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Als die Griechen den Deutschen ihre Schulden erließen

20.09.2011 | 10:21 |   (DiePresse.com)

Heute fühlen sich viele Deutsche als Zahlmeister. Ein Blick zurück zeigt: 1953 war Deutschland auf die Großzügigkeit seiner Gläubiger angewiesen.

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"Macht Deutschland wieder den Zahlmeister?", fragte die Bild-Zeitung bereits im Mai 2010 und auch "Die Welt" stellte im November des Vorjahres fest: "Deutschland wird zum Zahlmeister der Eurozone". An der Stimmung hat sich in Deutschland, aber auch in den anderen "reichen" Ländern der EU bis heute wenig verändert. Das Verständnis für Griechenland, das finanzielle Fass ohne Boden, hält sich zunehmend in Grenzen. Ein Blick nicht einmal 60 Jahre zurück zeigt allerdings: Es gab auch eine Zeit, "als Deutschland Europas Griechenland war" ((c) Welt am Sonntag").

Am 27. Februar 1953 wurde das Londoner Schuldenabkommen unterzeichnet. Deutschland war damals auf die Großzügigkeit seiner Gläubiger - unter ihnen Griechenland - angewiesen. "Damals hat man uns geholfen, das muss man den Menschen schon mal ins Gedächtnis rufen", sagt die Historikerin Ursula Rombeck-Jaschinski von der Uni Düsseldorf.

"Es war kein Pappenstiel"

Die Bundesrepublik Deutschland brauchte damals dringend Auslandskredite. Doch das Land hatte mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 die Einzahlung der Schulden gegenüber Frankreich und Großbritannien eingestellt. Auch an andere Länder, wie den USA, war seit Jahren kein Geld mehr geflossen. Um die Kreditwürdigkeit Deutschlands wieder herzustellen war also ein Schuldenschnitt notwendig.

"Es ging um knapp 30 Milliarden D-Mark aus Auslandsschulden der Vorkriegszeit und der Wiederaufbauhilfe der Alliierten seit 1945", schreibt dazu "Die Welt". Und: "Angesichts eines Bundeshaushalts von knapp 24 Milliarden Mark im Jahr 1952 war es kein Pappenstiel. Andererseits entsprachen 30 Milliarden Mark selbst 1952 nicht einmal einem Viertel der Jahreswirtschaftsleistung. In Griechenland, das aktuell wohl nichts gegen einen Forderungsverzicht hätte, entspricht die Staatsschuld von bald 345 Milliarden Euro 153 Prozent der jährlichen Wirtschaftskraft".

Radikaler Schuldenschnitt

Laut Rombeck-Jaschinski einigten sich die USA und Großbritannien bereits vor Beginn der seit Februar 1952 tagenden Konferenz in London, dass die Amerikaner auf nahezu zwei Drittel ihrer Aufbaugelder verzichten werden, die Briten auf 40 Prozent. Dies blieb aber vorerst geheim.

Doch auch nach Unterzeichnung des Schuldenabkommens war die Skepsis groß. "Nicht wenige, die in London ihre Unterschrift unter das Abkommen setzten, waren skeptisch, ob die Bundesrepublik Deutschland in den nächsten Jahren in der Lage sein würde, die in London vereinbarten Zahlungen von insgesamt DM 14 Milliarden auch tatsächlich zu leisten",  schreibt die Historikerin in ihrem Buch "Das Londoner Schuldenabkommen".

"Auch hier war es schon einmal ähnlich"

"Wenn das Londoner Abkommen bekannter wäre, würden die Deutschen in Bezug auf Griechenland vielleicht etwas weniger überheblich sein - sie wüssten dann, dass es auch hier schon einmal ähnlich war", sagt der Historiker Ekkehard Kraft im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Die Diskussion um Griechenland würde vielleicht weniger emotional geführt werden, vermutet er.

Das Londoner Abkommen war jedenfalls nicht unumstritten. "Viele befürchteten anfangs, Deutschland könne das vielleicht gar nicht alles bezahlen", sagt Rombeck-Jaschinski. Die Stimmung vor Abschluss der Verhandlungen war ziemlich pessimistisch - wie eine Bemerkung des damaligen CSU-Finanzministers Fritz Schäffer an den Delegationsleiter Hermann Josef Abs verdeutlicht: "Herr Abs, wenn Sie es gut machen, werden Sie an einem Apfelbaum, wenn Sie es schlecht machen, an einem Pflaumenbaum aufgehängt."

(Red./Ag.)

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100 Kommentare
 
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Gast: happypeppi
26.09.2011 14:53
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für mich

ist das fazit des forums dass serbien,russland und frankreich schuld am wk1 sind.aus diesem folgte der wk2.

weiter gedacht also sollten diese drei,oder auch nur serbien,weil dieses ja der eigentliche schuldige ist,an alle beteiligten zahlungen leisten.damit sind wir alle aus dem schneider und haben einen schuldigen auch noch.

Gast: luftt
21.09.2011 21:57
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Geryy

Vor dem I WK. .hat D. über 150 Jahre Polen besetzt und geplündert.
in II WK 6 MLN. Ermordet und das Las Geplündert bis geht nicht mehr.
die sg Zahlungen haben nicht einmal symbilischen Wert.das zu Geschichte.

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Re: Geryy

Sie wissen schon, dass es 150 Jahr vor dem 1. Weltkreig Deutschland nicht einmal gab....

jajaja das ewige 2.WK vergangenheitsgeschwafel kennen wir schon

aber gut wenn wir schon dabei sind, so gehen wir doch noch einmal 34 jahre nach hinten.
wo sind wir dann?
richtig im jahre 1919
da haben frankreich (getrieben von rachegfühlen wegen 1871) und großbritanien (getrieben von den für dieses land typischen großmachtstrieben vermischt mit einer gewissen arroganz) deutschland im Friedensvertrag von Versailles ausgebeutet, und zum sklaven gemacht

also schuldet deutschland den ganzen geiern absolut nichts, diese schw... haben von anfang an nichts anderes im sinn gehabt, als deutschland auszubeuten.

aber das selbe fand auch nach dem 2.wk statt:
1) die sowietunion verwandelte ostdeutschland in ein agraland, stahl unmengen an technologien und frabriksmaterial, und verließ eine kommunistische wüste

2) die siegermächte stahlen modernste deutsche technologie (raktenenantriebe der v1 v2, die hohlladungsgeschoße der panzerfaust, die triebwerke der messerschmitt, die technologien auf denen das mg42 basierte sowie die technik des stg 44, auf dem die ak47 basiert)

weder deutschland noch österreich schuldet irgend einem land etwas, schon gar nicht den siegermächten für den marschallplan, dessen einziger zweck war es nämlich abnehmer für amerikanisches klumpat zu finden, um neue märkte zu erschließen, den selben zweck hatte auch das londoner abkommen.

ich habe das ewige erbschuldgeschwafel satt, die griechen sollen zur hölle fahren wir schulden denen absolut nicht, wer die gemeinschaft derart betrügt verdient keine hilfe

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Re: jajaja das ewige 2.WK vergangenheitsgeschwafel kennen wir schon

Wenn Sie "34 jahre nach hinten gehen" dann sind Sie erst im Jahr 1977 und nicht im Jahr 1919!

Dumm nur, dass das Deutsche Reich die "von Rache wegen 1871 getriebenen Franzosen" unter Mißachtung der belgischen Neutralität angegriffen haben und den Franzosen dadurch die Möglichkeit gegeben haben
"deutschland im Friedensvertrag von Versailles auszubeuten, und zum sklaven zu machen"!

Sie haben die historischen Zusammenhänge sehr gut erkannt!

Re: Re: jajaja das ewige 2.WK vergangenheitsgeschwafel kennen wir schon

fritz lern lesen (und rechnen)!

ich habe folgendes geschrieben "so gehen wir doch NOCH einmal 34 jahre nach hinten"

also vom marshallpaln 1953, 34 jahre zurückgehen.

wo sind wir dann?
1953-34=1919

nun zu frankreich:
was haben die sich denn erwartet?
wenn auf der einen seite ihre verbündeten die russen schon mobil machen, und sie selbst auch schon truppen zusammenzeihen, dass deutschland oder österreich/ungarn warten bis sie überrannt werden?

glauben sie mir eins die (völkerrechtswidrige) besetzung belgiens war nur ein tropfen auf den heißen stein, frankreich hatte deutschland schon aus den "verpflichtungen" welche aus dem verhängnisvollen bündniss mit russland bestanden den krieg erklärt, außerdem war weder die französische regierung noch das französische volk daran interessiert dass frieden herrscht, die wollten ganz einfach rache für den verlorengegangenen deutsch französischen krieg, welcher durch die vernichtende niederlage der fanzösischen armee und den darauffolgenden forderungen der deutschen eine schmach darstellte.

es sei übrigens angemerkt, dass es wiederum frankreich war, das den deutsch französischen krieg ausgelöst hat, napoleon III erklärte nämlich preussen den krieg (auch wenn dies von bissmark in gewisser weise provoziert wurde). trotzdem draf man nicht vergessen, dass frankreich von preussen einen verzicht auf spanien, und damit eien gewaltigen machtverlust forderte.

man kommt also zum schluss dass frankreich den krieg direkt suchte

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Re: Re: Re: jajaja das ewige 2.WK vergangenheitsgeschwafel kennen wir schon

Dudelsack lern schreiben!

.."aber gut wenn wir schon dabei sind, so gehen wir doch noch einmal 34 jahre nach hinten."

Wer soll denn wissen, dass mit "wenn wir schon dabei sind...." der Marshallplan gemeint sein soll? Den Marshallplan erwähnen Sie erst 5, 6 Absätze später. Sehr logisch das Ganze!

Nun zu Ihrer Suada: Die Besetzung des neutralen Belgiens nennen Sie "nur ein tropfen auf den heißen stein,"
Also, wenn bei Ihnen ein Einbrecher kommt, Ihr Haus zerstört, die Trümmer besetzt und Sie und Ihre Familie verletzt oder sogar tötet, dann beschweren Sie sich hoffentlich nicht, weil das ist das ja "nur ein Tropfen auf heißen Stein"! Der Einbrecher hat immer recht!
Genau so abstrus sind Ihre weiteren Schlußfolgerungen!

Gast: Reinhart Rogoff
21.09.2011 18:08
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Staatsbankrott

Diese Publikation hier ist ziemlich interessant:
Reinhart/Rogoff "This time is different" http://www.nber.org/~wbuiter/cr1.pdf

Dort findet man folgende Angaben:

Griechische "defaults" in den Jahren:
1826, 1843, 1860, 1893 (als Mitglied der "lateinischen Münzunion"), 1932

Deutesche "defaults" in den Jahren:
1683 (Preußen), 1807 (Pr.), 1813 (Pr.), 1932, 1939, und natürlich (dort nicht erwähnt) 1947 anlässlich der Einführung der D-Mark

Im Buch

"Napoleon und Goethe" wird eine Stadt in Deutschland erwähnt, die im ersten Drittel des 20.Jh. die letzte Rate für Schulden wegen der Napoleonischen Kriege bezahlt hat.
Deutschland hat immer bezahlt.
Und wenn von den unmenschlichen Versailler-Zahlungen etwas erlassen wurde, ist das kein Geschenk sondern höchstens die Milderung von Unrecht.

was in den schulbuechern nicht gelehrt wird

deutschlang gab seit anfang der 30er jahre eigenes (schuldfreies) geld aus und finanzierte damit den aufbau des landes (und spaeter auch die aufruestung) - deutschland entkam damit der weltweiten grossen depression schon jahre bevor den vereinigten staaten!

das im land gedruckte geld war komplett schulden und damit zinsfrei, die deutsche regierung konnte die geldmenge nach ihrem belieben steuern & die arbeiter bezahlen, ganz ohne rothschildbank!

dieses schuld & zinsfreie geld war NICHT mit gold gedeckt!

eigentlich der beste empirische beweis in der monetaeren geschichte, wie ein land aufbluehen kann wenn die monopol-geldschoepfung nicht in der hand einer privatbank ist

das musste natuerlich alsbald gestoppt werden - was waere wenn andere laender auch auf den gedanken kaemen, dies den deutschen nachzuahmen - dann braeuchte man ja gar keine internationales bankster mehr! HUCH!!

seit 1945 haben diese leute "gott sei dank" wieder die kontrolle, das geld wird wieder aus schuld geschoepft & alle laender sind bei den gleichen bankstern verschuldet- wie ratten im kaefig, die nicht wissen, dass es auch eine welt ausserhalb diese kaefigs gibt

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Re: was in den schulbuechern nicht gelehrt wird

"dieses schuld & zinsfreie geld war NICHT mit gold gedeckt!"

Schreiben Sie!

Ich gebe Ihnen noch was zum Nachlesen mit, damit Sie den Unsinn, den Sie da herschreiben einmal erkennen:

"Gesetzliche Gold-Deckung ermöglichte Vertrauen in Reichsmark!

Um dem Papiergeld wieder die Funktion des anerkannten Zahlungsmittels zurückzugeben, musste das Vertrauen in die Papierwährung zurückgewonnen werden. Das konnte jedoch nur erreicht werden, wenn gesetzlich garantiert werden kann, dass dem Papiergeld ein Wertanspruch zugrunde liegt, der auch einklagbar ist."

Noch einmal: "ein Wertanspruch, der auch einklagbar ist"

"Schuldfreies Geld" gibt es in Entenhausen, oder beim DKT-Spielen!

Zitiert aus:

http://www.monero.de/geldanlage/bank-konto/die-reichsmark-von-1924-bis-1948.html

2 0

Re: was in den schulbuechern nicht gelehrt wird

Statt den Blödsinn noch einmal zu schreiben, klären Sie mich bitte auf, was "eigenes (schuldfreies) geld" sein soll und was das sein soll:

"...im land gedruckte geld war komplett schulden und damit zinsfrei, ..."

"Deutschland entkam damit der weltweiten grossen depression schon jahre bevor den vereinigten staaten!"

Ist Ihnen eigentlich klar, was Sie für einen Unsinn daherschreiben?

1931 gab es in Deutschland mehr als 6 Millionen Arbeitslose, das nennen Sie
"die deutsche regierung konnte die geldmenge nach ihrem belieben steuern & die arbeiter bezahlen,"

Re: Re: was in den schulbuechern nicht gelehrt wird

habe im anderen beitrag schon geantwortet, aber hier der uebersicht halber nochmals:

schuldgeld: eine zentralbank "borgt" dem staat geld und erhaelt dafuer zinsen. der vorgang erfolg mittels ausgabe von staatsanleihen (schuldverschreibungen).
da jedoch nur das ursprungsgeld bei diesem vorgang geschoepft wird aber nicht das geld, mit dem die zinsen zu zahlen waeren, entsteht ein kreislauf aus immer mehr schulden & immer mehr zinsen (die jedoch nie bezahlt werden koennen, weil das erforderliche geld noch nicht geschoepft wurde)

schuldfreies (zinsfreies) geld: der staat selbst (bzw das parlament/kongress/regierung - welche institution ist letztendlich egal) bringt selbst gedrucktes (geschoepftes) geld in umlauf und finanziert damit ausgaben zb fuer infra-struktur, wohlfahrt, verteidigung, etc.
das so geschoepfte geld muss nicht mit zinsen zurueckgezahlt werden und unterliegt keiner kontrolle einer bank.

amschel mayer von rothschild wusste schon vor 200 jahren - wer die macht der geldschoepfung hat, dem interessiert nicht, wer die gesetze eines landes macht (bzw wer regiert)

Re: was in den schulbuechern nicht gelehrt wird

die wirtschaft unter hitler konnte nur aufblühen, weil er wahnsinnig aufrüstete. mit dem eroberungskrieg wurde die rüstungsindustrie dann weiter finanziert indem nationale goldreserven geplündert wurden.
ihr kommentar ist schlichtweg falsch. das geht genauso in die richtung, wenigstens gab es unter hitler wenige arbeitslose. grundsätzlich stimmt es zwar, dass die arbeitslosigkeit gering war, unter anderem natürlich auch weil nicht wenige männer an der front dienten. die frage ist nur, wie lange die arbeitslosigkeit gering geblieben wäre. denn für eine hohe beschäftigung hätte nazi-deutschland immer mehr länder überrennen müssen. sehr gelinde gesagt, war das ein schneeballsystem.
außerdem finde ich es erbärmlich, einen vernichtungsmaschinerie zu verharmlosen, ja eigentlich wegen deren wirtschaftspolitik zu loben und schuld sind immer die anderen. das ist grauslich

Antworten Gast: Peter Berglein
21.09.2011 13:06
2 0

Das ist falsch

und irrsinnig dumm.

Abrechnung

Deutschland musste meines Wissens keine Reparationen (=Wiedergutmachung) für die Angriffskriege zB auf Polen bezahlen.

England dagegen musste seine Schulden für Rüstungsgüter zurückzahlen, wenn nicht in bar, dann mit Patenten der im Krieg entwickelten Technologien.

Diese beiden Tatsachen sind in Österreich kaum jemandem bekannt.

Alles gerecht gegeneinander auf- und abzurechnen dürfte aber unmöglich sein, besonders wenn man den ersten Weltkrieg und seine Folgen einbezieht (einbeziehen muss).

Eigentlich wird von den Griechen ein starkes Zeichen erwartet, das könnte ein signifikanter Rückbau des öffentlichen Dienstes sein. Dann wäre wieder genug Vertrauen da, den Griechen in den kommenden Jahren weiter zu helfen.

Eine Reparatur in einem oder zwei Jahren wird wohl niemand erwarten können.


Re: Abrechnung

Ich würde die Abtretung von rund 100000 km² Deutschen Gebietes an Polen und die Vertreibung und Enteignung von 12 Mio Deutschen jedenfalls nicht als "keine Reparationen" bezeichnen.

Zudem ist D innerhalb der EU der größte Nettozahler und Polen der größte Nettoempfänger.

Achja:
Die politisch korrekten Moralkeulen der zitierten Wissenschaftler sind so nötig wie ein Kropf.

Antworten Antworten Gast: Kerntna
21.09.2011 13:13
0 1

Hahaha, der war gut. Polen ist in Wirklichkeit seit EU-Beitritt

Nettozahler. 2007 war Polen sogar der größte Nettozahler in der EU. Die Deutschen sind nämlich blendend gut beim Abkassieren von EU-Geldern ...

Antworten Antworten Gast: Dertherlm
21.09.2011 13:09
0 0

Polen war nach der "Abtretung" kleiner

als vorher, da sie noch größere Gebiete an die UdSSR abgeben mussten. V

Re: Polen war nach der "Abtretung" kleiner

Jo, aber dazu ist zu sagen, dass die deutschen Ostgebiete hochwertiges Argarland war, das auch Industrie beinhaltete (Schlesien), währen die Polnischen Ostgebiete zu großen Teillen aus wertlosem unterentwickelten Sumpfland bestanden, in welchem die Polen trotz in der 2. Rep. stattgefundenen Polonisierungen nach wie vor eine Minderheit waren.

Änder alles nichts an der Tatsache, dass Polen von D bei Kriegsende enorm viel Land erhielt. Dafür, dass Stalin seinen Landraub behalten wollte, kann man nicht D verantwortlich machen.

Gast: Eurrora
20.09.2011 18:30
4 3

Nur DUMMES Geschreibsel .

Die letzte Rate an die Allierten des 1. Weltkrieges wurden jetzt erst vor kurzem ,von den Deutschen bezahlt.
Deutsche und Österreicher sind die Zahlmeister Nummer "one " (1).

Antworten Gast: Hischtor
21.09.2011 13:10
3 2

Hätte Deutschland nicht den WK I

begonnen, hätte es nicht die Schäden ersetzen müssen. Von wegen Zahlmeister...

Gast: user
20.09.2011 18:13
1 0

Warum Griechenland?

Die Frage wurde schon gefragt - ich vermisse noch immer die Antwort.
In der Ueberschrift wird suggeriert dass Griechendland 1953 Schulden erlassen hat - wenn man den Welt.de Artikel durchliest, stehen hier Schulden zu Amerika,etc - woher sollten die Schulden von Griechenland gekommen sein?
Oder ist der Schluss: Deutschland wurde irgendwann von irgendjemand Schulden erlassen, daher muessen sie fuer alle Zukunft im selben Verfahren allen Varianten von Schuldnern verfahren?

Gast: Werner Eimhart
20.09.2011 18:01
1 3

Tja, das hören die Deutschen

natürlich gar nicht gerne. V.a. die Bundesbanker.

Gast: gast_x
20.09.2011 16:38
0 0

was würde wohl passieren,

wenn man dieser hübschen kolumne die möglichkeit wegnimmt, permanent aus deutschen medien abzuschreiben, pardon, zu zitieren?

Gast: Hunter
20.09.2011 16:08
1 1

Wenn man den Schuldner wegbombt kann man wohl nicht mehr damit rechnen sein Geld zurückzubekommen.

Sind die Verfasser des Artikels so dumm oder nur so linkslink?
Also Griechenland zuerst wegbomben und ihnen dann die Schulden erlassen?
Ist der Artikel etwa so gemeint????

 
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