Dollar: Das Rätsel um die perfekte Fälschung

21.02.2012 | 10:26 |  von Martin Deutsch (DiePresse.com)

Perfekt gefälschte 100-Dollar-Scheine stellen die USA vor Rätsel. Ihre Spur führt über den Iran, Ost-Berlin sowie Pjöngjang und endet in den USA.

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Im Jahr 1989 ereignete sich für die das amerikanische "Bureau of Engraving and Printing", das für den Dollar-Druck zuständig ist, eine Art "Supergau". Eine perfekt gefälschte 100-Dollar-Note, die sogenannte "Supernote", tauchte in einer Bank auf den Philippinen auf. Sie waren scheinbar auf Original-Dollar-Papier mit einer Original-Dollar-Druckmaschine hergestellt worden. Die Scheine waren so gut gefälscht, dass selbst Experten sie ohne Hilfsmittel kaum entlarven konnten. Als mehrere Supernotes auftauchten, setzten die Republikaner eine Untersuchungskommission ein. Diese hatte rasch eine Erklärung für den Hintergrund der Fälschungen: "Ökonomische Kriegsführung" gegen die USA.

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Der Verdacht fiel gleich einmal auf den Iran. Zu Schah-Zeiten hatte das Land "De-La-Rue-Goiri-Banknotendruckmaschinen" gekauft. Ein ähnliches Modell dieser Erzeugerfirma, eine Stichtiefdruckmaschine des Typs "Intaglio" wird für die Produktion der Original-Dollarnoten verwendet. Der Iran wies die Urheberschaft für die Fälschungen natürlich zurück.

Know-How aus der DDR?

Dann wurde die frühere DDR verdächtigt. In einer "Spezialdruckerei" waren die falschen Dollars gedruckt worden, vermuteten die USA. Doch bei einer Untersuchung der Druckerei nach dem Mauerfall wurden keine für die Herstellung benötigten Maschinen (mehr) gefunden. Vielmehr wurden in der Druckerei Ausweise und Dokumente professionell gefälscht. Es war also denkbar, dass die Ostdeutschen eventuell Know-How für Fälschungen an kommunistische Bruderländer weitergegeben hatten.

Als nächstes richtete sich der Verdacht gen Asien. Im Gepäck von abgefangenen nordkoreanischen Diplomaten waren angeblich große Mengen von "Supernotes" gefunden worden. Aus Sicht der USA sprachen mehrere Umstände für Fälschungen durch die Nordkoreaner: Diese würden unter Devisennot leiden und wollten das US-Währungssystem unterminieren. Die Regierung unter George Bush bezichtigte nun offiziell die Regierung in Pjöngjang der Geldfälschung. Die USA brachen deswegen im Herbst 2005 die Verhandlungen der Sechser-Runde über das nordkoreanische Atomwaffen-Programm ab. Bush warf den Koreanern vor, ihre Atomwaffen mit gefälschten Dollar zu finanzieren.

Vertrieb über Russland

Laut Aussagen von nordkoreanischen Überläufern soll die Dollar-Fälschung für die Regierung des kommunistischen Landes höchste Priorität gehabt haben. Auch soll Nordkorea laut US-Geheimdienst-Informationen seit 1980 eine "Intaglio"-Druckmaschine der Firma "De-La-Rue-Goiri" besessen haben. Es war das gleiche - allerdings veraltete - Modell, mit dem auch die USA ihre Dollars druckten. Vertrieben sollen die Fälschungen mit Hilfe nordkoreanischer Diplomaten und Mitglieder des organisierten Verbrechens in Russland worden sein.

Geld drucken
Die US-Dollarscheine werden mit einer Itaglio-Stichtiefdruckmaschine, die von dem Unternehmen "KBA Giori" hergestellt wird, gedruckt. Diese Maschinen sind nicht frei erhältlich, Verkäufe - auch von gebrauchten Maschinen - müssen der Interpol gemeldet werden.

Die gefälschten "Supernotes" wurden mit einer ebensolchen Maschine gedruckt. Die Zusammensetzung des Papiers, auf dem die Supernotes gedruckt wurden, entspricht exakt jener, die auch die echten Dollarnoten aufweisen. Sogar die für das Papier verwendete Baumwolle stammt aus den USA.

Die Sicherheitsfarben für den echten und den falschen Dollar stammen von der Schweizer Firma Sicpa. Sie werden in hochgesicherten Produktionsräumen hergestellt. Sipca hat vor geraumer Zeit ein freiwilliges Embargo über Nordkorea verhängt.

Doch spricht laut Fälschungs-Experten viel dagegen, dass Nordkorea die Supernotes tatsächlich produziert hat. Denn das Land hatte zwar eine entsprechende Druckmaschine gekauft, das Modell war aber veraltet. Nordkorea war und ist dermaßen bankrott, dass es nicht einmal Geld für die Produktion der eigenen Landeswährung, des Won, hat.

War "Fehler" Absicht?

Die gefälschten 100-Dollar-Noten wurden zwar extrem aufwändig hergestellt und sind für den Menschen ohne Hilfsmittel nicht vom Original unterscheidbar, doch fehlt ihnen ein magnetisches Sicherheitsmerkmal. Durch diesen "Fehler" werden sie von Maschinen sofort als Fälschung erkannt. Es scheint fast so, als sei das Merkmal absichtlich weggelassen worden, weitaus aufwändigere Merkmale wurden nämlich sehr wohl in die falschen Noten eingearbeitet. Und es ist fraglich, warum gerade 100-Dollar-Scheine gefälscht wurden. Im Alltag werden diese in den USA kaum verwendet, schon wesentlich kleinere Beträge werden normalerweise mit Kreditkarte beglichen. 100-Dollar-Scheine werden in Geschäften kaum entgegengenommen. Es stellte sich also die Frage, wer ein Interesse an der Verbreitung solcher Fälschungen hatte.

Auch die Behauptung, die Fälschungen würden hauptsächlich aus Asien kommen, war nicht ganz haltbar. Im deutschen Finanzzentrum Frankfurt etwa waren größere Mengen der falschen Scheine aufgetaucht, deren Spur durch Fahnder nach Afrika und in den Mittleren Osten verfolgt werden konnte. Größere Mengen der Supernotes tauchten regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan auf. So wurden auch in Zürich, wo sich große Clearingstellen für Banknoten befinden, während des islamischen Fastenmonats verstärkt Superdollars aus dem Verkehr gezogen.

Verschwörungstheorie: Der Dollar und die Freimaurer

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US-Außenpolitik

Damit gibt es eine weitere Auffälligkeit: Supernotes häufen sich in Regionen, in denen die US-Außenpolitik in Konflikte involviert ist oder Interessen stärken will. So stellt sich die Frage, ob die USA mit falschen Dollarscheinen Rebellen oder Oppositionspolitiker finanzieren.

Unverständlich ist auch, warum die weltweit tätigen US-Geheimdienste trotz angeblich jahrelanger Nachforschungen kaum haltbare Ergebnisse vorweisen können. Die USA versuchen dabei, den Gesamtschaden durch Supernotes-Fälschungen herunter zu spielen. So würden in manchen Jahren falsche Noten mit einem Nennbetrag von 200 Millionen Dollar eingezogen, da wären Supernotes im Nominalwert von 50 Millionen Dollar über mehrere Jahre verteilt zu vernachlässigen.

Über eine mögliche Lösung des Rätsels der Herkunft der Supernotes berichtet die FAZ vom 6. Jänner 2007: "Der amerikanische Geheimdienst CIA könnte für die Herstellung (...) verantwortlich sein." Der Geheimdienst besitzt nämlich eine "De-La-Rue-Goiri"-Druckmaschine.

DiePresse.com nimmt das Jubiläum "150 Jahre Greenback" in den folgenden Wochen zum Anlass für einen Dollar-Schwerpunkt.

Quellen:

BBC: What is the superdollar?

FAZ: Die Spur der Superblüte

FAZ: Das Geheimnis der gefälschten Dollarnoten

Wikipedia: Superdollar

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40 Kommentare
 
12

Bei aller Skepsis dem Dollar gegenüber

aber jemand, der Noten einfach legal drucken könnte, wird wohl dieselben nicht illegal mit Fehler produzieren, wenn beides ungefähr dieselbe Inflation zur Folge hat.

Was soll das für einen Sinn haben?

Antworten Gast: chips
26.02.2012 21:57
0

Re: Bei aller Skepsis dem Dollar gegenüber

nicht ganz. die fed kann drucken aber nicht der staat (durch das geniale system der fnanzoligarchie in den USA müssen diese gekauft werden...). da macht es schon sinn das der CIA die einfach selbst machen würde

virtuelles Geld

Hätten wir statt des virtuellen, real wertlosen Geldes ein System, welches das Transfermedium Geld zu 100% durch reale Ressourcen wertbesichert, würden sich solche Schwachsinnigkeiten aufhören.

Genauso, wie die frei Manipulation durch Zinsen, Inflation, Deflation, die den Wert von wertlosem Geld so einstellt, wie es den Bankstern nutzt und den Nutzmenschen schadet.

Antworten Gast: Peggy69
24.02.2012 11:32
0

Re: virtuelles Geld

Das ist doch Unsinn, auch wenn das Geld mit irgendwelchen Ressourcen besichert wäre gäbe es weiterhin genau die selbe Möglichkeit die Papierzettel nachzudrucken.

Re: Re: virtuelles Geld

Papierzettel kann man immer Drucken. Nur wert sind sie nichts, ohne Besicherung.

Re: virtuelles Geld

Solange ich jemand anderes Geldscheine akzeptiere und er umgekehrt meine, ist das Geld nicht wertlos. Es ist durch Vertrauen besichert. Wenn sie mit "realen" Ressourcen meinen, dass z.B. für jeden Schein ein entsprechender Goldbetrag verfügbar sein sollte, dann sehe ich nicht den großen Unterschied - weil im Krisenfall können Sie das Gold genausowenig essen wie das Papier. Damit bleiben als "reale" Ressourcen Dinge wie Lebensmittel oder das Dach überm Kopf oder Kleidung - deren Verfügbarkeit ist aber sehr variabel. Was passiert mit einer Kartoffel-gedeckten Währung nach 2 Missernten?

Re: Re: virtuelles Geld

Gold ist als Wertsicherung genaus ungeeignet, da haben Sie recht.
Auch dass das System noch solange funktioniert, solange ausreichend Nutzmenschen daran glauben, sie könnten ihr Geld eintauschen.

Mir, als Alien, ist das zu riskant - ein System das nur auf den Glauben daran basiert.
Transfermedien sollten reale Ressourcen wiederspiegeln - und zwar mit den Zyklen dieser.

Eine Ernte heuer, ist nächstes Jahr viel weniger Wert. Wasser ist kostbar, solange es Trinkwasser
ist.
Die verfügbare Menge an Transfermedium nimmt ab, wenn man es verschmutzt. Etc.

Ein solches System würde gleichzeitig einen Übergang vom Dogma ewigen Wachstums auf ein nachhaltiges System erzwingen.
Gebe aber zu, dafür gibt's heute keine Lobby, mangels vernunftbegabten Lebens auf dem Planeten.

Re: Re: Re: virtuelles Geld

Kommt mir aber jetzt nicht wie der große Unterschied zu jetzt vor. Die Erdbeeren sind bei uns in Winter auch teurer und das Heizöl im Sommer. Und wenn's einmal keine Erdbeeren gibt oder das Öl knapp wird wird's eben noch teurer.

Re: Re: Re: Re: virtuelles Geld

Sie verwechseln Preise auf Basis Angebot+Nachfrage mit an Ressourcen gebundenen Preisen.

Zwecks Erklärungsversuch als Gedankenexperiment folgendes Beispiel: wir kriegen hierzuplaneten Ca. 900 Mrd. kWh Energie von der Sonne pro Jahr.
Dies treibt 99% aller erneuerbaren Ressourcen (Biomasse, etc.). Wertbesichert wäre ein Transfermedium, das z.B. aus 900Mrd Einheiten besteht, die jeweils nur ein Jahr gültig sind. Danach gibt's Neue und die Alten sind nichts mehr wert. Preiseerrechnen sich aus der Energiebilanz des Produktes.
So einfach geht's real leider nicht - aber zum Verständnis...

P.S. Erdöl ist auch nur Biomasse aus Sonnenenergie vor Jahrmillionen - nachhaltig dürfte eine Generation nur so viel davon verbrauchen, wie sich gleichzeitig bildet. Nimmt man mehr, sind es Schulden auf Kosten kommender Generationen - was gut ging, solange die Erde leer war. Jetzt ist sie voll und eine Neue nicht in Sicht. Daher nachhaltig Wirtschaften, oder Planet ruinieren. Was soll's für Sie sein?

Laubfroschwährung echt oder gefälscht

Einerlei woher die Laubfroschwährung stammt. Diese Luftwährung erfährt ihre Stützung nur mehr von direkten und verdeckten Militärschlägen der US-Armee und ihrer SS-Abteilung CIA.

Gast: 1+1=2
22.02.2012 07:50
1

Somit können viele in den USA Geld drucken

auch das echte. Die Notenbank dient nur dem Schein nach aussen?

Gast: Laus
22.02.2012 00:32
4

Ockhams Rasiermesser

Die Scheine sind
-) auf original Druckmaschinen hergestellt
-) auf original Papier
-) mit original Techniken
-) fehlt ein absichtlich ein spezielles Sicherheitsmerkmal.

Die einfachste Erklärung ist nicht das eine gesamte Gelddruckanlage abhanden gekommen ist sondern das die scheinen aus der original Druckanlage stammen.

Somit kann es nur eine "Operation unter falscher Flagge" sein.

der cia...wer sonst

..leute, lesen sie einmal das buch:
"bekenntnisse eines economic hit man"
unterwegs im dienst der wirtschaftsmafia
verfasst von john perkins..
...da soll es auch schon einen film darüber geben...
.
cia ist eine schattenmacht in den usa
und zettelt überall auf dem globus immer wieder irgendwelche konflikte an
und dazu benötigt man geld...
...also druckt man es selber..
...so einfach ist das..
.

Gast: africano
21.02.2012 17:27
4

Da ja die Notendruckmaschinen von der FED ,

Tag und Nacht laufen ,könnte es schon sein ,das was als Reparatur eingetragen war,
nicht stimmte ?
Alles ist möglich ,vor allem in den USA .

die perfekteste fälschung ist jene, die

1. von der gleichen firma gedruckt wird wie das original.
2. von derselben institution in auftrag gegeben wird wie beim original.

@1. da steht die antwort noch aus.
@2. auch nahestehende 'verwandte' wie geheimdienste sind gut geeignet für die auftraggeberrolle.

Gast: ASVG-Sklave
21.02.2012 13:14
6

Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht

Siehe: http://kurier.at/wirtschaft/4485375-falsche-us-bonds-im-wert-von-6000-mrd-dollar.php

Die Bonds sind natürlich echt. NIEMAND fälscht derartige Summen, weil er diese gar nicht los werden kann. Was also ist passiert: Die Chinesen erkannten, dass ihr mit US Treasury Bonds "gedeckter" Handelsüberschuss wertlos ist. Niemand kauft ihnen die amerikanischen Bonds auf den offiziellen Weltmärkten ab. Also bleibt China nur der Sekundärmarkt, auf dem individuelle Privatbanken, Fonds und andere Investmentfirmen die wertlosen US-Bonds zu Schleuderpreise abnehmen könnten. Dieser (vollkommen legale) Versuch wurde kriminalisiert, indem die wertlosen aber authentischen US Bonds als Fälschungen hingestellt werden. – Die Geschichte ist damit noch nicht aus: China erkennt nun, dass es für seine Exporte nur wertloses Papierzertifikate erhält und weigert sich dafür weiterhin zu produzieren. NUR DESWEGEN setzt seit wenigen Wochen der angebliche Trend ein, dass US Firma ihre Fertigungen von China wieder in die USA verlegen. Weil China nicht länger mitspielt!

Antworten Gast: Wirtschaftler
22.02.2012 11:08
1

Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht

Da einige der alten Bonds auch in meinem Besitz sind, wurde ich vor Tagen vom Schweizer Zoll aufgesucht, welche die Papier verglichen haben, und: Die Aufgegriffenen sind echt ! Mehr ist dazu nicht festzustellen.

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
22.02.2012 12:41
0

Re: Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht

Danke für diese interessante Rückmeldung!

Allerdings sind Sie sich selbst und unserem Forum damit noch etwas schuldig: Zu welchem Preis und WO könnten Sie Ihre US Bonds nun einlösen? Also WER erklärt sich verbindlich bereit die Bonds zu kaufen?

Bitte um Antwort. (P.S. Hoffe - ehrlich - für Sie, dass Ihr Investment in diese Bonds nicht zu groß war, bzw. im Falle einer Erbschaft, dass deren Wert nicht zu groß ist).

Antworten Antworten Antworten Gast: Wirtschaftler
22.02.2012 19:05
0

Re: Re: Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht

Gerne einige Antworten zu Ihren Fragen:
a) Die Papier wurden geerbt mit vielen anderen Anleihen und Aktien, davon sind bereits 92% wertlos.
b) Sie hängen eingerahmt im Empfangsraum eines meiner Großraumbüros.
c) Es haben schon mehrere Interessenten im Laufe der Jahre angeklopft, aber ich habe nicht die Absicht, sie einzulösen, da sie ein Andenken an eine sehr liebe Person sind. Ich habe sie 1984 bekommen.

Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht


"Die Bonds sind natürlich echt. NIEMAND fälscht derartige Summen, weil er diese gar nicht los werden kann"

interessante story. doch die aussagen im kurier-bericht zeichnen ein ganz anderes bild in richtung mafia und wirtschaftskriminalität.

auf welchen quellen/hinweisen beruht also ihre "natürlich echt"-theorie?

(falls es eine verschwörungstheorie sein sollte, ersparen sie sich bitte eine antwort!)

Re: Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht

http://divinecosmos.com/start-here/davids-blog/995-lawsuit-end-tyranny

Antworten Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
21.02.2012 19:36
2

Re: Re: Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht

Hallo jerry91!

Ein wahrlich faszinierender Link - den ich noch nicht ganz durch geackert habe: Da geht es um den 3. Weltkrieg, um den Bohemian Grove (mit Henry Kissinger, Helmut Schmid, Alan Greenspan, etc. -->
http://de.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Grove

und auch die Dragon Familie in China mit den Milliarden an US Bonds, um die Konspiration von Berlusconi, Ban Ki-Moon und ide UNO - Eine unglaubliche Geschichte die sich durch den interviewten Forbes Editor in Fernost legitimiert. ..... Ich muss weiterlesen! Faszination pur.

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
21.02.2012 14:59
2

Re: Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht

Nochmals - und gerade für einen Oberst - sollte man bei der Einschätzung der Lage das Gehirn einschalten - also LOGIK einsetzen: 6.000 Mrd. fälschen? Soooooo dumm und sooooo gierig können nicht einmal die dümmsten Ganoven sein. Die hätten auch mit ein paar Millionen ausgesorgt unde wären damit noch (etwas) glaubwürdiger bei ihrem Verkauf geblieben.

Re: Re: Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht

als ich um vermeidung von verschwörungstheorien gebeten habe, hätte ich wohl noch hinzu fügen sollen:

"bitte auch keine amateurpsychologische gutachten über leute, die sie nicht kennen und deren methodik ihnen unbekannt sind."

oder sind sie etwa ein insider? ein weniger dummer und weniger gieriger, dafür erfolgreicherer ganove?

Antworten Gast: Hans im Glück
21.02.2012 14:15
2

Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht

Lustig.

Welches ungedeckte Papier ist keine Fälschung?

Antworten Gast: ASVG-Sklave
21.02.2012 14:04
0

Re: Noch viel brisanter: US Treasury Bonds im Werte von 6.000 Mrd. [ Milliarden !!!! ] Dollar wären (angeblich) gefälscht



eine noch bessere Abhandlung:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,816193,00.html


 
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