Fort Knox: Ist das Gold noch da?

10.04.2012 | 10:10 |  Von Peter Huber (DiePresse.com)

Seit 1937 lagern die USA einen großen Teil ihrer Goldreserven im legendären Fort Knox. Doch manche glauben, dass die Speicher längst leer sind.

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Seit 1937 lagern die USA einen großen Teil ihrer Goldreserven im legendären Fort Knox. Geschützt von Mauern aus Granit und Stahlbeton sowie einer 20 Tonnen schweren Tür. Angeblich. Denn der republikanische Kongressabgeordnete Ron Paul zweifelt daran. Er schließt nicht aus, dass sich gar kein Gold in dem riesigen Speicher befindet. Er will daher die Tore von Fort Knox öffnen lassen. Bereits 2011 forderte er eine Überprüfung der tatsächlichen Anzahl an gelagerten Goldbarren. Zudem will er die Frage geklärt wissen, ob die Barren tatsächlich aus reinem Gold bestehen, wie die Finanz-Nachrichtenagentur "Bloomberg" vor einem Jahr berichtete.

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"Ich denke, das Gold ist wahrscheinlich noch da, aber die Qualität ist möglicherweise nicht mehr so hoch, wie sie behaupten", heißt es laut "Financial Times Deutschland" in einem der Interviews auf seiner Homepage. "Es wäre für das amerikanische Volk schon schön zu wissen, wieviel Gold dort wirklich ist."

"Niemand weiß, wie viel Gold die USA besitzen"

Auch der bekannte Investor Jim Rogers hielt in seinem Buch "Rohstoffe - der attraktivste Markt der Welt" fest: "Niemand weiß, wie viel Gold die USA tatsächlich besitzen. Die Goldbestände in Fort Knox sind seit mehreren Jahrzehnten keiner unabhängigen Prüfung unterzogen worden, trotz vieler entsprechender Anträge".

Zweifel werden auch deshalb immer wieder genährt, weil kein Besucher das Golddepot betreten darf. Zuletzt öffneten sich im Jahr 1974 die Tore für Kongress-Abgeordnete, Journalisten und Fotografen. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass die amerikanische Öffentlichkeit ihren Goldschatz zu Gesicht bekam, wie "Spiegel Online" schreibt.

Überprüfung kostet 15 Millionen Dollar

Paul, der sich momentan auch für die Präsidentschaftskandidatur bewirbt, gilt als einer der schärfsten Kritiker der US-Notenbank Federal Reserve. Er hat in der Vergangenheit mehrmals deren Abschaffung sowie die Rückkehr zum Goldstandard gefordert. Paul zweifelt auch an den Aussagen von Eric Thorson, dem Generalinspektor im US-Finanzministerium. Dieser überprüft regelmäßig die Goldreserven des Landes. Sein Schluss: Es sei alles in Ordnung. Eine genaue Überprüfung der rund 700.000 Goldbarren - wie von Paul gefordert - würde 400 Menschen sechs Monate lang beschäftigen und über 15 Millionen Dollar kosten. Einen einzigen Barren auf seinen Goldgehalt zu testen, würde eine halbe Stunde dauern. Paul sagte daraufhin, er gebe sich auch mit einer Stichprobe zufrieden. Daraus ist bis heute aber nichts geworden.

Dem "Spiegel Online"-Bericht zufolge verlief bereits der Transport des Goldes im Jahr 1937 geheimnisumwittert. Niemand sah je, wie das Gold nach Fort Knox verladen wurde: "Es hätten ebenso Ziegelsteine sein können". Am prallsten gefüllt dürfte Fort Knox 1949 gewesen sein. Damals sollen fast 40 Prozent der weltweiten Goldbestände in dem Fort in Kentucky befunden haben. Verschwörungstheorien blühten schon damals. So kam der Verdacht auf, Präsident Lyndon B. Johnson habe das Gold nach London verschiffen lassen. Spätestens sein Amtsnachfolger Richard Nixon habe die Goldbestände Stück für Stück verkauft, lauteten andere Vermutungen.

Größter Goldvorrat liegt heute in New York

Einer der lautstarksten Skeptiker war der antisemitische US-Anwalt und Finanzier Peter Beter, der in seinem 1973 veröffentlichten Buch "The Conspiracy Against the Dollar" erklärte, die Rockefellers hätten das meiste Gold aus Fort Knox entwendet, um es zu Preisen weit unter Marktwert an Europa zu verkaufen. Er sprach von einer "bolschewistisch-zionistischen Achse". Als eine Folge seiner Theorie durfte ein Jahr später, wie oben berichtet, eine Delegation den Goldspeicher besuchen.

Wieviel Gold auch immer in Fort Knox lagert: Der größte Teil der Goldvorräte der Welt lagert heute in den Kellern der Federal Reserve of New York in Manhattan, wie "Die Presse" unter dem Titel "Das Geheimnis um Österreichs Gold" schreibt. Dort haben 60 Länder große Teile ihrer Goldreserven gebunkert - darunter wohl auch Österreich.

Wilde Verschwörungstheorien bis heute

Der bekannteste aller fiktiven Geheimagenten, James Bond, kam ebenfalls nicht an Fort Knox vorbei. Sein Gegenspieler, der Bösewicht Auric Goldfinger, plante in dem Film "Goldfinger" (1964) mit Hilfe von chinesischen Agenten die radioaktive Verseuchung der US-Goldreserven. Die freie Welt würde in ein wirtschaftliches Chaos stürzen, Goldfingers eigene Bestände würden sich im Wert vervielfachen.

Verschwörungstheorien gibt es jedenfalls weiterhin wie Sand am Meer. Die Schweizer Boulevard-Zeitung "20 Minuten" berichtete erst vor einem Jahr davon, dass der russische Geheimdienst FSB im einem Bericht an Premierminister Wladimir Putin behauptet, Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn habe kurz vor seiner Verhaftung am 14. Mai 2011 erfahren, dass Fort Knox wirklich leer sei. Die Sex-Affäre sei demnach nur eine Erfindung der US-Geheimdienste, um Strauss-Kahn mundtot zu machen.

Fort Knox
Das sagenumwobene Fort wurde 1862 während des Bürgerkriegs erbaut und trug damals den Namen "Fort Duffield". Dann verfiel es. Während des Ersten Weltkriegs wurde das Fort wieder in Betrieb genommen, vergrößert und nach Henry Knox, einem General des Unabhängigkeitskrieges und späteren Kriegsminister benannt.

1937 errichtete das US-Finanzministerium das an Fort Knox angrenzende "Bullion Depository" als Lager für einen Teil seiner Goldreserven.

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  • Das Geheimnis um Österreichs Gold

    Bild: (c) Dapd (Hans Punz) Nur die Nationalbank weiß, wo die österreichischen Goldreserven lagern. Ein Großteil dürfte sich im Ausland befinden. Wie viel davon noch vorhanden ist und wie viel „verliehen“ wurde, ist unklar.

  • Die Goldreserven sind nicht mehr als ein Mythos

    Österreich bunkert – wie auch Deutschland und die Schweiz – Goldreserven im Ausland. Im Krisenfall beruht der Zugriff darauf auf dem Prinzip Hoffnung.

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77 Kommentare
 
12 3

Haben sicher

die Aliens geklaut oder doch?

Gast: Wieso Gold?
13.04.2012 02:52
1

Dunkle Materie und dunkle Energie, zusammen mit schwarzen Löchern!

Ron Paul kann das ganze in Cern besichtigen, wie schnell Gold und Geld sich in nichts auflöst, dank der Urknallmaschine...

Lehrgang, die Umwandlung von Gold in Knall und warum Geld keine physikalische Größe ist...

unverständlich

eigentlich unverständlich, dass die bürger, welche den staat bilden, nicht über ihr vermögen bescheid wissen dürfen.

der staat ist das volk. das volk ist der staat. das volksvermögen sollte eigentlich dem volk bekannt sein.

wer bestimmt, was ich wissen darf, bei dem ich 8.000.000 stel anteilseigner eigentlich bin?

ich verstehe es nicht ganz.
wirtschaftlich-taktische volkswirtschaftliche manöver wegen den ratingagenturen?

Re: unverständlich

völlig richtig, das sind naheliegende Fragen, aber keine/r der ach so demokratisch agierenden Politiker/innen, die hemmungslos alle Meineide auf die Staats-Verfassungen ablegen, will dazu Stellung nehmen.

Ausgangsfrage für mich ist, wie "Volksvertreter" überhaupt auf die Idee kommen können, nationale Vermögenswerte irgendwo in angeblich geheimen Bunkern zu lagern!

Hätten wir eine halbwegs unabhängige Gerichtsbarkeit, müßten diese Polit-Figuren längst wegen Hochverrats dunsten !

Gast: Drau Werner
12.04.2012 14:06
1

Eine Unendliche Geschichte

Es war einmal, ein Planet namens Mardok.
Der hatte durch einen Zusammenstoß mit einen anderen Planeten in seiner Schutzhülle ein Problem und dieses Problem kann man nur lösen, in dem man Feinstes Goldstaub Pulver in seine Ionosphäre schießt oder gezielt verteilt, das ganze Martyrium dauert aber 3600 Jahre.
Oh ich hatte vergessen zu sagen, das man diesen Mardok steuern kann, wie ein Auto.
Also dieser Planet käme normalerweise 2012, aber weil untere Weltregierung oder unsere Schattenmächte schon längst dieses Inferno von uns anhielten, konnte durch die Übergabe von unseren Goldreserven, der Mardok schon 2003 die Kurve kratzen und wir bleiben verschont.
Ja die Elite hat doch ihre Denkfabrik,
wo sie uns über Hollywood jeglichen Unterhaltungswert offenbart, und es tunlichst kund tun möchte, das es ein Mittelerde gibt,
und wir unsere Körper wechseln wie die Unterwäsche um Erfahrungen in der niederen Dichte zu haben.
Jetzt lieber Leser, haben sie endlich die bestätigung wo genau unsere Gold Reserven veruntreut, (Schreibfehler meinerseits) verstreut wird, also 40 LJ nach der Ordschen Wolke.
Und weil die nicht sterben können,
kommen sie gaanz bestimmt wieder.
Ende im Gelände.

Das Gold ist weg - die Schilden sind da


die Schweizer waren cleverer.
Die haben die vierfache Menge jenes Goldes das Österreich mal hatte und Dank Grasser zum allerungünstigsten Zeitpunkt verkaufte (ca. 280 Tonnen) gut daheim tief gebunkert und können über das Volksvermögen verfügen.

Dafür haben wir außer nix solche Lichtgestalten wie Faymann, Vasilinu, Häupl, Leitl, Vilimsky, Rudas & Bures...

Das sind wahre Werte...

Antworten Gast: Unnuetz
13.04.2012 11:14
1

Re: Das Gold ist weg - die Schilden sind da

...auch die Schweiz hat - lt "Presse"-Bericht - große Teile ihrer Goldreserven bei der Fed eingelagert.

merci

Re: Re: Das Gold ist weg - die Schilden sind da

Boris, der Verweis auf unsere wahren Werte in Form der Polit-Lichtgestalten ist natürlich schmerzlich, aber würden Wahlen was ändern, wären sie längst verboten.

Unnuetz: hältst du wirklich jede Zeile für wahr, die gedruckt wird?

Gast: Ralle
11.04.2012 22:19
4

80 % sind weg!

Laut inoffiziellen Angaben eines mir bekannten US-Militärangehörigen, sind noch etwa 20 Prozent des einstmaligen Goldbestandes vorhanden.

Und dies betrifft nicht nur den Goldschatz der USA, sondern auch die Goldbestände von Österreich, der BRD, sowie weiteren Staaten.

Ca. 80 % wurden "verleast" und weiter verkauft. Das Gold befindet sich in gewisser Weise physisch auf den Weltmärkten, zum freien Verkauf. Und wer da zuschlägt, dürfte uns bekannt sein.

Als Sicherheit dienen s.g. Schuldscheine, welche bei der FED hinterlegt sind und als physikalischer Goldbestand immer wieder in den Bilanzen auftauchen.

Deswegen werden in keinem Falle Revisionen zugelassen.

Gast: trade
11.04.2012 09:52
5

Gold ist Geld

Papier ist Papier

Das wurde allerdings in jahrelanger Arbeit aus den Gehirnen geprügelt.
wenn nach dem Crash kein Gold verfügbar ist dann gute Nacht.
wir sind dann ein Drittweltland

Antworten Gast: HaHa-
11.04.2012 21:16
0

Re: Gold ist Geld

Warum?

Aber das ist doch alles schon seit 1973 verzockt !

In diesem Jahr wollten die Franzosen ihre Dollar gegen Gold tauschen und bewirkten damit, dass die USA den Goldstandard abschafften.
Die Amis hatten alles in den Vietnamkrieg und ihre Wirtschaftkrise gesteckt.
Wohl denen, die ihr Gold in London oder gar im eigenen Land horteten.

Gast: fort3
10.04.2012 22:21
4

Gold kann nicht verschwinden, es hat nur ein Anderer

Geld und alles andere Papierene kann sehr wohl verschwinden und sich in Luft auflösen!
Gerade war es noch da und jetzt ist es weg und es hat auch kein Anderer. Viele Poster behaupten ja das Gegenteil.

Bei Gold ist es wirklich anders und jede geförderte Unze auf der Erde ist noch da.

Nur läuft es so, wie es seit tausenden Jahren läuft.
Gold <wandert> aus den Tresoren der Faulen zu den Fleißigen, von den Absteigern zu den Aufsteigern, von den Defizitländern zu den Überschussländern. Kurz, vom bankrotten Westen in das aufstrebende Ostasien.

Auch die Vandalen dürften im untergehenden Rom nicht mehr viel Gold gefunden haben.
Genau so könnten die zukünftigen Eroberer von Fort Knox auch enttäuscht werden.


Re: Gold kann nicht verschwinden, es hat nur ein Anderer


"Gold <wandert> aus den Tresoren der Faulen zu den Fleißigen, von den Absteigern zu den Aufsteigern, von den Defizitländern zu den Überschussländern. Kurz, vom bankrotten Westen in das aufstrebende Ostasien."

Damals: viele Tresore und Hubstapler

Heute: Target2 und Buchungszeilen (zumindest im Euroland)

>In Fort Knox hatte jedes Land einen riesigen Tresor mit Goldbarren. Es handelte sich dabei nicht um einen gehorteten Schatz, sondern einen Währungs-Ausgleichsmechanismus: Länder mit Exportüberschüssen hatten eine starke Währung und konnten Gold horten, Länder mit einem Handelsdefizit mussten Gold abgeben. Mit Hubstaplern wurden die Goldbarren jeweils auf Paletten von einem Keller zum anderen gekarrt.<

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-virtuelle-Fort-Knox/story/25896859

Alle Ausländer sollten das Gold zurückfordern,

dann wird sich rasch herausstellen, dass es nicht mehr da ist.

Venezuela hat das bereits getan!

Die hatten ihr Gold aber in England liegen.


Antworten Antworten Gast: Hans im Glück
11.04.2012 15:53
0

Wo ein Wille dort ein Weg.

Man könnte das Gold schrittweise, an einem Standort, Verkaufen und in Europa zurückkaufen.

So einfach kann es sein.

Und dabei die Reibungsverluste die durch unterschiedliche An und Verkaufskurse in Kauf nehmen ?

Also ich bin froh, dass du in der Finanzpolitik nichts zu reden hast.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Hans im Glück
12.04.2012 12:46
0

Gut, aber einfach zuschauen und beten hilft auch nicht viel.

Alles auf einmal verkaufen und anschließend kaufen kann auch teuerkommen.

Natürlich ist kann es billiger sein wenn man das Gold einfach abholen könnte. Da müsste man die Transport-, Versicherungskosten usw. auch berücksichtigen.

Gast: Halbwissen
10.04.2012 18:55
1

Unglaublich wie die Welt dem gelben Mist nachjagt !

Total vertrottelt die Leute, wie wenn sie das Zeug fressen könnten.

Vor 10 Jahren hat es 250 Dollar gekostet und keine Sau hat sich dafür interessiert.
Und jetzt wo es teuer ist wollen es alle. Und wenn jeder sein letztes Hemd für den Schmarren abgegeben hat wird der Preis wieder auf 250 Dollar fallen.

Weil in Wirklichkeit braucht es kein Schwein !

Wer hat von den Postern vor 10 Jahren Gold gekauft ?

Re: Unglaublich wie die Welt dem gelben Mist nachjagt !

Gott sei Dank konnten die Leute in Simbabwe und der Weimarer Republik für ihre Schubkarren voller wertloser Banknoten viel kaufen...

Ich, weil ich von Wertpapieren nichts halte.

Und ich bin bis jetzt gut damit gefahren.
Ein Teil ins gelbe Metall und den Anderen in Immobilien. Und bloss keine Kreidite aufnehmen . Mit diesem System kann man zwar keine Firma am Laufen halten aber für die private Absicherung reicht´s allemal.

Antworten Gast: Hans im Glück
11.04.2012 15:54
0

Ich!


Re: Unglaublich wie die Welt dem gelben Mist nachjagt !

es stimmt schon dass man gold nicht essen kann, deshalb sollte man in guten zeiten billig anbunkern was spaeter unter knappheitsbedingungen nur mit gold zu bezahlen ist.
also schnapps, zigaretten, medikamente, samen, werkzeuge und vor allem, wie anderswo vermerkt, die 3 hauptmetalle silber, zinn (=konserven) und blei (ammo). was ueberbleibt, natuerlich in gold investieren. nachfrage aus indien und china wird weiterwachsen, denn dort werden gold und silber geschaetzt.

Antworten Gast: Bärenfalle...
10.04.2012 19:33
18

Re: Unglaublich wie die Welt dem gelben Mist nachjagt !

Ich.

Eigentlich seit 2000 als ich noch rechtzeitig meine Ersparnisse der 90er von dot-com nach echt-geld umschichtete.

War aber eine geile Zeit, Gebrüder Haffa, EM-TV, Cargolifter, Telekom IPO usw. ;)

Dafür habe ich als einziger im Betrieb 2003 die "staatlich geförderte Zukunftsvorsorge" nicht abgeschlossen.

Aber ich bin in Gelddingen ja eh ein verschrobener Spinner und vollkommen beratungsresistent *G*

Aktuell empfehle ich Silberphilharmoniker, Konservendosen und Schrotflinten.


Wer hat von den Postern vor 10 Jahren Gold gekauft ?

ich! hab schon vor 30 Jahren (als es noch verboten war Krügerrand in Ö. zu kaufen) Goldmünzen über England monatlich in kleinen Mengen aber stetig gekauft.
Und ich bin damit grosso modo nicht schlecht gefahren.
Alle Personen rund um mich haben mich als Tr:ottel bezeichnet, in der Folge zum Unterschied von mir bis zum Totalverlust abgewirtschaftet und nur einige ganz wenige konnten ihr Portfolio ins Positive drehen.
Ich bin damit zufrieden keinen Wertverlust erlitten zu haben - wer kann das noch von seinem Investment sagen?
Mal abgesehen von den "wos-woa-mei-leischtung" Lemuren?

 
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