlag der 95 Thesen von Martin Luther (1483-1546) 1517 an der Tür zur Schlosskirche zu Wittenberg. In denen trat der Reformator Luther gegen den Missbrauch beim Ablasshandel auf. Vehement kritisierte er den geschäftsmäßigen Handel mit Ablassbriefen.

Noch weiter ging der Zürcher Reformator Ulrich Zwingli (1484-1531). Er verurteilte nicht nur den Ablass-Missbrauch, sondern lehnte den Ablass generell ab. Christliche Busse war seiner Ansicht nach nur über Reue und nicht über Geld oder irgendein frommes Werk zu erreichen.

Gewinnstreben als Teufelswerk

Tatsächlich galt bis zur Geburt des Fegefeuers das Streben nach Gewinn und Wohlstand als Teufelswerk. Wucher blieb zwar auch weiterhin eine Sünde. Doch mit der geänderten Betrachtung von Sünde und Buße durch die Kirche schuf diese Sündern einen Ausweg. Wer etwa seinen Zinsgewinn zurückerstattete - zum Beispiel durch eine Kirchenstiftung - konnte mit Milde rechnen. "Die Hoffnung, der Hölle zu entkommen, erlaubte es dem Wucherer, Wirtschaft und Gesellschaft des 13. Jahrhunderts auf ihrem Weg zum Kapitalismus voranzutreiben", schreibt Le Goff.

Die Kirche begann, zwischen vernünftigem Zins und Wucherzins zu unterscheiden. "Dieser Zinssatz lag allerdings auf einem Niveau, das uns heute recht hoch erscheinen mag, nämlich bei rund 20 Prozent", schreibt Le Goff in seinem Spätwerk "Geld im Mittelalter". Auch wenn Le Goff das Mittelalter nicht als vorkapitalistische Epoche verstanden wissen will ("Das Geld blieb das ganze Mittelalter hindurch suspekt, auch ohne Verdammung und Höllenandrohung", "Die Edelmetallknappheit und die Zersplitterung der Märkte ließen das nicht zu") - erst durch die Aufweichung des Zinsverbots wurde es möglich, den bis dahin geächteten Geldverleih in Europa gesellschaftlich akzeptabel zu machen.

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35 Kommentare
 
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Ohne Fegefeuer kein Kapitalismus?

Es müsste umgekehrt heissen nämlich "Ohne europ. Kapitalismus kein Fegefeuer". Es hat sich damals der europ. Kapitalismus ausgebildet und hat die Kirche mit der Erfindung des Fegefeuers erkannt am wirtschaftlichen Erfolg teilzuhaben.
Die Realität des Wirtschaftslebens hat eben anders ausgesehen.
Das biblische Zinsverbot galt nicht gegenüber Fremden. Die kaiserlichen Kammerknechte waren in der Folge Wegbereiter für das Unterlaufen dieses Verbots und die Christen sollten nicht das Nachsehen haben.

Gast: Beno
17.08.2011 22:59
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darben

Also das die Kirche mal darben muss ist nicht zu erwarten. Sie brauchen nur ihre Rücklagen (z.B.Vatikanische Museen in Rom) verscherbeln.
Wie sind diese Rücklagen wohl entstanden, sollte sich jeder fragen??

Antworten Gast: Bronco
18.08.2011 20:05
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Guter Punkt

Scharfsinniger Kommentar, Beno.
Die sind doch Billionen schwer, haben eine eigene Bank, zocken an der Börse... es ist eine Geschäftsreligion, zu diesem Zweck wurde sie gegründet. Und alles Wahre aus den Apokryphen hat sie entfernen lassen, Hunderttausende umgebracht. Ein echter Christ muss die Katholische Kirche verlassen.

Antworten Antworten Gast: Gast0000
19.08.2011 10:51
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Re: Guter Punkt

Ich kann Ihnen nur mein absolutes Einverständnis aussprechen. Wenn das passieren würde, hätten wir eine andere, bessere Welt, mit vielen, vielen sogenannten"Ur-Christen". Aber das wird leider nicht passieren...

Gast: FReiheit
17.08.2011 03:48
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naja, vielleicht hatte es ja auch mehr damit zu tun, dass

die kirche und die herrscher sich geld ueberall ausgeliehen hatten und von allen steuern und abgaben verlangten die den einzelnen kaum etwas zum ueberleben liesen und als diese herrscher die schulden nicht mehr zahlen konnten, und die zusaetzlichen abgaben,steuern vom volk nicht mehr moeglich waren haben diese herrscher einfach die glaeubiger als boese menschen, teufel, etc beschimpft und ihre propaganda aufgezogen. ziel - das volk solle sich die haende dreckig machen und diese boesen zum teufel jagen. ups - jetzt glaube ich bin ich vom mittelalter in die gegenwart gekommen....

Antworten Gast: Bronco
18.08.2011 20:01
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Re: naja, vielleicht hatte es ja auch mehr damit zu tun, dass

ups - jetzt glaube ich bin ich vom mittelalter in die gegenwart gekommen ...

lol, so kanns kommen, ohne das mans merkt. Genauso isses, richtig gesagt.

Gast: gzopt
16.08.2011 19:13
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Die irreführende Kurzformel Tetzels war aber nicht die

kirchliche Lehre. Die guten Werke wurden damit in Mißkredit gebracht, so als ob man sich den Himmel erkaufen könnte und sie nicht Folge eines Lebens in Christus sind. Folge war aber auch, dass sie auf reformatorischer Seite ganz in Veruf geraten sind.

Antworten Gast: Bronco
18.08.2011 19:59
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Sie führen mich irre

Welche guten Werke?

tja fast so wie heute

nur handeln die nicht mit der kirche den ablass aus....sondern mit den politikern die "pensionsvorsorge". gerade raffzahn raiffeisen ist ja bei der övp sehr beliebt als neuer ablasshändler.

Gast: Vilkas
16.08.2011 17:15
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Teufelswerk?

Sollte nicht auch hier zwischen der "Oekonomia" und der "Krematistik" unterschieden werden?
Erstes war durchaus erstrebenswert, Letzteres ebenso verdammenswert.

Antworten Gast: Vilcacora
18.08.2011 19:57
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Re: Teufelswerk?

Wie meinen?

Gast: hmm
16.08.2011 16:34
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wft copy paste von Spiegel.de

Dass die Presse des ofteren einfach Artikel anderer Zeitungen ubernimmt, fallt mir immer mehr auf.
Wenn sie dann noch den link in dem Artikel dazugibt und man dort wortwortlich die gleichen Zeilen liest, frage ich mich ob die Presse mochte dass man aufhort sie zu lesen.

Jungs und Madls macht s besser; ihr werdet ja fur eure Arbeit bezahlt.

Gast: Beno
16.08.2011 16:27
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Karl Marx

Man sollte auch bei Karl Marx desen Analyse und Kritik des Kapitalismus nachlesen. "Das Kapital" ist sein Hauptwerk.

http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Marx

Antworten Gast: Bronco
18.08.2011 20:41
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Marx war der Stammvater des modernen Völkermordes

Schau dir mal das Video an zur Wahrheit über den gefährlichen Marx:

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=2472F6BD0E76A27BF0278406F8BE5D2A?videoid=339

Antworten Gast: Bronco
18.08.2011 19:56
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MarxBrother ist passee

Hallo Kalle!
Marx war zwar ein brillanter Analytiker, aber die Schlussfolgerungen die er zog waren nicht praxistauglich, schon gar nicht der Blödsinn von der Diktatur des Proletariats. Zu wieviel Hunderttausenden von Toten diese Irrlehre geführt hat, haben wir ja gesehen. Wer zu jung ist um das Nachzuvollziehen, kann das Schwarzbuch Kommunismus lesen.
Nichtsdestotrotz ist Soziales sehr wichtig, ich bin kein Kapitalismus-Propagandist wie diese irren Neoliberalen. Doch ich ziehe angewandten praktischen Pragmatismus statt Ideologie jedweder Art - das führte bisher immer zu Totalitarismus.
Was wir brauchen ist endlich eine echte Basisdemokratie, keine Herrschaft von Banken_Konzernen oder fanatischen (Öko)Sozialisten.
Wir wissen selber was für uns gut ist.


Antworten Gast: Grisu-Par
17.08.2011 12:54
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Re: Karl Marx

Stellt aber auch keine ernstzunehmende Alternative dar! Oder?

Die Hölle ist eh erfunden ;)

Der Satz "Bis zum 13. Jahrhundert galt das Streben nach Gewinn und Wohlstand als Teufelswerk" ist historisch falsch. Schon vorher gab es Geldwechsler und Banken, z.B. in Mesopotamien, Israel, Griechenland, römisches Reich, Wolgabulgaren, die dt. Hansestaedte, auch die Tempelritter waren Banker schon im 12./13.Jh. Die fiesen Fugger wurden im 14.Jh. mächtig und wurden verachtet, genauso wie die italien. Halsabschneider um die Dogen und Medici herum im Spätmittelalter.
Die Verachtung solcher Geldwechsler ging bis zum 19.Jh., bis die kathol. Kirche anfing zu schweigen und zuzulassen, denn sie hatte ihre Macht an die Banken und Kaufleute verloren, die mit ihrer franz. Revo Adel und Klerus entmachteten, nach dem Prinzip: Ich will Kalif werden an Stelle des Kalifen...

Alle Spuren führen zu den Banken, denn sie finanzieren Megakonzerne und immer beide Seiten in einem Krieg, ganz zu schweigen davon, daß sie nach dem Prinzip "Teile und Herrsche" auch jede Revolution organisiert haben: Auch die amerikan., die russ., und etliche mehr in 3.Welt Ländern. Übrigens finanzierten die internationalen Banker genauso Hitler wie Stalin und trafen sich mitten im 2.WK (angebliche Erzfeinde...), um ihr weiteres Vorgehen abzusprechen und welche Politiker man dafür wie einsetzt.
Hjalmar Schacht, der dt. reichsbankpräsident war auch dabei. Recherchiert es alles nach - es gibt genügend aufklärende Bücher dazu mit mächtig vielen Quellenhinweisen.

Gast: HeuteBeobachter
16.08.2011 15:11
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Ja, ja, der Ablasshandel

So muss man auch heute zahlen, zahlen, zahlen, damit man nicht in die Hoelle kommt, und mit der Faschisssmuskeule erschlagen wird. Aber die Presse berichtet lieber polemisch ueber gestern. Und NATUERLICH kann man durch gute Taten Schlechtes wieder GUT machen.

Die große Verwirrung

Diese Thesen sind ein gut gemeinter Ansatz, aber nicht voll durchdacht; Ähnliches hat Sloterdijk "marktschreierisch" vor ein paar Jahren auch schon postuliert und all dies ist empirisch nur schwer nachzuweisen, genauso wie artverwandte Behauptungen a la protestantische Ethik im Max Weber'schen Sinn. Wer ernsthaftes Interesse an der Genese der modernen Verhältnisse hat, möge die vor ein paar Monaten erstmals auf Deutsch veröffentlichte Studie "Luther und Calvin - die große Verwirrung" von Eric Voegelin lesen; man sollte sie sich aber rasch besorgen, denn bei Amazon usw. sind nach nur kurzer Zeit nur noch wenige Exemplare erhältlich. Derweil sollten sich alle C-Parteien, insbesondere der österreichische neoliberale Ableger, in den zeitlosen Lukas 16 vertiefen: "Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon"!

Antworten Gast: Bronco
18.08.2011 20:08
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Re: Die große Verwirrung

"Luther und Calvin - die große Verwirrung" ... Danke für den Hinweis, klingt interessant

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Vorsicht...

Entweder-Oder Entscheidungen haben nicht selten das gerade nicht erwünschte Resultat zur Folge.

Und wenn man zusätzlich noch berücksichtigt, dass die allermeisten Menschen eher risikoavers sind, dann wird die Wahl wohl eher jetzt auf den Spatz in der Hand als später auf eine - noch dazu nicht bewiesene - Taube auf dem Dach fallen....

Gast: Eggnogg
16.08.2011 14:32
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Nicht nur Hobbyoekonom

... sondern auch Hobbyhistoriker und Hobbytheologe.

Gast: Ein Ätzer
16.08.2011 13:49
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Hinterrücks ausbessern gilt nicht!

Das "Purgagorium" sollte eigentlich ein "Purgatorium" sein!

Aber ist der Gemeinde ohnehin nicht aufgefallen...

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Re: Hinterrücks ausbessern gilt nicht!

Was, frage ich, fällt der Gemeinde heutzutage in sprachlicher Hinsicht schon auf ?
Schreibt doch sogar der Autor des Artikels über christliche "Busse"

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Nunja vielleicht hatte die Kirche ja recht....

Das Streben nach Reichtum als einziger Lebenszweck bringt sicher nicht das Gute des Menschens ans Licht.
Man hats ja auch in England gesehen, in dem die arbeitslose Jugend lieber Geschäfte ihrer Gemeinde plündert um Statussymbole zu ergattern als die Umstände durch geordneten Protest zu ändern.

Antworten Gast: Nicht die Kirche, sondern das Christliche
18.08.2011 20:14
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Re: Nunja vielleicht hatte die Kirche ja recht....

Kirche und Christentum sind nicht dasselbe.

Die asozialen konsumgeilen englischen Emigrantenteens hätten dies wohl nicht gemacht, wenn sie durch asoziale neoliberale Schuldenbedienungspolitik in diese Lage gedrängt worden wären. Ganz abgesehen von der systematisch vorenthaltenen Bildung durch absichtlich hohe Kosten für die Unterschicht...

 
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